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Letzte Chance für geförderten Social Media Fachkurs für Frauen!

Social Media Marketing Kurs für FrauenIm Herbst 2014 startet der letzte geförderte Social Media Fachkurs für Frauen.

Nachdem wir nun inzwischen 4 erfolgreiche Social Media Fachkurse für Frauen in der VHS Landshut durchführen konnten, freut es mich ganz besonders, dass es im Herbst 2014 noch einen weiteren Kurs geben wird, bevor der Förderzeitraum endgültig schließt.

Und die beste Nachricht: Es sind noch ein paar wenige Plätze frei!

Um was geht’s?

Von September 2014 bis Februar 2015 lernen Sie alles rund um Marketing (klassisch wie Online) und Social Media. Dazu gehört auch wie man richtig für’s Internet textet, wie sich ein Marketingplan erstellen lässt und vieles mehr.

Wenn Ihr Unternehmen bis jetzt noch keine Webseite hat, dann bekommen Sie durch den Kurs eine! Falls Sie eine veraltete haben, diese austauschen oder eine bestehende ergänzen möchten, ist auch das möglich.

Das praktische daran ist, Sie arbeiten direkt und sofort an Ihrem eigenen Unternehmen. Dieser hohe Praxisbezug und die individuelle Anpassung für Ihre Firma ist nur einer der großen Vorteile an diesem Kurskonzept.

Wer kann teilnehmen?

Da es sich bei dieser Weiterbildung um ein EU-gefördertes Projekt handelt gibt es ein paar wenige Vorgaben für die Teilnahme: Sie sind eine Frau, die angestellt und in einem kleinen oder mittleren Unternehmen beschäftigt ist. Es genügt dabei auch ein 400 € Arbeitsverhältnis!

In den letzten 4 Kursen hatten wir viele Frauen von Handwerksbetrieben, zwei Arztpraxen, ein Autohaus, eine Heilpraktikerin, eine Werbeagentur, zwei Energielieferanten, eine Immobilienmaklerin, zwei Schreibwarengeschäfte und einige andere Branchen als Teilnehmerinnen.

Wie läuft das ganze ab?

Der Kurs beinhaltet von September 2014 bis Februar 2015 insgesamt 10 Präsenztage in der VHS Landshut. Zwischen diesen Tagen sind Aufgaben zu erledigen, die Sie von daheim aus machen. Dabei gibt es Online-Betreuung über verschiedene Plattformen. Zum Abschluss des Kurses erstellen Sie eine Präsentation die Ihre Arbeit dokumentiert.

Was kostet mich das?

So, und das ist jetzt der Clou. Im Normalfall zahlen Sie für diesen Kurs zwischen 2.500 und 3.000 €. Darin sind alle Unterrichtsstage, die Online-Betreuung und die Webseite enthalten. Durch die EU-Förderung verringert sich der Betrag immens, da zwischen 80 und 85 % übernommen werden! Das bedeutet für Sie, dass Sie nur einen Betrag von ca. 350 € selbst zu zahlen haben!! Und darin ist alles obige enthalten.

Dieser Fördertopf wird dieses Jahr geschlossen und bei diesem Projekt geht es um eine spezielle Fördermöglichkeit für Frauen in kleinen und mittleren Unternehmen.

Jetzt dabei sein!

Wenn das also für Sie ein wichtiges Thema ist, dann seien Sie mit dabei! Zu diesen Konditionen wird es nächstes Jahr nicht mehr möglich sein, dass wir eine ähnliche Förderung finden werden.

Wie kann ich mich anmelden und informieren?

Rufen Sie gleich in der VHS Landshut an und sprechen mit Frau Karin Stieg Tel 0871 92292-210 eMail stieg@vhs-landshut.de oder Frau Verena Zellner Tel 0871 92292-231 eMail zellner@vhs-landshut.de. Diese können Ihnen alles über den weiteren Verlauf sagen.

Am 6. August 2014 um 10 Uhr findet der Info-Vortrag zum Lehrgang Social Media Marketing in Landshut statt.

Bitte auch gern diese Informationen weitergeben!

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Sind Sie in sich selbst verliebt? – Wieso eigentlich nicht?

Seien Sie verliebt in sich!

Quelle: pixabay

Hand auf’s Herz, wer hat sich komisch gefühlt, beim Lesen der Überschrift? Ja? Dann sind Sie damit nicht allein.

