Verlosung! – Welttag des Buches – Blogger schenken Lesefreude

Blogger schenken LesefreudeHeute am 23. April 2013 ist es soweit. Es ist Welttag des Buches!

Und wie angekündigt, gibt es heute die Verlosung im Rahmen der Aktion Blogger schenken Lesefreude.

Welches Buch gibt es zu gewinnen?

Das Buch das ich mir dafür ausgesucht habe, hat etwas mit schreiben zu tun. Allerdings fernab jeder wissenschaftlichen Arbeit und doch ist es manchmal so klug, dass man zu Tränen gerührt ist und sich gleichzeitig die Lachtränen aus den Augen wischen könnte.

Tagebücher aus einer besonderen Zeit

Es geht um das Wiederentdecken alter Tagebucheinträge aus der Jugendzeit. Haben Sie da auch mal Tagebuch geschrieben? Mit 14 die ersten großen Liebeskatastrophen durchlebt und überhaupt war die Welt in diesem Alter geprägt von Auf und Abs. Die Eltern sind so komisch und anstrengend geworden und selbst war man nicht mehr Fisch und noch nicht Fleisch.

Ella Carina Werner und Nadine Wedel haben sich auf die Suche gemacht nach alten Schätzen. Sie fassten Beiträge aus alten Jugendtagebüchern aus ganz Deutschland zusammen. Manchmal nur ein paar Sätze und manchmal eine Seite von nachdenklichen und gar nicht trivialen Gedanken.

Flashback in die Vergangenheit

Es katapultiert einen beim Lesen in die eigene Jugendzeit zurück. Ob man nun selbst Tagebuch geschrieben hat oder nicht. Das spielt überhaupt keine Rolle. Die Achterbahn der Gefühle, die die meisten von uns in dieser Zeit erlebt haben, ersteht damit wieder auf.

Wie sehr man doch manchmal versucht ist, beim Lesen dieser Zeilen in sich hineinzuschmunzeln wird man doch immer wieder daran erinnert, dass man selbst auch mal in diesem Alter war. Und versucht hat, mit all den Veränderungen zurecht zu kommen und den eigenen Weg in die Welt zu finden.

Unfertig ist jeder Beginn

Und genau das gefällt mir an diesem Buch auch so gut. Es führt uns vor Augen, dass wir nicht schon fertig auf die Welt gekommen sind. Sondern auch wir einen manchmal etwas mühseligen Weg zwischen 12 und 18 hinter uns haben. In dem wir innere und äußere Kämpfe ausgestanden haben. Lernen mussten uns zurechtzufinden und herauszufinden, wer wir eigentlich sind.

Vielleicht bringt uns das auch jetzt wieder mehr in Kontakt mit Menschen, die sich heute in dieser Umbruchsphase befinden. Teenager heute zu sein ist – scheint mir – ist oft noch viel weniger spaßig als in den 80er, als ich das erlebt habe.

Ich glaube ich bin jetzt mit Nils zusammenMitmachen!

Der wunderbar, passende Titel “Ich glaube, ich bin jetzt mit Nils zusammen” umfasst schon ein ganzes Gefühlsspektrum.

Wer das Buch gewinnen möchte, kommentiert einfach diesen Beitrag.

Bitte schreiben Sie mir in Ihrem Kommentar, wieso Sie es gern lesen möchten.

Ausgelost wird am 30. April und der/die GewinnerIn darüber benachrichtigt.

Bin schon sehr gespannt auf Ihre Kommentare und wünschen Ihnen viel Glück!

Heute gibt’s was zu feiern: Mein Blog hat Geburtstag und wird 8 Jahre alt!

GeburtstagskuchenEs sei mir gegönnt, mit dem platten Spruch “Kinder, wie die Zeit vergeht” in diesen Beitrag zu starten.

8 Jahre wird mein Blog heute. Das erstaunt und freut mich selbst am meisten.

Viel zu lesen

Die Statistik verrät mir, dass es inzwischen 427 Beiträge geworden sind. Und über 1.200 Kommentare von Ihnen da draußen! Herzlichen Dank dafür.

