Blogger goes Fastenzeit 2012 – Woche 5 / Tag 34 – Bereich: Keller/Dachboden/Abstellraum

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2012 Tag: #bgf12

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr. Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Es gibt dazu die flickr-Gruppe #bgf12, der alle MitmacherInnen beitreten können.

In dieser 5. Woche werden wir überall im Haus zugange sein:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Wenn Sie einen Keller haben, gehts heute dort hin, ansonsten in den Dachboden oder in den Abstellraum. Da gibt’s meist jede Menge. Entscheiden Sie sich daher für einen Bereich aus diesem Sektor. Einen Schrank, ein Regal, einen Teil des Raumes. Machen Sie ein Vorher-Foto von dem Bereich, für den Sie sich entschieden haben.
  • Räumen Sie alles aus und machen Sie den Bereich sauber.
  • Schauen Sie die ganzen Sachen durch, die es hier zu finden gibt.
    Was davon wollen Sie wirklich noch aufheben? Was ist einfach zu viel? Was ist veraltet bzw. kaputt? Was verwenden Sie höchstselten bis nie?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Sachen, die Sie wirklich noch brauchen und daher aufheben wollen
Sachen, die veraltet oder kaputt sind
Sachen, die Sie so gut wie nie verwenden

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die Dinge, die Sie wirklich behalten wollen, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, ob Sie das tatsächlich jemals wieder verwenden werden. Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie die Sachen, die kaputt sind, weg.
  • Entscheiden Sie bei den Sachen, das Sie so gut wie nie verwenden, ob Sie sie tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Sachen geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Keller/Dachenboden/Abstellraum.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie bei der flickr-Gruppe bgf12 hoch.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Fragen Sie sich, ob Sie für den Bereich die richtigen Aufbewahrungsmöglichkeiten haben oder ob es nicht vielleicht Zeit für etwas Neues ist. Falls ja, auf die Wunschliste damit.
  • Schauen Sie als nächstes einen weiteren Bereich aus diesem Sektor durch.
  • Ausräumen, drei Haufen (möchten Sie wirklich aufheben, kaputt, so gut wie nie verwendet) und arbeiten diese durch wie bereits die anderen Sachen.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für musste Ihren Keller/Dachboden/Abstellraum verlassen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

Blogger goes Fastenzeit 2012 – Woche 5 / Tag 33 – Bereich: Flur/Eingang

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2012 Tag: #bgf12

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr. Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Es gibt dazu die flickr-Gruppe #bgf12, der alle MitmacherInnen beitreten können.

In dieser 5. Woche werden wir überall im Haus zugange sein:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Stellen Sie sich in Ihre Wohnungs/Haustür und machen Sie ein Vorher-Foto von Ihrem Eingangsbereich.
  • Was gibt es da alles? Gucken Sie bewusst Boden und Wände durch. Machen Sie vorhandene Möbeltüren auf.
  • Räumen Sie alles aus und machen Sie den Bereich sauber.
  • Schauen Sie Ihre ganzen Sachen aus dem Eingangsbereich durch.
    Was davon hat hier einen guten Platz? Was ist einfach zu viel? Was gehört hier überhaupt nicht hin? Was gefällt Ihnen überhaupt nicht?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Sachen, die hier hingehören
Sachen, die hier nix zu suchen haben/kaputt sind usw.
Sachen, die Sie so gut wie nie verwenden

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie alle Dinge, das hier wirklich den richtigen Platz haben, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviel genug ist. (z.B. Brauchen Sie wirklich all diese Schlüsselanhänger? Müssen wir Schlüssel, die nirgends mehr passen wirklich aufheben?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie die Sachen, die kaputt sind, weg.
  • Entscheiden Sie bei den Dingen, die hier keinen guten Platz haben, wo sie am besten aufgeräumt sind und verstauen sie dort.
  • Entscheiden Sie bei den Dingen, die Sie so gut wie nie verwenden, ob Sie sie tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Sachen geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Eingangsbereich.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie bei der flickr-Gruppe bgf12 hoch.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Fragen Sie sich, ob Ihnen im Flur nicht noch etwas fehlt. Falls ja, auf die Wunschliste damit.
  • Schauen Sie als nächstes mal Ihre Teppiche, Läufer, Brücken, Vorleger usw. durch, so Sie welche haben.
  • Ausräumen, drei Haufen (nehmen Sie gern her, zu alt/unschön bzw. gefallen Ihnen nicht mehr, so gut wie nie verwendet) und arbeiten diese durch wie bereits die anderen Sachen.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was musste Ihren Eingangsbereich verlassen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

Blogger goes Fastenzeit 2012 – Woche 5 / Tag 32 – Bereich: Geliehenes

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2012 Tag: #bgf12

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr. Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Es gibt dazu die flickr-Gruppe #bgf12, der alle MitmacherInnen beitreten können.

