Blogger goes Fastenzeit 2014

 

Blogger goes Fastenzeit

Endlich ist es wieder soweit! Nachdem es letztes Jahr keine Challenge gegeben hat, starten wir dieses Jahr wieder durch. Wir werden durch’s ganze Haus sausen und Dinge fasten. Loslassen was das Zeug hält, sozusagen 😉

Zuviel von allem

Denn irgendwie haben wir doch alle zuviel Kram, oder? Es steht überall was rum, die Schränke sind voll, die Regale gehen über und zum Ausmisten ist nie die richtige Zeit. Obwohl es uns schon gut tun würde, das wissen wir auch.

Wie wohl fühlen wir uns in einem Zuhause, wenn alles an seinem Platz ist und wir Luft und Raum haben. Wenn wir etwas suchen, genau wissen, wo es zu finden ist. Und das, was wir besitzen, wirklich mögen und gern verwenden.

Da wir jeden Tag damit leben, fällt uns die schiere Menge an Dingen nicht mehr auf. Wir sehen ohne zu sehen. Das wollen wir in diesen 6 Wochen ändern. Wir schauen genau hin. Dabei werden wir auch Sachen entdecken, die uns ein komisches Gefühl machen, Sachen, die wir schon ewig nicht mehr in der Hand gehabt haben, Sachen, die wir nicht brauchen.

Gemeinsam geht’s viel leichter

Wir schätzen nämlich nicht alles was wir haben. Und doch stellen wir es wieder ins Eck und machen den Schritt des Loslassens nicht. Da uns das Ausmisten allein oft wie ein unüberwindlicher Berg erscheint, lassen wir es lieber gleich sein.

Doch gemeinsam ist das alles leichter. Es tut gut zu erleben, dass man im gleichen Boot sitzt und alle die mitmachen ähnliche Hürden zu überwinden haben.

And here we go!

Während wir meist zu viel haben, gibt es andere, die zu wenig haben. Und so möchte ich auch dieses Jahr wieder eine kleine Spenden- und Gewinnaktion mit der Challenge verbinden. Das Startgeld wird halbiert. Eine Hälfte wird gesammelt für eine Spende an das Kinderdorf hier in der Oberpfalz und die andere Hälfte geht in den Topf für einen oder mehrere Amazongutscheine.

Das Startgeld beträgt Minimum 20 €. Wer Lust hat mehr zu geben, erhöht damit natürlich die Spenden- und Gutscheinsumme! Sollten mehr als 50 € im Gutscheintopf sein, wird es mehrere Gutscheine geben. Und ich hoffe doch sehr, dass wir richtig viel zusammenbekommen, denn umso höher ist auch der Spendenbetrag!

Was hervorragend motiviert beim Ausmisten ist das Mitlesen und Gucken bei anderen. Deswegen wird es für alle, die das Startgeld bezahlen, eine geheime facebook-Gruppe geben, in der wir uns austauschen, Bilder vorher und nachher reinstellen und unterstützen können. Da freu ich mich schon besonders drauf, denn es ist immer toll zu sehen, was andere schaffen und sich davon anstecken zu lassen.

Wie funktioniert das Ganze?

Die Regel ist die gleiche wie vor zwei Jahren und lautet:

Widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten.

Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

Denkt wieder daran

zwischen ALLES und NICHTS gibt es ETWAS, das Sie tun können

und dieses ETWAS sind unsere 10 Minuten.

Es ist sehr nett, wenn man vorher schon Fotos macht und dann hinterher nochmal. Damit sieht man die Veränderung wirklich.

Am Sonntag haben wir alle frei. Der Tag dient der Reflexion, die wir mit Hilfe von ein paar Fragen machen werden. Ich bin schon gespannt auf eure Erfahrungsberichte!

Dabei sein ist alles

Wer also jetzt Lust bekommen hat, dabei zu sein, kommentiert bitte diesen Beitrag. Ihr bekommt dann eine email von mir mit den Kontodaten für die Überweisung. Ich werd euch zu jeder Zeit über die Höhe des Topfes informieren.

Alle, die überwiesen haben, sind in der facebook Gruppe dabei! Was ich dazu noch von euch brauche, ist eine Verbindung bei facebook: Damit ich euch in die geheime Gruppe einladen kann, müsstet ihr euch mit mir befreunden. Falls ihr nach den 6 Wochen darauf keinen Bock mehr habt, keine Scheu und mich wieder entfreunden 😉 Das gehört auch zum Loslassen dazu.

Los geht die Challenge am Montag, 10. März 2014. Da wird es den ersten Beitrag und die erste Aufgabe geben.

Bitte weitersagen!

Habt ihr einen eigenen Blog? Wunderbar, dann weist doch auf die Aktion Blogger goes Fastenzeit hin. Das Logo gibt’s hier. Bei Twitter gilt der hashtag #bgf14 und natürlich auch gern bei facebook teilen.

Nur noch gut zwei Wochen, dann geht’s los! Ich freu mich auf alle, die dabei sind!

Ein Fall für Bürokaizen oder haben Sie im Büro alles im Griff?

Workshop Bürokaizen gegen das SchreibtischchaosFührt Ihr Schreibtisch auch manchmal ein Eigenleben? Füllt sich wie von allein, stapelt wie von selbst Papiere aufeinander und scheint Wichtiges gern mal vor Ihnen zu verstecken?

Wie sich das ändern lässt, darum soll es heute gehen. Und wer lieber guckt, kann gern in so ein Seminar hineinschauen im Video am Ende des Artikels.

