Wieso fällt es uns so schwer, Ordnung zu schaffen und zu halten? – 3 Gründe die dabei wirklich eine Rolle spielen

Wieso fällt es uns so schwer Ordnung zu schaffen und zu haltenNachdem wir nun festgestellt haben, dass Chaos unglücklich macht und ins Handeln kommen uns glücklich, ist jetzt noch die Frage, was man denn nun als erstes machen soll.

Fragen über Fragen

Wie fängt man an? Wo fängt man an? Einfach mal an irgendeinem Eck? Oder doch lieber mit System? Wenn ja, nach welchem?

In den meisten Haushalten gibt es einige Baustellen, was Chaos betrifft. In jedem Zimmer scheint es einen Bereich zu geben, der Dinge magisch anzieht. Eine Fläche die gleichsam zu flüstern scheint: “Leg etwas auf mir ab…”

Mal eben schnell…

Wir sind auch nicht unbedingt achtsam in unserem Tag. Alles muss im Laufschritt geschehen und immer sind wir in Eile. Da wird dann das eine oder andere Ding nur “mal eben schnell” hier abgelegt und dann vergessen.

Das ist wie bei den Provisorien, die man nur mal vorübergehend aufgebaut hat und dann nie wieder angefasst werden. Doch genau das, lässt unser Umfeld im Chaos versinken.

Diese kleinen Bereiche der Unordnung scheinen sich wie Viren zu vermehren und immer größere Bereiches des Hauses zu überziehen.

Sich selbst erlebt man dabei wie beim Kampf gegen Windmühlen. Wenn man an der einen Ecke begonnen hat Ordnung zu machen, ergibt sich eine neue in der das Chaos einzieht.

Wieso fällt es uns nur so schwer, Ordnung zu schaffen und zu halten?

Jeder Mensch wird da möglicherweise andere Gründe aufzählen, doch letztlich gibt es aus meiner Erfahrung nur 3 Gründe die dabei wirklich eine Rolle spielen und die sich gegenseitig verstärken:

1. Wir haben zu viel Zeug

2. Wir haben keinen Ort für viele Dinge

3. Dadurch wandern die Dinge wie eine Wanderbaustelle durch’s ganz Haus.

Und vielleicht noch 4. Auch wenn die Dinge einen Ort haben, werden sie nicht dorthin zurückgebracht.

Zuviel Zeug ergibt zuwenig Ordnung

So, jetzt liegt es auf dem Tisch. Ordnung halten mit zu viel Kram ist schier ein Ding der Unmöglichkeit. Wie soll auch all das geordnet bleiben, wenn jeder Schrank und jedes Regal aus allen Nähten platzt.

Die Frage wieso wir soviel horten und ansammeln wird uns ein anderes Mal beschäftigen. Heute geht es um die Frage, was sich tun lässt.

Hierzu eine simple Maxime:

Was ich nicht mehr habe, muss ich nicht mehr in Ordnung halten.

Das macht den Minimalismus als Lebensstil so interessant. Je weniger Dinge ich besitze, umso weniger muss ich mich um deren Organisation kümmern.

Letztlich wird oft vergessen, dass nicht nur wir die Dinge besitzen, sondern auch die Dinge uns. Wieviel Zeit kostet es uns, Sachen aufzuräumen, zu reparieren, einen neuen Platz dafür zu schaffen.

Dinge kosten uns Zeit.

Ein Satz über den sich das Nachdenken lohnt. Dinge kosten uns Zeit. Unsere ganz reale Lebenszeit. Je mehr Klamotten ich besitze, umso mehr Zeit brauch ich für das Waschen, Bügeln, Zusammenlegen und in den Schrank räumen.

Umso mehr Platz brauche ich für Kleidung. Umso mehr Schränke, Kommoden, Regale. Dieser Platz steht mir nicht mehr für anderes zur Verfügung. Oder auch für Freiraum in meinem Zuhause.

