Lesefutter – Folge 17

Lesefutter Folge 17Schwupps und schon ist der Juli auch vorbei. Was für ein Sommer! Da heißt es kühlen Kopf bewahren. Lesen ist ja eine ideale Beschäftigung während der heißen Jahreszeit. Man bewegt sich nur, um nach dem Glas zum Trinken zu greifen und ansonsten hält man sich schön still ;)

Wie immer gilt, wenn du ganz zeitnah mitbekommen möchtest, welche Bücher es aus meinem Lesestapel in das empfohlene Lesefutter geschafft habe, dann folge mir auf Instagram.

Und schon geht’s los mit den Buchtipps aus Juli 2018:

Risiko – Gerd Gigerenzer

Risiko - Gerd GigerenzerRisiko von Gerd Gigerenzer ist eines der Bücher das für mich zur absoluten Pflichtlektüre jedes Arztes gehören sollte.

Wie viele Frauen müssen jedes Jahr vollkommen umsonst Ängste ausstehen, weil bei ihnen ein negatives Ergebnis bei der Mammographie festgestellt wird und der Arzt ihnen nicht korrekt erklären kann wie hoch die tatsächliche Wahrscheinlichkeit ist, dass sie Brustkrebs haben.

Das ist für mich mehr als bedenklich. Dieses Buch öffnet einem so sehr die Augen, dass grundlegende Statistikkenntnisse für uns alle ganz elementar sind.

Wie wenig die Pharmaindustrie daran interessiert ist, dass wir das tatsächliche Risiko von Krankheitsverläufen wissen, wird hier glasklar durch Zitate belegt.

Wir werden oft bombardiert mit Statistiken, die Medien schmeißen damit um sich, sagen uns, dass 20% dieses oder jenes besser oder schlechter ist, doch es werden so selten tatsächliche Zahlen genannt, dass es sich für uns nicht wirklich einschätzen lässt wie hoch das Risiko nun wirklich ist.

Lies dieses Buch, lern diese grundlegenden und einfachen Statistikkenntnisse und lass dich nicht mehr hinters Licht führen.

Life is good – Bert and John Jacobs (englisch)

Life ist good - Bert und John JacobsIn diesem Buch erzählen die zwei Brüder Bert und John Jacobs ihre Geschichte wie sie den Brand life is good gegründet haben.

Die beiden haben nach dem College angefangen selbst designte T-Shirts aus einem Van heraus zu verkaufen und sind die Colleges rauf und runter gefahren. Im Lauf der Jahre hat sich das Geschäft nicht wirklich gelohnt, auch wenn die Freiheit groß war.

Sie waren im Prinzip kurz davor aufzugeben als sie plötzlich mit einem T-Shirt so großen Erfolg hatten, dass sie sogar die zwei verkauft haben, die sie selbst an diesem Tag an hatten. Und das war die Geburtsstunde des Brands life is good.

In diesem Buch geht es um Optimismus. Wie sich Optimismus im eigenen Leben ganz bewusst durch verschiedene Tugenden, wenn man so will, als ständigen Bestandteil etablieren lässt.

Das Buch ist aufgebaut in zehn verschiedene Bereiche und jeder enthält eine der zehn Superkräfte, die sie für sich in ihrem Leben und in ihrem Geschäft als Leitlinien haben.

Legt euch auf jeden Fall Tempos bereit, denn es sind zu Herzen gehende Geschichten mit enthalten. Menschen die ihnen geschrieben haben, was der brand life is good, ob T-Shirts, Jacken, Caps für sie in ihrem Leben Gutes bewirkt hat.

Die ganze Story ist einfach phänomenal, wie diese beiden aus ihrer eigenen Familiengeschichte heraus eine Firma gründen die Geschäfte machen mit so viel Gutem verquickt.

Nach diesem Buch denkt man anders über business und das ist gut so. Und jede dieser Superkräfte lässt sich im eigenen Leben zum Wohle aller entwickeln.

Von mir bekommt das Buch 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

Option B – Sheryl Sandberg und Adam Grant

Optin B - Sheryl Sandberg und Adam GrantDieses Buch behandelt ein Thema dem wir oft sehr gern aus dem Weg gehen wollen, das uns jedoch jederzeit erwischen kann.

Sheryl Sandberg hat ganz plötzlich ihren Ehemann verloren. Es war vollkommen unvorhersehbar, mitten aus dem Leben gerissen und dann bist du, wie sie es nennt, in einem Club dem du niemals beitreten wolltest.

Wie geht man mit diesen Situationen um?

Und auf der anderen Seite, wenn man Außenstehender ist, wie geht man mit dem Kummer und der Trauer von Menschen um, die solch einen Schicksalsschlag zu erleiden hatten?

Verluste treffen uns alle. Den Partner oder sogar ein Kind zu verlieren, ist wohl eines der dramatischen Dinge die einem im Leben geschehen können. Und doch muss das Leben irgendwie weitergehen.

Wie das funktionieren kann, wird wunderbar in diesem Buch geschildert. Sheryl Sandberg und Adam Grant haben ein weises Buch geschrieben, das wissenschaftliche Erkenntnisse mit ganz persönlichen Erlebnissen verknüpft.

