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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 6 / Tag 42 – Reflexion am Sonntag

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Es ist vollbracht! Wir haben 42 Tage geschafft!

Wir haben insgesamt 6 Tage damit verbracht, im ganzen Haus klar Schiff zu machen. Angefangen

  • bei den Software CDs
  • über die Zeitungen und Zeitschriften
  • hin zu den Taschen
  • weiter beim Hobby
  • noch zu den installierten Programmen
  • schließlich bis zu den virtuellen Kontakten.

Alle tapferen MitstreiterInnen haben fleißig geräumt, ausgemistet und Luft geschaffen.

Es freut mich sooooooo sehr, dass Ihr alle so unglaubliche Erfolge erzielt habt! Mich haben eure Berichte und Bilder sehr berührt und ich möchte euch aus tiefstem Herzen dafür danken, dass Ihr mich und uns daran habt teilhaben lassen.

Und ich freu mich riesig, wenn diejenigen, die einfach nur für sich mitgemacht haben, auch eine kurze Rückmeldung auf diesen Beitrag geben mögen!

Dieser Sonntag soll uns zum Reflektieren über diese Woche und die gesamte Fastenchallenge dienen. Wer möchte, kann sich mit den folgenden Fragen eigene Gedanken über seine Erfahrungen mit dem Loslass-Projekt machen. (Interessant ist, da wir uns auch diese Woche die gleichen Fragen stellen, was sich inzwischen bei unseren Antworten verändert/verstärkt/bewegt hat):

  • Wie war das Ordnung machen für mich? Was wurde mir dadurch bewusst?
  • Wie war es diese Entscheidungen zu treffen, was ich behalten möchte und was nicht?
  • Wie ging es mir mit dem Entsorgen und Loslassen?
  • Wie betrachte ich nun die Dinge, für die ich mich bewusst entschieden habe, sie zu behalten?
  • Was ist der wichtigste Gedanke, den ich mir aus dieser Woche mitnehme?

Und zusätzlich noch als Resümee über die gesamte Zeit:

  • Wie war das für mich, gemeinsam mit anderen diese Loslass-Challenge durchzuführen?
  • In welcher Form kann ich mir vorstellen diese Loslass-Challenge fortzusetzen?
  • Was können Sie konkret tun, damit Ihre Erfolge anhalten?
  • Was haben Sie über sich gelernt in dieser Zeit?

Wenn Sie mögen, schreiben Sie doch dazu einen Kommentar oder einen Beitrag auf Ihrer eigenen Webseite. Sie haben mir eine große Freude gemacht, dass Sie mit dabei waren. Und ich bin sehr gespannt darauf, Ihr Resümee über diese Fastenchallenge zu lesen!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen wunderbare Feiertage, Raum und Zeit um zur Ruhe zu kommen und viel Freude an Ihrem neugewonnenen Platz. DANKE für’s Mitmachen!

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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 6 / Tag 41 – Bereich: virtuelle Kontakte

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Wir gehen heute online und schauen mal bei verschiedenen Netzwerken rein:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Melden Sie sich in dem Netzwerk an, in dem Sie sich online viel am meisten aufhalten (facebook, Twitter, XING, Foren usw.).
  • Gehen Sie in den Bereich Kontakte/Freunde/Follower o.ä.
  • Schauen Sie Ihre ganzen Kontakte durch.
    Welche davon mögen Sie wirklich gern? Welche sind einfach zu viel? Welche kennen Sie eigentlich gar nicht wirklich? Welche mögen Sie überhaupt nicht?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Kontakte, die Sie mögen
Kontakte, die Sie gar nicht wirklich kennen
Kontakte, die Sie nicht mögen/Ihnen nicht gut tun

