Netzwerken ist für mich wie ein Fisch im Wasser zu schwimmen – Wie ist das für Sie?

netzwerkenAufgrund eines Artikels von Christian Henner-Fehr mit dem Titel “Wenn einem das Netzwerk über den Kopf zu wachsen droht” – den ich sehr lesenswert finde – und der zahlreichen Kommentare dort hab ich mal darüber nachgedacht, was es für mich möglicherweise einfacher macht als für andere, die sich durch die Fülle an Kontakten überfordert fühlen.

Da für mich Netzwerke schon seit meiner Kindheit eine große Rolle spielen, hab ich persönlich mit über 200 direkten Kontakten bei XING, 270 Followern bei Twitter, ehrenamtlicher Netzwerkarbeit in verschiedensten Bereichen als Moderatorin, Vorstandsmitglied, Pressereferentin und was weiß ich noch alles 🙂 eher das Gefühl mich wie ein Fisch im Wasser zu bewegen.

Mir fällt das meist überhaupt nicht auf, dass ich soviele Leute in meinem Netzwerk habe. Erst wenn ich nach etwas gefragt werde und ich dann gleich ein paar Namen parat habe, sprechen mich die Leute an, wie ich das wohl machen würde. Hm, eine gute Frage. Spätestens seit dem Buch von Malcom Gladwell ‘Der Tipping Point’ wissen wir, dass es verschiedene Kategorien von Menschen gibt im Hinblick auf Informations- und Netzwerkverhalten. U.a. gibt es den Broker, der Informationen nicht nur sammelt sondern sie auch gleich weitergibt.

Diese Einteilungen sind keinerlei Wertung, sondern lediglich Feststellungen von Verhaltensweisen und Vorlieben verschiedener Menschen. Und ich denke, dass ich mich durchaus zum Typ des Brokers zählen kann. Was eben bedingt, dass mir das einfach liegt, mit vielen Menschen in irgendeiner Form verbunden zu sein. Wie nun diese Verbindung aussieht, ist wieder eine ganz andere Frage. Und selbstverständlich gibt es Unterschiede im Kontaktverhalten und das ist auch gut so.

Lassen Sie uns einen Vergleich mit der eigenen Kleidung aufmachen: Es gibt verschiedene Schichten, die wir nacheinander anziehen. Normalerweise beginnt das Procedere mit Unterwäsche, dann folgen Shirt, Hose, ein Pulli und zum Schluss Jacke oder Mantel. (Es mag wohl Moderichtungen geben, die das ganze umkehren, doch die lass ich jetzt mal außen vor 🙂

Für mich ist dieses Modell eine witzige Metapher für’s Netzwerken.Wenn Sie mir noch nicht ganz folgen können bitte ich Sie kurz um Geduld, gleich wird sich das Rätsel lösen. Beim Nachdenken über mein Umgehen mit vielen Kontakten bin ich bei mehreren wesentlichen Prämissen hängengeblieben, die ich schon immer einhalte, bestimmt auch oft unbewusst. Vielleicht nützen sie dem einen oder anderen:

  • Enge Freunde – die Schicht, die mir am nächsten ist

Menschen sind soziale Wesen. Wir verhungern seelisch, wenn wir keine Kontakte haben. Besonders wichtig sind hierbei vertrauensvolle Begegnungen mit Freunden, die uns ein sicheres Gefühl geben. Diese “Kleidungsschicht” ist uns am nächsten. Dazu gehören der Partner/die Partnerin und enge Freunde (hier ist die deutsche Sprache bereits ein deutlicher Hinweis auf die Nähe, die wir mit diesen Menschen pflegen).

Alles, was Sie in dieser Ebene investieren, werden Sie tausendfach wieder zurückbekommen. Nebenbei bemerkt, sind genau diese regelmäßigen Kontakte ein wichtiger Baustein um Burnout vorzubeugen. Opfern Sie die Zeit mit Ihren engsten Freunden nicht einer fremdbestimmten Geschäftswelt. Denn es wird, wenn es Ihnen gesundheitlich nicht gutgehen sollte, mal ganz krass ausgedrückt, Ihnen kein Geschäftsführer das Händchen halten, ein Freund dagegen schon.