Eine vollgestellte Wohnung mit vielen Möbeln ist einengend und nimmt einem die Luft zu atmen. In einer voll gestopften Umgebung geht es uns physisch und psychisch schlechter als in einem luftigen Raum. Chaos macht uns unglücklich.

So bedingt eines das andere. Zuviel Zeug, zuviel Möbel, zuviel Chaos. Bevor ich mir also überhaupt auch nur einen Gedanken um die Organisation und Ordnung der Dinge mache, gilt es Dinge los zulassen.

Loslassen – das sagt sich so leicht

Was nicht immer einfach ist. Ich weiß. Wir sind überfordert von der Fülle, können deswegen kaum Entscheidungen treffen.

Es ist, als ob ein ganzes Zimmer voller Radios dudelt und man keine Chance hat auch nur einen einzigen Sender wirklich zu verstehen.

Was ist die Lösung?

Schalt alle Radios bis auf eines aus und konzentriere dich nur darauf. Erst einmal nur auf das eine Radio. Ignoriere den Rest.

Nur durch Ausblenden können wir die Vielfalt verringern. Es gilt, sich Scheuklappen aufzusetzen und nur auf eine Sache zu konzentrieren.

Der größte Fehler liegt darin, immer alles auf einmal schaffen zu wollen. „Heute miste ich endlich die Küche aus.“ Das Ende vom Lied ist dann oft, dass alles aus den Schränken geräumt wird, man unterbrochen wird und dann alles herum liegt, bevor es einfach wieder in irgendeinen Schrank eingeräumt wird.

Das lässt das Chaos anwachsen anstelle es zu verringern.

Bleib bei einer Sache

Schalt alle Radios aus, bis auf eines. Und bei diesem Radio gilt es bei einem Sender zu bleiben und nicht ständig einen neuen zu suchen. Das ist dann das nächste Spiel, das oft gespielt wird. Einfach mal bei einer Sache zu bleiben, fällt uns immer schwerer.

Unsere Welt ist digitalisiert und beschleunigt, das macht das Konzentrieren schwieriger. Unser Hirn ist schon in diesem Rhythmus programmiert und will immer alles noch schneller haben.

Die Mails kommen im Minutentakt herein, das Telefon klingelt alle naselang und jeder fragt einen nach irgendwas was er auch selbst hätte herausfinden können.

Beschleunigung um jeden Preis

Alles wird immer mehr adhoc. Sofort und gleich und schnell. Das mag Maschinen und unserer ganzen Technik nichts ausmachen, doch wir sind Menschen und brauchen den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung. Permanent auf dem Gaspedal stehen macht uns krank.

Wieder zu lernen bei einer Sache zu bleiben, ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wir lernen dabei wieder uns zu konzentrieren und eine Tiefe zu erreichen, die uns ermöglicht schwierige Situationen zu lösen.

Lass dich nicht von Gefühlen steuern

Doch das erfordert wiedermal ein Lernen mit unangenehmen Gefühlen umzugehen. Wir kommen einfach nicht drumherum.

Das Gefühl nach dem Ausmisten ist zumeist großartig. Es fühlt sich befreiend an, endlich Sachen loszuwerden.

Doch das Anfangen und Dabeibleiben ist es oft nicht. Das fühlt sich anstrengend an, wir werden lustlos und wollen uns nicht mehr so fühlen. Deswegen tun wir lieber alles andere, versacken im Handy und reden uns ein, dass das ja jetzt gar nicht so wichtig ist.

Tja, das bedeutet wieder einmal: Die Überwindung des schlechten Gefühls, der Lustlosigkeit ist der absolute Schlüssel für’s dranbleiben. Es trotz der genervten Gefühle machen. Sich nicht davon abhalten zu lassen, was das eigene Hirn einem da einreden möchte. Es wahrnehmen und trotzdem weitermachen.

Das nächste Ding in die Hand nehmen und entscheiden ob man es behalten oder weggeben will. So einfach und so schwer ist das. Wie wir uns fühlen, sollte nicht diktieren können was es jetzt zu tun gilt.