In sich selbst verliebt sein. Pah, mehr Egozentrik geht wohl kaum, mag manch einer da denken.

Es ist ein Spiel…

Und doch, lassen Sie uns diese Möglichkeit einfach und als Spiel in Erwägung ziehen. Denn glücklich verliebt sein an sich ist doch schon etwas tolles. (Dass es auch traurige Arten des Verliebtseins gibt stimmt ebenso, doch heute wollen wir uns die glückliche Variante näher betrachten.)

Verliebt sein verändert die Welt

Wenn ich verliebt bin, erscheint mir mein Leben viel bunter. Übersprudelnde Energie durchpulst mich. Alles scheint mir leichter von der Hand zu gehen. Mein Leben ist von Freude erfüllt und auch die Welt erscheint mir freundlicher.

Das wiederum ist einfach erklärt, denn wenn wir verliebt sind, verhalten wir uns anders, lachen mehr, sind offener und gehen freundlicher auf andere Menschen zu. Wenn jemand mit einem Lächeln angestrahlt wird, ist es schon fast ein Reflex zurückzulächeln.

Wenn wir verliebt sind, sind wir großzügiger und sehen über manches eher hinweg, was uns sonst geärgert hätte. Jemand, der uns grantig entgegen kommt, kann uns lange nicht so treffen, wenn wir verliebt sind. Es ist als ob es da einen positiven Puffer gibt.

Wenn wir verliebt sind, möchten wir anderen Gutes tun. Es sollen ihnen ebenso gut gehen wie uns. Unsere Freude zu teilen macht uns selber froh. Damit kommt ein Kreislauf in Gang, der alle Beteiligten froh macht.

Alles in allem sind wir also fröhlicher, gelassener und widerstandsfähiger, wenn wir verliebt sind.

Und bei uns so?

Kehren wir mit diesen Gedanken zu uns zurück:

Wie ist das so mit uns? Wenn wir an einem Morgen unter der Woche ins Badezimmer wanken, noch müde und uns im Spiegel ansehen? Mal ehrlich, was denken Sie da über sich? Ist das sowas wie: ‘hey guten Morgen, wie schön dich zu sehen.’

oder eher so was wie: ‘Ohje, heute seh ich wieder fertig aus. Ich werd auch immer zerknitterter, die grauen Haare werden immer mehr, alt seh ich aus…’

Wie Sie sich eher in der zweiten Beschreibung wiederfinden, dann sind Sie beileibe kein Einzelfall, im Gegenteil.

Ihre gute Laune, die vielleicht vorher beim Lesen des verliebten Zustandes spürbar war, hat sich damit wahrscheinlich so gut wie in Luft aufgelöst und dem morgendlichen Grauen und Alltragsstressgefühl Platz gemacht.

Und mit anderen?

Lassen Sie uns nochmal kurz zurückblenden. Sie stehen auf, gehen ins Bad und sehen neben sich das Gesicht der Person, in die sie verliebt sind. Auch hier werden Sie vielleicht bemerken, dass das Gesicht etwas zerknittert ist von der Nacht, mehr graue Haare da sind und ein müder Eindruck zu sehen ist.

Doch wenn Sie sich wirklich in diese Situation hinfühlen, werden Sie merken, dass Sie vollkommen anders denken und empfinden.

Sie werden voller Mitgefühl sein. Schauen, was Sie dem geliebten Menschen Gutes tun und Liebes sagen können. Es ist egal, ob er oder sie älter aussieht, mehr Falten haben mag oder graue Haare. Sie freuen sich, dass Sie diesen Menschen in Ihrem Leben haben. Spüren Wärme, Freude und Liebe.

Das in sich zu fühlen, tut Ihnen selbst gut. Und je besser es Ihnen geht, umso besser werden Sie in Ihrem Leben zurecht kommen. Umso mehr Energie haben Sie auch mit Widrigkeiten umzugehen. Umso glücklicher werden Sie sein.

Nochmal zurück auf Los

Kehren wir mit alle diesem Wissen zu unserer Ausgangsfrage zurück.

Sind Sie in sich verliebt?

Wie ist der Gedanke, wenn Sie sich morgens im Bad selbst mit diesem Mitgefühl begegnen? Sich wahrnehmen und fragen was Sie sich jetzt Gutes tun können. Damit Sie sich wohlfühlen, in sich ruhen und gerüstet für den Tag sind. All die Wärme und Zuwendung die wir geliebten Menschen angedeihen lassen, uns auch selbst zu schenken. Damit uns selbst nähren und aufblühen lassen.