  • Behalten Sie die Kontakte, die Sie wirklich mögen. Und überlegen Sie dabei, wieviele genug sind. (z.B. Macht es wirklich Sinn, jemanden von einer Messe von vor 3 Jahren hier als Kontakt zu behalten?)
  • Löschen Sie die Kontakte die Sie nicht wirklich mögen/Ihnen nicht gut tun.
  • Entscheiden Sie bei den Kontakten, die Sie nicht wirklich gut kennen, ob Sie diese tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, löschen.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Verfahren Sie ebenso in anderen Netzwerken, in denen Sie sich online viel bewegen.
  • Sortieren Sie in die drei Kategorien (Kontakt mögen Sie/tut Ihnen gut, Kontakt mögen Sie nicht/tut Ihnen nicht gut, Kontakt kennen Sie nicht wirklich) und arbeiten diese durch wie bereits die anderen.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Kontakte mussten gehen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 6 / Tag 40 – Bereich: Programme

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Auch heute gucken wir mal näher in den Computer rein:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Gehen Sie in die Systemsteuerung an Ihrem PC und dort in den Bereich Programme/Software.
  • Schauen Sie Ihre ganzen installierten Programme durch.
    Was davon setzen Sie wirklich ein und brauchen Sie noch? Was ist einfach zu viel? Was ist veraltet bzw. setzen Sie nicht mehr ein? Was verwenden Sie höchstselten bis nie?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Programme, die Sie einsetzen und wirklich benötigen
Programme, die veraltet/unnütz sind
Programme, die Sie so gut wie nie verwenden

  • Behalten Sie die Programme, die Sie wirklich brauchen. Und überlegen Sie dabei, wieviel genug ist. (z.B. Brauchen Sie wirklich 3 verschiedene musikplayer? Werden Sie diese Spiele jemals spielen?) Was zuviel ist, deinstallieren.
  • Deinstallieren Sie die Programme, die veraltet/unnütz sind.
  • Entscheiden Sie bei den Programmen, die Sie so gut wie nie verwenden, ob Sie diese tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, deinstallieren.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Schauen Sie als nächstes mal Ihren Autostart durch, in dem alle Programme zu finden sind, die mit dem Hochfahren des Betriebssystems gleich mitgestartet werden. (Ein heißer Tipp ist hierzu die Software CCleaner, die Ihnen kostenfrei zur Verfügung steht. Hier bei Chip zu finden.)
  • Sie können über das Programm nicht nur veraltete und fehlerhafte Dateieinträge löschen lassen, sondern auch Ihren Autostart verschlanken, so dass Ihr System wieder schneller wird.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Programme mussten gehen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 6 / Tag 39 – Bereich: Hobby

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Der heutige Blick richtet sich auf Ihren Zeitvertreib:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie ein Vorher-Foto von den Bereichen, in dem Sie alles rund um Ihr Hobby/Freizeitsport/Lieblingsbeschäftigung aufbewahren. (das kann Material zum Zeichnen sein, Wolle/ Handarbeitsutensilien, Sportzubehör, Musiknoten usw. sein)
  • Räumen Sie alles aus und machen Sie den Bereich sauber.
  • Schauen Sie Ihre ganzen Sachen durch.
    Was davon setzen Sie wirklich ein und brauchen Sie noch? Was ist einfach zu viel? Was ist veraltet bzw. setzen Sie nicht mehr ein? Was verwenden Sie höchstselten bis nie?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Sachen, die Sie gern einsetzen und mögen
Sachen, die veraltet sind
Sachen, die Sie so gut wie nie verwenden

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die Sachen, die Sie wirklich brauchen, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviel genug ist. (z.B. Brauchen Sie wirklich all diese Restwolle? Werden Sie die Tischtennisbälle jemals wieder einsetzen?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie die Sachen, die kaputt oder zu nichts mehr wirklich zu gebrauchen sind, weg.
  • Entscheiden Sie bei den Sachen, die Sie so gut wie nie verwenden, ob Sie sie tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Sachen geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Hobby-Bereich.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie in die facebook-Gruppe.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Fragen Sie sich, ob Ihnen Utensilien für Ihren Zeitvertreib fehlen. Falls ja, auf die Wunschliste damit.
  • Probieren Sie doch mal etwas Neues aus. Schnuppern Sie in einen neuen Bereich hinein. Holen Sie sich Bücher dazu oder fragen Sie im Freundeskreis herum. Wir machen viel zu oft das gleiche den ganzen Tag. Da tut es gut mal wieder etwas Ungewohntes zu probieren.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Sachen mussten gehen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 6 / Tag 38 – Bereich: Taschen