Gemeinsam sind wir stärker

Allein ist das oft schwerer als gemeinsam. Das habe ich vor 6 Jahren auch festgestellt. Es war einfach so dran, meine Bude auszumisten, doch ich konnte mich nicht dazu durchringen damit anzufangen.

Wenn, dann waren es halbherzige Versuche die dann noch mehr Chaos hinterließen als vorher schon war. Eigentlich war es auch gar nicht so chaotisch, es war einfach nur viel zu viel Zeug, das sich überall getürmt hat. Und jedes Mal in ein noch größeres Zuhause zu ziehen, kann wohl auch nicht die Lösung sein ;)

Und so dachte ich mir, da muss es doch eine Lösung geben. Wenn es mir allein so schwer fällt, kann ich wohl nicht die einzige sein und wenn wir uns zusammentun, dann müsste das doch zu schaffen sein.

Wir können uns gegenseitig anspornen und Mut machen. Einen Stupps geben wenn es nötig ist und die Erfolge feiern.

Die Fasten-Challenge was born!

Als ich mir diese Gedanken gemacht habe, war es nicht unbedingt die beste Zeit des Jahres für mich. Die kalte, dunkle Winterzeit hat mich schon öfters in die Knie gezwungen. Mir fehlt das Licht und die Wärme. Ich merke immer wieder, dass in dieser Zeit die Gefahr groß ist in eine gewisse Erstarrung abzurutschen.

Da kam mir die Fastenzeit grade recht. 6 Wochen lang auf etwas verzichten. Das ist der Sinn der Fastenzeit. Zeug hatte ich genügend auf was ich verzichten konnte und so war die Fasten-Challenge geboren.

Es muss doch möglich sein in 42 Tagen daheim klar Schiff zu machen. Die Zeitspanne von 6 Wochen ist nicht zu lang und nicht zu kurz. Wenn man das klug aufteilt, dann kann man sich einem Radio nach dem anderen widmen, um auf die Metapher von oben zurückzukommen.

Ich hab einfach per Mail rumgefragt, wer denn Lust hat mitzumachen und war ganz erstaunt, dass sich in kürzester Zeit gleich 20 Leute dafür gefunden haben!

Der Spirit war von Anfang an enorm. Sich hier gegenseitig zu unterstützen war der absolute Schlüssel um dran zubleiben.

Blogger goes Fastenzeit

Blogger-goes-FastenzeitSo fing es an. In den nächsten Jahren konnten wir immer mehr Menschen begeistern, sich der Fastenchallenge anzuschließen. Es kam eine geheime Facebook-Gruppe dazu und wir hatten einen Heidenspaß in den 6 Wochen.

Es ist erstaunlich, was sich alles in diesem Zeitraum erreichen lässt. Ganze Häuser wurden entrümpelt und die Berge die zum Recyclinghof wanderten waren riesig. Doch es wurde nicht nur weggeworfen, vieles landete auch in der Flüchtlingshilfe und konnte dort Menschen weiterhelfen.

Anderen und sich selbst helfen

Von Anfang an hatte ich im Kopf, dass diese ganze Sache mit einer Spendenaktion verknüpft sein sollte. Unter dem Motto: Wir haben oft zuviel und andere zu wenig.

Wir haben Kinderdörfer unterstützt und sind seit 2016 bei kiva dabei. 20 % fließen in diese Mikrokredite. So können wir Frauen auf der ganzen Welt unterstützen sich aus Armut zu befreien. Sich eine Selbständigkeit aufzubauen, mit deren Hilfe sie ihren Familien ernähren und ihre Kinder zur Schule schicken können.

Es ist inzwischen viel mehr als nur eine gemeinschaftliche Ausmistaktion. Wir können mit der Fastenchallenge wirklich etwas bewegen, das größer ist als wir. Ich glaube fest daran, dass der einzelne eine Wirkung in der Welt haben kann.

