Lagerkoller? Wie du mit diesen 19 Ideen gestärkt aus dieser Zeit hervorgehst.

So, jetzt hocken wir also daheim. Bayern hat den Anfang gemacht und wahrscheinlich werden andere folgen. In diesem Artikel will ich dir Ideen mitgeben, wie du diese Zeit für dich nutzen kannst. Betrachte das alles wie ein Supermarktregal, was dir gefällt nimmst du mit und das andere lässt du einfach liegen.

Das ist in keinster Weise eine erschöpfende Liste und wenn du weitere Ideen hast, dann kommentiere gern diesen Beitrag und lass uns an deinen Impulsen teilhaben.

Photo by Ant Rozetsky on Unsplash

Quarantäne und Ausgangsbeschränkung ist schon ein starker Eingriff in unser Leben und manche Menschen kommen damit besser zurecht als andere. Für mich als zutiefst introvertierter Mensch ändert sich gar nicht so viel. Ich bin viel und gern allein daheim, doch das ist nicht das, was für die meisten funktioniert.

Wer seine Energie aus dem Zusammensein mit anderen Menschen zieht, hat hier grad richtig schlechte Karten. Es ist schon erstaunlich wie sichtbar durch diese Situation wird, wie sehr wir Gemeinschaft brauchen. Doch auch wenn wir uns nicht direkt begegnen können, gibt es viele Möglichkeiten in Verbindung zu bleiben. Nutze sie für dich, um nicht in ein Loch zu fallen.

Darüber möchte ich gleich beginnend in einigen Punkten sprechen. Okidoki, dann lass uns mal loslegen.

Was tun für die Seele?

In Kontakt gehen

Ich möchte gern mit diesem Thema starten, da sich viele Menschen in der momentanen Situation einsam fühlen, Angst haben und von allen möglichen Gefühlszuständen überrannt fühlen. Hier heißt es wachsam sein und gut mit sich in Kontakt sein, damit die Negativität nicht alles übernimmt.

Wenn du gerade das Gefühl hast, dass es dir nicht gut geht und du nicht gut mit der Situation zurecht kommst, dann geh in Kontakt. Schreib Freunden eine whatsapp, teile dich mit und verkrieche dich nicht in deinem Schneckenhaus.

Ich weiß, dass das einfacher gesagt als getan ist, doch glaub mir, dass du dir damit den größten Gefallen tust, wenn du dich dazu überwindest. Und ja ich weiß, wie schwer diese Überwindung oft ist.

Wenn du niemanden hast an den du dich wenden kannst, dann nutz die Angebote der Telefonseelsorge. Es gibt hier verschiedene, seriöse Anbieter, die du alle in dieser Liste beschrieben findest.

Dort gibt es auch die Möglichkeit Dienste zu nutzen die Chatten anbieten, wenn man sich mit dem Telefonieren schwer tut

Niemand muss da allein durch, wenn es ihm/ihr nicht gut geht. Du bist keine Last und du darfst um Hilfe bitten. Sei dir gewiss, dass du dort Menschen findest, die dich sehr, sehr gern unterstützen in deiner Situation.

Panik begegnen

Wenn du spürst, dass du in Panik gerätst und du dich überfordert fühlst, dann erinnere dich als erstes an tiefe Bauchatmung. Das aktiviert das parasympatische Nervensystem und kann dir helfen wieder runter zu kommen. Zähle mit beim Atmen: 1,2,3 beim Einatmen und 4,5,6,7 beim Ausatmen.

Fokussiere dich darauf wie sich dein Bauch hebt und senkt. Geh in deinen Körper. Spüre genau hin. Das bringt dich aus deinem Kopf und kann deine Gedanken verlangsamen, die oft wie wild gewordene Affen durcheinander purzeln.

Sprich außerdem klar und deutlich mit dir und sag dir selbst was du jetzt als nächstes tun wirst. “Steh jetzt auf und geh in die Küche. Mach dir jetzt etwas Heißes zu trinken. Iss jetzt einen Apfel.”

