Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 3 / Tag 21 – Reflexion am Sonntag

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Nun denn, die dritte Woche ist vollbracht und damit ist Halbzeit!

Wir haben insgesamt 6 Tage damit verbracht, im Schlafzimmer klar Schiff zu machen. Angefangen

Alle tapferen MitstreiterInnen haben fleißig geräumt, ausgemistet und Luft geschaffen in Ihrem Schlafzimmer.

Der Sonntag soll uns zum Reflektieren über diese Woche dienen. Wer möchte, kann sich mit den folgenden Fragen eigene Gedanken über seine Erfahrungen mit dem Loslass-Projekt machen. (Interessant ist, da wir uns auch diese Woche die gleichen Fragen stellen, was sich inzwischen bei unseren Antworten verändert/verstärkt/bewegt hat):

  • Wie war das Ordnung machen für mich? Was wurde mir dadurch bewusst?
  • Wie war es diese Entscheidungen zu treffen, was ich behalten möchte und was nicht?
  • Wie ging es mir mit dem Entsorgen und Loslassen?
  • Wie betrachte ich nun die Dinge, für die ich mich bewusst entschieden habe, sie zu behalten?
  • Was ist der wichtigste Gedanke, den ich mir aus dieser Woche mitnehme?

Wenn Sie mögen, schreiben Sie doch dazu einen Kommentar oder einen Beitrag auf Ihrer eigenen Webseite. Mich persönlich interessiert vor allem Ihre Antwort auf die letzte der Fragen.

3 Replies to “Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 3 / Tag 21 – Reflexion am Sonntag”

  1. Das Fazit meiner Woche: “arbeitsreich”
    Als es Anfang der Woche mit der Aufräumaktion in den Kleiderschränken begann, war ich davon überzeugt, dass es eine relativ einfache Woche für mich werden wird.
    -Weshalb?- Wir haben ein relativ kleines Haus, im Schlafzimmer steht nur ein Kleiderschrank, in dem alle Kleidungsstücke von meinem Mann und mir Platz haben müssen.
    Und eigentlich habe ich gedacht, dass da eh nicht soviel drin ist.
    Allerdings habe ich bereits bei den Socken gemerkt, dass auch auf kleinem Raum sehr viel Platz ist.
    So ging es dann weiter, systematisch habe ich mich durch die Woche gearbeitet, jedes Kleidungsstück, bzw. jede Bettwäsche wurde angeschaut, geprüft und entweder wieder ordentlich eingeräumt oder entsorgt.
    Und entsorgt wurde sehr vieles….beinahe auch mein 22 Jahre altes Brautkleid, ich werde es nicht mehr brauchen, und wenn ich werde da bestimmt nie wieder hineinpassen, aber letztendlich habe ich es dann doch nicht übers Herz gebracht mich zu trennen, ebensowenig, wie von der potthässlichen Überdecke, die von meiner Urgroßmutter stammt, nur Platz wegnimmt, aber man hängt da doch dran 🙂
    Trotzdem, insgesamt waren es zum Schluss ca. 15 Säcke, die in die Altkleidersammlung kamen, sowie gefühlte 100 (überflüssige) Kleiderbügel.
    Nun ist der Schrank ordentlich, übersichtlich und bietet Platz für Neues.
    Wie oben bereits geschrieben, die Woche war arbeitsreich aber auch sehr befreiend.
    Nun bin ich gespannt, was nächste Woche auf mich zukommt….

  2. Auch ich hatte viel zu erledigen.
    Zum einen wollte ich die 2. Woche, als ich beim Fasten war, so gut es eben ging nacharbeiten.
    Zum anderen kamen die Aufgaben der 3. Woche auf mich zu.
    Es war aber alles zu schaffen.
    Bin eigentlich recht ordentlich, somit waren die Aufgaben überschaubar.
    Es dauert aber immer länger als nur 10 Minuten. Wenn ich damit anfange, will ich es auch fertig machen.
    Ich bin sehr zufrieden damit, mir die Zeit genommen zu haben, alles auf einen “aktuellen Stand” gebracht zu haben, loszulassen und Platz zu schaffen.
    Mein Fazit:
    Ich habe von allem genug und weiß, dass ich nichts wirklich brauche!!

  3. Für mich war es diesmal eine einfache Woche – Kleider sind bei mir kein großes Thema mehr. Ich habe meinen eigenen, klassisch-sportlichen Stil, ersetze, was nicht mehr schön ist, entsorge, was ich länger nicht getragen habe. Mein Sohn ist da altersbedingt anders unterwegs, hat aber auch alles gut im Griff in seinem Kleiderschrank und mit seinem Budget – das habe ich ihm über die Jahre in mühsamer, aber effektiver Kleinarbeit gut beigebracht, wie ich finde.

    Auch beim Schmuck sortieren ist mir wie schon beim Durchsehen des Kleiderschranks aufgefallen, dass ich mit dem, was das so hängt und ist, schon auch meine Identität ausdrücke und soziale Signale setze. Dieser Gedanke war für mich in der letzten Woche wichtig, und den nehme ich mit in die Zeit, die da noch kommt, aufräumerisch gesehen.

    Auch wichtig: Vieles von dem, was raus muss, steht nun auf ebay zum Verkauf (wer mal schauen will findet mich unter Erweiterte Suche/nach Verkäufer unter “leonorka”). Dabei ist mir aufgefallen, dass Aussortieren nicht gleich Weggeben ist: die Mono-Kanne ist mitsamt Tassen und Stövchen zurück gewandert in die Küche, aus der sie vorletzte Woche erst verbannt worden war.

    Eine arbeitsreiche Woche wartet auf mich und ich bin gespannt, was an Räumideen noch dazu kommt!

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