Was passiert bei dem Gedanken bei Ihnen? Ist es Ihnen möglich dorthin zu kommen? Haben Sie eine Scheu davor und fühlen sich ganz seltsam?

Das ist auch gar nicht so leicht. Denn Selbstzentriertheit, Egoismus sind alles Konzepte, die uns da in den Sinn kommen und die in unserer Gesellschaft verpönt sind. Das macht man nicht bei uns. Es herrscht Leistungsdruck vor und das hat keinen Raum für solche Spinnereien.

Wer wagt, gewinnt!

Und trotzdem, wagen Sie es und sagen oder denken Sie am nächsten Morgen ein freundliches und fürsorgliches “Guten Morgen” zu sich im Bad. Seien Sie mutig, schauen Sie sich dabei an. Mit Mitgefühl und Fürsorge. Wie Sie das einem geliebten Menschen gegenüber auch machen würden.

Es kann Ihnen passieren, dass Ihnen dabei die Tränen kommen, ein Kloß im Hals entsteht und Sie von einer Welle an Traurigkeit erfüllt werden.

Doch das ist nichts Schlimmes. Zeigt es doch nur, wie dringend nötig es ist, dass Sie Mitgefühl mit sich haben und aufhören sich unter Druck zu setzen. Denn das tun wir. Ständig.

Einen geliebten Menschen unter so einem Druck zu erleben, würde unser tiefstes Mitgefühl hervorrufen. Und genau das brauchen wir auch selbst.

Klappt das mit dem mitfühlenden und liebevollen guten Morgen, dann haben Sie einen ganz anderen Start in Ihren Tag.

Wie ist das mit dem Umgangston?

Gehen Sie weiter damit und nehmen wahr, wann Sie besonders lieblos mit sich umgehen. Vielleicht wenn Ihnen ein Fehler unterläuft? Sie zu spät dran sind? Oder an etwas Scheitern?

Hören Sie hin, was Sie dann über sich denken. Ersetzen Sie anklagende Gedanken durch mitfühlende.

Hören Sie auf sich zu verurteilen, befreien Sie sich von diesem Druck.

Freuen Sie sich über sich selbst, wenn etwas gut gelungen ist. Genauso wie Sie sich mit einem geliebten Menschen mit freuen, wenn dieser etwas geschafft hat.

Verlieben Sie sich ins Leben

Freuen Sie sich, dass Sie dieses Leben haben. Dass es jetzt stattfindet und Ihnen zur Gestaltung zur Verfügung steht.

Wer auf diese Weise in sich selbst verliebt ist, verliebt sich ins Leben. Wird es als das Kostbare erfahren, das es ist. Ein Geschenk. Ein Geschenk, von dem wir nicht wissen, wann es uns genommen wird.

Seien Sie daher verliebt in sich! Freuen Sie sich über sich und erfahren die Welt dadurch reicher, bunter und lebendiger.

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Digital free – Zeit ohne Technik

ausstecken digital free

Quelle: pixabay

Digital free, geht das überhaupt noch in unserer technikbasierten Welt? Vielleicht für die immer seltener werdende Spezies, die kein Smartphone besitzt?

Tech Shabat und abkoppeln vom Netz

In der Online-Welt gab es inzwischen immer wieder mal den dringenden Appell offline zu gehen. Was in Experimenten mündete bei denen Journalisten und Autoren sich komplett vom Internet nahmen für eine gewisse Zeit.

Das das kann auch nicht des Rätsels Lösung sein. Denn wie sich nach Ende dieser Selbstversuche gezeigt hat, ist alles schneller wieder beim Alten, als man Breitbandverbindung sagen kann.

Wie lässt sich digital free umsetzen?

Wie so oft liegt wohl die gute Lösung in einem pragmatischen Weg und dem Aufbau von Gewohnheiten.

Gewohnheiten die sich ins Leben integrieren lassen. Sich komplett vom Netz zu nehmen mag für Wenige funktionieren, doch für die Mehrzahl von uns die das nicht praktikabel.

Wenn also ALLES nicht geht und NICHTS zu wenig ist, bleibt uns noch ETWAS. Etwas, das wir tun können. Für mich ist das digital free sein an bestimmten Zeiten die Lösung dafür.

