Monat der Dankbarkeit Tag 14 Dinge: Und ihr so…?

Heute ist der 14. Tag meines Dankbarkeitsmonats. In dieser Woche habe ich meinen Fokus auf Dinge gelegt, denen ich dankbar bin.

Ihr habt es wahrscheinlich schon geahnt: Denn es ist wieder Sonntag und da seid ihr dran! Wie ich schon mal sagte, nee, nee, ich mach hier nicht alles alleine und will eure Geschichten haben.

Ich wünsch mir eure Storys mit Dingen aus eurem Leben. Was habt ihr alles um euch, was gibt es da für Sachen, denen Ihr dankbar seid? Es gilt wieder: Überlegt nicht lang und bloggt dazu, schreibt mir Kommentare und schenkt uns eure Erinnerungen und gelebten Momente der Dankbarkeit.

Hier nochmal als Stups meine Beitragsthemen dieser Woche mit dem Motto Dinge, denen ich dankbar bin:

  • meine zuhause – Was löst Dankbarkeit in euch aus in Gedanken an euer Heim?
  • mein Wasserkocher – Für welches eurer Küchengeräte seid ihr besonders dankbar?
  • mein Auto – Welchem fahrbaren Untersatz seid ihr in Dankbarkeit verbunden?
  • mein Sekretär – Welches Möbelstück lässt euch dankbar werden?
  • mein Handy – Für welches Kommunikationsmittel seid ihr besonders dankbar?
  • mein Schaf – Welche Kleinigkeiten gibt es, die ihr ganz besonders gern und in Dankbarkeit um euch habt?

Erzählt uns eure Geschichten. Lasst uns gemeinsam schmunzeln, zum Nachdenken kommen und dankbar sein.

Und ihr so…?

4 Replies to “Monat der Dankbarkeit Tag 14 Dinge: Und ihr so…?”

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  2. Liebe Alexandra,

    zu den Dingen denen ich oft innerlich “Danke” sage, schenke ich früh morgens schon meine erste Aufmerksamkeit.
    Um mir selbst gründlich in die Augen sehen und einen “guten Morgen” zu schenken, ist mein Badspiegel http://bit.ly/9Xz6fp als Erster dran, nach einem vorherigen kräftigen Kaffee :-).

    Nachdem ich mich dann schon so motiviert habe, ziehe ich mir gerne meine …. an. Mit denen bin ich viele Wege, den Pfälzer Pilgerweg, zahlreiche Wanderwege und Walkingstrecken im Altmühltal gegangen, meine “Weggefährten” http://bit.ly/d4PEv8 . Darin geht es sich beschwingt und gut, so dass Alltagsgeschichten im Kopf zu neuen Impulsen sich entwickeln.

    Diese gesammelten Ideen, geschäftliche und private Termine, Momente des Glücks und der Dankbarkeit, Ziele, Geburtstage, sind in meinem Kalender http://bit.ly/dmTeAM schriftlich fixiert.

    Ein Utensil wird jetzt zum Winteranfang besonders wertvoll, da meine Füße so quasi chronisch kalt sind, und es sich damit sehr schlecht einschlafen läßt, “bedanke” ich mich regelmäßig bei meiner Wärmflasche http://bit.ly/cCwKx1 😉

    Und nun noch etwas ganz “persönliches”… 😉 (haben bestimmt mehr Menschen, jedoch sprechen die wenigsten so offen darüber) ein kleines, flauschiges “Etwas”, mit großen Ohren zum Zuhören, mit schwarzen Knopfaugen, die lieb mich angucken, ein Seelen-Tröster, mein Hasi http://bit.ly/9hy0Nl .

    Mit dem Monat der “Dankbarkeit” habe ich wieder begonnen, ein Glückstagebuch zu schreiben. Abends mir nochmal schriftlich aufnotieren, was alles am Tag positiv gelungen ist. So wird aus einem gewöhnlichen, ein wertvollerer Tag.

    Und nun bin ich neugierig und schon gespannt, wie es morgen früh weitergehen wird, welche Ideen der “Dankbarkeit”, Du, Alexandra, für kommende Woche ausgewählt hast.

    Herzliche Grüße
    Kerstin

  3. @Kerstin

    Wow! Vielen Dank für deine wunderbaren kleinen Geschichten zu deinen ganz persönlichen Dingen. Wie schön, dass du sie mit uns teilst. Und danke dir für deine Offenheit.

  4. Ist zwar jetzt schon Montag, aber eins muss ich sagen:

    Ich liebe meine Stricknadeln. Zum einen, weil sie mir das Talent vor Augen halten, das mir meine Omas geschenkt haben, das Stricken an sich und zum anderen, weil Stricken für mich wie Yoga ist. Ich kann wunderbar kreativ entspannen und das finde ich klasse …

    Vermaschte Grüße
    Birgit

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