Dieser Artikel ist Teil der Serie Gewohnheiten ins Leben bringen.

Wir haben uns im

  • ersten Beitrag mit den verschiedenen Motivationsarten und Zielen von Gewohnheiten beschäftigt. Im
  • zweiten Artikel haben wir uns die verschiedenen Lernkurven näher angesehen. Und heute im
  • dritten Teil geht es um Ihre ganz persönlichen Gründe und warum diese so wichtig sind für die erfolgreiche Integration von Gewohnheiten. Thema des
  • vierten Teils waren umsetzbare Schritte und warum es babysteps sein sollten. Im
  • fünften Teil haben wir begründet warum es Sinn macht, neue Gewohnheiten an bereits bestehende Gewohnheiten anzuhängen. Und
  • beim sechsten Beitrag ging es um die Dokumentation Ihrer Gewohnheit. Der
  • siebte Beitrag schließt die Serie ab und bietet Ihnen Literaturtipps zum Thema Gewohnheiten.

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Mit diesem siebten Teil schließt die Serie Gewohnheiten ins Leben bringen ab. Wer gern noch näheres zum Thema Gewohnheiten lesen möchte, dem kann ich dazu folgende Bücher empfehlen:

  • Der längere Atem. Die fünf Prinzipien für langfristigen Erfolg im Leben / George Leonhard
    Über dieses Buch hatte ich bereits bei den Lernplateaus gesprochen. Es ist zwar schon etwas älteren Datums, doch hat es nichts von seiner Aktualität eingebüßt. George Leonard ist Aikidomeister und beschreibt in dem Buch mit der Metapher des Weg des Meisters wichtige Prinzipien die für unser Leben nützlich sind. Was es z.B. für eine Wirkung hat, wenn wir uns im steten Dranbleiben Üben und vieles mehr. Ein kleines Büchlein mit tiefem Inhalt.
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  • Wenn nicht jetzt, wann dann / Neil Fiore
    Wenn Sie die Möglichkeit haben, dieses Buch über eine Bücherei oder Uni-Bibliothek zu leihen, sollten Sie das tun. Es ist ein absoluter Klassiker und behandelt viele unserer selbstgebauten Blockaden.
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  • Erfolgreiche Gewohnheiten / Jörg Weisner
    Dies ist das jüngste Buch unter den bisherigen und geht das Thema Gewohnheiten schaffen auf eine äußerst pragmatische Weise an. Sie werden dort viele Tipps zum Dranbleiben finden.
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  • DVD: bleep
    Dieser Tipp läuft etwas außerhalb der Wertung. Doch nichts destotrotz kann ich Ihnen nur empfehlen, dass Sie ihn sich ansehen. Es geht darin um Erkenntnisse der Gehirnforschung die zum einen in einer Rahmenhandlung und zudem mit genialen Animationen dargestellt werden. Absolut sehenswert!

Es gibt natürlich noch jede Menge mehr an Informationen dazu. Doch es geht ja weniger ums Lesen, als darum, dass Sie Ihre Gewohnheiten ins Leben bringen. Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg und freue mich, wenn diese kleine Artikelserie etwas dazu beitragen konnte!
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Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

Teil 6

Dieser Artikel ist Teil der Serie Gewohnheiten ins Leben bringen.

Wir haben uns im

  • ersten Beitrag mit den verschiedenen Motivationsarten und Zielen von Gewohnheiten beschäftigt. Im
  • zweiten Artikel haben wir uns die verschiedenen Lernkurven näher angesehen. Und heute im
  • dritten Teil geht es um Ihre ganz persönlichen Gründe und warum diese so wichtig sind für die erfolgreiche Integration von Gewohnheiten. Thema des
  • vierten Teils waren umsetzbare Schritte und warum es babysteps sein sollten. Im
  • fünften Teil haben wir begründet warum es Sinn macht, neue Gewohnheiten an bereits bestehende Gewohnheiten anzuhängen. Und
  • heute geht es um die Dokumentation Ihrer Gewohnheit.

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Kalender R_by_R-B_pixelio.deWie im letzten Artikel bereits angekündigt, geht es heute um die Dokumentation. Um die Erinnerung an Ihre neue Gewohnheit gleich zu verfestigen, lohnt es sich die Dokumentation an den Ort des Geschehens zu verlagern.