Ein Erfahrungsbericht über den Digital Shabat

Die liebe Margit hat mich mit ihrem Beispiel und den daraus gewonnenen Erfahrungen angesteckt. Sie praktizierte in der Fastenzeit den digital free shabbat und ging von Freitagabend bis Samstagabend für 24 Stunden offline und war digital free.

Ihre Erfahrungen machten mir Mut, das auf jeden Fall auch einmal auszuprobieren. Und auch wenn ich mir kaum vorstellen konnte, wie ich als “heavy user” das schaffen sollte, war genau das der Grund es zu machen.

Die Lösung muss zum Leben passen

Da der Samstag bei mir oft arbeitsreiche Online-Zeiten sind, wäre dieser Weg für mich mehr Schmerz als Gewinn gewesen. Meine Überlegungen haben mich schließlich zu meiner momentanen Lösung geführt: jeden Montag bin ich bis 13 Uhr offline und digital free.

Das bedeutet keinerlei technischen Geräte wie TV (den ich ja sowieso nicht nutze), kein PC, Smartphone, Tablet, Radio und sonstiger technischer Kram wird genutzt.

Was für ein Start!

Die Woche auf diese Weise zu beginnen, verschafft mir eine Verschnaufpause in der Hektik und Schnelllebigkeit. die die Online-Welt oft darstellt.

Es ist vom ersten Moment an eine so große Erleichterung in mich eingezogen.

Ich muss auf nichts reagieren, muss keine Probleme lösen, kann mich in meinem Tempo um Dinge kümmern, die mir in meinem Umfeld am Herzen liegen. Denn das war etwas, das ich damit verbunden habe.

Und was genau mach ich jetzt in dieser digital free Zeit…?

Ich wollte in manchen Bereichen des Hauses Ordnung schaffen. Das tun, wozu sonst immer keine Zeit ist. Ich wollte wieder etwas mit meinen Händen schaffen.

Ebenso Zeit haben in Ruhe über Dinge nachdenken zu können. Denn ganz ehrlich, wann haben Sie das letzte Mal wirklich Zeit gehabt, sagen wir zwei Stunden, um ein wichtiges Themen in Ihrem Leben durch zu denken, es zu Ende zu denken?

Wie lang können wir wirklich noch gedanklich bei einer Sache bleiben?

Sind wir dazu überhaupt noch fähig? Oder haben wir es komplett verlernt, ohne Ablenkungen länger wie 10 Minuten gedanklich bei einer Sache zu bleiben?

Wenn Sie allein der Gedanke daran nervös macht, sich für ein paar Stunden nur mit einem Thema zu beschäftigen, sind Sie wohl auch dem Syndrom unserer Zeit verfallen, möglichst viel, in möglichst wenig Zeit zu erledigen.

Was hat mir das Abkoppeln bis jetzt gebracht?

Ich praktiziere diese digital free Vormittage nun bereits einige Monate und möchte sie auf keinen Fall mehr missen. In dieser Zeit habe ich meinen halben Keller entrümpelt, Bücher aussortiert, viele Texte geschrieben und vage Pläne in eine konkrete Umsetzung gebracht.

Das Gefühl wieder Herrin über diese Zeit zu sein, die bewusste Langsamkeit und das Dranbleibenkönnen an für mich wichtigen Themen hat Ruhe einkehren lassen.

Auch manches wieder in die richtige Perspektive gerückt. Etwas, das mir durch die Vielzahl an Eindrücken, Impulsen auf die man reagieren sollte und Wahlmöglichkeiten sich in der Online-Welt zu beschäftigen doch immer wieder abhanden kommt.

Check: Stimmt die Richtung noch?

Und so werden diese digital free Stunden ein stetes neu Kalibrieren und Bremsen. Ein immer wieder Innehalten und Neuausrichten, auf das was tatsächlich wichtig ist. Und das ist weitaus weniger, als wir immer denken.

Eine Zeit, um mich mit meiner Umgebung, meinen Gedanken und dem Jetzt, immer wieder zu verbinden. Damit wieder in mir zu Hause zu sein. Denn so wertvoll die Online-Welt und alle elektronischen Gerätschaften auch sind, sie entfernen uns von uns selbst.

Entfremdung von mir und von anderen

Fernsehen z.B. hat häufig die Aufgabe, die Menschen zu entspannen, “runterkommen” wird das auch genannt. Doch das ist eine Illusion. Es dient bei vielen der Betäubung um sich eben nicht mehr selbst denken zu hören, sich nicht mehr wahrnehmen zu müssen.