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Heute geht’s den Taschen an den Kragen:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie Vorher-Fotos von den Bereichen, in dem Sie Ihre Taschen, Koffer, Kosmetiktäschchen, Rucksack, Badetasche, Sporttasche, Geldbeutel u.ä. aufbewahren.
  • Räumen Sie alles aus und machen Sie den Bereich sauber.
  • Schauen Sie Ihre ganzen Taschen, Koffer, Täschchen usw. durch.
    Welche davon mögen Sie gern und nehmen Sie regelmäßig her? Welche sind einfach zu viel? Welche sind schon unschön? Welche haben Sie schon ewig nicht mehr verwendet?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Taschen, Koffer, Täschchen etc., die Sie wirklich gern verwenden
Taschen, Koffer, Täschchen etc., die kaputt oder unschön sind
Taschen, Koffer, Täschchenetc., die Sie so gut wie verwenden

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die Taschen, Koffer, Täschchen etc., die Sie wirklich gern verwenden, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviel genug ist. (z.B. Brauchen Sie wirklich all diese verschiedenen Täschchen? Werden Sie diesen Koffer jemals wieder verwenden?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie die Taschen, Koffer, Täschchen etc., die kaputt sind, weg.
  • Entscheiden Sie bei den Taschen, Koffer, Täschchen etc., die Sie so gut wie nie verwenden/unschön sind, ob Sie sie tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Sachen geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Taschen, Koffer, Täschchen-Bereich.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie in die facebook-Gruppe.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Schauen Sie als nächstes mal die Inhalte Ihrer Handtasche und Geldbeutel durch, die Sie aktuell verwenden.
  • Ausräumen, drei Haufen (gehört wirklich hinein, veraltet/hier am falschen Platz, so gut wie nie verwendet) und arbeiten diese durch wie bereits die anderen Sachen.
  • Fragen Sie sich, ob Sie die Taschen, Koffer, Täschchen, die Sie behalten, wirklich noch mögen oder ob es nicht an der Zeit ist, für etwas Schönes, das gut zusammenpasst. Wenn ja, auf den Wunschzettel damit.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Taschen mussten gehen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 6 / Tag 37 – Bereich: Zeitungen und Newsletter

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
beit twitter: #bgf14

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Heute machen wir Info-Diät in real und virtuell:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie Vorher-Fotos von den Bereichen, in dem Sie Ihre Zeitungen, Zeitschriften, Kataloge u.ä. aufbewahren.
  • Räumen Sie alles aus und machen Sie den Bereich sauber.
  • Schauen Sie Ihr gesammeltes Papier durch.
    Was davon werden Sie wirklich noch oder nochmal lesen bzw. durchblättern? Was ist einfach zu viel? Was ist veraltet? Wo haben Sie schon ewig nicht mehr reingelesen?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Zeitschriften, Zeitungen etc., die Sie wirklich benötigen
Zeitschriften, Zeitungen etc., die veraltet ist
Zeitschriften, Zeitungen etc., die Sie so gut wie nie gelesen haben

