Monat der Dankbarkeit Tag 28 Talente: Und ihr so…?

Heute ist der 28. Tag meines Dankbarkeitsmonats. In dieser Woche habe ich meinen Fokus auf eigene Talente und schöpferische Kräfte gelegt, denen ich dankbar bin.

Es ist wieder Sonntag und es ist an euch. Ich weiß, dass es nicht so einfach ist, über sich selbst zu sagen, ‚ich kann das und das gut‚. Doch heute und hier habt ihr die hochoffizielle Erlaubnis all das auszusprechen, was ihr an euch selbst mögt. Welche Talente und Fähigkeiten schätzt ihr an euch? In was seid ihr richtig gut? Erzählt uns davon, macht euch selbst die Freude, großzügig über euch zu sprechen. Es wird euch gut tun und es darf sein.

Hier wieder als Stups meine Beitragsthemen dieser Woche mit dem Thema Talente und schöpferischen Kräften denen ich dankbar bin.

  • lesen, lesen, lesen – Welche eurer Fähigkeit löst Dankbarkeit in euch aus?
  • reden, vortragen, referieren – Für welches Talent in eurem Leben seid ihr besonders dankbar?
  • schreiben, kritzeln, texten – Welchen schöpferischen Kräften seid ihr in Dankbarkeit verbunden?
  • handarbeiten – Welche eurer handwerklichen Fertigkeiten lassen euch dankbar werden?
  • improvisieren – Für welche eurer Eigenarten seid ihr besonders dankbar?
  • erklären und lehren – Was macht euch so richtig Spaß und lässt euch dankbar sein?

Und ihr so…?

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8 Kommentare zu “Monat der Dankbarkeit Tag 28 Talente: Und ihr so…?

  1. Liebe Alexandra,

    das Schreiben ist mir schon immer viel leichter gefallen als das Reden…
    Um auf den gestrigen Eintrag über das Lehren zurückzukommen: Das hat ein mittelalterlicher englischer Dichter, Geoffrey Chaucer (14. Jh.), unnachahmlich ausgedrückt, indem er einen Scholaren in seinen „Canterbury Tales“ folgendermaßen charakterisierte: „And gladly wolde he lerne, and gladly teche“… ‚Und gerne wollte er lernen, und gerne lehren‘.

    Herzliche Grüße zum ersten Advent,
    Jutta.

  2. Liebe Jutta,

    dank dir für dieses wunderbare Zitat, das werd ich in meine Sammlung mitaufnehmen und es trifft ziemlich genau mein inneres Ansinnen.

    Auch dir einen einen wunderbaren ersten Advent.

    herzlichst,
    Alexandra

  3. Liebe Alexandra,

    wir sollen dir heute was erzählen? Gut. Über meine Talente? Gut.

    Ich will vorausschicken, dass wir alle anfangen sollten, das Talent zu entwickeln, unser Licht auf den Scheffel und nicht darunter zu stellen. Wir trauen uns oft zu selten zu sagen: „Ich kann das halt gut!“

    Ich bin dankbar dafür, dass ich Ideen entwickle, die ich auch in die Realtität holen kann. Gut, manchmal dauerts einen Moment, aber dann bin ich dankbar dafür, dass ich einen ziemlichen Sturschädeln habe und auch durch Fenster klettere, wenn mir einer die Türe zuhaut. Ich mag meine kreative Art und ganz ehrlich, ich schätze es sehr, dass ich nicht gradaus, sondern manchmal quer und kurvig denke.
    Ich schätze es sehr, dass ich mit Worten einen sehr intimen Umgang pflege und sie so nutzen kann, dass sie anderen gefallen. Mir gefällt meine Neugierde und dass ich in den Jahren gelernt habe, dass Lernen eine der Beschäftigungen ist, die ich wirklich gerne tue. Lange war das unerkannt bei mir …

    Und mir würde gefallen, wenn mehr Leute einfach mal sagen „Hey ich kann das und ich mag das und ich bin stolz darauf“, das hat nichts mit angeben zu tun, sondern einfach damit, dass man sich und vielleicht auch so manche seiner Stärken kennt … und das ist eine gute Sache!

    Einen schönen 1.Advent!
    Birgit

  4. Liebe Birgit,

    also wenn ich eines schätze, dann sind das deine Pläne zu denen deine Ideen werden 🙂 Für mich bist du eine Zauberin mit Worten und ich mag deine Lyrik wirklich sehr.

    Überlege gerade ob wir nicht unsere EP-Runde mal modifizieren sollten und nach etwas fragen, was jemand besonders gut kann *lach*

    Dir auch einen schönen 1. Advent. Bei mir brennt der Kranz auch schon, also die Kerze meine ich *prust*

    Alexandra

  5. Nun, diese Woche war schon etwas „knifflig“, und leichter sage ich jemand anderem, „das gefällt mir an Dir, das machst Du gut!“, aber von meinen Stärken zu sprechen? Jedoch gibt es bei mir auch einige.

    Nicht nur selbst vieles zu Lesen, sondern dies auch anderen Vorzulesen, hab ich seitdem ich meinen ersten Buchstaben kennengelernt habe, gern getan. Noch bevor ich eingeschult wurde, gab mir damals meine künftige Lehrerin die Hausaufgage: aus einem Text den Anfangsbuchstaben meines Namens zu umkringeln, ach wie stolz ich war, meine erste Hausaufgabe mit grossem Fleiß zu erledigen.
    Bevor ich in die Mädchenrealschule wechselte wurden die besten Vorleserinnen ausgewählt, und zu einem Vorlesewettbewerb geschickt. Ich war sehr stolz, denn da gehörte ich dazu! Beim Auswählen meines vorzulesenden Textes suchte ich mir eine Geschichte vom Pumuckl aus, den liebte ich, und da konnte das gesamte Repertoire der Aussprache, der Tonhöhen und Lautstärke wunderbar zum Ausdruck gebracht werden.

    Als Kind nannte man mich oft einen „Dreikäsehoch, was weißt Du schon wieder alles besser..“. Auch wenn es in einem negativen Sinn benützt wurde, habe ich für mich entdeckt, dass mir meine Neugierde heute zu einem großen Nutzen wurde, um Hintergründe, Wissen, Neuigkeiten zu bekommen, und weitere Interessensgebiete zu entdecken. So auch bei der eigenen Urlaubsplanung, beginnt diese bereits sehr lange schon im Vorfeld, über Bücher, Internet, Gespräche mit anderen, etc. Und diese ausführliche und intensive Planung macht mir große Freude nicht nur für den eigenen Urlaub, sondern auch für Freunde und Kunden. So lange auszuharren, bis alle Informationen für mich zufriedenstellend dargelegt sind.

    @Alexandra: whow – 4 intensive „Dankbarkeits“-Wochen sind nun schon vorbei, dabei sind altbekannte und neu entdeckte „Schätze“ in mir wiedergefunden worden: ganz einfach ein „Danke“ an Dich!
    Wie geht es morgen nun weiter? (da kommt schon wieder die Neugierde… grins 🙂

    @Birgit: danke auch Dir für Deinen Stupps, das „Licht zu zeigen“… 😉

    Einen erholsamen Adventssonntag!
    Kerstin

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