Jeder € den wir durch die Fastenchallenge an kiva geben können, kann das Leben von Menschen zum Positiven verändern.

Meine Umgebung verändert mich, wenn ich sie verändere

Jedes Ding das mein Haus verlässt, weil ich es nicht wirklich brauche, schafft mir Freiraum und Luft. Das verändert mein Zuhause zum Positiven. Es gibt mir Raum und Luft zum Atmen und damit ein besseres Gefühl.

Es wirkt sich auf alle Menschen in meiner Umgebung aus, wenn es mir gut geht. Dann habe ich mehr Kraft und Energie und bessere Laune. Diese ist genauso ansteckend wie schlechte Laune und hat soviel gute Veränderungskraft schon in sich eingebaut.

Positiver Domino-Effekt

Das sind diese viel beschworenen ripple-Effekt. Ein Domino Stein fällt um und beeinflusst alle nachfolgenden Steine. Wenn du dein Zuhause gerümpelfrei machst, mehr Luft und Raum hast, alle Dinge in der Ordnung, die allen gut tut, wirst du entspannter sein und gelöster.

Das wirkt sich positiv auf deinen Körper und deine Psyche aus. Du kannst anders und gelassener sein, weil du nicht mehr so voller Anspannungen bist und das wiederum merkt jeder Mensch, der in deiner Nähe ist.

Da du etwas anderes ausstrahlst, bekommst du positivere Reaktionen zurück. So schließt sich der positive Kreis. Und ja, all das lässt sich starten, wenn du beginnst in deinem Zuhause klar Schiff zu machen.

Denn wie wir bereits ausführlich erörtert haben, wirkt deine Umgebung immer auf dich zurück. Daher solltest du sie so gestalten, dass sie die Wirkung auf dich hat, die du gern möchtest.

Mach mit!

Fastenchallenge 2018Lass dich dabei unterstützen und werde Teil unserer Fasten-Challenge.

Du bekommst Unterstützung und Zuspruch, wenn es mal wieder klemmt und kannst ganz ungeniert deine Erfolge teilen, die du schon erreicht hast.

Damit hilfst du gleichzeitig anderen Frauen ihr Überleben zu sichern und kannst Teil dieser großartigen Gemeinschaft sein.

Du machst einen Unterschied!

Hier erfährst du alles zur Fastenchallenge.

Fastenchallenge 2018 is coming! – Entrümpel dein Leben und befrei dich vom Krempel

Fastenchallenge 2018Die Fastenzeit steht vor der Tür. Wie immer am Aschermittwoch, der diesmal auf den 14. Februar fällt.

Ist das dein Ding? Kannst du mit dem Konzept des Verzichtens etwas anfangen?

Mach mit bei der Fastenchallenge 2018!

Was auch immer du darüber denken magst, die Fastenaktion, die ich dir ans Herz legen möchte, wird sich sichtbar und fühlbar in deinem unmittelbaren Umfeld auswirken. Du wirst dich wieder richtig wohl fühlen in deinem Zuhause und unendlich befreit.

Du wirst die Dinge, die du hast, mit anderen Augen sehen. Du wirst dir bewusst werden, was dich davon schon lange belastet. Du wirst dir bewusst werden, wie du tatsächlich einkaufst.

Am Schluss der Fastenaktion wirst du verändert sein, weil du dein Zuhause verändert hast.

Alles in allem ist unsere Fastenchallenge keine Aktion des Verzichtens, sondern eine Aktion des Befreiens!

Dein kleiner Beitrag hat eine große Wirkung

Doch das ist noch nicht alles! Nur allein durch dein Mitmachen, hilfst du Frauen auf der ganzen Welt ihre Kinder aus Armut zu befreien und den Schulbesuch zu ermöglichen.

Allein im letzten Jahr hat die Fastenchallenge das Leben von 455 Menschen durch Mikrokredite besser machen können und ihnen ermöglicht sich aus eigener Kraft eine Existenz zu schaffen!