Bildquelle: @R.B. / pixelio

Ein einfaches Hilfsmittel stellt dazu ein simpler Kalender dar. Hängen Sie diesen z. B. im Bad auf. In diesen tragen Sie entweder ein Kreuzchen oder auch ein K für Kniebeugen am jeweiligen Tag ein. Eine nette Idee ist auch sich selbst ein goldenes Klebesternchen (kennt das noch jemand aus der Grundschulzeit….?) für jeden erfolgreichen Tag zu geben.

Das erste Ziel ist nun, 21 Tage hintereinander voll zu bekommen. Das hat den Hintergrund, dass es eine gewisse Zeit braucht, bis in unserem Kopf eine Gewohnheit so verankert ist, dass es uns schwerer fällt, sie wieder aufzugeben, also sie durchzuziehen. (Sie erinnern sich an die Plateaus? Auch bei Gewohnheiten findet eine Neuverschaltung der Synapsen statt.) Dies ist ca. nach 3 Wochen, also 21 Tagen der Fall.

Doch auch wenn Sie mal einen Tag ausgelassen haben sollten, lassen Sie sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Manche Autoren haben zwar die strenge Regel aufgestellt, dass dann die 21 Tage sofort wieder von vorne losgehen. Doch wichtig ist einzig und allein, dass Sie weitermachen. Einfach am nächsten Tag wieder einsteigen. So einfach ist das.

Durch das Dokumentieren schaffen Sie eine visuelle Karte Ihrer Erfolgsschritte. Dies hat mehrere Effekte. Zum einen spornt es an, eine begonnene Kette nicht abreißen zu lassen und jeder Tag mehr motiviert dranzubleiben. Denn wir sehen sehr selten unseren Erfolg über eine gewisse Zeit hin gesehen. Daher ist das Dokumentieren auch so wichtig um Ihren Erfolg sichtbar zu machen. Jeden Tag.

  • Dokumentation am PC

Excel Doku GewohnheitWer gern das Dokumentieren gern am PC machen möchte, kann dazu ein von mir gestaltetes Excel-Sheet nutzen, das zudem gleich die Anzahl erfolgreicher Tage pro Monat und im ganzen Jahr auflistet. Sie können sich die Datei hier downloaden. Die Funktionsweise ist einfach erklärt:

Excel Doku Gewohnheit2Sie tragen (wie oben abgebildet) zum einen Ihre neue Gewohnheit mit einem Begriff in das obere blaue Feld ein.

Und dann noch in dem kleinen blauen Kästchen rechts daneben einen einzelnen Buchstaben als Kürzel (wie links abgebildet).

Danach erscheint automatisch in der Spalte B neben den Monaten das gewählte Kürzel und Sie brauchen nur noch im Kästchen mit dem jeweiligen Tag ein x zu machen. Es ist für 6 verschiedene Gewohnheiten alles vorbereitet, doch überstürzen Sie nichts und beginnen erst mal mit einer. Alle Summen, ob Monate oder gesamt, werden automatisch berechnet.

  • Gemeinsam dran bleiben

Miteinander schafft man es oft leichter, neue Gewohnheiten ins Leben zu bringen und dranzubleiben. Wenn Sie z.B. diese Excel-Datei zu zweit nutzen wollen, ist das ebenfalls sehr leicht umsetzbar. Die die Datei zwei indentische Tabelle enthält, kann jeder eine der Tabellen füllen. Wenn Sie z.B. den Dienst dropbox nutzen, können Sie diese Datei in einen gemeinsam genutzten Ordner ablegen. Das hat den Vorteil, dass Sie eine automatische Mitteilung bekommen, dass die Datei geändert wurde, sobald Sie Ihren Rechner hochfahren. Was wiederum ungemein motivieren kann, bei sich dranzubleiben, die neue Gewohnheit auch wirlich durchzuführen, damit man sein Kreuzchen machen kann :-)

Doch selbstverständlich kann man auch ohne PC sich gegenseitig darin unterstützen dranzubleiben. Und auch wenn’s mal an einem Tag nicht klappt, einfach am nächsten Tag wieder weitermachen.

Wenn Sie die ersten 21 Tage geschafft haben, können Sie richtig stolz auf sich sein! Sie haben es geschafft und machen jetzt einfach damit weiter. Machen Sie einen Monat voll und genießen Sie das Gefühl, eine neue Gewohnheit in Ihr Leben integriert zu haben.

Auf diese Weise können Sie mit der nächsten neuen Gewohnheit beginnen. Suchen Sie sich einen passenden Babystep, stoppen Sie die Zeit und starten die neue Gewohnheit, in dem sie sie wiederum an eine bestehende anhängen und dokumentieren Sie Ihre Fortschritte.