Wo führt das hin?

Wer sich selbst nicht mehr spürt und sich nicht seiner selbst bewusst ist, verliert diese Fähigkeit auch gegenüber seinen Mitmenschen. Eine schleichende Entfremdung von uns und anderen führt zu einer Welt ohne Mitgefühl.

Wenn ich mich so umsehe, dann scheint mir dieser Virus bereits weit fortgeschritten.

Der Weg zum Glück

Die Technik und die Schnellebigkeit unserer Tage sind nicht unbedingt das Problem. Unser Umgang damit ist es. Besser gesagt, der fehlende Umgang damit.

Das rechte Maß zu finden ist in allen Zeiten der Schlüssel zum Glück und einem zufriedenen Leben gewesen. Daran hat sich auch heute nicht viel geändert.

Der Bogen mag weit gespannt sein, doch wagen Sie das Experiment sich eine feste Zeit für Stunden ohne Technik zu nehmen. Kommen Sie sich in dieser Zeit selbst auf die Spur, verwirklichen Sie Projekte die Sie schon lang mal machen wollten und verlangsamen damit Ihr Leben.

Das mag anfangs eine große Herausforderung sein. Doch wenn Sie diesen Weg weiter gehen, werden Sie in kurzer Zeit die wertvolle Wirkung spüren. Und ist ein Leben, das wir wahrhaft wahrnehmen, nicht das reichste Leben das man sich wünschen kann?

Anleitung für digital free Zeit

Beginnen Sie mit 1 Stunde digital-free. Legen Sie

  • einen bestimmten Wochentag
  • und eine feste Uhrzeit dazu fest. z.B. jeden Sonntag von 10 – 11 Uhr
  • und überlegen Sie sich ein Projekt, dass Sie in dieser Stunde vorwärts bringen möchten. Oder Sie entscheiden sich für Lesezeit oder für einen Bereich in Ihrem Heim, den Sie schon lange mal entrümpeln wollten.

Das konkrete Vorhaben hilft Ihnen die Freude auf die digital-free Zeit zu steigern. Sie werden erleben, dass bereits dieser erste Schritt Ihnen das Gefühl geben kann, wieder Herr/in über die Zeit zu sein.

Wenn Sie einmal bewusst erfahren, wie viel Sie in nur einer Stunde schaffen, weil Sie an einer Sache dran bleiben können, werden Sie es immer wieder haben wollen.

Sobald Sie damit einen Monat verbracht haben, steigern Sie auf 2 Stunden und machen die Erfahrung wie sich die Kraft der bewussten Entscheidung auf die Fokussierung einer Sache entfaltet. Sie werden schnell die Befriedigung spüren, die sich daraus ergibt.

Und los geht’s!

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PS:
Dieser Artikel ist übrigens letzten Montag in meiner digital-free Zeit entstanden. Selbstverständlich von Hand auf Papier geschrieben :)

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PPS:
Und ich kenne alle Gründe, warum es nicht geht, sich pro Woche auch nur ein Stündchen auf diese Weise aus den Rippen zu schnitzen. Machen Sie’s trotzdem.

Denken Sie mal so: Für was werden Sie am Ende Ihres Lebens dankbar sein: Wenn Sie stets online, erreichbar und busy waren? Oder wenn Sie ein paar Stunden Ihres Lebens wichtige Projekte vorwärts bringen konnten und dabei wirklich bei sich waren?

Think about it.

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Rezension – Think Content! von Miriam Löffler

Think Content! - Miriam LöfflerContent ist DAS Buzz Word der letzten Jahre. Es ist wohl inzwischen fast überall hin durchgedrungen, dass die Inhalte das Web ausmachen. Im gleichen Atemzug ist eine Vielzahl von Büchern veröffentlicht worden, die sich das Thema Content zur Brust genommen haben. Was unterscheidet nun Think Content! von all diesen Werken?

Kennt man das nicht alles schon?

Hat man das nicht alles schon gelesen? Ja und nein. Ja, im Sinne von es gibt die meisten der Informationen dieses Buches verstreut auf Blogs, Whitepapers, Bücher. Und nein, denn diese umfassende Zusammenstellung ist die komplette Straßenkarte inkl. Navigationsgerät zum Thema Content.

Das ist nicht zu viel versprochen, denn was dieses Buch am besten kann, ist den großen Überblick mit sofort praktisch umsetzbaren Aufgaben zu verbinden und das auch noch in einer äußerst sinnvollen Reihenfolge.