Wenn du selbst dabei warst in den letzten Jahren der Fastenchallenge, ist es dir zu verdanken, dass die Frauen aus diesen Projekten ihre Kinder ernähren konnten und sie für ihre Familien eine bessere Zukunft schaffen können.

Es fasziniert mich immer wieder, wie man mit so wenig soviel erreichen kann.

Die Kleinstkredite werden vor allem an Frauengruppen vergeben. Inzwischen gibt es unzählige Organisationen weltweit, die sich diesem Konzept verschrieben haben.

Die Fastenchallenge jährt sich zum 6. Mal!

Zum 6. Mal findet nun die Fastenchallenge statt und unsere kleine Gemeinschaft konnte Teil dieser großartigen Veränderung sein.

Und auch wenn niemand mehr mitmachen würde, tut das bisherige Geld aus unseren letzten Jahren weiter seine Dienste. Die zurückgezahlten Mikrokredite (übrigens mit einer sensationellen Quote von über 97 % !!) werden von mir sofort in die nächsten Projekte investiert.

Befrei dich von Krempel und sei dabei

Doch ich hoffe sehr, dass auch dieses Jahr wieder viele, viele von euch mitmachen bei der Fastenchallenge 2018! Ihr Zuhause entrümpeln, sich endlich befreien von altem Krempel und gleichzeitig dazu beitragen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Vielleicht bist auch du dieses Jahr dabei? Ich freu mich riesig, wenn du mitmachst und du wirst garantiert 6 großartige Wochen haben.

Happy entrümpeln!

Du wirst dich so befreit fühlen danach! Entrümpeln wirkt sich direkt positiv auf dein Wohlbefinden aus und du wirst dich fragen, wieso du nur so lange damit gewartet hast.

Du wirst großartige Frauen kennenlernen in unserer geheimen Facebook-Gruppe, die dich für Erfolge beglückwünschen und dir unterstützend zur Seite stehen, wenn’s mal zäh wird.

Lass uns gemeinsam etwas bewegen! Bei dir in deinem Zuhause und im Zuhause von Frauen die mit Armut kämpfen und ihren Kindern eine bessere Zukunft bieten wollen.

Mach mit bei der Fastenchallenge 2018! Verändere dein Leben und das Leben anderer.

Hier kannst du dich anmelden und nochmal alle Infos nachlesen.

Bis zum 14. Februar 2018 ist die Anmeldung möglich. Ich freu mich auf dich!

Entrümpeln macht glücklich! – Fastenchallenge 2017 is coming!

Fastenchallenge 2017

Hach, ich freu mich so, denn bald geht es wieder loooos!

Nur noch 10 Tage und dann werden wir wieder gemeinsam Dinge fasten und gleichzeitig Gutes für andere tun!

Denn das ist der Kern der Fastenchallenge. Unser Motto in diesem Jahr:

Klar Schiff machen, nie mehr suchen, alles lieben!

Wenn du keine Lust hast auf klassisches Fasten, wie Alkohol, Süßigkeiten oder Essen, dann passt das perfekt, denn wir fasten Dinge und befreien unser Zuhause.

Rümpeln macht…

  • glücklich
  • heiter
  • frei

Diese Liste ließe sich noch endlich fortsetzen. Wir sind inzwischen im 5. Jahr angelangt und es bestätigt sich immer wieder. Dinge loslassen befreit unglaublich. Und das Schöne daran: Dieser Effekt hält lange an!

Das Geheimnis dahinter ist, dass du beginnst anders zu denken. In den sechs Wochen der Fastenchallenge ist dafür genügend Raum, so dass es wie von selbst passiert.


Jetzt anmelden: Fastenchallenge 2017


Du bist nicht allein

Es gibt kaum jemanden, der nicht zu viel Kram daheim rumstehen hat. Doch allein anfangen und durchhalten ist oft sehr schwierig. Genau an dieser Stelle kommt unsere „Rümpel-Gemeinde“ ins Spiel!