Lassen Sie sich Zeit damit. Wenn Sie beispielsweise inzwischen jahrelang nichts an Bewegung regelmäßig gemacht haben, dann sind die kleinen Gewohnheiten das beste was Sie tun können. Erleben Sie damit jeden Tag ein kleines Erfolgserlebnis und bauen damit die Erfahrung auf, dass Sie Dinge durchziehen können. Dies wird Sie mit der Zeit befähigen komplexere Gewohnheiten zu integrieren.

Im letzten Teil der Serie Gewohnheiten ins Leben bringen möchte ich Ihnen noch verschiedenste Bücher vorstellen, die sich mit dem Thema Gewohnheiten beschäftigen und weitere Anregungen bieten.

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Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

Dieser Artikel ist Teil der Serie Gewohnheiten ins Leben bringen.

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  • ersten Beitrag mit den verschiedenen Motivationsarten und Zielen von Gewohnheiten beschäftigt. Im
  • zweiten Artikel haben wir uns die verschiedenen Lernkurven näher angesehen. Der
  • dritte Teil behandelte Ihre ganz persönlichen Gründe und warum diese so wichtig sind für die erfolgreiche Integration von Gewohnheiten. Thema des
  • vierten Teils waren umsetzbare Schritte und warum es babysteps sein sollten. Das
  • heutige Thema begründet warum es Sinn macht, neue Gewohnheiten an bereits bestehende Gewohnheiten anzuhängen.

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Damit das auch wirklich was wird, ist es sinnvoll sich an einen wichtigen Merksatz zu halten:

Eine neue Gewohnheit hat die meisten Überlebenschancen,
wenn ich sie an eine bereits bestehende Gewohnheit anhänge.

Haken R_K_by_Niko-Korte_pixelio.deWas heißt das konkret? Als erstes sollten Sie die neue Gewohnheit einmal ausführen und die Zeit stoppen. Denn meist hat man eine ziemlich verschobene Wahrnehmung von der Dauer einer bestimmten Tätigkeit. Nehmen wir dazu die 20 Kniebeugen her. Dazu brauchen wir, sagen wir mal, 2 Minuten.

Die zeitliche Dauer ist eine wichtige Information dafür, wann diese neue Gewohnheit gut untergebracht werden kann. Falls wir uns entscheiden Sie in unserem morgendlichen Ablauf zu integrieren, ist die nächste Überlegung, was es dort bereits alles an Gewohnheiten gibt. Eine davon wird beispielsweise das Zähneputzen sein. Wunderbar, damit haben wir einen möglichen Aufhänger für uns. Direkt nach dem Zähneputzen machen wir ab sofort die 20 Kniebeugen.

Die alte Gewohnheit wird damit zur Erinnerung und zum Start der neuen Gewohnheit. Dies ist um einiges leichter, als eine neue Gewohnheit gewissermaßen im luftleeren Raum zu verankern. Von daher suchen Sie immer nach einem Aufhänger. Etwas, was Sie sowieso bereits machen.

Und um die Erinnerung daran gleich zu verfestigen, lohnt es sich die Dokumentation an den Ort des Geschehens zu verlagern. Wie sich das am einfachsten bewerkstelligen lässt, lesen Sie im nächsten Artikel.
Dieser Artikel ist Teil der Serie Gewohnheiten ins Leben bringen..


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Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

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Wir haben uns im

  • ersten Beitrag mit den verschiedenen Motivationsarten und Zielen von Gewohnheiten beschäftigt. Im
  • zweiten Artikel haben wir uns die verschiedenen Lernkurven näher angesehen. Im
  • dritten Teil ging es um Ihre ganz persönlichen Gründe und warum diese so wichtig sind für die erfolgreiche Integration von Gewohnheiten.
  • Heute befassen wir uns mit dem Thema der umsetzbaren Schritte -

babysteps, babysteps, babysteps .


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Treppe R_K_by_Jens-Bredehorn_pixelio.deDaher wollen wir mal einen ganz minimalistischen Blick auf unsere gewünschte neue Gewohnheit werfen: Was wäre ein Schritt auf dem Weg zum Ziel?

Bildquelle: @Jens Bredehorn / pixelio

Vielleicht täglich 30 Minuten Joggen? Oder 3x die Woche für 1 Stunde ins Fitness-Studio? Das sind Schritte, die sind uns meist viiiel zu groß. Wir brauchen kleinere. Und etwas, das Ihnen Spaß macht und bei dem Sie trotzdem einen Effekt erleben. Sobald wir uns für diese Aktion schon wieder mit dem Auto irgendwo hin bewegen müssen, wird das ganze schon wieder eine große Angelegenheit.