In dieser 5. Woche sind wir überall im Haus zugange:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Heute machen wir eine Wanderung durch das ganze Haus und suchen alles heraus, was ausgeliehen ist und noch nicht zurückgegeben. Machen Sie ein Vorher-Foto von den Bereichen, wo sich dazu etwas findet. Denken Sie dabei auch an Bücher, CDs usw.
  • Räumen Sie alles aus und machen Sie die Bereiche sauber.
  • Schauen Sie Ihre ganzen ausgeliehenen Sachen durch.
    Was davon darf noch bei Ihnen bleiben? Was ist schon lang fällig zur Rückgabe?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Ausgeliehenes, das Sie noch benötigen und deshalb bleiben darf
Ausgeliehenes, das Sie zurückgeben möchten
Ausgeliehenes, bei dem Sie sich nicht sicher sind

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie das Ausgeliehene, das Sie noch benötigen, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, bis wann Sie die Sachen noch behalten wollen.
  • Sammeln Sie das Ausgeliehene, das Sie zurückgeben möchten, in verschiedenen Schachteln/Behältnissen und planen Sie die Rückgabe!
  • Entscheiden Sie was von den ausgeliehenen Sachen, bei denen Sie nicht sicher sind, Sie tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Sachen geschehen soll. (zurückgeben, verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von den Bereichen, in denen sich durch diese Aktion etwas verändert hat.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie bei der flickr-Gruppe bgf12 hoch.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Fragen Sie sich, welche Sachen Sie selbst verliehen haben. Und welche davon Sie wieder zurückmöchten. Planen Sie die Rückgabe.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Geliehenes musste gehen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

Blogger goes Fastenzeit 2012 – Woche 5 / Tag 31 – Bereich: Elektronikgeräte und -zubehör

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2012 Tag: #bgf12

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr. Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Es gibt dazu die flickr-Gruppe #bgf12, der alle MitmacherInnen beitreten können.

In dieser 5. Woche werden wir überall im Haus zugange sein:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie ein Vorher-Foto von den Bereichen, in dem Sie Ihre elektrischen Geräte (Staubsauger, Mixer usw.) Elektronikgeräte (Digicam, Stereoanlage usw.) und -zubehör (Kabel, Glühbirnen usw.) aufbewahren. [Alles außer PC-Kram]
  • Räumen Sie alles aus und machen Sie den Bereich sauber.
  • Schauen Sie Ihr ganzes Elektronikzeug durch.
    Was davon setzen Sie gern ein und funktioniert? Was ist einfach zu viel? Was ist veraltet bzw. kaputt? Was verwenden Sie höchstselten bis nie?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Elektronikzeugs, das Sie gern einsetzen und das gut funktioniert
Elektronikzeugs, das veraltet oder kaputt ist
Elektronikzeugs, das Sie so gut wie nie verwenden

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die Geräte und den Elektronikkram, das Sie wirklich gern einsetzen, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviel genug ist. (z.B. Brauchen Sie wirklich all diese gesammelten Kabel? Müssen wir die seit 2 Jahren kaputte Digicam wirklich aufheben?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Sammeln Sie das Elektronikzeug, das kaputt ist, in einer Schachtel die zum Recyclinghof wandert.
  • Entscheiden Sie bei dem Elektronikzeug, das Sie so gut wie nie verwenden, ob Sie es tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Sachen geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Elektronik-Bereich.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie bei der flickr-Gruppe bgf12 hoch.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Fragen Sie sich, ob die Elektronikgeräte, die Sie wieder eingeräumt haben, wirklich das ist, was Sie gern möchten oder ob es nicht vielleicht Zeit für etwas Neues ist. Falls ja, auf die Wunschliste damit.
  • Schauen Sie als nächstes mal Ihre Gartengeräte durch, so Sie welche haben.
  • Ausräumen, drei Haufen (nehmen Sie gern her, zu alt/unschön bzw. gefallen Ihnen nicht mehr, so gut wie nie verwendet) und arbeiten diese durch wie bereits die anderen Sachen.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Elektronik musste gehen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!