Dieser klare Anweisungston kann dir helfen wieder in die Spur zu kommen. Du unterbrichst damit auch deine inneren, meist sehr wenig hilfreichen “Affengedanken”.

Nimm Spaß als Medizin

Über all das was du bis hierher gelesen hast, schreibe ich aus eigener Erfahrung. Ich hatte schon einige Phasen in meinem Leben, in denen ich vollkommen am Ende war. Das ist alles kein Spaß, das weiß ich nur zu gut.

Was ich daraus gelernt habe, sind manche Dinge die ich aufgrund dieser Erfahrungen vorbereitet habe, für die nächsten “Abstürze”. Dazu gehört die Erkenntnis, dass ich tatsächlich noch lachen kann auch wenn ich nur noch am Heulen bin. Dafür brauche ich jedoch etwas was mich zum Lachen bringt.

Und hier kommt meine Youtube-Apotheke ins Spiel. Ich hab mir extra einen private Liste angelegt mit Videos die superwitzig für mich sind. Dazu gehören Outtakes von Bully und anderen Serien. Witzige Comedians und andere Videos bei denen ich lauthals lachen muss.

Wenn in meinem Inneren alles in Not war, dann hat mir diese Youtube-Apotheke so manchesmal den seelischen Arsch gerettet, wenn du mir diesen Ausdruck verzeihst. Wir können lachen und weinen gleichzeitg und das mischt sich sehr, wenn wir grad schwierige Zeiten durchmachen. Doch du spürst mit dem Lachen, dass noch nicht alles verloren ist und das kann dir helfen aus dem Loch herauszukrabbeln in dem du dich grad eingebuddelt hast.

Was tun für den Geist?

All das bringt uns nahtlos dazu, uns mit unserem Kopf zu beschäftigen. Der dreht ja oft komplett hohl, wenn es uns nicht gut geht und bei einem “Lagerkoller” nimmt die Geschwindigkeit der Umdrehungen gern nochmal zu.

Gib deinen Sorgen ein Zeitfenster

Das mag sich blöd anhören, doch es funktioniert. Wenn du merkst, dass in deinem Kopf das ganze Sorgengeplapper schon wieder los geht, dann sag dir: “Ok, ihr Lieben, ich beschäftige mich mit euch heute um 19:15 Uhr für 30 Minuten und jetzt mach ich wieder was anderes.”

Interessanterweise ist das ein sehr hilfreicher Trick wie du aus dem selbstgestrickten Hamsterrad deiner Gedanken wieder herauskommen kannst. Wenn es dann 19:15 Uhr ist, dann solltest du folgendes machen:

Schreib deine Sorgen auf

Ja, genau, schreib sie auf. Bring sie auf deinem Kopf heraus. Wenn sie mal schwarz auf weiß vor dir stehen, dann haben sie schon viel von ihrer dämonenhaften Kraft verloren. Denn dieses diffuse hin- und herwälzen im Kopf, lässt die Sachen oft riesig erscheinen und nicht in ihrer wahren Größe.

Lies dir nun den ersten Punkt durch und frag dich als erstes wie realistisch ist das, was du da aufgeschrieben hast? Und frag dich als nächstes, was du tun kannst, wenn es tatsächlich eintreffen sollte.

Je mehr man sich sachlich mit diesen Gedanken beschäftigt umso klarer wird oft, wie abstrus das ist, was man sich da im Kopf zusammengezimmert hat. Wir lassen uns von unseren eigenen Phantasien überwältigen und der Realitäts-Check lässt sie oft platzen wie Seifenblasen. Was sie auch sind.

Mach dir ein Bild

Die Überschrift mit “mach dir ein Bild” ist wörtlich gemeint. Falls du gern zeichnest, dann kannst du dir ein Bild von deinen ganzen Sorgen machen und dir dadurch Abstand verschaffen. Nimm dir Zeit für dein Bild.