Wie sieht es also mit dem Zustand Ihrer “Unterwäsche” aus? Wie pflegen Sie den Kontakt mit Ihren Freunden? Bei mir läuft das z.B. so: Mit engen Freunden (in meinem Fall meist Freundinnen 🙂 habe ich feste Monatstermine um mich mit ihnen zu treffen. Mit einer geh ich jeden ersten Do zum Frühstücken, mit einer anderen jeden ersten Fr abends weg, mit einer anderen telefoniere ich jeden Mo-Abend. usw. Das sind für mich die wichtigsten Termine, die nur ausfallen, wenn jemand krank ist oder sonstige Katastrophen eintreten. Sie werden nicht “geopfert” oder verschoben.

Diese Termine dienen mir für mein seelisches Wohl. Das mag sich jetzt etwas seltsam anhören, doch Gespräche mit Freunden sind für uns alle ein wichtiger Katalysator, dienen als Entlastung und stärken eine gefühlte Verbindung. Was uns wiederum Kraft schöpfen, lachen, befreiter fühlen und die Zeit verlangsamen lässt. Und diese Faktoren sind in unserer Zeit ganz elementar um uns selbst im Leben zu verorten.

Da ich aufgrund persönlicher Krankheit und familiären Situationen die letzten zwei Monate ziemlich ausgefallen war, hat auch bei mir diese Regelmäßigkeit einige Knackse bekommen. Doch das erste, was ich inzwischen wieder aufbaue, sind genau diese Rituale. Wir brauchen Rituale. Sie geben uns das Gefühl, dass wir der Unbeständigkeit unserer momentanen Welt etwas entgegensetzen können. Selbstverständlich sollten wir uns alle die Fähigkeit des flexiblen Denkens bewahren, doch was uns immer wieder zur Ruhe bringt, sind Rituale.

Überlegen Sie doch mal wie Sie Rituale mit Ihren engsten Freunden – der “Kleidungsschicht” die Ihnen am nächsten ist, in Ihren Alltag integrieren können.

  • Bekannte, KollegInnen, VereinskollegInnen, Geschäftspartner, Stammkunden – die “mittlere Kleidungsschicht”

Wenn wir bei unserer Metapher bleiben, dann folgen jetzt die nächsten Kleidungsstücke. Hose, Hemd, Shirt, Bluse, Rock. Übertragen in die Netzwerkschicht ist das unser weiteres soziales Umfeld, in dem wir uns häufig bewegen. Mit diesen Menschen haben wir oft Kontakt und tauschen uns aus. Sie wissen höchstwahrscheinlich nicht die persönlichsten Dinge über uns, doch kennt man sich durchaus ganz gut.

Genau dieser Unterschied ist es, der den Unterschied macht und den wir persönlich berücksichtigen sollten. Unsere innersten persönlichsten Gedanken sollten unserem innersten Kreis vorbehalten sein. Genauso geht es uns mit dem Innersten von anderen, die uns nicht so nahe stehen. Vielleicht ist Ihnen das auch schon mal passiert, dass Sie in einem Gespräch unangenehm berührt waren, ob der intimen Details die der Gesprächspartner Ihnen im Verlauf mitteilte. Das ist oft ein Hinweis, dass Gedanken ausgesprochen werden, die dem bestehenden Kontaktverhältnis nicht angemessen sind und dieses belasten. Das kann man durchaus ansprechen, denn ansonsten besteht meist die Tendenz, sich aus diesem Kontakt zurückzuziehen.

