Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 1 / Tag 7 – Reflektion am Sonntag

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Nun denn, die erste Woche ist vollbracht!

Wir haben insgesamt sechs Tage damit verbracht, in der Küche klar Schiff zu machen. Angefangen

Alle tapferen MitstreiterInnen haben fleißig geräumt, ausgemistet und Luft geschaffen in Ihrer Küche.

Einige weitere kommentieren Ihre Erfolge regelmäßig bei einzelnen Beiträge. Und Bilder zu bewundern von unserer diesjährigen Challenge gibt es in der Facebook-Gruppe. Toll, was sich da so alles bewegt!!

Der Sonntag soll uns zum Reflektieren über diese Woche dienen. Wer möchte, kann sich mit den folgenden Fragen eigene Gedanken über seine Erfahrungen mit dem Loslass-Projekt machen:

  • Wie war das Ordnung machen für mich? Was wurde mir dadurch bewusst?
  • Wie war es diese Entscheidungen zu treffen, was ich behalten möchte und was nicht?
  • Wie ging es mir mit dem Entsorgen und Loslassen?
  • Wie betrachte ich nun die Dinge, für die ich mich bewusst entschieden habe, sie zu behalten?
  • Was ist der wichtigste Gedanke, den ich mir aus dieser Woche mitnehme?

Schreibt doch dazu einen Beitrag auf eurem Blog. Und wer nicht bloggt ist herzlich eingeladen, seine Gedanken als Kommentar hier zu lassen. Mich persönlich interessiert vor allem eure Antwort auf die letzte der Fragen.

Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 1 / Tag 6 – Bereich: Küche – Spüle

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Wie funktioniert unser Loslass-Projekt:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Es ist fast geschafft, der (vorerst) letzte Tag in der Küche:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie ein Vorher-Foto von dem Bereich unter Ihrer Spüle.
  • Nehmen Sie alles heraus, was darin zu finden ist und wischen Sie das Fach aus.
  • Schauen Sie alles durch.
    Welche Abfallbehälter sind hier zu finden? Wann haben Sie diese das letzte Mal sauber gemacht? Sind sie dort ideal untergebracht oder ließe sich da was optimieren? Welche Reinigungsmittel lagern Sie dort?

Überlegen Sie, was Sie wirklich unter der Spüle aufbewahren wollen und machen daraus einen Haufen.
Was von den anderen Sachen kann entsorgt werden? (z.B. uralte Reiniger usw.) Das ist der nächste Haufen.
Welche von den anderen Sachen sollen woanders aufbewahrt werden? Der dritte Haufen.

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie alles was Sie wirklich unter der Spüle aufbewahren wollen wieder ein.
  • Werfen Sie alles, was entsorgt werden kann weg.
  • Entscheiden Sie bei den Sachen, die Sie woanders aufbewahren möchten, ob Sie diese tatsächlich brauchen. Falls nicht, aussondern. Falls ja, fragen Sie sich wo sie einen guten Ort haben. Räumen Sie sie dorthin.
  • Entscheiden Sie bei den ausgesonderten Sachen, was damit geschehen soll. Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen in der Küche nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Bereich unter der Spüle.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie in die Facebook-Gruppe.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Schauen Sie als nächstes Ihre Keramik-, Auflaufschüsseln usw. durch und machen Sie hier das gleiche.
  • Ausräumen, drei Haufen (regelmäßig, kaputt/unansehnlich, so gut wie nie verwendet) und arbeiten diese durch wie bereits die anderen Sachen.
  • Fragen Sie sich, ob die Abfallbehälter, die Sie wieder eingeräumt haben, wirklich optimal sind oder ob es nicht vielleicht Zeit für etwas Neues ist. Falls ja, auf die Wunschliste damit.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was musste Ihre Küche verlassen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 1 / Tag 5 – Bereich: Küche – Plastikbehälter

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
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Wie funktioniert unser Loslass-Projekt:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Auch heute wieder ab in die Küche:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie ein Vorher-Foto von dem Bereich, in dem Sie Ihre Plastikschüsseln aufbewahren.
  • Nehmen Sie alles heraus, was darin zu finden ist und wischen Sie das Fach aus.
  • Schauen Sie Ihre ganze Plastikwelt durch.
    Welche davon nehmen Sie wirklich gern her? Welche sind einfach zuviel? Welche sind kaputt? Welche sind schon unansehnlich?
  • Sortieren Sie alles drei Bereiche:

