Wie die Technik mit deiner Lebenszeit spielt.

Mit was verbringst du deinen Tag? Ist es Arbeit? Hast du Kinder? Bist du viel auf der Straße? Vielleicht ist es eine Mischung daraus. Das ist wie so viele Leben überall ein wenig anders.

Mit der Glotze auf du und du

Doch es gibt vieles, dass die meisten Menschen in ihrem Leben machen. Egal was sie für einen Job haben, egal, welche Familiensituation sie haben, egal, welches Hobby.

Sie sitzen vor dem Fernseher oder schauen netflix.

Wie viel Zeit verbringst du vor dem Fernseher? Läuft er bei dir täglich? Zu welchen Tageszeiten ist das Gerät an? Schaust du morgens schon oder nur abends? Bist du ein binge-watcher und schaust dir Serien am Stück an? Oder wählst du bewusst Sendungen aus die dich interessieren? Welche Nachrichten schaust du? Welche Programme wählst du?

Ist in deinem Wohnzimmer alles auf den Fernseher ausgerichtet? Ist das der zentrale Punkt der die Anordnung der Möbel bestimmt? Gruppiert sich praktisch alles rund um dieses Gerät?

Bildquelle: pixabay | EDUIN

Wenn du dich langsam komisch fühlst, kann ich das gut nachvollziehen. Viele Menschen, denen ich diese Fragen stelle, fangen spätestens jetzt an sich zu verteidigen.

‚Dass sie sich wohl nach einem langen Arbeitstag die Entspannung verdient haben, sich einfach mal nur berieseln zu lassen. Dass das wohl nicht verwerflich oder schlimm ist, sich eine nette Sendung anzuschauen, oder das Sportstudio zu gucken‘ oder oder oder

Was war eigentlich vor dem Fernseher?

Lass uns mal einen Moment vor die Zeit des Fernsehers zurückblicken. Was haben die Menschen da gemacht? Sie haben Radio gehört. Da war der Radioapparat das Gerät, das Menschen mit anderen und mit der Welt verbunden hat.

Sie konnten Nachrichten empfangen, es wurden Ansprachen von Staatshäuptern übertragen und Musiksendungen waren sehr beliebt. Es wurde sich um das Radiogerät gruppiert und gemeinsam Radio gehört. Es war ein Gemeinschaftslebens.

Dann ist also Fernsehen das gleiche? Ein Gemeinschaftserlebnis, das uns verbindet als Familie? Wohl kaum. Denn jeder hat andere Interessen. Die Kids haben ihren eigenen Fernseher und verkriechen sich davor in ihrem Zimmer und leider steht auch in immer mehr Schlafzimmern ein Fernseher. Da ist nichts mit Gemeinschaft.

Lass uns noch ein wenig weiter überlegen.

Früher hatten wir weitaus weniger Geräte die uns Hausarbeit abgenommen haben. Wäsche waschen war vor der Waschmaschine eine echte Schwerstarbeit und hat unendlich viel Zeit gekostet.

Heute saust gefühlt in jeder zweiten Wohnung ein elektrischer Saugroboter durch die Gegend und nimmt uns damit das Staubsaugen ab. Die Technik von heute hat uns soviel Zeit zurück geschenkt. Die Frage ist nur, was wir damit machen.

Und die Frage ist, ob es uns gut tut Zeit zu haben, ob wir überhaupt noch wissen, was wir damit anstellen könnten. Oder ob wir auf der anderen Seite kaum noch Raum lassen, in dem überhaupt Leerlauf entsteht, da wir uns mit uns selbst überfordert fühlen.

Wir fühlen uns immer schlechter

Früher war weniger Depression, sagt man. Und die Zahlen sprechen dafür. Seit 1976 haben sich die psychischen Störungen mehr als verfünffacht. 

An was liegt das nur? Was führt dazu, dass wir seelisch immer kränker werden und was hat das jetzt mit dem Fernsehen zu tun?

Fernsehen ist generell keine aktive Sache. Wir sitzen davor, essen möglicherweise gern Chips oder andere “gesunde” Sachen und bewegen uns nicht.

Wir bewegen uns nicht. Wir machen auch nichts mit den Händen außer vielleicht zu essen oder mit dem Handy zu spielen. Second Screen wie das so schön heißt.

