‘ne Mail an sich selbst

Die Idee ist jetzt nicht wirklich so neu, man könnte sagen, sie hat ein update durch neue technische Möglichkeiten erhalten:

Schreiben Sie eine Zukunftsmail. Eine Mail an sich selbst, bei der Sie das Versendedatum beliebig festlegen können.

Der Dienst futureme ermöglicht diesen kostenlosen Dienst. Im Spiegel gab’s bereits dabei einen Artikel dazu.

Trainer kennen dieses Vorgehensweise bestimmt aus verschiedenen Seminaren und setzen es vielleicht auch selbst ein. Am Ende eines Seminars schreibt jeder Teilnehmer sich selbst einen Brief. Darin erinnert er sich möglicherweise an das Wichtigste, was er aus dem Erlebten mitnehmen möchte. Oder er schreibt sich einfach ein paar nette Worte. Oder schreibt seine Zukunftsvision auf. Der Möglichkeiten gibt es viele.

Die adressierten Kuverts werden dann vom Kursleiter eingesammelt und zu einem späteren Zeitpunkt erst an die Teilnehmer verschickt. Da gab’s schon so manche Überraschung 😉

Diese Methode ist allerdings nicht bei jedem beliebt und muss natürlich auch nicht für jeden passen. Ich find’s auf jeden Fall ganz witzig, das mit einer eMail zu realisieren. Und wenn es den Dienst lange genug gibt, dann werden auch die Mails die erst in 3 Jahren versendet werden sollen, noch ankommen… Das ist übrigens der häufigste Zeitpunkt, für eine "futureme"-Mail, sagen zumindest die Statistiken.

Und wer’s doch lieber mit der Schneckenpost hat, wäre ja auch eine Idee, so etwas mal unter Freunden zu realisieren, die dann als Postboten fungieren.

via best-practice-business

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