Nichtsdestotrotz ist es auch in diesem Kreis angebracht sich zu überlegen, mit wem man denn in welcher Form Kontakt halten möchte. Eine Möglichkeit sind z. B. Monatsbriefe. Wer jetzt an Newsletter denkt, hat möglicherweise recht oder doch ist damit etwas anderes gemeint. Die ursprüngliche Idee dazu sind Familienbriefe. Wer eine verstreute Verwandtschaft hat und dieser doch zumindestens einmal oder zweimal im Jahr erzählen wollte, was sich so getan hat, schrieb ganz einfach immer wieder während des Jahres an einem Brief weiter. Wie eine Fortsetzungsgeschichte quasi. Und an Weihnachten oder zu Sylvester wird der komplette Brief kopiert und versendet. (geht natürlich genauso per mail).

Eine Abwandlung davon sind Monats- oder Quartalsbriefe. Mit Geschäftspartnern lässt sich so etwas wunderbar verwirklichen. Denn Ihnen kommen bestimmt immer wieder Info-Schnippsel unter, die nicht nur für Sie interessant sind. Sammeln Sie doch diese Sachen eine gewisse Zeit. Ob virtuell oder tatsächlich in Papierform, spielt dabei keine Rolle. Und einmal im Monat oder Quartal schicken Sie dann alles zusammen mit einem kurzen, freundlichen Anschreiben weiter. Auch das lässt sich durchaus dupliziert für mehrere anwenden.

Oder im Bekanntenkreis: Wir wär’s denn mit einem regelmäßigen Kinoabend? Oder…oder…oder… Bekanntenkreise zu mischen hat oft schon interessante Begegnungen angestoßen.

Im Geschäftsleben ist das gemeinsame Mittagessen das Mittel der Wahl um Kontakte zu halten und zu pflegen. Auch das lässt sich systematisieren und ritualisieren. Gehen Sie doch mal mit anderen Kollegen als üblich zum Essen. Oder vielleicht auch mit Kunden, die Sie gern öfter sprechen wollen. Wen haben Sie denn in einem nahen Radius um sich herum? So dass es möglich ist, sich einem Restaurant o.ä. durch kurze Wege treffen zu können.

  • social networks wie XING, Facebook, Twitter und viele mehr – der große “Mantel” drumherum

Seit dem das Web2.0 auch hierzulande seine Kreise zieht, ist die Anzahl der “Buddies”, wie das so schön neudeutsch heißt, rasant in die Höhe geschnellt. Doch man sollte sich von der Bezeichnung nicht täuschen lassen. Es geht hier keineswegs um enge Bande, die geknüpft werden, sondern um lockere Vernetzungen die viele Menschen in einen gewissen Zusammenhang bringen. Wer ernsthaft versucht, regelmäßigen und dazu noch persönlichen Kontakt mit seinen kompletten virtuellen Kontakten zu pflegen, wird zu nichts anderem mehr Zeit haben und auch dann nur einen Bruchteil aller mit ihm vernetzten Menschen erreichen.

Meine Empfehlung ist, sich von diesem Anspruch zu verabschieden. Auch von der Sammelleidenschaft von Menschen im eigenen XING oder Facebook-Netzwerk rate ich meist sehr ab.

Es lohnt, sich hierzu grundsätzlich ein paar Gedanken zu machen: Zum ersten, wieso möchte ich denn gern in diesen Netzwerken selbst überhaupt präsent sein? Dieser Frage liegt eine Grundprämisse des Netzwerkens zugrunde. Denn Netzwerken bedeutet (in meiner Definition), dass ich selbst etwas beitrage um daraufhin auch etwas zu erhalten. Und das in dieser Reihenfolge. Es geht für mich nicht ums wahllose Konsumieren von Kontakten, denn eine Kontaktzahl von über 1000 bedeutet nicht, dass der Mensch dahinter besonders wertvoll ist.

Warum sind wohl so viele Gruppen bei XING unbelebt trotz einer stattlichen Mitgliederzahl? Ich bin jetzt mal ganz frech und behaupte, weil die meisten sich einklinken und konsumieren wollen und keine Zeit sich nehmen wollen haben um selbst etwas zum Gelingen beizutragen. Dass das sehr ketzerisch klingt, ist mir wohlbewusst. Doch ich darf das auf meine ganz persönliche Erfahrung zurückführen.

