Aus aktuellem Anlass möchte ich mit dieser 3teiligen Serie ein paar Grundfragen aufnehmen, die bei Vorträgen und Beratungen immer wieder eine Rolle spielen. Es geht dabei um basics, die den Unterschied ausmachen, zwischen Internetseiten die gut ankommen und welchen die mehr oder weniger vor sich hin dümpeln.

Wir User, die das Internet täglich nutzen, sind uns über manche Mechanismen nicht bewusst im Klaren und doch folgen wir häufig bestimmten Gesetzmäßigkeiten. Wer sich diese zunutze macht, erleichtert nicht nur den Nutzern das virtuelle Leben, sondern wird auch selbst davon profitieren, wenn das eigene Unternehmen im Netz dargestellt wird.

Bildquelle: Gerd Altmann  / pixelio.de

  • Der erste Beitrag wird sich mit dem „emotionalen Internet“ beschäftigen und was das mit dem Design von Webseiten zu tun hat. Wir sind nicht nur im wirklichen Leben zu einem großen Teil auf Autopilot unterwegs, sondern genauso in der virtuellen Welt und das wirkt sich in unserem Surfverhalten aus.
  • Im zweiten Beitrag werden wir uns mit dem Schlagwort „Content is king“ auseinandersetzen und die Frage stellen, was das wirklich konkret heißt.
  • Und im dritten und letzten Beitrag der Serie kommen wir zum „Social Media Gedöns“ und werden beleuchten, was davon für Unternehmen sinnvoll sein kann.

Wenn Sie in den Texten Anregungen finden, ist das Ziel erreicht. Schreiben ließe sich darüber ein Roman, doch mir ist es ein Anliegen, mich auf wenige, zentrale Punkte zu konzentrieren, die jedes Unternehmen im Internet umsetzen kann. Es geht auch ein Stück um ein Bewusstwerden, wir wie uns inzwischen im Internet bewegen und was für Kriterien wir dort für Kompetenz ansetzen.

In den nächsten Tagen geht’s los.

 

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