Wir lassen uns berieseln, wir wir das nennen. Es ist ein absolut inaktiver Vorgang. Oft genug schlafen Menschen vor dem Fernsehgerät ein.

Wir sind erschöpft von der Arbeit, wollen nur noch unsere Ruhe haben und setzen uns deshalb vor den Fernseher.

Doch erholen wir uns dadurch tatsächlich? Gibt uns das ein gutes Gefühl? Sind wir dadurch zufriedener? Glücklicher? Haben wir mehr Energie?

Wenn wir ehrlich sind, müssen wir alle diese Fragen verneinen. Fernsehen ist nichts was uns gesünder, erholter, glücklicher oder zufriedener macht.

Was lässt du über den Fernseher in dein Leben?

Was auch schlichtweg nicht möglich ist, denn wir delegieren unser seelisches Befinden an einen Kasten, der uns Inhalte präsentiert, die mehr als genug Gewalt enthalten, Seichtigkeit in den Gesprächen, Angriffen in Talkshows. Sinnlose Unterhaltung, an die wir uns zwei Tage später schon nicht mehr erinnern.

Die Zeit, die wir vor dem Kasten verbringen, ist weg. In dieser Zeit haben wir keine Gespräche geführt, uns nicht mit Menschen die wir lieben ausgetauscht. Wir haben nichts geschaffen im Sinne eines Hobbys, haben uns nicht weitergebildet mit etwas was uns brennend interessiert oder haben gelesen und damit Gedanken in uns aufgenommen und wirken lassen. Wir haben uns auch nicht wirklich ausgeruht.

Nichts davon. Wir sind wie ein leerer Eimer vor einem Gerät gesessen und haben uns mit willkürlichem Zeug anfüllen lassen, das wir dann mit in den Schlaf nehmen.

Ich weiß, dass sich das alles krass anhört, doch ich will dich wirklich aufrütteln. Ich will dir klar machen, was du hier mit deinem Leben machst.

Deine Lebenszeit in flackernden Bildern

Du verbringst soviel Zeit vor dem Fernseher, dass es dir nicht mehr bewusst ist. Das glaubst du nicht? Dann schätz doch mal wie viel Zeit du täglich fern schaust?

Was denkst du, reicht eine Stunde? Wohl kaum, denn wenn du einen Film anschaust, dann dauert der schon mal 90 Minuten und plus Werbung sind das gern mal 120 Minuten. Also zwei Stunden, davor noch die Nachrichten geschaut und hinterher noch eine andere Sendung und damit bist du ganz schnell bei den durchschnittlichen über 3 Stunden die der Deutsche täglich vor dem Fernseher verbringt.

Täglich über 3 Stunden?!

Lass dir das mal auf der Zunge zergehen. Wenn du das mal sieben nimmst, dann sind das über 21 Stunden in der Woche. Das ist mehr als ein Halbtagsjob. Du lässt dich also in der Woche über 21 Stunden berieseln mit allem möglichen Kram. Das sind im Monat über 80 Stunden!!

Fernsehkonsum

Durchschnittliche tägliche Fernsehdauer in Deutschland in den Jahren 1997 bis 2018 (in Minuten)

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Ist dir das bewusst? Dass du über 80 Stunden pro Monat vor dem Fernseher sitzt? Kommt dir das nicht ein wenig viel vor? (Das war ironisch gemeint…)

So und jetzt lass uns mal einen Schritt weitergehen. Wie lang denkst du, hängst du im Internet jeden Tag? Am Rechner, am Smartphone, am Tablet? Es ist unfassbar, wie viel Zeit wir insgesamt vor technischen Geräten verbringen. Jeden Tag!

Je jünger du bist umso mehr verschiebt sich das Verhältnis. Du verbringst mehr Zeit im Internet und weniger Zeit mit Fernsehen.

Bist du noch offline?

Was denkst, wie lang du täglich im Internet bist?

Wenn wir wieder den Durchschnitt annehmen, der liegt inzwischen ebenfalls bei über 3 Stunden täglich. Das ist – je nach Altersstufe – noch wenig. Je jünger, umso größer ist dieser Anteil.