Ich kann nur jedem raten, sich gleich ein Päckchen Tempos bereit zu legen, denn es werden Tränen fließen.

Ein weises, ein wichtiges, ein unverzichtbares Buch. Resilienz lässt sich lernen.

Der Garten des Buddha – Geshe Michael Roach

Der Garten des Buddha - Geshe Michael RoachWer mit Buddhismus etwas anfangen kann, für den ist dieses Buch „der Garten des Buddha“ eine absolute Fundgrube.

Der Autor Geshe Michael Roach ist einer der ganz wenigen westlichen Menschen die den Titel Geshe verliehen bekommen haben.

In diesem Buch ist der Garten des Buddha für einen jungen Mann ein Ort des Lernens, des Erwachens, des weise werdens. Viele verschiedene buddhistische Weisheiten werden in dieser Geschichte erläutert und einem nahegebracht.

Tibetische Meister treten in die Rolle des Lehrers ein und lassen im Gespräch all das Wissen hervortreten. Es ist fast ein philosophisches Buch, doch enthält es sehr viele hilfreiche Anweisungen die sich im Leben umsetzen lassen.

Und damit kehre ich an den Anfang zurück, denn für jemanden der sich für Buddhismus interessiert, wird dieses Buch eine große Fundgrube und wertvolle Schatztruhe sein.

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Das waren sie, meine Leseempfehlungen aus dem Juli 2018. Ich finde ja immer, lesen kann man nie genug. Und mir ist ein gedrucktes Buch tausend mal lieber als ein ebook-reader. Doch jeder so wie er will, Hauptsache es wird gelesen ;)

Transparenz-Hinweis: Wenn du auf die Bilder klickst landest du direkt bei Amazon und falls du eines der Bücher dort kaufst, bekomm ich eine überaus riesige Provision ;) Nein, Quatsch das natürlich nicht, es sind nur ein paar Cent.

Wenn du auch gern liest, dann schreib mir doch deine Buch-Highlights. Gern als Kommentar oder auch per email. Ich freu mich immer von meinen LeserInnen persönlich zu hören!

Wer du gern in meinen bisherigen Empfehlungen stöbern möchtest, dann nur zu. Du findest hier alle Lesefutter-Folgen.

Have a nice day and happy reading!


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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Einstieg: Auto – Konsolen und Ablagen

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei Twitter: #bgf14

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Heutige Aufgabe: Ablagen und Konsolen im Auto

An diesem Freitag wollen wir uns weiter unserem Auto widmen:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie ein Vorher-Foto von einer Ihrer Ablage-Konsolen (z.B. Fahrerseite) im Auto.
  • Nehmen Sie alles heraus, was dort zu finden ist und machen Sie den Bereich sauber.
  • Schauen Sie alles durch.
    Was davon hat hier wirklich einen guten Platz? Was ist nervig und fällt immer nur rum? Was nehmen Sie davon wirklich her? Was ist schon völlig zerknüllt und unansehnlich?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Sachen, die Sie öfter verwenden/brauchen
Sachen, die unansehnlich, veraltet, sind
Sachen, die Sie so gut wie nie verwenden/hier am falschen Platz sind

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die Sachen, die Sie wirklich regelmäßig verwenden, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviele genug ist. (z.B. Brauchen wir wirklich alle Straßenkarten die wir besitzen im Auto…?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie die Sachen die unansehnlich, veraltet sind weg.
  • Entscheiden Sie bei den Sachen, die Sie so gut wie nie verwenden/hier am falschen Platz sind, ob Sie diese tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Sachen geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen im Auto nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihren neu eingeräumten Konsolen-Bereichen.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie bei der facebook-Gruppe bgf14 hoch.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Machen Sie gleiches mit der Ablage auf der Beifahrerseite, der Mittelkonsole und weiteren Ablageflächen im Auto.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was musste Ihr Auto  verlassen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

Blogger goes Fastenzeit 2014 – Einstieg: Auto – Handschuhfach

Blogger goes Fastenzeit

Am Montag 10. März geht’s offiziell los mit der Wochenzählung der diesjährigen Blogger goes Fastenzeit Challenge!

Heute machen wir schon mal ernst und beginnen in dieser Rest-Woche mit einem kleinen Aufwärmprogramm ;)

Nochmal kurz für alle, die mitmachen und für die NeueinsteigerInnen, hier die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Bilder machen es sichtbar

Da diese Aktion geradezu prädestiniert ist für Fotos (z.B. Vorher-Nachher) kann ich nur empfehlen, diese visuelle Stütze zu nutzen. Es ist so unglaublich wie schnell wir uns an den neuen Zustand gewöhnen. Und mit Hilfe einer kleinen Foto-Dokumentation seht ihr in diesen 6 Wochen was ihr alles geschafft habt.

Diejenigen, die in der facebook-Gruppe dabei sind, können gern dort ihre Bilder zeigen. Es ist immer wieder inspirierend, hilfreich und motivierend zu sehen, dass man mit einem gefühlten Chaos nicht allein da steht und alle im gleichen Boot sitzen.