Lass es auf dich wirken und zeichne dann einen Gegenentwurf. Ein Bild, dass deinem ursprünglichen Bild entgegengesetzt ist. Zeichne deine Möglichkeiten und Handlungsideen. Spür hinein was sich für dich verändert in diesem Prozess und fass das dann in Worte für dich.

Das lässt sich auch gut mit Collagen umsetzen. Hier nutzt du Bildmaterial und Texte aus Zeitschriften und kannst ebenfalls zwei Bilder für dich anfertigen die dir beide Seiten aufzeigen. Es ist eine interessante Sache, sich auf diese Weise mit Chaos im Kopf zu beschäftigen.

All das wird dir Abstand bieten und damit die Chance wieder in einen klaren Geist zurückzukehren.

Was tun für den Körper?

Alles was wir für unseren Körper tun, tun wir auch für Seele und Geist.

Beweg dich

Bewegung ist natürlich das beste Mittel der Wahl. Doch wenn man schon im Inneren feststeckt, ist das oft schwierig sich dazu aufzuraffen.

Daher ist es gut, wenn du ein paar einfache Dinge dazu machst. Streck dich mit deinen Armen zum Himmel, mach dich so groß wie möglich und dann lass die Arme und deinen Oberkörper fallen und nach unten baumeln. Dann das gleiche nochmal so groß wie möglich machen und wieder baumeln lassen.

Du kannst als nächstes deinen Oberkörper nach links und rechts bewegen und deine Arme mit Schwung mitnehmen. Mach ein paar Kniebeugen, möglichst langsam und achtsam. Versuche ob du mit den Händen deine Zehen erreichst, ohne die Knie zu beugen.

All das ist keine Hexerei oder hohe Sportkunst. Es hat den Zweck dich in deinen Körper zu bringen und aus deinem Kopf heraus.

Wenn all das dich dazu bringt, dass du rausgehst um einen Spaziergang zu machen, haben wir das Ziel erreicht. Optimal im Grünen, doch auch so ist draußen gehen eine wunderbare Art runterzukommen. Wenn du magst nimm Musik mit oder ein Hörbuch und lass dich ganz darauf ein.

Natürlich kannst du dich auch gleich richtig sportlich betätigen, joggen gehen oder walken. Bewegung wird dir immer ein gutes Gefühl machen. Dafür sorgen die Glückshormone die unser Körper dabei ausschüttet. Der Mensch ist nicht zum Sitzen geboren.

Mach es dir warm

Wer in Angst steckt, erstarrt oft und es findet wenig Bewegung statt. Damit verbunden ist oft das Gefühl von Kälte. Daher ist mein wichtigster Tipp: Mach es dir warm auf soviele verschiedene Arten wie nur möglich.

Dazu gehört etwas Warmes zu trinken. Die heiße Tasse in der Hand bringt dir auch innerlich Wärme. Zieh dich kuschelig und warm an. Wickle noch ein Tuch oder Schal um dich und wenn all das nichts hilft, dann geh in eine warme Wanne oder heiß duschen.

Wasser ist für uns ein Lebenselexier. Wir bestehen zu dreiviertel aus Wasser. Daher tut uns die Begegnung mit Wasser immer gut. Und wenn wir das noch mit Wärme kombinieren, ist das gleich noch besser.

Wenn du Eisfüße hast – so wie ich – dann sollte die Wärmflasche deine beste Freundin sein. Ich schlepp die oft im ganzen Haus herum. Stell meine Füße drauf, leg sie mir auf den Bauch und setze sie da ein, wo sie mir grad am besten gut tut.

Pflege dich bewusst

Interessanterweise führen Sorgen oft dazu, dass wir uns selbst körperlich vernachlässigen. Dieser Hang zum Verwahrlosen lassen ist so gut wie nie da, wenn wir richtig gut drauf sind, das kommt meistens dann ins Spiel, wenn es uns nicht gut geht.

