Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 4 / Tag 22 – Bereich: Wohnzimmer – CDs

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Die neue Woche führt uns ins Wohnzimmer und zwar dorthin, wo die Musik spielt:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie ein Vorher-Foto von dem Bereich, in dem Ihre Cds, Musiksammlung zu finden sind.
  • Nehmen Sie alles heraus, was dort zu finden ist und machen Sie den Bereich sauber.
  • Schauen Sie Ihre ganzen Cds durch.
    Welche davon hören Sie wirklich gern? Welche sind einfach zu viel? Welche sind zu alt, nicht mehr Ihr Geschmack? Welche mögen Sie  überhaupt nicht?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

CDs, die Sie mögen
CDs, die nicht mehr Ihr Geschmack sind oder Ihnen nicht gefallen
CDs, die Sie so gut wie nie hören

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die CDs, die Sie wirklich gern hören, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviele genug ist. (z.B. Brauchen Sie wirklich 27 Schlagercds und 41 Rockalben?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Sondern Sie die CDs die nicht mehr Ihr Geschmack sind bzw. Ihnen nicht mehr gefallen aus.
  • Entscheiden Sie bei den CDs, die Sie so gut wie nie hören, ob Sie diese tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten CDs geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen im Schrank nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten CD-Bereich.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie in die facebook-Gruppe.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Falls Sie noch Cassetten haben machen Sie auch hier eine Bestandsaufnahme.
  • Ausräumen, drei Haufen (hören Sie gern, veraltet/nicht mehr Ihr Geschmack, so gut wie nie gehört) und arbeiten diese durch wie bereits die anderen Sachen. Mit dem Zusatz, dass es sinnvoll ist, zu überlegen, ob die Musik, die Sie behalten möchten, nicht sinnvollerweise als CD/mp3 erworben werden sollte und die Cassetten dafür zu entsorgen.
  • Fragen Sie sich, ob die CDs, die Sie wieder eingeräumt haben, Ihnen wirklich gefallen oder ob es nicht vielleicht Zeit für neue Musik ist. Falls ja, auf die Wunschliste damit.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für CDs mussten gehen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 3 / Tag 21 – Reflexion am Sonntag

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Nun denn, die dritte Woche ist vollbracht und damit ist Halbzeit!

Wir haben insgesamt 6 Tage damit verbracht, im Schlafzimmer klar Schiff zu machen. Angefangen

Alle tapferen MitstreiterInnen haben fleißig geräumt, ausgemistet und Luft geschaffen in Ihrem Schlafzimmer.

Der Sonntag soll uns zum Reflektieren über diese Woche dienen. Wer möchte, kann sich mit den folgenden Fragen eigene Gedanken über seine Erfahrungen mit dem Loslass-Projekt machen. (Interessant ist, da wir uns auch diese Woche die gleichen Fragen stellen, was sich inzwischen bei unseren Antworten verändert/verstärkt/bewegt hat):

  • Wie war das Ordnung machen für mich? Was wurde mir dadurch bewusst?
  • Wie war es diese Entscheidungen zu treffen, was ich behalten möchte und was nicht?
  • Wie ging es mir mit dem Entsorgen und Loslassen?
  • Wie betrachte ich nun die Dinge, für die ich mich bewusst entschieden habe, sie zu behalten?
  • Was ist der wichtigste Gedanke, den ich mir aus dieser Woche mitnehme?

Wenn Sie mögen, schreiben Sie doch dazu einen Kommentar oder einen Beitrag auf Ihrer eigenen Webseite. Mich persönlich interessiert vor allem Ihre Antwort auf die letzte der Fragen.

Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 3 / Tag 20 – Bereich: Kleiderschrank – Hosen

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Der nächste Tag im Schrank:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie ein Vorher-Foto von dem Bereich, in dem Ihre Hosen zu finden sind.
  • Nehmen Sie alles heraus, was dort zu finden ist und machen Sie den Bereich sauber.
  • Schauen Sie Ihre ganzen Hosen durch.
    Welche davon mögen Sie wirklich gern? Welche sind einfach zu viel? Welche sind kaputt? Welche sind schon unansehnlich/gefallen Ihnen überhaupt nicht?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Hosen, die Sie mögen
Hosen, die kaputt/unansehnlich sind oder Ihnen nicht gefallen
Hosen, die Sie so gut wie nie anziehen

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die Hosen, die Sie wirklich gern tragen, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviele genug ist. (z.B. Brauchen Sie wirklich 11 Jeans und 9 Shorts?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie die Hosen die kaputt und unansehnlich sind weg.
  • Entscheiden Sie bei den Hosen, die Sie so gut wie nie tragen, ob Sie diese tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Hosen geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen im Schrank nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Hosen-Bereich.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie in die Facebook-Gruppe.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Der Kleiderschrank enthält natürlich noch vieles mehr. Wenn Sie das Wochenende dafür verwenden wollen, nehmen Sie sich einen Bereich nach dem anderen vor. Blusen, Hosenanzüge, Kostüme, Pullover, Jacken, Kleider usw.
  • Ausräumen, drei Haufen (tragen Sie gern, kaputt/unansehnlich, so gut wie nie getragen) und arbeiten diese durch wie bereits die anderen Sachen.
  • Fragen Sie sich, ob die Hosen, die Sie wieder eingeräumt haben, Ihnen wirklich gefallen oder ob es nicht vielleicht Zeit für etwas Neues ist. Falls ja, auf die Wunschliste damit.
  • Und noch ein letzter Tipp: Wenn ihr wissen wollt, was von den Sachen im Kleiderschrank die aufgehängt sind, ihr wirklich anzieht, dann hängt alle Bügel verkehrt herum hinein. Wenn ihr etwa herausnehmt und anzieht, dann kommt dieser Bügel richtig herum hinein. Nach ein paar Monaten sieht man schon sehr gut, was man tatsächlich nicht anzieht.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Hosen mussten Ihren Kleiderschrank verlassen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 3 / Tag 19 – Bereich: Kleiderschrank – T-Shirts

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Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Jetzt geht’s an unsere Klamotten:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie ein Vorher-Foto von dem Bereich, in dem Ihre T-Shirts zu finden sind.
  • Nehmen Sie alles heraus, was dort zu finden ist und machen Sie den Bereich sauber.
  • Schauen Sie Ihre ganzen T-Shirts durch.
    Welche davon mögen Sie wirklich gern? Welche sind einfach zu viel? Welche sind kaputt? Welche sind schon unansehnlich/gefallen Ihnen überhaupt nicht?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

T-Shirts, die Sie mögen
T-Shirts, die kaputt/unansehnlich sind oder Ihnen nicht gefallen
T-Shirts, die Sie so gut wie nie anziehen

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die T-Shirts, die Sie wirklich gern tragen, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviele genug ist. (z.B. Brauchen Sie wirklich 8 weiße Tanktops, 23 Spaghetti-Träger-Shirts?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie die T-Shirts die kaputt und unansehnlich sind weg.
  • Entscheiden Sie bei den T-Shirts, die Sie so gut wie nie tragen, ob Sie diese tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten T-Shirts geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen im Schrank nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten T-Shirt-Bereich.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie bei facebook in die Gruppe.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Schauen Sie als nächstes Ihre Gürtelsammlung durch.
  • Ausräumen, drei Haufen (tragen Sie gern, kaputt/unansehnlich, so gut wie nie getragen) und arbeiten diese durch wie bereits die anderen Sachen.
  • Fragen Sie sich, ob die T-Shirts, die Sie wieder eingeräumt haben, Ihnen wirklich gefallen oder ob es nicht vielleicht Zeit für etwas Neues ist. Falls ja, auf die Wunschliste damit.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für T-Shirts mussten Ihren Kleiderschrank verlassen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!