Erinnerst du dich noch WARUM du dein Business gestartet hast?

Business ohne BurnoutKannst du dich noch daran erinnern? Was war dein Grund um dein Geschäft zu beginnen?

Höchstwahrscheinlich weil du Leidenschaft und Liebe für deine Sache hattest. Du wolltest Service bieten, deinen Kunden weiterhelfen und die Welt zu einem besseren Ort machen.

Und weil dir ein eigenes Business Freiheit und zeitliche Flexibilität bieten kann.

Aber irgendetwas ist passiert auf diesem Weg. Denn heute ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du erschöpft bist. Du hast keine freie Zeit. Keine Freiheit.

Du bist ein gestresster Angestellter deines eigenen Geschäfts und fühlst dich ausgebrannt. So war das nicht geplant, oder?

Was wäre, wenn…?

Wie würdest du dich fühlen, wenn du jeden Tag Zeit hättest gemeinsam mit deiner Familie zu essen?

Wenn du regelmäßig Sport machen, auf ein Bierchen mit Freunden gehen könntest UND gleichzeitig ein erfolgreiches Business hättest, das dir wieder Freude macht?

Stell dir das für einen Moment vor. Wie würde das dein Leben verändern? Wie wäre es wenn du die Freiheit wieder hättest, von der du immer geträumt hattest?

Wenn du jetzt zustimmend nickst, dann komm in unsere kostenfreie Facebook Gruppe “Business ohne Burnout”.

In dieser Gruppe wirst du Antworten bekommen, wie du dein Leben wieder großartig machen kannst. Wie du die Freiheit zurückgewinnen und es wieder genießen kannst dein eigener Boss zu sein.

In der Gruppe gibt es regelmäßig neuen Input und Videos rund um all diese Themen. Darüber hinaus wertvollen Austausch mit anderen Geschäftsleuten die schon lang im Business sind, genau wie du.

Lass uns starten!

Klick hier, um der kostenfreien Facebook Gruppe „Business ohne Burnout“ beizutreten.

Mach mit und verändere die Welt zum Guten!

kivaWie lässt sich am besten die Welt verändern? Das ist eine gute Frage und kiva versucht darauf Antworten zu finden. Hinter kiva verbirgt sich eine Organisation die weltweit Mikrokredite bündelt. Sie ist wie eine riesige Suchmaschine, mit der du Gutes tun kannst.

Mit wenig lässt sich viel helfen

Schon mit 25 $ pro Projekt kannst du helfen. Helfen, dass sich in den ärmsten Regionen der Welt Familien eine Zukunft aufbauen können.

Mikrokredite werden vor allem an Frauen vergeben. Diese arbeiten hart und verwenden das Geld z.B. dafür Saatgut zu kaufen, Nutztiere, die sie später verkaufen können usw. und tragen damit zur Sicherung ihrer Familien bei.

80 % des Einkommens das die Frauen erwirtschaften fließt in ihre Familien zurück! Ermöglicht ihren Kindern den Schulbesuch und eine bessere gesundheitliche Versorgung.

1 week, 1 Million Dollars, 1 woman at a time

Am 8. März ist internationaler Frauentag. Kiva hat sich das Ziel gesetzt in dieser Woche bis zum Frauentag 1 Million an Mikrokrediten einzusammeln. 1 Woche, 1 Million Dollar, 1 Frau nach der anderen ist das Motto.

Die Fastenchallenge hat Hilfe möglich gemacht!

Durch die Fastenchallenge können wir dieses Jahr einen kleinen Beitrag dazu leisten. Insgesamt habe ich aus 17 verschiedenen Ländern Frauengruppen ausgesucht und diesen einen Anteil des Mikrokredites finanziert.

Das ist nur möglich geworden durch alle, die dieses Jahr an der Fastenchallenge mitgemacht haben! Wenn du dabei bist, dann fühl dich persönlich gedrückt von mir und nimm meinen herzlichsten Dank dafür.

Wenn du nächstes Jahr mit dabei sein möchtest, dann trag dich in die Liste für die Fasten-Challenge ein. Du bekommst dann alle Informationen für den nächsten Start.

Und schau dir bitte diesen kurzen Film von kiva und der Kampagne zum Frauentag an. Hilf mit, dieses großartige Ziel zu erreichen. Sei Teil der guten Veränderung der Welt!

Hier nochmal der Link zu kiva

Mich gibt’s jetzt auch zum Hören ;)

Podcast toolblogDas ist mal eine schöne Premiere!

Mein erstes Podcast-Interview ist online. Dr. List vom Toolblog hatte mich als Gast zu seinem Podcast eingeladen und wir haben ein sehr kurzweiliges Gespräch geführt.

Wenn ihr immer schon mal wissen wolltet, woher der Name “WissensAgentur” eigentlich kommt, wie ich mit Klienten Ordnung in ihren Büros schaffe und wieso Nein sagen lernen so wichtig ist, dann solltet ihr unbedingt  reinhören.

Es hat viel Spaß gemacht und ich kann euch den Podcast vom Toolblog nur empfehlen.

Ein Klick auf das Bild führt euch zum Interview mit mir. Lasst doch mal hören, wie es euch gefallen hat!

Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 5 / Tag 33 – Bereich: Flur / Eingang

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

In dieser 5. Woche werden wir überall im Haus zugange sein:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Stellen Sie sich in Ihre Wohnungs/Haustür und machen Sie ein Vorher-Foto von Ihrem Eingangsbereich.
  • Was gibt es da alles? Gucken Sie bewusst Boden und Wände durch. Machen Sie vorhandene Möbeltüren auf.
  • Räumen Sie alles aus und machen Sie den Bereich sauber.
  • Schauen Sie Ihre ganzen Sachen aus dem Eingangsbereich durch.
    Was davon hat hier einen guten Platz? Was ist einfach zu viel? Was gehört hier überhaupt nicht hin? Was gefällt Ihnen überhaupt nicht?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Sachen, die hier hingehören
Sachen, die hier nix zu suchen haben/kaputt sind usw.
Sachen, die Sie so gut wie nie verwenden

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie alle Dinge, das hier wirklich den richtigen Platz haben, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviel genug ist. (z.B. Brauchen Sie wirklich all diese Schlüsselanhänger? Müssen wir Schlüssel, die nirgends mehr passen wirklich aufheben?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie die Sachen, die kaputt sind, weg.
  • Entscheiden Sie bei den Dingen, die hier keinen guten Platz haben, wo sie am besten aufgeräumt sind und verstauen sie dort.
  • Entscheiden Sie bei den Dingen, die Sie so gut wie nie verwenden, ob Sie sie tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Sachen geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Eingangsbereich.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie in die facebook-Gruppe.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Schauen Sie als nächstes mal Ihre Teppiche, Läufer, Brücken, Vorleger usw. durch, so Sie welche haben.
  • Ausräumen, drei Haufen (nehmen Sie gern her, zu alt/unschön bzw. gefallen Ihnen nicht mehr, so gut wie nie verwendet) und arbeiten diese durch wie bereits die anderen Sachen.
  • Fragen Sie sich, ob Ihnen im Flur nicht noch etwas fehlt. Falls ja, auf die Wunschliste damit.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was musste Ihren Eingangsbereich verlassen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!