Also, fragen Sie sich ernsthaft wieso sie einer (virtuellen) Gruppe, einem Netzwerk beitreten wollen. Wenn Ihnen dazu keine Antwort einfällt, die auch noch in ein paar Monaten Gültigkeit hat, dann wäre es möglicherweise eine gute Idee, sich den Beitritt zu sparen.

In virtuellen Netzen ist mein persönlicher Grundsatz, dass ich nur Kontakte von Menschen annehme, die ich in irgendeiner Form schon mal getroffen habe (auf Veranstaltungen etc.) oder ein gemeinsames Interesse besteht, das mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem Austausch führen könnte.

Einmal im Quartal gehe ich auch durch meine bestehende Liste hindurch und verabschiede mich von Kontakten. Das mag sich jetzt sehr hart anhören, doch machen Sie doch mal die Probe auf’s Exempel und klicken sich durch Ihre Liste durch. Wissen Sie tatsächlich auf Anhieb, wo und in welchem Zusammenhang Sie diese Personen kennengelernt oder kontaktiert haben? Besteht wirklich ein Bezug und der Wunsch diesen zu halten? Wenn Ihnen das absolut nicht mehr einfallen will, wieso wollen Sie diesen Kontakt dann halten?

Und zum zweiten: Wieviel Zeit möchten Sie denn gern mit und in diesem Netzwerk verbringen? Dafür ist es oft ganz gut, sich eine gewisse Testphase zu geben. Nicht umsonst gibt es bei den Wirtschaftsjunioren, Bund der Selbständigen und vielen anderen ein Gasthalbjahr. Dieses bietet die Möglichkeit sich das Netzwerk, die Beteiligten und das dort übliche Procedere anzusehen und aufgrund der persönlichen Erfahrung dann zu entscheiden, ob es zu einer Dauermitgliedschaft kommt.

Das gleiche können Sie auch für virtuelle Netzwerke umsetzen. Überlegen Sie sich einen Zeitpunkt an dem Sie Resümee ziehen wollen und darauf neu entscheiden zu bleiben oder zu gehen.

Ähnliches gilt für twitter. Wem das noch nichts sagt findet hier eine nette Erläuterung. Anfangs war auch ich sehr skeptisch. Doch ich dachte mir, komm schau’s dir einfach mal ‘ne Weile an. Erklären kann ich den Erfolg von Twitter auch heute noch nicht wirklich. Doch ich hab inzwischen schon Kontakte über Twitter knüpfen können, die ich sonst nicht kennengelernt habe. Das ist eines der mich sehr faszinierendsten Eigenschaften des Web2.0. Die Schnelligkeit der Kommunikation und des Austausches. Und wer mehr die Möglichkeiten im Auge hat, als die Probleme, wird auch davon profitieren können. Wer möchte kann mir gern hier folgen und mal ‘ne Weile mitlesen um zu einer dauerhaften Entscheidung zu gelangen.

Für mich ist twitter ein weiteres Netzwerk. Und daher gilt für mich auch die gleiche Prämisse: erst geben dann bekommen. Meine Tweets umfassen oft Links zu – wie ich finde – interessanten Seiten. Eines meiner natürlichen Bedürfnisse ist, das Wissen weiterzugeben was bei mir landet. Mit twitter gibt es damit eine wunderbare ad-hoc-Lösung für mich. Auf der anderen Seite kann ich auf Antworten zählen, wenn ich in einem Tweet eine Frage stelle oder um Hilfe bitte. Trotzdem ist die Anzahl derer, denen ich followe um einiges kleiner, als die Anzahl derer, die mir folgen. Denn auch hier frage ich mich nach dem gewollten Bindungsgrad und der möglichen Zahl an Tweets die damit zusammenhängen.