Außerdem macht es riesig Spaß zu gucken, wie andere sich organisieren und davon lassen sich sehr oft Tipps im eigenen Umfeld umsetzen.

Reflektion am Sonntag

Wer von euch selbst bloggt, kann den Sonntag nutzen um in einem eigenen Beitrag die Woche Revue passieren zu lassen. Es wird dazu auch Hilfsfragen geben, die euch helfen alles durchzudenken. Freu mich schon darauf, eure Gedanken zu lesen!

Und jetzt geht’s los!

Erste Aufgabe: Handschuhfach

Gut, dann gehen wir diesmal nach draußen um uns unserer ersten Aufgabe zu stellen ;-)

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Einschub für diejenigen, die gern fototechnisch dokumentieren möchten: Machen Sie ein Vorher-Foto vom geöffneten Handschuhfach
  • Schauen Sie in Ihr Auto-Handschuhfach und räumen es einmal komplett aus.
  • Wenn Sie vor dem Wiedereinräumen noch Lust und Laune haben, dann wischen oder saugen Sie das Fach noch kurz aus. Ich könnte mir vorstellen, dass das schon länger nicht mehr gemacht wurde.
  • Jetzt nur noch einräumen, was wirklich dort einen guten Platz hat und Sie tatsächlich auch im Auto benötigen.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Sachen geschehen soll. (verschenken, entsorgen, woanders unterbringen etc.) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten!
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Handschuhfach.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie bei der Facebook-Gruppe #bgf14 hoch.
  • Wer hier im Blog mitmacht, gern diesen Beitrag kommentieren.
Handschuhfach 01 vorher
Handschuhfach vorher
Handschuhfach nachher 2014-03-06
Handschuhfach nachher

So, damit haben wir unseren Einstieg geschafft! Herzlichen Glückwunsch!

Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was musste Ihr Handschuhfach verlassen? Bin gespannt auf Ihre Berichte!

Blogger goes Fastenzeit 2012

Die Aktion Blogger goes Fastenzeit geht in eine neue Runde. Diesmal in etwas anderer Form als letztes Jahr. Für die nächsten 7 Wochen steht Loslassen auf dem Programm. Und zwar ganz praktischer Natur.

Mir geht es in diesem Jahr ums Bewusstwerden dessen, was wir alles besitzen und unser eigen nennen. In diesem Zusammenhang bin ich mir sicher, dass es einiges gibt, was Sie schon lange nicht mehr in der Hand hatten oder auch schon gar nicht mehr wussten, dass Sie es überhaupt besitzen.

Die Fastenzeit ist eine wunderbare Zeit um sich den eigenen Reichtum wieder vor Augen zu führen und wie nachlässig wir oft damit umgehen.

Ein Teil meines Jobs ist es, gemeinsam mit MitarbeiterInnen eine gute Ordnungsstruktur im Büro, im Computer und in der Zusammenarbeit zu entwickeln.

Und auch wenn Sie sich eher zu den Menschen zählen sollten, die nach dem Sprichwort leben „Ordnung ist das halbe Leben, doch ich lebe in der anderen Hälfte“ :-) haben Sie vielleicht Spaß daran, sich auf die diesjährige Blogger goes Fastenzeit-Aktion mit mir und anderen einzulassen.

Wir werden in den nächsten sieben Wochen einen Rundgang durch unsere Wohnung machen, einen Abstecher zum Auto und in den Computer gucken. Jede Woche wird ein anderer Bereich unter die Lupe genommen und jeder Tag enthält eine spezielle Aktion zum Loslassen und Ausmisten.

Na, haben Sie Lust mitzumachen? Wenn ja, kommentieren Sie einfach diesen Beitrag und schreiben einen Artikel dazu, wenn Sie selbst bloggen. Das Logo finden Sie hier, wenn Sie es verwenden möchten. Als Hashtag gilt #bgf12 für die Twitter-Kommunikation.

Wie funktioniert das Ganze?

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

Mir gefällt dazu der Gedanke „zwischen ALLES und NICHTS gibt es ETWAS, was Sie tun können“ und dieses ETWAS sind unsere 10 Minuten.

Am Ende jeder Woche wird es einen kleinen Reflektionsbeitrag geben und ich freu mich sehr darauf, Ihre Erfahrungsberichte zu lesen!

Am Montag, 27. Februar 2012 geht’s los!

 

Sie sind doch dabei, oder?

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PS:
Wer es nicht erwarten kann, loszulegen, bekommt hier eine erste Aufgabe zum Aufwärmen:

  • Schauen Sie in Ihr Auto-Handschuhfach und räumen es einmal komplett aus. Danach nur noch einräumen, was wirklich dort einen guten Platz hat.
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    Entsorgen was sich wegwerfen lässt und wenn Sie vor dem Wiedereinräumen noch Lust und Laune haben, dann wischen Sie das Fach noch kurz aus. Ich könnte mir vorstellen, dass das schon länger nicht mehr gemacht wurde.