Unser Ziel ist etwas, dass sich tatsächlich in kurzer Zeit adhoc ausführen lässt. Ein paar Beispiele für Gewohnheiten die eine gute Überlebenschance haben:

  • täglich 20 Kniebeugen oder
  • täglich 15 Minuten Spazierengehen oder
  • jeden Tag 3 Yoga-Übungen oder
  • täglich 30 Situps oder
  • täglich 10 Minuten auf’s Trampolin (das ist eine meiner Gewohnheiten :-)
Und das soll was nützen? Fragen mich dann viele. Ja, das nützt etwas. Vor allem dafür, dass Sie erleben, eine Gewohnheit wirklich in Ihr Leben zu integrieren. Dazu sind kleine Hügel viel besser geeignet als die großen Berge. Wir Menschen lieben die großen Veränderungen nun mal nicht besonders. Denn die erfordern eine ebenso große Anstrengung und da ist die Gefahr um einiges größer, es doch wieder zu lassen. Doch 20 Kniebeugen, das geht. Oder jeden Tag ein paar QiGong Übungen, jeden Tag 2x Obst oder oder oder

Wenn Sie sich jetzt einen Babystep als Gewohnheit gesucht haben, gilt es, ihn regelmäßig auszuüben und dies auch in irgendeiner Form zu dokumentieren. Wir haben in unserem Beispiel etwas gewählt, dass 1x am Tag ausgeübt werden soll. Damit das auch wirklich was wird, werden wir uns im nächsten Beitrag an einen wichtigen Merksatz halten.
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Dieser Artikel ist Teil der Serie Gewohnheiten ins Leben bringen.

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  • zweiten Artikel haben wir uns die verschiedenen Lernkurven näher angesehen. Und heute im
  • dritten Teil geht es um Ihre ganz persönlichen Gründe und warum diese so wichtig sind für die erfolgreiche Integration von Gewohnheiten.

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Fragezeichen R_K_B_by_Gabi-Schoenemann_pixelio.deDann lassen Sie uns beginnen: Es gilt zunächst einmal herauszufinden, was denn der wirkliche Grund ist, warum wir etwas wollen. Wieso wollen wir uns mehr bewegen, abnehmen, mit dem Rauchen aufhören usw.? Was steckt tatsächlich dahinter?

Bildquelle: @Gabi Schoenemann / Pixelio

Bleiben wir mal beim Beispiel Bewegung. Vielleicht sitzen wir zuviel den ganzen Tag und unser Gewicht ist zu hoch, wir sind nicht mehr so leistungsfähig, fühlen uns ungelenkig und mögen uns nicht mehr so wirklich wie wir gerade sind. Das sind nur ein paar der möglichen Ansätze. Und damit sind wir voll im Bereich der Weg-Von-Motivation.

Wenn Sie geistig mitgegangen sind, dann haben Sie bestimmt gespürt, wie wenig gut uns diese Gedanken tun und was für ein schweres Gefühl sie hinterlassen. Das bedeutet auch, dass diese Art der Motivation allein nur dann Power entwickelt, wenn uns schon was weh tut und wir wollen, dass es aufhört. Daher auch Schmerz- oder Leidensmotivation genannt.

Da es ja auch noch die andere Seite der Medaille gibt, lohnt sich die Frage nach dem Zustand, den ich gern erreichen möchte. Und dabei ist “mehr bewegen” nicht die richtige Antwort. Diese wird jedoch – in verschiedenen Varianten – häufig gegeben.

Doch wenn Sie genauer hinschauen, gibt es fast immer einen (Hinter-)grund warum sich jemand mehr bewegen möchte. Es ist Mittel zum Zweck, z. B. zum Schlankerwerden. Ist dies damit der wahre Grund? Nach meiner Erfahrung Nein. Denn auch das Schlankerwerden hat einen tieferen Sinn. Oft steckt der Wunsch nach Attraktivität dahinter.

Hier kommen wir an einen interessanten Punkt in der Kette. Attraktivität ist z. B. ein Wert, der in den meisten Fällen durch Vergleichen entsteht. Ich fühle mich weniger attraktiv, als meine Arbeitskollegin, eine Bekannte, die Nachbarin usw. Das bedeutet, dass ich vor allem aufgrund eines Bildes schlanker werden möchte, dass ich im Vergleich zu anderen von mir habe und nicht besonders gut finde. Mein Wunsch ist damit vom (vermeintlichen) Urteil anderer abhängig. Mit einer solchen Motivation werden Sie vielleicht Ihre neue Gewohnheit beginnen, doch in den meisten Fällen irgendwann wieder in Ihren alten Trott zurückfallen.