Für die Entscheidung spielt auch wieder eine Rolle, welcher Zweck sich damit verbindet, Teil des Netzwerkes Twitter zu sein. Was ist Ihre Motivation? Dafür gibt es viele Antworten, angefangen von Reputation aufbauen bis hin zu witzige Kommentare lesen zu wollen. Es gibt keine richtige oder falsche Antwort. Sie sollten einfach nur wissen, warum Sie mitmachen. Genauso wie bei XING ist es sinnvoll regelmäßig die Follower denen man folgt zu checken und evtl. zu bereinigen.

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Damit bin ich auch schon fast am Ende angelangt. Danke für’s Durchhalten an dieser Stelle 🙂 Zum Abschluss eine Sache, die mir sehr am Herzen liegt, widerspricht nun allem oben stehenden:

Nehmen Sie sich regelmäßig Zeiten in denen Sie nur den Kontakt zu sich selbst pflegen. Planen Sie diese Zeiten wie Geschäftstermine ganz bewusst in Ihrem Kalender ein. Stellen Sie Handy, Telefon und Computer ab. Pflegen Sie Stille und Nichtstun.

Wir brauchen diese Auszeiten um wiederum mit allen anderen Zeiten klar zu kommen. Auch mit den vielen Kontakten mit denen wir jonglieren. Gerade zum Ausgleich zu Kontakten nach außen, brauchen wir den Kontakt zu unserem Innersten. Pflegen Sie die Balance.

All Ihre Gedanken und Anregungen zum Thema interessieren mich sehr. Schreiben Sie doch mir doch einen Kommentar.

Bildquelle: Pixabay

2 Replies to “Netzwerken ist für mich wie ein Fisch im Wasser zu schwimmen – Wie ist das für Sie?”

  1. Hi Du,

    sehr schöner Artikel, der wieder mal den Kern berührt. Ich bin beispielsweise bei Xing auch in einigen Gruppen Mitglied, in denen ich nicht wirklich etwas beizutragen habe. Einfach nur, weil mich das Thema interessiert und weil ich dieses Interesse wachhalten wollte – zugegebenermaßen eignet sich dafür ein Netzerk nur bedingt.
    Den absolut richtig ist: E r s t geben, d a n n nehmen.
    Ich habe beispielsweise auch einen Haufen Gruppen bei Flickr abonniert. Diese dienen vor allem der Inspiration. In einigen fndet sich sogar vielleicht ein Beitrag aus meinen eigenen Bildern, aber auch hier muss ich zugeben: es ist vor allem das “fixieren” meiner Interessensgebiete, weniger das Geben. Umso erstaunter bin ich über die Großzügigkeit vieler Menschen dort und in Blogs, die großzügig ihre Gedanken, Bilder, Beiträge, Texte usw. mit mir und dem Rest des Internets teilen.
    Das macht mich dankbar und es wird vielleicht auch wieder Zeiten geben, in denen ich an solche Netze etwas zurückgeben kann.
    Danke n Dich für den Gedankenkrümel, der im Bett der Bequemlichkeit piekst.

    Claudia

    P.S. Schöne Methapher, warum nur habe ich den alten Gassenhauer im Ohr “ich möcht ein Knopf an Deiner Bluse sein?” *gg*

  2. Lach mich hier grad über deinen Ohrwurm schräg! Kenn ich gar nicht, doch der Text ist ja der Knaller 🙂

    Du hast da noch eine interessante Biegung genommen, denn Gruppen wie bei flickr ist vielleicht wirklich das mitgucken im Vordergrund. Das ist ja auch völlig OK, denke ich. Denn auf der anderen Seite stehen Menschen die ihre Fotos auch gern zeigen wollen.

    Das läuft für mich jetzt fast schon eher in den Begriff Infoflut hinein, denn in den Bilderwelten kann man sich durchaus gut verlustieren 🙂

    Hm, muss ich noch mal drüber nachdenke. Dank dir für deine Anregungen.

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