Nein, wir sind keine neue Religionsform :D sondern dahinter verbergen sich wunderbare Menschen, die sich ebenfalls auf eine Entrümpelungsmission begeben haben. Zusammen ist das alles viel leichter! Du bekommst jeden Tag, jede Stunde Hilfe in der Fastenchallenge.

Wenn du mal einen Durchhänger hast, kriegst du Motivation, wenn du was geschafft hast, bekommst du Applaus und zu jeder Zeit gibt es Unterstützung für dich.


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Kostet das nicht viel Zeit?

Nein! Denn wir machen das in kleinen Häppchen.

Jeden Tag 10 Minuten.

Und ich kann dir sagen, in 10 Minuten schaffst du viel! Dazu kommt, dass es jeden Tag eine genau definierte Aufgabe gibt. Du weißt an jedem Tag, welchem kleinen Bereich du dich heute zuwendest.

Dinge loslassen und gleichzeitig helfen!

Wie jedes Jahr werden wir auch diesmal wieder andere unterstützen, die weniger haben als wir. Genauso wie man mit nur 10 Minuten viel schaffen kann, lässt sich auch mit wenig Geld schon viel Gutes tun.

Letztes Jahr konnten wir 19 Projekte bei Kiva unterstützen! Wenn du kiva noch nicht kennst: Dahinter verbirgt sich eine Organisation die Anbieter von Mikrokrediten bündelt. Mit Hilfe dieser Kredite können vor allem Frauen in den ärmsten Gegenden der Welt ihre Familien ernähren und ihren Kindern Bildung ermöglichen.

Das richtig Coole daran: Da es sich um Mikrokredite handelt, kommt das Geld wieder zurück. Und zwar mit einer phänomenalen Rückzahlungsquote von über 97 %!!!

Das Geld aus dem letzten Jahr konnte ich daher schon wieder vielen neuen Projekten zukommen lassen. Dieser positive Zyklus setzt soviel mehr in Gang als eine einmalige Spendenzahlung.

Vom Startgeld der Fastenchallenge gehen 20 % an Kiva. Je mehr wir sind, umso mehr Projekte können wir unterstützen!

Jetzt dabei sein!

Du willst dabei sein? Großartig!

Bis 1. März 2017 (Aschermittwoch) ist die Anmeldung möglich. Dann bist du Teil unserer Gemeinschaft und wirst selbst erleben, wie glücklich entrümpeln macht!


Jetzt anmelden: Fastenchallenge 2017


„Schaff den Krempel aus dem Haus und entrümpel dein Leben!“

Blogger goes Fastenzeit 2015

blogger goes Fastenzeit - macht mit!Bald ist es soweit! Am 18. Februar 2015 ist dieses Jahr Aschermittwoch und da starten wir wieder durch. Zum 3. Mal schon! Wir sausen durch’s ganze Haus und fasten Dinge. Loslassen was das Zeug hält, sozusagen ;)

Zuviel von allem

Denn irgendwie haben wir doch alle zuviel Kram, oder? Es steht überall was rum, die Schränke sind voll, die Regale gehen über und zum Ausmisten ist nie die richtige Zeit. Obwohl es uns schon gut tun würde, das wissen wir auch.

Wie wohl fühlen wir uns dagegen in einem Zuhause, wenn alles an seinem Platz ist und wir Luft und Raum haben. Wenn wir etwas suchen, genau wissen, wo es zu finden ist. Und das, was wir besitzen, wirklich mögen und gern verwenden.

Da wir jeden Tag damit leben, fällt uns die schiere Menge an Dingen nicht mehr auf. Wir sehen ohne zu sehen. Das wollen wir in diesen 6 Wochen ändern. Wir schauen genau hin. Dabei werden wir auch Sachen entdecken, die uns ein komisches Gefühl machen, Sachen, die wir schon ewig nicht mehr in der Hand gehabt haben, Sachen, die wir nicht brauchen.