Um herauszufinden, ob ein Grund tatsächlich Ihr ganz persönliches Anliegen ist, fragen Sie sich doch mal, ob Sie die neue Gewohnheit (in unserem Beispiel das vermehrte Bewegen um schlanker zu werden) auch dann anstreben und durchziehen würden, wenn Sie auf einer einsamen Insel leben, auf der es nichts zum Vergleichen gibt. Sollte Ihnen in dieser Sekunde klar werden, dass es Ihnen damit mehr oder weniger egal wäre, können Sie sich auch die Anstrengung sparen, Ihr Ziel aus dieser Richtung anzugehen.

Das heißt, es gilt einen wahrlich guten Grund für Sie ganz persönlich zu finden, warum Sie Ihr Ziel erreichen und eine neue Gewohnheit ins Leben bringen möchten.

Wir wollen mal einen Sprung in die Zukunft machen und so tun, als ob Sie Ihre Gewohnheit schon regelmäßig und vollkommen selbstverständlich ausühren. Z.B. jeden Tag sich zu bewegen. Fühlen Sie sich hinein und schaffen sich ein Bild davon. Und aus dieser Perspektive heraus vervollständigen Sie ganz spontan 5x den folgenden Satz:

Ich bin so froh und dankbar, dass ich mir diese Gewohnheit zugelegt habe, weil….

So, da haben wir’s ja :-) Deswegen wollen Sie das ganze also machen. Checken Sie Ihre Gründen nochmal mit der “einsamen-Insel-Frage” (siehe oben) und achten Sie auf eine Hin-zu-Motivationsrichtung. Sie spüren das ganz schnell am inneren Gefühl.

Hilfreich ist zudem auch eine spontane Einschätzung auf der Skala von 1 bis 10. Wobei 10 für ein absolutes Hochgefühl steht und 1 für ein ganz mieses Gefühl. Sie sollten bei Ihren Gründen mindestens eine 7 erreichen. Darunter macht es keinen Sinn, weil es innerlich etwas in Ihnen gibt, das sich gegen diesen Grund sperrt.

Sollte Ihnen wider Erwarten nichts gescheites eingefallen sein, haben Sie wieder einen Hinweis darauf, dass es anscheinend nicht Ihr eigenes Bestreben ist.

Wenn Sie jedoch das Gefühl haben, ja, jetzt hab ich meine(n) persönlichen Grund(Gründe) gefunden, dann machen wir uns auf die Suche nach umsetzbaren Schritten. Und wie diese aussehen können, lesen Sie im nächsten Artikel der Serie Gewohnheiten ins Leben bringen.
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Teil 1

Teil 2

Dieser Artikel ist Teil der Serie Gewohnheiten ins Leben bringen.

Wir haben uns im

  • ersten Beitrag mit den verschiedenen Motivationsarten und Zielen von Gewohnheiten beschäftigt.
  • heute geht es um Lernkurven und wozu dieses Wissen darüber für uns nützlich ist.
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LernkurveWie bereits erwähnt, frage ich gern meine Workshop-Teilnehmer wie sie denn eine Lernkurve zeichnen würden. Bei vielen kommt etwas ähnliches wie in dieser Zeichnung heraus:

Wir bewegen uns jedoch nicht linear von wenig Kenntnissen bis hin zu vielen Kenntnissen im Verlauf der Zeit. Und bei manchen Themen überschneiden sich Wissen und Fähigkeiten, wie z.B. beim Sprachenlernen. Wie funktioniert das nun genau?

  • Wissenskurve

Eine reine Wissenskurve sieht (schematisch) z. B. so aus:

WissenskurveDas bedeutet sie verläuft exponentiell. Wenn Sie an den Beginn Ihrer beruflichen Karriere zurückdenken, wissen Sie bestimmt noch wie verwirrend anfangs diese unendliche Vielzahl an Fachbegriffen und Abläufen war. Doch je öfter man damit konfrontiert wird, umso verständlicher werden Fachtermini und wir begreifen immer mehr Zusammenhänge.

