Heute ist der 23. Tag meines Dankbarkeitsmonats. In dieser Woche möchte ich meinen Fokus auf eigene Talente und schöpferische Kräfte legen, denen ich dankbar bin.

Einen Teil meines Geldes verdiene ich mit reden. In Seminare, Workshops und Vorträgen. Manchmal auch in Lehrveranstaltungen und innerhalb von Beratungsaufträgen. Und irgendwie scheine ich dafür eine Begabung zu haben.

Mir hat es immer schon Spaß gemacht, Wissen weiterzugeben und mir passiert es oft, wenn ich etwas Interessantes lese, dass ich sofort denke ‘da muss ich unbedingt einen Vortrag draus machen’. Der Grundgedanke dahinter ist, dass ich davon überzeugt bin, wenn ich begeistert von diesem Thema bin, dann gibt es bestimmt noch einige Leute mehr, die das ebenso spannend finden würden.

Und so kommt es, dass ich unzählige Themen bereits als Vorträge referiert habe. Erst letzten Donnerstag zum Thema “Bessere Entscheidungen treffen!”

Doch ich weiß auch, dass es vielen Menschen so geht wie in dem Bonmot von Mark Twain:

‘Das Gehirn ist eine wunderbare Sache. Es funktioniert vom Zeitpunkt der Geburt bis zu dem Moment, in dem man aufsteht um eine Rede zu halten.’

Daher bin ich überaus dankbar, dass ich zwar Lampenfieber kenne, doch einen Riesenspaß daran habe, wenn ich auf einer Bühne stehe. Ob die Bühne nun klein oder groß ist, ob nur 10 oder 100 Menschen vor mir sitzen, spielt keine Rolle. Wichtig ist mir, dass ich die Menschen erreiche, mit dem was ich Ihnen erzähle.

Dass ich in den Gesichtern die Aufmerksamkeit wahrnehme, das Lachen der Leute höre, wenn ihnen ein Scherz gefällt und ich spüre, dass jede/r einzelne nach dem Vortrag mit etwas nach Hause geht, was er/sie vorher noch nicht hatte. Etwas, das nachwirkt, nützlich ist, Fragen beantwortet hat, Interesse geweckt und bereichert hat.

Es ist für mich das größte Geschenk, wenn ich erlebe, dass mein Publikum seinen ganz persönlichen Schatz bei einem meiner Vorträge heben kann. Mit einem Aha-Erlebnis aufsteht und ich einen Teil dazu beitragen durfte, eine kurze Zeit im Leben meiner ZuhörerInnen kurzweilig und interessant zu gestalten. Und so ganz nebenbei: Jemanden zum Lachen bringen zu können, ist für mich eine der größten Freuden.

Und da ich weiß, dass ein Talent noch lange nicht reicht, übe ich beständig weiter um mein “Reden” zu verfeinern und für meine ZuhörerInnen die mit mir verbrachte Zeit noch wertvoller wird.

DANKE

Für welches Ihrer Talente sind Sie noch überaus dankbar?

PS:
Und ja, ich fuchtel meistens mit meinen Händen rum, wenn ich rede :-)


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