Heimatlose Notizen und andere Schicksale

Wenn Sie auch am Schreibtisch tätig sind, ist Ihnen vielleicht das harte Schicksal von manchen Notizzetteln bekannt? Sie wandern wie verirrte Kamele einer Karawane durch’s ganze Büro. Und wo sie schließlich liegenbleiben, werden sie begraben von Unterlagen, die nur mal „eben schnell“ auf ihnen abgelegt werden.

Schauplatz Büro

Lassen Sie uns dazu einen Blick in die nächstgelegene Firma werfen:

Die oben beschriebenen Szenen kommen Rosie Maler und Werner Muhr sehr bekannt vor. Die beiden teilen sich ein gemeinsames Büro.

Auch ihre Schreibtische scheinen eine geheimnisvolle Methode der Papiervermehrung entdeckt zu haben. Gelegentlich wandert zwar ein kleinerer oder auch größerer Papierberg von einem Schreibtisch zum anderen oder in ein gegenüberliegendes Büro. Doch so richtig leer wird er nie.

Und was sonst noch so passiert: Ordner die aus dem Regal genommen werden, stehen auf dem Boden oder finden sich auch schon mal am Fensterbrett. Eine verirrte Kaffeetasse versucht sich ebenfalls ihren Platz zu behaupten.

Das Telefon klingelt, der Computer läuft, die Tastatur wird hämmernd bearbeitet und so geht der Tag ins Land.

Und immer wieder Ordnung schaffen…

Leider funktioniert der Zauber der Papiere offensichtlich nur in  eine Richtung, so dass auch am nächsten Tag noch das immer alles genauso da liegt wie gestern. Und so müssen Frau Maler und Herr Muhr doch wieder selbst Hand anlegen um Ordnung zu schaffen. Was sie dann auch etwas entnervt in gewissen Zeitabständen machen.

Dieser ermüdende Kreislauf, der sich da immer wieder von allein in Gang setzt hat so seine Tücken: Immer wieder mal kommt es vor, dass Unterlagen plötzlich verschwunden und mit größtem Suchaufwand einfach nicht zu finden sind. Übersehene Anrufe und eigentlich längst zu beantwortende eMails tauchen gern dann auf, wenn man eigentlich grad heimgehen wollte. Und irgendwie scheinen manche Termine immer so plötzlich vor der Tür zu stehen…

Erschöpfung macht sich breit

Tipps und Tricks wie sich das in den Griff lässt, gibt es zuhauf. Und ausprobiert haben die beiden schon einiges. Seminare, Bücher, die ganze Palette rauf und runter. Doch nichts scheint auf Dauer zu helfen. Die guten Vorsätze überleben keine Woche und so ein von Grund auf neues System aufzubauen ist auch wirklich nicht leicht.

Wirklich zufrieden sind die beiden nicht. Dies entlädt sich sich s in letzter Zeit immer öfter in genervter Stimmung. Da die beiden meistens auch abends ziemlich erschöpft heimgehen, wird es Zeit für einen nächsten Anlauf. “Bürokaizen” ist ein Schlagwort, das Rosie Maler dazu in letzter Zeit öfter über den Weg gelaufen ist.

Routinen und Selbstmanagement

“Der Weg der kleinen Schritte zum organisierten Büro” steht da zu lesen. “Wie Sie Ihren Schreibtisch nachhaltig in den Griff kriegen mit Routinen die zu Ihnen und Ihrer Arbeit passen” Na das scheint ja mal ein neuer Ansatz zu sein. Ansonsten gilt ja meistens die Devise ‘eine neue Methode, die für alle passt’

Und was sie endgültig neugierig werden lässt ist dies: “Selbstmanagement ist der Schlüssel. Die richtigen Routinen für Sie schaffen Ihnen den benötigten Raum zum Arbeiten. Wenn Sie sich und Ihre persönlichen Arbeitsweisen genauer kennenlernen, dann finden Sie auch dort die Lösungen für eine anhaltende Änderung Ihres Tagesablaufs.”

Eigentlich logisch. Wenn Rosi ihr Arbeitsverhalten mit dem ihres Kollegen vergleicht, fallen ihr sofort Unterschiede auf. Sie ist jemand der gern früh ins Büro kommt, Werner kommt immer erst mindestens eine Stunde später und gleich was fragen, braucht sie ihn dann noch nicht. Er legt lieber eine Datei an als auf Papier zu schreiben, was ihr oft lieber ist. Und da gibt es noch einiges mehr, das ihr an unterschiedlichen Arbeitsweisen einfällt.

Einen Versuch ist das ganze wert, denkt sie sich und druckt die Seminarbeschreibung aus. Rosie hat es einfach gern lieber in Papier vor sich. Ihrem Kollegen leitet sie dagegen den Link weiter den sie dazu gefunden hat. Denn Werner mag seine ganzen technischen Geräte und ist so gut wie immer online.

Schon vorher anschauen was drin ist!

Bei der Seminarbeschreibung ist auch noch der Hinweis auf ein Video dabei. Es zeigt den Impulsworkshop Bürokaizen, der während einer Konferenz entstanden ist. Dieses gibt den Ausschlag und nach einem Gespräch mit ihrem Kollegen melden sich beide an.

Einig sind sich beide darin, dass sich das mit dem Selbstmanagement und den persönlichen Routinen nach etwas wirklich Handfestem anhört. Und wenn es nur ein Stück dazu beiträgt, die Arbeit besser in den Griff zu bekommen und damit auch wieder entspannter zu sein, hat es sich ja schon gelohnt.

Jetzt dabei sein beim Workshop Bürokaizen!

Wenn Sie nun ebenfalls neugierig geworden sind, dann schauen Sie doch gleich mal in das Video hinein.

Anmelden für das Büro-Kaizen-Seminar am 18. und 26. Februar 2014 können Sie sich selbstverständlich auch gern. Noch gibt es freie Plätze! Einfach auf Anmeldung klicken.