Und wenn Wissen nicht isoliertes Faktenwissen darstellt, dann werden Sie durch einen Wissenstransfer in der Lage sein ähnliche Situationen zu bewältigen. Sie werden z.B. mit jedem Wasserhahn auf Anhieb umgehen können, da Sie das Prinzip Wasserhahn verstanden haben.

Das bedeutet auch, wenn wir mehrere Wissensgebiete immer besser überschauen, fällt es uns umso leichter ins ganz neue Gefilde vorzustoßen. Was damit zudem die Ideeneentwicklung fördert, denn kreativ seinim Sinne von Kombinations- und Transferkönnenkann derjenige, der Wissen besitzt.

  • Fähigkeitenkurve

Gut, dann gibt es noch die Fähigkeitenkurve. Diese hat ein vollkommen anderes Aussehen:

FaehigkeitenkurveWas hier wie Plateaus aussieht, sind auch welche. Dieses Modell hat George Leonard in seinem Buch Der längere Atem vorgestellt. Er ist seines Zeichens Aikidomeister und Journalist. Was bedeuten nun die einzelnen Phasen im Diagramm? Das ist schnell erklärt:

  • Der steile Anstieg steht für die erste Motivation und Begeisterung die man oft hat, wenn man beginnt eine neue Fähigkeit zu üben. Sie können z.B. nach kurzer Zeit schon mal eine Tonleiter auf dem Klavier spielen.
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  • Der kurze Rücksetzer bildet den Übergang zu einem Plateau. Das ist die Phase in der sich scheinbar nichts mehr tut. Es ist nervig zu üben und die Freude ist auch nicht mehr das was sie einmal war. Tja, und genau hier scheiden sich die Meister von den anderen. Denn wer auf dem Plateau dran bleibt - trotz scheinbar keiner Verbesserung – wird
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  • den nächsten Anstieg erleben. Plötzlich klappt es richtig gut und ich spüre meinen Fortschritt. Das macht Freude und motiviert. Bis es zum nächsten Plateau kommt, auf dem sich dann wieder entscheidet, ob jemand aufgibt oder einfach weitermacht.

Als ich dieses Modell vor vielen Jahren das erste mal über Vera F. Birkenbihl kennengelernt habe, interessierte mich am meisten, was passiert eigentlich auf diesen Plateaus und was macht sie so unabdingbar? Die Antwort darauf fand ich äußerst einleuchtend und bringt einen völlig neuen Zugang zum scheinbar so nervigen Stehenbleiben.

Denn tatsächlich sind diese Plateaus für unser Gehirn elementar wichtig. Wie Sie sicherlich wissen, werden in unserem Kopf, wenn wir lernen, neue Synapsenverbindungen geschaltet. Und diese müssen dann auch regelmäßig aktiviert werden, damit sie quasi zu einer Datenautobahn ausgebaut werden. Dahinter verbirgt sich ein physiologischer Vorgang. Es muss etwas wachsen, sprich die Synapsenverbindung muss körperlich entstehen und das geht halt mal nicht von einer Sekunde auf die andere.

Wenn Sie also das nächste Mal das Gefühl haben, Mist, da tut sich ja gar nichts mehr, obwohl ich übe, dann stellen Sie sich die emsigen Baumeister in Ihrem Gehirn vor, die dabei sind, eine neue kunstvolle Architektur zu bauen und bleiben einfach dran. Sie werden durch den nächsten Könnens-Schub belohnt werden.

Was bedeutet das nun alles, wenn wir neue Gewohnheiten in unser Leben integrieren wollen?

Das wollen wir im nächsten Beitrag aus der Artikelserie, Gewohnheiten ins Leben  bringen, beleuchten.

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Teil 1

Uhrwerk R_by_Stefan-Goethert_pixelio.deÜber Gewohnheiten wird immer wieder viel geschrieben. Vor allem wie sie erfolgreich installiert werden können. Die berühmte 21-Tage Regel spielt dabei eine Rolle und die Idee sich gemeinschaftlich beim Dabeibleiben zu unterstützen.

Bildquelle: @Stehan Göthert / pixelio

Nach meiner Erfahrung gibt es mehrere Arten von Gewohnheiten, die nicht unbedingt auf die gleiche Weise ins Leben integriert werden können. Aus der Beobachtung meiner Ansätze sowie dem Hinterfragen erfolgreicher und weniger erfolgreicher Versuche haben sich für mich mehrere Unterscheidungen als wichtig ergeben:

Das Ziel der Gewohnheit ist,

  • mit etwas aufzuhören (z.B. dem Rauchen) oder
  • etwas neues zu beginnen (z.B. täglicher Bewegung)

Hier bilden sich die beiden intrinsischen Motivationswege eines Menschen ab. Da gibt’s nicht wirklich Auswahl. Entweder will man Schmerz vermeiden oder Freude erleben. Wenn ich mit etwas aufhören möchte, dann liegt der Fokus auf einer sog. Weg-Von-Motivation. Ich will etwas vermeiden, etwas wovon ich mich entfernen möchte.