Content-Strategie ist die Eingabe des Zielortes

Wo beginnen lautet oft die Frage, wenn es um Content geht. Und das Buch beginnt mit dem Kapitel Contentstrategie. Darin findet sich die Anleitung zu einem Content-Audit, das für Experten und Laien gleichermaßen einen Leitfaden bietet, den Sie direkt sofort abarbeiten können. Entweder um bestehende Webseiten zu analysieren und neu auszurichten oder um ganz von vorne anzufangen.

Sie lernen außerdem in diesem Kapitel Vorgehensweisen zur Content Planung kennen und wie sich ein Content Workshop mit verschiedenen Abteilungen durchführen lässt. Der Content-Produktion ist ein weiteres Kapitel gewidmet. Und hierin werden spätestens all denjenigen die Zähne gezogen, die immer noch denken, ach das bißchen texten das läuft doch irgendwie mit.

Content-Marketing das Planen der Route

Im 2. Teil – Content Marketing – wird das Augenmerk auf das Finden der Zielgruppe gelegt. Etwas das immer noch unterschätzt wird. Sie müssen in die Köpfe und Herzen Ihrer Zielgruppe eintauchen um zu verstehen, was und mit welchen Worten auf fruchtbaren Boden fallen wird, sprich gelesen und geteilt wird.

Storytelling ist schon ganz schön abgenudelt, doch ohne gute Geschichten in denen wertvoller Content eingebettet ist, gewinnt man auch zukünftig keinen Blumentopf.

Content haben ist nun das eine und ihn unter die Leute bringen das andere. Auch dafür werden Sie an die Hand genommen und können den angebotenen Straßen und WEgen einfach folgen um die für Sie optimale Strecke beim Content-Marketing zu finden. Gespickt mit vielen Beispielen und konkreten Vorschlägen ist dieser Teil des Buches das wertvolle Herzstück.

Content-Texte sind das Gepäck für die Reise

Der 3. Teil befasst sich mit dem Thema Webtexten. Dass es irgendwie anderes ist, als das Texten für eine Broschüre ist meistens klar, doch wie genau es dann auszusehen hat schon viel weniger. Doch hier kommt Licht ins Dunkel. Mit dem Beginn des Text-Briefings führt uns die Reise tief ins Wissen und Anwenden von Texter-Regeln. Zahlreiche Tools werden vorgestellt die die Arbeit erleichtern.

Aufgedröselt in Bereiche wie Texte für eCommerce, Online PR und weitere findet wohl jeder etwas, das gerade in der eigenen Firma dran ist. Wie auch in allen anderen Kapiteln sind hier wertvolle Checklisten beigefügt, die sicherstellen, dass nichts wichtiges vergessen wird.

Fazit: Think Content!

Selten gibt es zu einem Thema so etwas wie ein Kompendium, das für Einsteiger und Experten gleichermaßen wertvoll ist. Think Content! ist für mich das Werk, das ich am liebsten mit den Worten weiterempfehle:

Das ist DIE Content-Bibel! Lies es, setze es um und du hast alles was du brauchst.

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Die Wonnen des Loslassens

das eigene Zuhause

Quelle: pixabay

Die Fastenaktion ist vorüber und es wird Zeit Resümee zu ziehen. Es ist wieder unglaublich, was alles losgelassen, entsorgt und weggegeben wurde! Die Mitstreiterinnen haben ihre Häuser und Wohnungen entrümpelt, als gäbe es kein Morgen mehr :)

Und weg damit!

Da wurden Fahrräder über ebay verschenkt, Müllsäcke weise das Auto vollgeladen und zum Wertstoffhof gefahren, ganze Möbelstücke ausrangiert und Platz geschaffen.

Platz zu schaffen, Ordnung leichter zu machen und sich am gewonnenen Raum erfreuen. Zeug loslassen können, das sich über Jahre hinweg angesammelt hat ist immer wieder wohltuend. Nicht nur im Äußeren ist es sichtbar ruhiger, auch im Inneren zieht damit oft ein friedliches und zufriedenes Gefühl ein.

Wer loslässt, befreit sich selbst.

Oh was für schöne Sachen ich doch habe!

Die Dinge die bleiben dürfen, werden wieder richtig sichtbar. Wie oft wissen wir gar nicht mehr, was wir eigentlich alles besitzen. Es ist mehr eine Last als eine Freude. Und mit dem Loslassen kommt der Blick auf das Schöne und Wesentliche wieder zurück. Das, was man hat, kann man wieder wertschätzen.