Plastikbehälter, die Sie regelmäßig verwenden
Plastikbehälter, die kaputt/unansehnlich sind
Plastikbehälter, die Sie so gut wie nie verwenden

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die Plastikschüsseln, die Sie wirklich regelmäßig verwenden, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviele genug ist. (z.B. Brauchen wir wirklich 29 Aufbewahrungsdosen in allen möglichen Größen…?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie kaputte und unansehnliche Plastikbehälter weg.
  • Entscheiden Sie bei den Plastikdosen, die Sie so gut wie nie verwenden, ob Sie diese tatsächlich brauchen. Falls nicht, aussondern. Falls ja, fragen Sie sich ob sie hier wirklich einen guten Ort haben oder besser woanders gut aufgehoben sind. Räumen Sie sie dorthin.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Plastikbehältern geschehen soll. (verschenken, entsorgen etc.) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen in der Küche nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Bereich mit Plastikschüsseln.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie in die facebook-Gruppe

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Schauen Sie als nächstes Ihre Töpfe durch und machen Sie hier das gleiche.
  • Ausräumen, drei Haufen (täglich bzw. oft, kaputt/unansehnlich, so gut wie nie verwendet) und arbeiten diese durch wie oben beschrieben.
  • Fragen Sie sich, ob die Plastikschüsseln, die Sie wieder eingeräumt haben, Ihnen wirklich gefallen oder ob es nicht vielleicht Zeit für etwas Neues ist. Falls ja, auf die Wunschliste damit.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Plastikbehälter mussten Ihre Küche verlassen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 1 / Tag 4 – Bereich: Küche – Vorräte

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

So funktioniert unser Loslass-Projekt:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Der vierte Tag, der uns in die Küche bzw. Speisekammer führt:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie ein Vorher-Foto von dem Bereich, in dem Sie Ihre Vorräte aufbewahren. Vielleicht sind das auch mehrere Fotos.
  • Suchen Sie sich einen Bereich aus, nehmen alles heraus, was darin zu finden ist und wischen Sie das Fach aus.
  • Schauen Sie Ihr komplettes Lebensmittelsammelsurium durch.
    Was davon ist bereits abgelaufen? Was mögen Sie eigentlich gar nicht? Welche Vorräte brauchen Sie regelmäßig? Von was haben Sie einfach zuviel?
  • Sortieren Sie alles drei Bereiche:

Vorräte, die Sie täglich/häufig verwenden
Vorräte, die abgelaufen sind
Vorräte, die Sie so gut wie nie verwenden/Sie nicht wirklich mögen

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die Vorräte, die Sie wirklich regelmäßig verwenden, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviele genug ist. (z.B. Brauchen wir wirklich 5 Salzpäckchen, 7 Bohnenkonserven usw.?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie abgelaufene Vorräte weg.
  • Entscheiden Sie bei den Lebensmittel, die Sie so gut wie nie verwenden, ob Sie diese tatsächlich noch mal essen werden. Gleiches gilt für alles was Sie nicht besonders mögen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Vorräten geschehen soll. (Welche Gerichte könnten Sie damit als nächstes zubereiten?) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Wenn Sie die eingelegten Zwiebeln in Dillzimt-Sauce geschenkt bekommen haben und sie niemals essen werden, werfen Sie sie weg! Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Das gilt auch für Lebensmittel. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen in der Küche nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Vorratsbereich.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie in die facebook-Gruppe.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Wenn Sie Weine und Spirituosen lagern, machen Sie hier weiter.
  • Ausräumen, drei Haufen (mögen Sie gern, mögen Sie nicht, trinken Sie so gut wie nie) und arbeiten diese durch wie oben beschrieben.
  • Fragen Sie sich, ob die Vorräte, die Sie wieder eingeräumt haben, wirklich gut aufbewahrt sind. Es ist sinnvoll, einheitliche Vorratsbehälter zu nutzen, die luftdicht schließen, gut beschriftet sind und zudem ein geordnetes Bild ergeben. Wenn Sie hier optimieren möchten, auf die Wunschliste damit.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Vorräte mussten Ihre Küche verlassen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!