Daher nimm dir besonders Zeit für all deine Körperhygiene. Nimm die besonders gut duftende Bodylotion, gönne dir eine Maske, mach ein Fußbad, pflege deine Hände und richte deine Haare besonders sorgfältig.

Geh auf diese Weise besonders sorgsam mit dir um, gib dir damit selbst das Gefühl, dass es wichtig ist auf dich zu achten. Manchmal fließen hier mit der Zeit die Tränen, wenn man das achtsam macht, doch das ist vollkommen in Ordnung. Dann löst sich etwas und es ist leichter danach.

Was kann ich sonst noch tun?

Hier kommt eine kleine Liste an Aktivitäten, die dir als Inspiration und Anregung dienen soll, um deine Zeit daheim gut zu nutzen.

Lesen

Das war ja klar, dass das bei mir als erstes kommt. Ich weiß ;) Doch ernsthaft, wann wenn nicht jetzt ist endlich mal Zeit an einem Buch dranzubleiben? Darüber hinaus gibt es ebooks, kindle und jede Menge interessanter Artikel im Internet. Du kannst natürlich auch gern in den Blogbeiträgen der Wissensagentur aus 15 Jahren stöbern. Da hast du eine Weile zu tun.

Vorlesen

Wenn du noch Kinder hast, mit denen du das machen kannst, dann erhöh die Menge an Büchern die du vorliest. Vorlesen ist soooo wichtig für die kindliche Sprachentwicklung und die Fähigkeit später selbst lesen zu lernen. Außerdem ist es eine so wunderbare Möglichkeit in Kontakt mit den Kids zu sein. Es ist eine meiner ältesten Erinnerungen, dass meine Mama mir vorgelesen hat.

Sprachen lernen

Du wolltest immer schon mal ein wenig spanisch, italienisch oder dänisch können? Dann leg los! Jetzt ist die beste Zeit dafür. Es gibt tonnenweise Apps und hilfreiche Seiten dazu, die dir helfen von zuhause aus in fremde Sprachen einzutauchen.

Programmieren lernen

Auch das kannst du am einfachsten daheim über das Internet lernen. Ob über youtube Videos oder Plattformen, es gibt unendlich viele Möglichkeiten dazu. In diesem Artikel von t3n findest du eine Auflistung von guten Plattformen.

Mach Onlinekurse

Wusstest du dass du von zuhause aus an Kursen von Universitäten weltweit kostenfrei teilnehmen kannst? Über Coursera hab ich schon soviel spannende und äußerst lehrreiche Seminare belegt. Die meisten stehen vollkommen kostenfrei zur Verfügung, wenn du kein Zertifikat brauchst und die Auswahl in allen möglichen Sprachen ist riesengroß.

Dann gibt es natürlich noch Udemy und weitere Plattformen. Bei mir gibt es im Moment zwei Online-Kurse, die du dir auch gern anschauen kannst.

Wenn dich ein Thema interessiert, dann nutz die Zeit und lerne etwas darüber.

Entrümpel dein Zuhause

Aktuell läuft ja wieder die Fastenchallenge. Mein Kurs, der nun schon zum 8. Mal in der Fastenzeit stattfindet und das Ziel hat, endlich mal daheim alten Krempel loszuwerden.

Mach das auch bei dir daheim! Nutz die Zeit und schau dich um. Was stört dich schon lange? Was wolltest du ewig schon mal entrümpeln? Wovon hast du einfach zuviel und kannst es jetzt rauswerfen? Schaff Ordnung bei dir daheim und du wirst sehen, wie dir das gut tut.

Wenn du nächstes Mal bei unserer Fastenchallenge mitmachen möchtest, dann trag dich gern in den Rümpel-Newsletter ein und du kriegst einmal im Monat hilfreiche Tipps zum Ausmisten.

