Workshop: Präsentieren mit Drehbuch und Storyboard

Auch im Jahr 2009 wird es wieder viele Präsentationen geben. Gut gemacht und weniger gut gemachte. Wenn Sie einen einfachen und effektiven Weg kennenlernen möchten, Präsentationen mit Sinn und Pfiff zu erstellen, dann habe ich was für Sie:

Das Konzept des Storyboardings mit einem Drehbuch ist die perfekte Technik, um ein Thema lebendig und sinnvoll zu präsentieren.

Beim Entwickeln des Drehbuches durchdenken Sie Ihr Thema und konzentrieren sich dabei auf die wirklich wesentlichen Aspekte. Sie geben Ihren ZuhörerInnen durch das Gerüst einer Story die Möglichkeit Ihnen aufmerksam zu folgen. Die Bildersprache die Sie einsetzen lernen verhindert das berühmte “Präsentations-Koma” sehr effektiv.

Die bisherigen TeilnehmerInnen konnten Ihre Art zu präsentieren innerhalb kürzester Zeit optimieren und haben damit bereits wirksame Erfolge erzielt. Dazu gehören Steuerberater, Radiologen, Marketingspezialisten, Immobilienmakler, Controller, ITler, Honigexperten, Geschäftsführer verschiedenster Branchen, Tierheilpraktiker, Wirtschaftsförderer und viele mehr.

Wie steht es mit Ihnen? Müssen Sie immer wieder mal Präsentationen zu verschiedenen Themen halten und Ihnen fehlen noch die richtig guten Ideen? Wie wäre es, wenn Ihnen zukünftig Ihre ZuhörerInnen aufmerksam folgen, interessiert nachfragen und Sie Ihre Ziele erreichen?

Wenn ja, dann nutzen Sie mit der Methode des Storyboardings eine Technik aus der Filmbranche. Alle weiteren Details zu dieser spannenden Art zu präsentieren, sowie das Anmeldeformular finden Sie hier.

Wann:
am Do 29.01. und Do 05.02.2009 von 18 – 21 Uhr

Wo:
Weißes Haus der Hacker Feinmechanik in Neuhausen – Anfahrtsskizze

Anmeldung:
Informationen und Anmeldung

Investition:
189,00 € inkl. MWSt.

Seien Sie mit dabei und profitieren von diesen innovativen Präsentationstechniken. Ich freue mich auf Sie!

Was ist Ihr Jahresmotto?

Wort des JahresDas Dilemma mit den Vorsätzen ist ja inzwischen hinreichend bekannt. Sie haben häufig eine Halbwertszeit die dem Abklingen des Katers entspricht…. Daher habe ich mich schon seit einigen Jahren für einen anderen Ansatz entschieden.

Anfang Januar denke ich darüber nach, was ich die kommenden 365 Tage in meinen gedanklichen Fokus setzen möchte. Welches Thema ist mir ein Herzensthema, ist gerade dran und gibt mir das Gefühl, das nun dafür die richtige Zeit ist. Das wird zu meinem ganz persönlichen Jahresmotto. Um es auf seine Quintessenz zu konzentrieren, wird es mit einem einzigen Wort ausgedrückt.

Bildquelle: Pixabay

2008 war für mich das Jahr der Liebe. Das hört sich nun wahrscheinlich sehr pathetisch an. Mag sein. Und doch habe ich es genauso feierlich gemeint als ich dieses Motto Anfang Januar letzten Jahres festgehalten habe. Ich wollte die Augen offen halten und wahrnehmen was es dazu in meinem Leben bereits gibt und was ich dazu beitragen kann, dass sie sich vermehrt. Und wenn ich heute Resümee ziehe, dann kann ich sagen, dass ich unendlich reich beschenkt bin in Sachen Liebe.

Es gibt wunderbare Freunde in meinem Leben, die auch in schweren Zeiten zu mir stehen und denen ich vielleicht viel zu selten sage, wie wichtig sie mir sind. Was für ein Geschenk zu wissen, dass es Menschen gibt, zu denen man in jeder Situation und zu jeder Zeit kommen kann und ein offenes Ohr und eine tröstende Umarmung findet.
Wie können Sie Ihre Freunde wissen lassen, wie wertvoll sie Ihnen sind?

Wer Katzen hat weiß um die Seelenweisheit dieser Tiere. Und meine zwei Miezen sind dafür ein Paradebeispiel. Sie scheinen stets den siebten Sinn für meine Stimmungen zu haben und geben mir Kraft mit ihrer lebendigen Gegenwart.
Wenn Sie Tiere haben, welches kleine Ritual stärkt Ihre Verbindung zu Ihnen?

Mein größtes Geschenk des Jahres 2008 ist ein wunderbarer Mann, mit dem ich mich vom ersten Moment an verbunden fühlte. Ein stilles Glück, das mich mit großer Dankbarkeit erfüllt.
Was lieben Sie besonders an Ihrem(r) Partner(in) und wie können Sie dies mitteilen?

Wer den Blick mal auf die Liebe in seinem Leben richtet, könnte entdecken, dass es davon viel mehr gibt, als vorher gedacht. Ein freundliches Lächeln, eine kleine Aufmerksamkeit, blühende Blumen, ein wunderbares Essen, ein nettes Kompliment, ehrliches Zuhören und und und….
Wieviel tragen wir dazu bei, dass sich diese liebevollen Momente in unserem Leben vermehren können?

Auch wenn es mancher vielleicht schon nicht mehr hören mag: Was wir aussäen wird zu uns zurückkehren.

Mit einem Jahresmotto kann es Ihnen gelingen, das von Ihnen gewählte Thema im Blick zu behalten. Sie können es schön ausgedruckt aufhängen, sich am Ende eines jeden Monats einen Reflexionstermin dafür setzen und sich Gedanken darüber machen, was Ihnen in diesem Monat gelungen ist zu Ihrem Thema und was Sie sich gut für den nächsten Monat vorstellen können.

Über was wir uns schriftlich Gedanken machen, bleibt besser in uns verankert. Und ein Motto soll ein hoch gespannter Bogen sein, der Ihr Jahr umrahmt. Kein Training das Sie durchlaufen sollen.

Eines meiner letzten Jahre war das Jahr der Gesundheit. Und da ich immer wieder mal – ganz entspannt – für mich über dieses Thema nachgedacht habe im Laufe der 365 Tage konnte ich auch viel mehr für mich erreichen als sonst. Seit dem habe ich z. B. ein Trampolin, da ich nun mal ein ziemlicher “Drinnen-Mensch” bin und keine Lust auf Joggen o.ä. habe. Wenn ich mich – wie man das ja oft so macht – unter Druck setze um jetzt auch wirklich mehr auf meine Gesundheit zu achten und dieses und jenes dazu zu tun, hätte ich ja schon keine Lust mehr gehabt. Durch das mehr spielerische Herangehen habe ich mich viel lieber mit Möglichkeiten dazu beschäftigt als sonst.

Was könnte Ihr Motto sein? Es ist alles erlaubt, was Ihnen am Herzen liegt. Vielleicht machen Sie uns die Freude und teilen Ihr Motto mit uns. Selbstverständlich darf es ruhig pathetisch sein 🙂 Für mich ist 2009 das Jahr der Fülle.