Wenn ich dagegen mit etwas neuem beginnen möchte, dann richtet sich das Augenmerk auf eine Hin-Zu-Motivation. Ich will etwas erreichen, etwas worauf ich hinstreben kann.

Des weiteren gibt es den Unterschied zwischen

  • etwas, dass meinen ganzen Tag betrifft (z.B. bei einer angestrebten Ernährungsumstellung)
  • etwas, dass ich z.B. täglich nur 1x machen möchte

Sehr viele scheitern bei dem Ansinnen, eine neue Gewohnheit zu entwickeln, die sie den ganzen Tag im Auge behalten müssen. Und wer nicht eine starke Grunddisziplin besitzt, wird dabei oft schnell sein persönliches Waterloo erleben. Denn ständiges innerliches Zusammenreißen zermürbt uns auf Dauer und unsere Motivation zerbröselt schneller als wir gucken können. Wie sich dieses Dilemma beginnen lässt zu lösen, wird Thema einer weiteren Artikelserie werden.

Doch zunächst eine weitere Differenzierung, die man nicht unterschätzen sollte:

Meine neue Gewohnheit hat zum Ziel

  • Wissen zu erwerben (z. B. sich ein neues Fachgebiet erschließen)
  • eine Fähigkeit zu trainieren (z.B. ein Instrument)

Beides ließe sich unter Lernen einstufen. Das ist korrekt. Allerdings wird dabei übersehen, dass sich die beiden Lernkurven immens unterscheiden. In meinem Workshops geht es oft um beides, Wissenserwerb und das Training von Fähigkeiten. Und ich frage die Teilnehmer, wie sie eine Lernkurve zeichnen würde.

Wie diese Kurve gezeichnet wird, wie sie wirklich aussieht und was an diesem Wissen für uns so wertvoll ist, lesen Sie im nächsten Beitrag der Artikelserie Gewohnheiten ins Leben bringen.

Am Montag startet eine neue Artikelserie die in 7 Teilen das Thema Gewohnheiten ins Leben bringen behandelt. Bis zum nächsten Sonntag gibt es jeden Tag einen Beitrag:

Die Artikel erscheinen immer im Laufe des Vormittags und werden dann auch hier verlinkt. Freu mich schon auf Kommentare und Anregungen!

Was darf’s denn sein im Jahr 2010….?

TablettJetzt ist es da, das neue Jahr. Noch ganz blitzeblank, der zweite Tag bewegt sich leise vor sich hin. Die Zeit der Rückblicke ist vorbei und geht nahtlos in die Zeit der Vorausschauen über. Manch einem liegt das und manch einem weniger.

Eine sehr schöne Art sich auf’s neue Jahr einzustimmen habe ich vor einigen Jahren in dem Buch von Melody Beattie: Mehr Kraft zum Loslassen gefunden. Es geht dabei weniger um konkrete Ziele, die man sich stecken soll oder Projekte, die es umzusetzen gilt, sondern eher um eine interessante Art von Fragen.

Bildquelle: Microsoft Online

Es geht auch nicht darum, diese Antworten groß angelegt zu planen, sondern einfach schriftlich festzuhalten, was einen an dem heutigen Tag dazu einfällt. Vielleicht klingt das manchen nach esoterisch angehauchten Wunschlisten, das mag durchaus sein, doch es kommt ja immer darauf an, was man selbst daraus machen möchte.

Wenn Sie Lust haben das ganze jetzt gleich mal auszuprobieren, dann schnappen Sie sich was zu schreiben und horchen auf die Antworten, die Ihnen auf diese Fragen einfallen. Erstellen Sie eine spontane Liste von:

  • Welche Ereignisse sollen in Ihrem Jahr 2010 eintreten?
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  • Welche Eigenschaften wollen Sie erwerben?
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  • Welche Dinge möchten Sie gern bekommen?
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  • Welche Dinge möchten Sie gern tun?
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  • Welche Veränderungen sehnen Sie herbei? (sehr interessante Frage!)
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  • Welche Orte möchten Sie unbedingt besuchen?
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  • Welche Objekte möchten Sie gern sehen?