Internetkonsum

Entwicklung der durchschnittlichen täglichen Nutzungsdauer des Internets in Deutschland in den Jahren 2000 bis 2018 (in Minuten)

Manchmal läuft das ja auch nebenbei beim Fernsehschauen, daher nehmen wir mal eine Stunde weg. Damit bewegen wir uns in einem äußerst realistischen Rahmen.

Lass uns das hinzurechnen. Zwei Stunden täglich mal sieben Tage die Woche sind 14 Stunden in der Woche die du durchschnittlich im Internet verbringst.

Jetzt ist noch die Frage mit was. Und wie sich das wiederum auf dich auswirkt. Kleiner Hinweis: Glücklicher macht dich der Großteil davon auf keinen Fall. Im Gegenteil

Wenn wir das nun auf den Monat hoch rechnen, dann sind das 56 Stunden jeden Monat die wir im Internet verbringen. Inzwischen zumeist am Handy. Über 50 Stunden haben wir also keine Hand frei für was anderes, weil wir uns (freiwillig!) an ein technisches Gerät ketten.

Zusammengerechnet sind das also über 5 Stunden am Tag. Über 5 Stunden am TAG!

Mach dir bewusst wie viel das ist. Am Stück ist das eine Zeitspanne von 8 – 13 Uhr. Das ist mehr als ein halber Arbeitstag. Und das ist nur der Anteil, den du privat vor diesen Geräten verbringst. Deine Arbeit am Computer ist da gar berücksichtigt.

136 Stunden im Monat die wir vor dem Fernseher und im Internet verbringen.

Medienkonsum = bewegungslos und inaktiv

Wem das jetzt wirklich klar wird, dem wird auch klar, warum wir immer mehr gesundheitliche Probleme haben, denn Menschen sitzen immer mehr. In diesen 136 Stunden bewegen wir uns definitiv nicht. Wir sitzen.

Fünf Stunden täglich, die wir sitzen für Fernseher und Internet. Wenn dir langsam komisch wird, dann ist das eine gute Sache.

Denn ich will dir klarmachen, was du dir und deiner Lebenszeit damit antust. Du verschenkst dein Leben an technische Geräte von deren Inhalten nichts in Erinnerung bleibt, bei denen du sitzt und definitiv deiner Gesundheit schadest.

Denkst du, dass das zu einem erfüllten Leben für dich beiträgt? Denkst du, dass diese Zeit gut verbracht ist und du froh bist, dass du das machst? Denkst du, dass du auf deinem Sterbebett sagen wirst, ach hätte ich nur noch mehr Zeit vor dem Fernseher und im Internet verbracht?

Ich bin sicher deine Antwort lautet nein und wenn du jetzt immer noch am Lesen bist, dann hast du für dich vielleicht schon überlegt, wie du das ändern könntest.

Denn das solltest du unbedingt. Möchtest du ein Mensch sein, der sein Leben aktiv gestaltet oder möchtest du soviel Zeit deines Lebens damit verbringen dich mit irgendeinem sorry Sch… berieseln zu lassen?

Unterhalten werden ist alles gut und schön. Doch muss das fünf Stunden am Tag sein? Ist das nicht wie jeden Tag drei Sahnetorten essen? Macht das denn wirklich noch Freude?

Macht es uns gesünder? Glücklicher? Zufriedener? Gibt das unserem Leben einen Sinn? Ist es nicht das, nach dem wir alle streben? Ein glückliches, zufriedenes, ausgefülltes Leben, das einen Sinn für uns hat?

Falls das auch dein Ansinnen ist, solltest du einen radikalen Wechsel in deinem Leben vollziehen.

Wenn du nichts änderst, ändert sich nichts

Radikal hört sich so radikal an? Ja das stimmt, doch denkst du, dass du in kleinen Dosen weiterkommst?

Willst du wirklich weiterhin, nach dem was du jetzt weißt, jeden Tag 5 Stunden deiner kostbaren Lebenszeit damit verbringen, vor Technik zu sitzen? Dir Dinge anzuschauen, an die du dich am nächsten Tag nicht mehr erinnern wirst, weil sie so oberflächlich und sinnlos waren?