Es bereitet Freude sich noch einmal zu vergegewärtigen, wieso man sich einst für diese Dinge entschieden hat. Die meisten Sachen haben eine Geschichte, die nun erst wieder gewürdigt werden kann.

Manchmal bin ich das was ich besitze

Das ganze Leben liegt in den Dingen verborgen, die wir besitzen. Machen Sie sich auf die Suche nach diesen Geschichten. Nach Ihrer Geschichte. Wandern Sie durch Ihre Räume und nehmen Sie Gegenstände in die Hand. Erinnern Sie sich, wo und bei welcher Gelegenheit sie erworben wurden. Vielleicht sind auch Geschenke von lieben Menschen dabei? Erinnern Sie sich.

Wenn Sie merken, dass Ihnen gar nicht mehr einfallen mag, woher Sie dieses oder jenes haben, ist es vielleicht Zeit sich davon zu trennen. Gleiches gilt, wenn Sie Unmut und Ärger spüren bei einem Gegenstand. Diese Empfindungen schwingen nun mal mit allen Sachen mit, die wir besitzen.

Unser Heim soll uns gut tun

Unsere Leben sind vollgestopft genug. Mit zu vielen Terminen, zuvielen Anforderungen, zuvielen Menschen die etwas von uns wollen. Daher ist unser Heim am besten ein Ort, an dem wir uns nur mit Dingen umgeben sollten, bei denen wir ein gutes Gefühl haben.

Auch Sachen die uns traurig machen, sind wohl nicht auf Dauer dazu geeignet uns eine ruhige Seele zu verschaffen. Vielleicht sollten Sie solche Gegenstände für eine Weile aus dem Blickfeld räumen.

Schaffen Sie sich eine Oase um sich herum. Im Sinne von guten Geschichten und Erinnerungen. Und wenn Sie etwas Neues hinzufügen, denken Sie schon beim Kauf darüber nach, was für ein Gefühl Sie später damit verbinden werden. Da lohnt es sich auch lieber weniger Dinge zu erwerben und dafür lang haltbare, schön anzusehende und wertige Sachen.

Und Ihre Geschichte des Loslassens?

Wer bei der Fastenaktion mitgemacht hat und sei es auch nur bei einigen Tagen, wird die Wirkung des Loslassens gespürt haben. Wie ist es Ihnen damit ergangen? Erzählen Sie uns doch Ihre Geschichte dazu.

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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 6 / Tag 42 – Reflexion am Sonntag

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Es ist vollbracht! Wir haben 42 Tage geschafft!

Wir haben insgesamt 6 Tage damit verbracht, im ganzen Haus klar Schiff zu machen. Angefangen

  • bei den Software CDs
  • über die Zeitungen und Zeitschriften
  • hin zu den Taschen
  • weiter beim Hobby
  • noch zu den installierten Programmen
  • schließlich bis zu den virtuellen Kontakten.

Alle tapferen MitstreiterInnen haben fleißig geräumt, ausgemistet und Luft geschaffen.

Es freut mich sooooooo sehr, dass Ihr alle so unglaubliche Erfolge erzielt habt! Mich haben eure Berichte und Bilder sehr berührt und ich möchte euch aus tiefstem Herzen dafür danken, dass Ihr mich und uns daran habt teilhaben lassen.

Und ich freu mich riesig, wenn diejenigen, die einfach nur für sich mitgemacht haben, auch eine kurze Rückmeldung auf diesen Beitrag geben mögen!

Dieser Sonntag soll uns zum Reflektieren über diese Woche und die gesamte Fastenchallenge dienen. Wer möchte, kann sich mit den folgenden Fragen eigene Gedanken über seine Erfahrungen mit dem Loslass-Projekt machen. (Interessant ist, da wir uns auch diese Woche die gleichen Fragen stellen, was sich inzwischen bei unseren Antworten verändert/verstärkt/bewegt hat):

  • Wie war das Ordnung machen für mich? Was wurde mir dadurch bewusst?
  • Wie war es diese Entscheidungen zu treffen, was ich behalten möchte und was nicht?
  • Wie ging es mir mit dem Entsorgen und Loslassen?
  • Wie betrachte ich nun die Dinge, für die ich mich bewusst entschieden habe, sie zu behalten?
  • Was ist der wichtigste Gedanke, den ich mir aus dieser Woche mitnehme?

