Blogger goes Fastenzeit 2012 – Woche 2 / Tag 9 – Bereich: Bad – Kosmetika

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2012 Tag: #bgf12

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr. Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Es gibt dazu die flickr-Gruppe #bgf12, der alle MitmacherInnen beitreten können

Auch heute sind wir im Bad zugange:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie ein Vorher-Foto von dem Bereich, in dem Sie Ihre Kosmetika aufbewahren.
  • Nehmen Sie alles heraus, was darin zu finden ist und wischen Sie das Fach/Regal/Ablage aus.
  • Schauen Sie Ihre ganzen Kosmetika (inkl. Proben!) durch.
    Welche davon nehmen Sie wirklich gern her? Welche sind einfach zuviel? Welche sind kaputt? Welche sind schon unansehnlich?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Kosmetika, die Sie regelmäßig verwenden
Kosmetika, die kaputt/unansehnlich sind
Kosmetika, die Sie so gut wie nie verwenden

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die Kosmetika, die Sie wirklich regelmäßig verwenden, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviele genug ist. (z.B. Brauchen wir wirklich 17 Lidschatten und 21 Kajals…?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie kaputte und unansehnliche Kosmetika weg.
  • Entscheiden Sie bei den Kosmetika, die Sie so gut wie nie verwenden, ob Sie diese tatsächlich brauchen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Kosmetika geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen im Bad nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Kosmetika-Bereich.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie bei der flickr-Gruppe bgf12 hoch.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Fragen Sie sich, ob die Kosmetika, die Sie wieder eingeräumt haben, Ihnen wirklich gut tun/die richtigen Produkte sind oder ob es nicht vielleicht Zeit für etwas qualitativ hochwertigeres ist. Falls ja, auf die Wunschliste damit.
  • Schauen Sie als nächstes Ihre Nagellack- und Parfümsammlung durch und machen Sie hier das gleiche.
  • Ausräumen, drei Haufen (regelmäßig, kaputt/unansehnlich, so gut wie nie verwendet) und arbeiten diese durch wie bereits die anderen Sachen.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Kosmetika musste Ihr Bad verlassen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

7 Replies to “Blogger goes Fastenzeit 2012 – Woche 2 / Tag 9 – Bereich: Bad – Kosmetika”

  1. *kicher*
    Ich habe heute anscheinend auch frei, denn von meinen drei Labellos trenn ich mich nicht. Egal, ob ich die Drei nie gleichzeitig benutze!

    Und alles andere? *grübel*
    Ich finde es erschreckend, aber ich habe keinerlei Kosmetika! Sollte ich mir Gedanken machen?

  2. @Sissi ich hab statt dessen meinen kompletten Badezimmerschrank mit 3 Böden ausgeräumt, denn bis auf 1 Kajal und 1 Lippenstift (geschätzte 5 Jahre alt und nie in Bneutzung) habe ich auch keine Kosmetika. Was sich aber ansonsten so im Schrank tummelt, das hat sich wirklich gelohnt.

  3. Hab mir jetzt auch noch das “Kinderbad” vorgenommen. Dank Pomodoro weiß ich, dass ich 5 Pomodoros dafür aufgewendet habe. Aber es hat sich wirklich gelohnt (und war überfällig)

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