Wenn du jetzt sagst, ‚ja ja, all das trifft auf die anderen zu, aber nicht auf mich‘. Dann lass dir gesagt sein, dass du dir selbst den größten Bären aufbindest den es nur gibt. Wir leben in der Illusion wirklich einschätzen zu können, wie lange wir mit etwas Zeit verbringen.

Erst wenn wir anfangen die Zeit zu messen, wirklich zu messen, mit was wir Zeit verbringen, wird uns das tatsächlich bewusst. Das ist das gleiche wie mit Essen. Wir denken, dass wir wissen, was wir den ganzen Tag so zu uns nehmen, doch erst wenn wir beginnen ein Ernährungstagebuch zu schreiben, sehen wir schwarz auf weiß, was den ganzen Tag so in unseren Mund hinein gewandert ist.

Allein das Aufschreiben bremst uns in unseren Gewohnheiten. Denn das sind sie. Es sind Gewohnheiten mit denen wir unseren Tag verbringen.

Unser Hirn liebt Routinen. Es mag nicht viel Energie aufwenden müssen um jedes mal einen Vorgang zu durchdenken. Es ist bestrebt möglichst viel zu automatisieren und damit unserem bewussten Denken zu entziehen. Denn das kostet weniger Energie.

Genauso ist das mit allen Sachen, mit denen wir den Tag verbringen. Wir verbringen unseren Morgen mit gewohnten Gewohnheiten. Wir fahren die gleiche Strecke in die Arbeit und fahren sie abends wieder heim. Genauso automatisch wird Abends der Knopf gedrückt und der Fernseher geht an.

Erfasse, wie es ist

Nimm dir ein kleines Notizheft (mit der Hand schreiben und nicht schon wieder mit dem Handy) und schreib dir mal 14 Tage lang auf, wann du den Fernseher einschaltest und wann du ihn wieder ausschaltest.

Das mag schon jetzt beim Drandenken ein unangenehmes Gefühl sein.

Oder vielleicht denkst du auch, dass du dir dieses “Vergnügen” nicht nehmen magst, dass es ja die einzige Zerstreuung an einem anstrengenden Tag für dich ist. Doch wenn es das einzige ist, wozu du abends noch fähig bist – auf der Couch vor dem Fernseher zu versacken – dann solltest du dir insgesamt Gedanken über dein Leben machen und was du wirklich möchtest.

Wenn du Fakten schaffen willst, dann ist das unangenehme Gefühl ein Signal dafür, dass du im Inneren genau weißt, dass es der helle Wahnsinn ist, wie viel Zeit du vor der Glotze verbringst.

Also fass dir ein Herz und leg dir Notizblock und Stift bereit und schreib jeden Tag auf, wann du ein- und wieder ausschaltest.

Das ist beim Handy etwas schwieriger und mühseliger, das mit der Hand zu machen. Doch da gibt es wunderbare Lösungen. Beim iPhone gibt es die Funktion Bildschirmzeit und für die Android-User: schau mal in deine Einstellungen ob es da einen Punkt gibt der “Digital Balance” oder “Digital Wellbeing” heißt.

Dahinter verbirgt sich eine Zeiterfassung all deiner Apps am Handy. Hier siehst du schwarz-auf-weiß wieviel Zeit du mit welchen Anwendungen verbringst.

Wenn du nichts in den Einstellungen findest, dann nutz dafür eine App. Z.b. Quality Time. Auch diese trackt genau mit, wie oft du das Gerät in die Hand nimmst und was du den ganzen Tag damit machst.

All diese Funktionen präsentieren dir gnadenlos am Ende des Tages die Anzahl der Stunden (und es sind Stunden nicht Minuten) die du dein Handy in der Hand hattest.

Du siehst glasklar wie viel Zeit du mit Facebook, Twitter, Instagram, Youtube und anderen Apps verbracht hast. Wenn du am Handy spielst, wird dir das ebenso aufgelistet wie auch deine Zeit im eMail Client.

Mach das am besten mal für einen Monat. Das kostet dich keine Mehrarbeit und läuft von selbst mit. Schau dir die Ergebnisse jede Woche an. Ich bin ganz sicher, das du schockiert sein wirst, wie viel Zeit du mit dem Ding in der Hand verbracht hast. Wenn du das einen Monat lang machst, dann hast du auch keine Ausreden mehr, falls mal ein paar Feiertage drin waren oder du ein paar Tage krank daheim warst.