Und zusätzlich noch als Resümee über die gesamte Zeit:

  • Wie war das für mich, gemeinsam mit anderen diese Loslass-Challenge durchzuführen?
  • In welcher Form kann ich mir vorstellen diese Loslass-Challenge fortzusetzen?
  • Was können Sie konkret tun, damit Ihre Erfolge anhalten?
  • Was haben Sie über sich gelernt in dieser Zeit?

Wenn Sie mögen, schreiben Sie doch dazu einen Kommentar oder einen Beitrag auf Ihrer eigenen Webseite. Sie haben mir eine große Freude gemacht, dass Sie mit dabei waren. Und ich bin sehr gespannt darauf, Ihr Resümee über diese Fastenchallenge zu lesen!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen wunderbare Feiertage, Raum und Zeit um zur Ruhe zu kommen und viel Freude an Ihrem neugewonnenen Platz. DANKE für’s Mitmachen!

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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 6 / Tag 41 – Bereich: virtuelle Kontakte

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Wir gehen heute online und schauen mal bei verschiedenen Netzwerken rein:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Melden Sie sich in dem Netzwerk an, in dem Sie sich online viel am meisten aufhalten (facebook, Twitter, XING, Foren usw.).
  • Gehen Sie in den Bereich Kontakte/Freunde/Follower o.ä.
  • Schauen Sie Ihre ganzen Kontakte durch.
    Welche davon mögen Sie wirklich gern? Welche sind einfach zu viel? Welche kennen Sie eigentlich gar nicht wirklich? Welche mögen Sie überhaupt nicht?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Kontakte, die Sie mögen
Kontakte, die Sie gar nicht wirklich kennen
Kontakte, die Sie nicht mögen/Ihnen nicht gut tun

  • Behalten Sie die Kontakte, die Sie wirklich mögen. Und überlegen Sie dabei, wieviele genug sind. (z.B. Macht es wirklich Sinn, jemanden von einer Messe von vor 3 Jahren hier als Kontakt zu behalten?)
  • Löschen Sie die Kontakte die Sie nicht wirklich mögen/Ihnen nicht gut tun.
  • Entscheiden Sie bei den Kontakten, die Sie nicht wirklich gut kennen, ob Sie diese tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, löschen.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Verfahren Sie ebenso in anderen Netzwerken, in denen Sie sich online viel bewegen.
  • Sortieren Sie in die drei Kategorien (Kontakt mögen Sie/tut Ihnen gut, Kontakt mögen Sie nicht/tut Ihnen nicht gut, Kontakt kennen Sie nicht wirklich) und arbeiten diese durch wie bereits die anderen.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Kontakte mussten gehen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 6 / Tag 40 – Bereich: Programme

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Auch heute gucken wir mal näher in den Computer rein:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Gehen Sie in die Systemsteuerung an Ihrem PC und dort in den Bereich Programme/Software.
  • Schauen Sie Ihre ganzen installierten Programme durch.
    Was davon setzen Sie wirklich ein und brauchen Sie noch? Was ist einfach zu viel? Was ist veraltet bzw. setzen Sie nicht mehr ein? Was verwenden Sie höchstselten bis nie?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Programme, die Sie einsetzen und wirklich benötigen
Programme, die veraltet/unnütz sind
Programme, die Sie so gut wie nie verwenden

  • Behalten Sie die Programme, die Sie wirklich brauchen. Und überlegen Sie dabei, wieviel genug ist. (z.B. Brauchen Sie wirklich 3 verschiedene musikplayer? Werden Sie diese Spiele jemals spielen?) Was zuviel ist, deinstallieren.
  • Deinstallieren Sie die Programme, die veraltet/unnütz sind.
  • Entscheiden Sie bei den Programmen, die Sie so gut wie nie verwenden, ob Sie diese tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, deinstallieren.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Schauen Sie als nächstes mal Ihren Autostart durch, in dem alle Programme zu finden sind, die mit dem Hochfahren des Betriebssystems gleich mitgestartet werden. (Ein heißer Tipp ist hierzu die Software CCleaner, die Ihnen kostenfrei zur Verfügung steht. Hier bei Chip zu finden.)
  • Sie können über das Programm nicht nur veraltete und fehlerhafte Dateieinträge löschen lassen, sondern auch Ihren Autostart verschlanken, so dass Ihr System wieder schneller wird.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Programme mussten gehen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

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