Meine Vorliebe für lange Beiträge ist ungebremst 🙂 Wahrscheinlich müsste ich überall ein tl;dr (too long, didn’t read) drankleben und dann auch gleich auf der tldr.io-app eine Zusammenfassung schreiben…

Bildquelle: jondoeforty1, „Birthday cake, CC (BY 2.0) piqs

Aufmerksamkeitsspanne

Denn so einfach ist das nicht mehr mit dem lange Texte lesen, an einer Sache dranbleiben und sich nicht ständig ablenken lassen.

Wie wir alle wissen, ist unser Aufmerksamkeitsspanne gefühlt die einer Heuschrecke, die beim leisesten Windhauch ihre Beine in die Hand nimmt und zum nächsten Grashalm hüpft.

Wie sich diese Spanne der Aufmerksamkeit wieder verlängern lässt?

Nun meine These dazu ist sehr simpel:

Gehe regelmäßig in die Stille und trainiere bei einer Sache zu bleiben.

Damit meine ich jetzt nicht in ein Schweigekloster o.ä. sondern sich regelmäßig Zeiten zu schaffen, die ohne Beschallung durch Bild und Ton von außen ablaufen. Im besten Fall mit sich allein sein.

Ich komm ja immer wieder auf meine Empfehlung mit Bewegen in der Natur zurück. Nichts ist einfacher zu haben als das und wohltuender.

Und das Trainieren bei einer Sache zu bleiben braucht einen klaren Rahmen. Ein Zeitfenster (z.b. die 25 Minuten einer pomodoro-Einheit) und Abstellen von Ablenkungen. Da darf ich mal aufzählen: Internetbrowser schließen, eMail-Benachrichtigung abstellen, Handy auf lautlos (und damit meine ich lautlos und nicht vibrieren) etc.

Dranbleiben heißt die Devise

Trainieren heißt auch, dass man es regelmäßig übt. Und nicht nach 3 Versuchen entnervt und auch ein wenig erleichtert sagt, ach ich bin halt einfach leicht ADHS und das ist so anstrengend.

Klar ist das anstrengend. Wir haben ja auch Jahre damit verbracht uns anzugewöhnen immer wie die oben bemühte Heuschrecke auf jeden vermeintlich interessanteren Halm aufzuhüpfen.

Was wir brauchen ist das Gefühl des erfolgreichen Dranbleibens. Gute Gewohnheiten zu schaffen. Angefangen mit kleinen Zeiteinheiten. Immer wieder. Regelmäßig. Stetig. Und dann wird das auch wieder. Mir fällt dazu immer wieder das schöne Sprichwort ein:

Ein Meister ist ein Schüler, der übt.

Das sollte man sich immer mal wieder auf der Zunge zergehen lassen. Demut ist darin enthalten. Sich dem Üben beugen. Damit wird der Weg wirklich zum Ziel. Und so soll es sein. Das Ziel im Visier haben und gleichzeitig die Schritte dafür jetzt machen, die es eben jetzt braucht. Gesammelt. Konzentriert. Üben.

Weiterschreiben

Deshalb werde auch ich weiterschreiben. Mich über diesen 8. Bloggeburtstag freuen und weiterschreiben. Denn schreiben übt man nur durch schreiben. Und so können aus herumschwirrenden Gedanken, ganze Sätze werden, die Sie im besten Falle erreichen und in Ihnen etwas anrühren, in Bewegung bringen, nachdenklich machen und im besten Sinne bereichern.

Machen Sie mir doch die Freude und schreiben mir was Ihre Lieblingsgedanken hier aus dem Blog sind. Von was Sie gern noch mehr lesen möchten. Freu mich auf Ihre Kommentare!

Nachtrag:
Jörg Weisner war so lieb und hat mir einen extra Gratulationsbeitrag geschrieben, was mich ganz besonders freut. Vielen Dank dafür!

Blogger schenken Lesefreude – eine Aktion zum Welttag des Buches

Blogger schenken LesefreudeEin Tag ohne lesen ist für mich ein verlorener Tag.

Um ein Sprichwort von Charly Chaplin abzuwandeln. Seit dem ich lesen gelernt habe, lese ich. Jeden Tag. Wenn es die Fernleihe der Universitätsbibliotheken und Stadtbüchereien nicht gäbe, wäre ich schon verarmt, weil ich mein ganzes Geld Büchern hingegeben hätte.