Damit siehst du den Durchschnitt, wie du selbst in deinem Leben mit deinem Handy agierst.

Warum das so wichtig ist das zu sehen? Weil wir gefühlt glauben, dass das doch alles nicht so schlimm und nicht soviel Zeit ist.

Doch ich bin mir ganz sicher, wenn du siehst, wie viel Zeit du mit deinem Smartphone in der Hand verbringst, du etwas ändern möchtest. Denn die Zeit ist weg. Du hast sie verdaddelt.

Für uns braucht es oft Fakten, damit wir etwas glauben und darauf gegründet neue Entscheidungen treffen können. Das ist nicht leicht. Denn die Mediennutzung ist inzwischen eine Sucht.

Ein Automatismus, den unser Gehirn für uns als Gewohnheit angelegt hat. Dann braucht es darüber nicht mehr nachdenken und wir tun einfach das, was wir als Gewohnheit gewohnt sind. Wir bemerken es nicht mehr und wir hinterfragen es nicht.

Doch wenn wir unser Leben wieder eigenverantwortlich steuern wollen, brauchst du diese Entscheidungsgrundlage.

Also leg dir Notizblock und Stift für den Fernseher bereit und hol dir die App für dein Handy, falls du nichts in den Einstellungen dazu findest.

Und dann lass uns mal schauen, welche Zahlen für dich dabei herauskommen. Wie dir dein Leben durch die Finger flutscht und für immer weg ist. Im digitalen Gully verschwunden.

Dein Leben – deine Regeln

Willst du wirklich etwas ändern, kann ich dir empfehlen ganz klare Richtlinien für dich festzulegen.

Denn das freiwillige Reduzieren von Smartphone und Fernseher funktioniert meistens nicht. Mach dir klar, dass du einer Sucht unterliegst und du dir nur durch bewusstes Gegensteuern andere Möglichkeiten schaffen kannst:

Ich gebe dir hier ein paar Impulse, die du für deine ganz persönlichen Richtlinien nutzen kannst:

  1. Mindestens zwei fernsehfreie Tage pro Woche. Je mehr, je besser. Leg z.B. für dich fest: Montag und Freitag bleibt der Fernseher aus.
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  2. Kein Smartphone im Schlafzimmer. Falls jetzt die Ausrede kommt ‘ich brauch das aber als Wecker’ lass dich nicht auslachen und kauf dir einen Wecker.
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  3. Kein Smartphone beim gemeinsamen Essen. Sei es daheim oder unterwegs. Auch nicht auf dem Tisch liegend. Pack es einfach weg und beschäftige dich mit den Menschen, mit denen du zusammen sitzt.
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  4. Mach einen ganzen oder halben Tag Tech-Shabbat bei dem du weder Computer, Handy, Fernseher noch ähnliche Geräte nutzt. (Bei mir ist das seit Jahren der Montag-Vormittag und ich würde ihn um keinen Preis der Welt wieder hergeben wollen.)
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  5. Keine Smartphone-Nutzung mehr nach 22 Uhr. Das ist hart, ich weiß. Doch wenn du wieder gut schlafen willst, dann hör endlich auf dir ständig das Ding vor die Nase zu halten.
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  6. Kein Fernseher im Schlafzimmer. Das ist wohl selbsterklärend.
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Schaff dir deine Regeln und lebe sie. Hol dich selbst aus diesem Bildschirm-Sumpf wieder raus und nutz deine Zeit so, dass du dich daran erinnerst und sie dich glücklich machst.

Es wird dein Leben zum Positiven verändern, das kann ich dir garantieren!

Wenn es dir schwer fällt, dann behalte wirklich im Kopf, dass du hier einer klar gesteuerten Sucht unterliegst. Gesteuert durch die Technik, die direkt dein Gehirn benutzt um dich zu beeinflussen. In diesem Video erklärt dir Simon Sinek wie das am Smartphone genau funktioniert und was du damit auf’s Spiel setzt.

Anschauen, nachdenken, etwas ändern:

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