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die Zeitschriften, Zeitungen etc., die Sie wirklich noch brauchen, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviel genug ist. (z.B. Brauchen Sie wirklich all diese alten Magazine? Werden Sie die Fachzeitschriften jemals wieder lesen?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie die Zeitschriften, Zeitungen etc., die veraltet sind, weg.
  • Entscheiden Sie bei den Zeitschriften, Zeitungen etc., die Sie so gut wie nie gelesen haben, ob Sie sie tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Sachen geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Zeitschriften-Bereich.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie in die facebook-Gruppe.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Schauen Sie als nächstes mal Ihre abonnierten Newsletter im PC durch, so Sie abonniert haben.
  • Löschen Sie möglichst viele davon und fragen sich dabei ob Sie diese Newsletter wirklich haben wollen. Bestellen Sie soviel wie möglich ab und verringern damit die Info-Flut in Ihrem PC.
  • Fragen Sie sich, ob Sie die Zeitschriften, Magazine die Sie behalten, wirklich auch zukünftig bekommen wollen (wenn es Abos sind) oder ob es nicht an der Zeit ist, sie abzubestellen und eine Pause zu machen.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Zeitungen mussten gehen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 6 / Tag 36 – Bereich: Software & Co.

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

In dieser 6. Woche widmen wir uns unserem Computer und allem drumrum:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie ein Vorher-Foto von den Bereichen, in dem Sie Ihre Software CDs und Computerzubehör aufbewahren.
  • Räumen Sie alles aus und machen Sie den Bereich sauber.
  • Schauen Sie Ihr ganzen Software CDs durch.
    Was davon setzen Sie wirklich ein und brauchen Sie noch? Was ist einfach zu viel? Was ist veraltet bzw. setzen Sie nicht mehr ein? Was verwenden Sie höchstselten bis nie?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Software, die Sie einsetzen und wirklich benötigen
Software, die veraltet ist
Software, die Sie so gut wie nie verwenden

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die Software-CDs, die Sie wirklich brauchen, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviel genug ist. (z.B. Brauchen Sie wirklich all diese Clipart CDs? Werden Sie die Ahnenforschungssoftware jemals einsetzen?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie die Software-CDs, die veraltet sind, weg.
  • Entscheiden Sie bei den Software-CDs, die Sie so gut wie nie verwenden, ob Sie die Programme tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Sachen geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Software-CD-Bereich.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie in die facebook-Gruppe.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Schauen Sie als nächstes mal Ihre Computergeräte wie Maus, Mauspad, Kabel, Kopfhörer durch, so Sie welche haben.
  • Ausräumen, drei Haufen (nehmen Sie gern her, zu alt/unschön bzw. gefallen Ihnen nicht mehr, so gut wie nie verwendet) und arbeiten diese durch wie bereits die anderen Sachen.
  • Fragen Sie sich, ob Ihnen Software fehlt oder ob es nicht vielleicht Zeit für etwas Neues ist. Falls ja, auf die Wunschliste damit.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Software musste gehen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 5 / Tag 35 – Reflektion am Sonntag

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Nun denn, die fünfte Woche ist vollbracht!

Wir haben insgesamt 6 Tage damit verbracht, im ganzen Haus klar Schiff zu machen. Angefangen

Alle tapferen MitstreiterInnen haben fleißig geräumt, ausgemistet und Luft geschaffen.

Der Sonntag soll uns zum Reflektieren über diese Woche dienen. Wer möchte, kann sich mit den folgenden Fragen eigene Gedanken über seine Erfahrungen mit dem Loslass-Projekt machen. (Interessant ist, da wir uns auch diese Woche die gleichen Fragen stellen, was sich inzwischen bei unseren Antworten verändert/verstärkt/bewegt hat):

  • Wie war das Ordnung machen für mich? Was wurde mir dadurch bewusst?
  • Wie war es diese Entscheidungen zu treffen, was ich behalten möchte und was nicht?
  • Wie ging es mir mit dem Entsorgen und Loslassen?
  • Wie betrachte ich nun die Dinge, für die ich mich bewusst entschieden habe, sie zu behalten?
  • Was ist der wichtigste Gedanke, den ich mir aus dieser Woche mitnehme?

Wenn Sie mögen, schreiben Sie doch dazu einen Kommentar oder einen Beitrag auf Ihrer eigenen Webseite. Mich persönlich interessiert vor allem Ihre Antwort auf die letzte der Fragen.

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