Das mag jetzt etwas übertrieben klingen, doch für mich ist lesen eine der wichtigsten Fähigkeiten die ich jemals lernen durfte. Im Rahmen meines Dankbarkeitsmonats hatte ich darüber schon mal geschrieben.

Buch = Welterweiterungsmodus

Jedes Buch ist eine eigene Welt. Und erlaubt mir mich mit frischen Gedanken zu versorgen, kunstvoll geschnörkelten Sätzen und wundersamen Geschichten meine eigene Welt zu erweitern. Es gibt Bücher die ich bestimmt schon 50x gelesen und immer noch nicht satt bin von der Art und Weise wie dort Buchstaben aneinander gereiht sind.

Bücher sind für mich etwas unglaublich wertvolles und es täte mir körperlich weh Eselsohren in sie hineinzumachen oder etwa darin Notizen zu hinterlassen. Das mag praktisch sein ist jedoch für mich ein Sakrileg und absolutes Nogo.

Aktion Blogger schenken Lesefreude

Am 23. April 2013 ist Welttag des Buches. Und die beiden Bloggerinnen Geschichtenagentin und Pudelmütze haben sich eine tolle Aktion dazu überlegt:

Wir Buch-Blogger sind Botschafter in Sachen Lesefreude und deswegen ist der Welttag des Buches unser Tag! An diesem besonderen Feiertag wollen wir die Welt mit unserer Begeisterung für Bücher anstecken. Wir werden bloggen wie die Wilden und wir werden Bücher verschenken!

Wer kann mitmachen?

Alle buchbegeisterten Blogger – egal ob Buch-Blog, Autoren-Blog, Alltags-Blog, Tech-Blog und egal, auf welcher Plattform gebloggt wird. Auch reine Facebook-Fanpages sind willkommen!

Wie lautet der Plan?

Am 23.4.2013, dem Welttag des Buches, veröffentlichen alle teilnehmenden Blogger einen Beitrag, in dem sie ein Buch verlosen. Natürlich sind wir neugierig, warum ihr euch gerade für dieses Buch entschieden habt! Ist es ein Buch von einem Lieblingsautor, ein unentdecktes Buchjuwel, ein Buch aus Kindertagen oder ein Überraschungstitel?

Wie kann man gewinnen?

Leser, die diese Bücher gewinnen möchten, kommentieren eure Beiträge. Verlost werden die Bücher am 30. April.

Bin dabei!

Dass ich da mitmachen muss, steht wohl außer Frage 😉 Ihr werdet am 23. April 2013 hier im Blog einen Beitrag vorfinden, der euch ein Buch vorstellt, dass ihr gewinnen könnt.

Auch mitmachen?

Und wer jetzt noch Lust bekommen hat, ebenfalls mitzumachen und ein Buch zu verlosen, dem kann geholfen werden. Ihr könnt euch in dieser Liste noch bis zum 20. April eintragen und seid dabei.

Also lasst euch anstecken und macht mit!

Storytelling ist eine Art zu denken

Storytelling Blogparade

Storytelling ist ein Schlagwort, das gerne im Marketing und Verkauf genommen wird. Geschichten müssen erzählt werden, damit sich dieses oder jenes besser verkauft. Der Mensch an sich will unterhalten sein, heißt es. Damit man mit seiner eigenen Markenbotschaft im Getöse der aufmerksamkeitsheischenden Werbemaschinerie nicht untergeht, wird inzwischen auf Teufel komm raus erzählt.

Blogparade “are we all storytellers?”

Wieso ich heute über dieses Thema schreibe ist dem Stupps von Caroline Kliemt zu verdanken. Sie ruft mit der Blogparade “are we all storytellers?” dazu auf, sich näher mit dem Begriff des Storytelling und seiner aktuellen Ausprägung zu beschäftigen. Es gibt schon einige Beiträge dazu, die das Thema von verschiedensten Seiten beleuchten. Und wenn Sie auch was dazu beitragen können, schreiben Sie doch auch einen Beitrag für die Blogparade.