Vor allem Ihre Antworten auf die Frage nach den Veränderungen, die Sie herbeisehnen, zeigt Ihnen glasklar auf, wo Ihre Kraft gebunden ist. Was Sie innerlich am meisten beschäftigt und wo es sich lohnt, wirklich hinzusehen.

Es gibt einen zweiten Teil von Fragen, die in eine andere Richtung abzielen und richtig Kraft entwickeln können:

  • Welche Dinge möchten Sie 2010 bereitwillig loslassen?
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  • Welche Menschen möchten Sie bereitwillig loslassen?
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  • Welche Einstellungen möchten Sie bereitwillig loslassen?
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  • Welche Verhaltensweisen möchten Sie bereitwillig loslassen?

Sich dafür Zeit zu lassen und sich damit zu beschäftigen, kann Ihren Fokus für die nächste Zeit auf bestimmte Themen einstellen, die in Ihrem Leben gerade präsent sind. Die wichtige Formulierung “bereitwillig loslassen” zeigt auf, dass es dabei um ein gelöstes Loslassen geht. Eines, bei dem es nur wenig Bedauern gibt. Meist ist es weniger unsere Aufgabe Dinge oder Menschen loszulassen, sondern unseren Gedanken darüber eine neue Richtung zu geben.

Sich zu lösen kann häufig bedeuten, sich von anderen wieder sich selbst zuzuwenden. Damit geht meist ein Nachlassen des Drucks einher, den Sie innerlich verspüren. Loslassen heißt damit auch Anspannung zu lösen, die sich im Körper regelrecht manifestiert hat. Denn ein seelisches Festhalten ist zugleich ein körperliches Festhalten im Sinne von unwillkürlicher Muskelanspannung. Und diese zu lösen, kann auch Tränen nach sich ziehen. Und das darf alles sein. Denn Loslassen kann auch zulassen bedeuten. Ein Annehmen dessen, was gerade ist.

Gönnen Sie sich ein innerliches behutsames Lösen. Lassen Sie Ihre Anspannung mit jedem Moment ein wenig mehr los. Es war gut, dass sie da war und es ist gut, dass sie weniger werden darf. Ihre Kraft wird dadurch wachsen und Sie werden alles was es loszulassen gilt, immer besser bewältigen können.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gelöstes Jahr 2010!

Ja, ist denn schon wieder Weihnachten….?

Weihnachten_R_by_Moni-Sertel_pixelio.de….so ging es mir die letzten Tage durch den Kopf. Schon wieder ein Weihnachtsfest. Schon wieder Geschenke. Schon wieder Glühwein. Schon wieder….

Ja, was schon wieder….?

Lassen wir uns nicht einfach viel zu oft, von dem ganzen Wahn um das Weihnachtsfest herum anstecken?

Bildquelle: ©moni.sertel/pixelio.de

Ist es denn nicht völlig egal, ob nun mit Weihnachtsbaum, Adventskalender, den richtigen Kerzen, der perfekte Braten, die hübscheste Weihnachtskarte, die passendsten Geschenke, das schönste Papier, die ideenreichsten Dekorationen, die meisten Plätzchen, den besten Glühwein…….

Was könnte denn Weihnachten noch für uns sein? Wie wär’s denn mit:

F Fröhlichkeit, Freude, Frieden

R Ruhe, rasten

O Oh du Fröhliche

H Herzlichkeit, Heimat

E Entzücken, Engel

S Strahlen

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F Familie, Freunde, Ferien

E Ergriffenheit, Erlebnis, Erinnerungen

S Stille

T Träume

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Oder wie wär’s mit:

W Wünsche

E Erfüllung

I Innigkeit

H

N

A

C

H

T

E

N

Vielleicht haben Sie ja Lust, Ihr ganz persönliches WEIHNACHTEN oder Ihr FROHES FEST mal zu schreiben. Eine kleine Spielerei, die Ihnen ganz leicht wieder die guten Gedanken, die Sie zu diesem Anlass in sich tragen, wieder bewusst machen.

Und dann ist der Schritt nur mehr ein kleiner, zu überlegen, was davon Sie gern in Ihrem Weihnachtsfest haben möchten und wie Sie das bewerkstelligen können.

Von den Momenten, in denen Sie im Innersten satt und glücklich sind (und damit mein ich jetzt nicht die Leckereien :-) wünsche ich Ihnen zu diesem Weihnachtsfest ganz, ganz viele!

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