Gemeinsam geht’s viel leichter

Wir schätzen nämlich nicht alles was wir haben. Und doch stellen wir es wieder ins Eck und machen den Schritt des Loslassens nicht. Da uns das Ausmisten, wenn wir es allein angehen sollen, oft wie ein unüberwindlicher Berg erscheint, lassen wir es lieber gleich sein.

Doch gemeinsam ist das alles leichter. Es tut gut zu erleben, dass man im gleichen Boot sitzt und alle die mitmachen ähnliche Hürden zu überwinden haben.

And here we go!

Während wir meist zu viel haben, gibt es andere, die zu wenig haben. Und so möchte ich auch dieses Jahr wieder eine kleine Spenden- und Gewinnaktion mit der Challenge verbinden.

Das Startgeld wird halbiert. Eine Hälfte wird gesammelt für eine Spende an das Kinderdorf hier in der Oberpfalz und die andere Hälfte geht in den Topf für einen oder mehrere Gutscheine bei eurem Lieblingsbuchladen vor Ort!

Das Startgeld beträgt Minimum 20 €. Wer Lust hat mehr zu geben, erhöht damit natürlich die Spenden- und Gutscheinsumme! Sollten mehr als 50 € im Gutscheintopf sein, wird es mehrere Gutscheine geben. Und ich hoffe doch sehr, dass wir richtig viel zusammenbekommen, denn umso höher ist auch der Spendenbetrag!

Was hervorragend motiviert beim Ausmisten ist das Mitlesen und Gucken bei anderen. Deswegen wird es für alle, die mitmachen, eine geheime facebook-Gruppe geben, in der wir uns austauschen, Bilder vorher und nachher reinstellen und unterstützen können. Da freu ich mich schon besonders drauf, denn es ist immer toll zu sehen, was andere schaffen und sich davon anstecken zu lassen.

Wie funktioniert das Ganze?

Alle die dabei sind, bekommen jeden Tag die neue Aufgabe ins email-Postfach geliefert. Und dann heißt es wieder:

Widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten.

Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

Denkt daran

zwischen ALLES und NICHTS gibt es ETWAS, das wir tun können

und dieses ETWAS sind unsere 10 Minuten.

Es ist sehr nett, wenn man vorher schon Fotos macht und dann hinterher nochmal. Damit sieht man die Veränderung wirklich.

Am Sonntag haben wir alle frei. Der Tag dient der Reflexion, die wir mit Hilfe von ein paar Fragen machen werden. Ich bin schon gespannt auf eure Erfahrungsberichte!

Dabei sein ist alles

Wer also jetzt Lust bekommen hat, dabei zu sein, kommentiert bitte diesen Beitrag. Ihr bekommt dann eine email von mir mit den Kontodaten für die Überweisung. Ich werd euch zu jeder Zeit über die Höhe des Topfes informieren.

Alle, die überwiesen haben, sind in der facebook Gruppe dabei! Was ich dazu noch von euch brauche, ist eine Verbindung bei facebook: Damit ich euch in die geheime Gruppe einladen kann, müsstet ihr euch mit mir befreunden.

Falls ihr nach den 6 Wochen darauf keinen Bock mehr habt, keine Scheu und mich wieder entfreunden ;) Das gehört auch zum Loslassen dazu.

Los geht die Challenge am Donnerstag, 19. Februar 2015. Da wird es  die erste Aufgabe geben.

Bitte weitersagen!

Erzählt von der Aktion und steckt Freunde, Familie, Bekannte und Kollegen an! Teilt die Aktion bei facebook und holt Mitstreiter*innen mit ins Boot!

Habt ihr einen eigenen Blog? Wunderbar, dann weist doch auf die Aktion Blogger goes Fastenzeit [bgf15] hin. Das Logo gibt’s hier.

Nur noch drei Wochen, dann geht’s loooos! Ich freu mich auf alle, die dabei sind!