Dieser Artikel ist Teil der Serie Gewohnheiten ins Leben bringen.

Wir haben uns im

  • ersten Beitrag mit den verschiedenen Motivationsarten und Zielen von Gewohnheiten beschäftigt. Im
  • zweiten Artikel haben wir uns die verschiedenen Lernkurven näher angesehen. Der
  • dritte Teil behandelte Ihre ganz persönlichen Gründe und warum diese so wichtig sind für die erfolgreiche Integration von Gewohnheiten. Thema des
  • vierten Teils waren umsetzbare Schritte und warum es babysteps sein sollten. Das
  • heutige Thema begründet warum es Sinn macht, neue Gewohnheiten an bereits bestehende Gewohnheiten anzuhängen.

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Damit das auch wirklich was wird, ist es sinnvoll sich an einen wichtigen Merksatz zu halten:

Eine neue Gewohnheit hat die meisten Überlebenschancen,
wenn ich sie an eine bereits bestehende Gewohnheit anhänge.

Haken R_K_by_Niko-Korte_pixelio.deWas heißt das konkret? Als erstes sollten Sie die neue Gewohnheit einmal ausführen und die Zeit stoppen. Denn meist hat man eine ziemlich verschobene Wahrnehmung von der Dauer einer bestimmten Tätigkeit. Nehmen wir dazu die 20 Kniebeugen her. Dazu brauchen wir, sagen wir mal, 2 Minuten.

Die zeitliche Dauer ist eine wichtige Information dafür, wann diese neue Gewohnheit gut untergebracht werden kann. Falls wir uns entscheiden Sie in unserem morgendlichen Ablauf zu integrieren, ist die nächste Überlegung, was es dort bereits alles an Gewohnheiten gibt. Eine davon wird beispielsweise das Zähneputzen sein. Wunderbar, damit haben wir einen möglichen Aufhänger für uns. Direkt nach dem Zähneputzen machen wir ab sofort die 20 Kniebeugen.

Die alte Gewohnheit wird damit zur Erinnerung und zum Start der neuen Gewohnheit. Dies ist um einiges leichter, als eine neue Gewohnheit gewissermaßen im luftleeren Raum zu verankern. Von daher suchen Sie immer nach einem Aufhänger. Etwas, was Sie sowieso bereits machen.

Und um die Erinnerung daran gleich zu verfestigen, lohnt es sich die Dokumentation an den Ort des Geschehens zu verlagern. Wie sich das am einfachsten bewerkstelligen lässt, lesen Sie im nächsten Artikel.
Dieser Artikel ist Teil der Serie Gewohnheiten ins Leben bringen..


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Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

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