Eine Art zu denken

Storytelling heißt für viele bereits das, was man als Ergebnis hört oder liest. Für mich bedeutet Storytelling jedoch erst noch etwas anderes. Für mich ist es in erster Linie eine Art zu denken.

In meinen Seminaren “Erzählen Sie spannende Geschichten! – Präsentieren mit Drehbuch und Storyboard” geht es zunächst darum, herauszufinden wem ich etwas erzählen möchte. Denn dieses WEM ist der Dreh- und Angelpunkt von allem was folgt.

Wenn ich weiß, wen ich erreichen möchte, muss ich mir als nächstes klar machen, WAS ich als Ziel habe. Dafür gibt es im englischen die schöne, griffige Formulierung: What’s your point? (Was ist Ihr Punkt? wortwörtlich übersetzt. Die eine Sache, um die es Ihnen geht.)

Das bedeutet, erst wenn ich definiert habe, wen ich als mein Publikum hauptsächlich erreichen möchte und genau weiß was ich von meinem Publikum will, kann ich mir als nächstes überlegen, WIE ich meine Inhalte präsentieren will.

Die passende Metapher finden

Und dieses WIE wiederum braucht nun die passende Geschichte oder Metapher.

Am einfachsten lässt sich diese finden, wenn man sich mit der Hilfsfrage: “XX (Die Situation um die es geht) ist wie….?” auf die Suche nach Antworten macht.

Die Crux an der Sache ist eine wirklich stimmige Metapher zu finden. Denn sie muss zum Publikum passen und nicht nur mir gefallen. Gemäß der alten Anglerregel:

“Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.”

Es gilt daher immer mehrere verschiedene Ideen zu sammeln und sich nicht gleich mit dem ersten Einfall zu begnügen.

Storytelling live

Doch genug der Theorie, wie kann das bis hierher praktisch ablaufen?

Dazu greife ich auf ein Beispiel einer Kursteilnehmerin zurück, das zudem wunderbar illustriert, wie sich auch langweilige und komplizierte Themen mit der richtigen Geschichte sehr gut “rüberbringen” lassen.

Um was ging es: Ihre Firma vertreibt und stellt Bakterien her, die in Kläranlagen eingesetzt werden (ja sowas gibt es wirklich und ich darf Sie beruhigen, ich wusste das vorher auch nicht).

Wer soll erreicht werden?

Auf meine Frage wen Sie denn als Publikum habe, sagte sie: “Bürgermeister und Gemeinderäte von kleineren und mittleren Ortschaften hauptsächlich in Bayern.” Diese entscheiden über die Vergabe der Aufträge und damit auch welche Firma ihre Bakterien in die Kläranlage einfüllen darf.

Über weitere Nachfragen haben wir das Publikum noch genauer definiert: Zu 99 % Männer, Alter 40 – 60, eher konservativ, traditionell und heimatverbunden.

Wenn Sie jetzt auch bereits ein Bild vor Augen haben, dann sind wir auf dem richtigen Weg. Denn genau darum geht es im ersten Schritt, ein möglichst genaues Bild zu schaffen, wen die Botschaft erreichen soll.

Selbstverständlich gibt es auch genügend Situationen in denen das nicht so einfach zu definieren und das Publikum sehr unterschiedlich ist. Dann ist es umso wichtiger, sich über mögliche Gemeinsamkeiten und Interessen Gedanken zu machen.

What’s the Point?

Mit diesem Zuhörerbild vor Augen lässt sich nun gut weiterarbeiten. What’s the Point? Diesen einen Punkt um den es in ihrer Präsentation ging, galt es als nächstes klar zu definieren.

Für die Bürgermeister/Gemeinderäte als Entscheider ist es wichtig, dass sie folgendes verstehen: Nur wenn die richtigen Bakterien von Fachleuten in der Kläranlage eingesetzt werden, macht diese auch das was sie soll, nämlich das Wasser klären. Sonst passiert – drastisch ausgedrückt: Sch…. rein Sch…. wieder raus.

Wer nun schon mal mit der Vergabe von Aufträgen kommunalpolitisch zu tun hatte, weiß, dass der Hauptausschlag der Preis ist. Und wenn ein Anbieter genommen werden möchte und teurer ist als die anderen, braucht es extrem gewichtige Gründe damit das klappt.