Schau Fotos durch

Hast du auch tonnenweise Fotos auf deiner Festplatte oder deinem Handy? Dann nutz jetzt die Zeit daheim und schau dich dort mal durch. Mach aus den schönsten Bilder ein Fotoalbum. Denn gemeinsam durch solche Alben blättern macht soviel Spaß.

Vielleicht magst du auch für liebe Menschen ein Fotoalbum gestalten. Und auf der anderen Seite auch Fotos löschen, die du nicht mehr aufheben möchtest.

Spiele spielen

Mach mal wieder Gesellschaftsspiele oder Kartenspiele daheim. Lass den Fernseher aus und macht einen Spieleabend.

Auch eine Schnitzeljagd daheim ist superlustig. Etwas aufwendiger in der Vorbereitung, doch lohnenswert.

Sei dankbar

Der Dankbarkeit möchte ich gern einen eigenen Punkt widmen. Denn was uns diese Zeit besonders lehrt, ist, dass wir für vieles dankbar sein sollten. Und dass wir das viel zu selten aussprechen, wenn wir dankbar sind.

Daher kann ich dir eine “Dankbarkeitskur” empfehlen, die dich und viele andere Menschen glücklich machen kann.

Wenn du jetzt eh daheim bist, dann schreib doch mal wieder Karten und bedank dich bei anderen. Das müssen keine Romane werden, einfach ein paar nette Zeilen. Das tut besonders in dieser eher isolierten Zeit gut.

Etwas Handgeschriebenes per Post zu bekommen ist inzwischen etwas Besonderes und hat einen ganz anderen Stellenwert als eine Nachricht über irgendeinen Messenger.

Dazu kann ich dir zwei Sachen empfehlen: Erstens die wunderschönen Karten von Katharina Beer und meine kostenfreie Aktion Danke 20/20 Vielleicht möchtest du ja auch Glück in alle Richtungen schicken. Dann mach gern mit!

Hilf anderen

Wenn es uns selbst nicht gut geht, dann ist die beste Medizin anderen zu helfen, denen es ebenfalls nicht gut geht. Das lenkt nicht nur ab, sondern es erfüllt uns auch mit Glück, wenn wir andere unterstützen können.

Vor allem in dieser Zeit ist es wichtig niemanden aus den Augen zu verlieren. Wenn du weißt, dass eine Kollegin sich mit dem daheim allein sein schwer tut, dann meld dich bei ihr und frage nach ob alles OK ist.

Hilf älteren Menschen in deiner Umgebung beim Einkaufen und erledige Dinge für sie, die sie jetzt selbst grad nicht machen können.

Kümmere dich um andere und deine Seele wird aufblühen. Im Moment entstehen soviele großartige Hilfsangebote, bei denen man sich einklinken kann, wie die Nachbarschaftshilfe.

Wie schon eingangs gesagt, ist das keineswegs eine erschöpfende Liste und ich freu mich auf deine Ideen, die du noch hast dazu. Schreib einfach einen Kommentar und erzähl uns was du noch für Gedanken dazu hast.

Auch wenn das schwer zu glauben scheint in der momentanen Lage, es wird auch wieder andere Zeiten geben.

Meine Hoffnung ist, dass das, was wir jetzt in der Krise lernen durch wieder aufeinander zugehen, die aufblühende Solidarität und Hilfsbereitschaft, die Erkenntnis, dass “systemrelevant” eine ganz andere Bedeutung hat als wir dachten, dazu führt, dass unsere Gesellschaft sich verändert. Wieder zu dem wird, was mit einer Solidargemeinschaft gemeint ist.

Wir brauchen einander, wir brauchen die Natur, wir sind alles was wir haben. Und das müssen wir wieder als das wertvollste Gut begreifen.

In diesem Sinne: Bleib gesund, bleib in Kontakt und bewahre Leben in jeder Form.

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Führe ein erfolgreiches Geschäft ohne auszubrennen!

 

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