Genau dieser Situation sahen wir uns auch gegenüber. Es gab Wettbewerber die günstiger anboten, jedoch nicht die hohe technische Erfahrung hatten sowie keine derart ausgereiften Bakterienstämme liefern konnten.

Mit welcher Geschichte können wir unser Publikum erreichen?

Welche Geschichte konnte hier als Unterstützung eingesetzt werden?

Mit der Hilfsfrage: “das mit dem Bakterieneinsatz in Kläranlage ist wie…..?” machten wir uns auf die Suche und als eine der ersten Antworten kam ihr der Gedanke, dass das so kompliziert sei wie das Cockpit in einem Flugzeug zu bedienen.

Diese Idee hatte was. Und daher lohnte sich das dranbleiben. (Sie merken schnell wenn eine Metapher funktioniert. Nämlich an Ihrer eigenen Begeisterung.)

Wir spannen die Geschichte weiter: So ein Cockpit hat ja unendlich viele Schaltknöpfe und so ist das in einer Kläranlage auch. Daher dürfen da in beiden Fällen auch nur ausgewiesene Experten ran. Denn wenn im Flugzeug was schief geht, kann das Ding explodieren. Übertragen auf die Kläranlage kann dir in so einem Fall die Sch…. um die Ohren fliegen.

Wunderbar und schon hatten wir die Story. Abgeprüft auf das Publikum kann man relativ vereinfacht sagen, dass Technikmetaphern wie in diesem Fall für eine männerlastige Zuhörerschar meist gut funktionieren. Und das Bild der Katastrophe stark genug war, dass allen Beteiligten schnell klar wurde, auf was es ankam.

Was danach geschah?

Wie es mit der Geschichte weiterging und in welchen Details dann Fakten untergebracht wurden, war dann die Fleißarbeit, wenn man so will. Der Kern war gefunden, die passende Geschichte.

Und wen es interessiert ob es funktioniert hat: Meine Kursteilnehmerin konnte durch ihre geänderte Präsentation mit passenden Bildern zur Geschichte bei 2/3 der Auftragsvergaben mehr positive Abschlüsse verzeichnen.

Storytelling dient als Prüfinstrument

Wer auf diese Art und Weise Storytelling als Art zu denken verwendet, wird merken, dass er auch nur Themen vermitteln kann, die er wirklich verstanden hat. Wir können uns nur Metaphern überlegen, wenn uns tatsächlich klar ist, was wir da erzählen möchten. Daher ist es für mich das ideale Testinstrument um für Klarheit im eigenen Kopf zu sorgen.

Auf der anderen Seite: hat man eine gut funktionierende Metapher gefunden, lässt sich daran zumeist so gut wie jeder Aspekt aufhängen. Das macht das ganze für die Empfänger rund und schafft Bilder im Kopf des Publikums.

Einfach gewinnt

Noch ein Tipp:
Wenn Sie Storytelling auf diese Art einsetzen möchten, verzichten Sie auf komplizierte Geschichten. Die einfachen Metaphern zünden am besten. Wenn Sie es nicht schaffen, Ihre Story in einem Satz zu erzählen, werden Sie Ihre ZuhörerInnen nicht begeistern können. Und das tun gute Geschichten.

Storytelling kann begeistern. Und auf das Wort Geist kommt es an. Unser Gehirn liebt es Verbindungen zu schaffen und mit dieser Art des Storytellings bieten Sie solche Verbindungen an.

Lernen in Metaphern und Bildern zu denken

Und noch etwas:
Wenn Sie diese Art zu denken öfter einsetzen, werden Sie erleben, dass es Ihnen von mal zu mal einfacher fällt. Sie werden lernen in Bildern zu denken. Und das ist extrem hilfreich für vieles, was man erklären muss.

Denn Sie wissen ja, gute Geschichten sind wie Magie und mit Magie lässt sich bekanntlich alles erreichen 🙂

Sollten Sie jetzt selbst Lust bekommen haben, an so einem Präsentationsworkshop teilzunehmen, freu ich mich auf eine Mail von Ihnen. Gern nehme ich Sie in die Termin-Info mit auf.