Web2.0 – Marketing und Unternehmenskommunikation der Zukunft

79 % der Kaufentscheidungen werden inzwischen durch Informationen aus dem Internet getroffen. Und dabei spielen Web 2.0 Elemente und Tools wie Empfehlungen, Blogs, Communities, etc. mittlerweile die größte Rolle. Ist Ihr Unternehmen darauf vorbereitet?

  • Was ist dran am Hype Web 2.0?
  • Wie können Sie Werkzeuge für vernetztes und dynamisches Arbeiten im Unternehmen sinnvoll einsetzen?
  • Warum ist Web 2.0 so wichtig für die Suchmaschinenpositionierung?
  • Was bringt Ihre Reputation 2.0?
  • Wie lässt sich Web 2.0 für ein effektives Marketing und hohe Kundenbindung zielgerichtet aufbauen?
  • Welche Vorteile haben gerade kleine und mittlere Unternehmen durch Weblogs, virale Effekte und mehr?

Es freut mich sehr, dass sich die Gelegenheit ergeben hat, gemeinsam mit Bernhard Akula von Vionic aus Landau zu diesem Thema einen Vortrag zu halten.

Was wollen wir Ihnen an diesem Abend an Informationen präsentieren?

Wir haben uns für folgende Hauptthemen entschieden:
Marketing 2.0 – neue Wege zu und für Kunden

  • Weblogs, Feeds und Podcasts
  • Mehrwert durch Technik. Wie AJAX die Benutzerfreundlichkeit steigert
  • Mass Customization und Online-Konfiguratoren
  • Optimale Nutzung von Communties (Xing, Second Life, etc.)
  • Authentizität durch Bewertungssysteme
  • Empfehlungssysteme

Kommunikation 2.0 – Effizienzsteigerung im Unternehmen

  • Twitter, Yammer, Communote – Kommunikation im Unternehmen
  • Vernetztes Arbeiten im Unternehmen
  • Intranet 2.0 und Projektmanagement
  • gemeinsame Ideenfindung im Netz
  • Wikis – ein Instrument fürs Wissensmanagement
  • Hilfreiche Werkzeuge für den Alltag
  • Online Office Anwendungen

Wann:
Donnerstag, 20. November 2008 – Beginn: 18:00 Uhr

Wo:
ITC Deggendorf

Kosten:
keine

Veranstalter:
IT-Forum Niederbayern in Zusammenarbeit mit der IHK Passau

Anmeldung:
IHK Passau

3 Replies to “Web2.0 – Marketing und Unternehmenskommunikation der Zukunft”

  1. Ich finde es interessant und auffällig, dass im Zusammenhang mit Web 2.0 auch hier das Thema Blogs – bei den angekündigten Hauptthemen – an erstern Stelle erscheint. Die Wahl des Artikeltitels mit “Marketing und Unternehmenskommunikation der Zukunft” empfinde ich im Sinne einer klaren Positionierung dieser Seite als tendenziell zu passiv. Ich sehe da polarisierender eher “Gegenwart” oder bei Teilbereichen auch “braucht Mensch nicht”. Zum Glück für uns alle werden Nutzerinnen und Nutzer per gemachtem oder verweigertem Mouseclick entscheiden, was relevant ist und was nicht.

    Nach meiner (unrecherchierten) Erinnerung ist das mein erster Kommentar auf dieser Seite. Der Verantwortlichen Autorin danke ich für bereits veröffentlichte Inhalte, die mich in diesem Fall zum Weiterspinnen eines Fadens inspiriert haben.

  2. Liebe Ulrike,
    schön, dass wieder was für dich dabei war und vielen lieben Dank für deine ausführliche Rückmeldung.

    Da bei unseren Vorträgen immer Leute dabei sind, für die sehr vieles aus dem Web2.0 Bereich – was für uns vielleicht schon ein “alter Hut” sein mag – nicht kennen, ist es immer wieder interessant, jemanden in diese Welt zu begleiten.

    Von daher finde ich es wichtig, diese Überblicke zu geben, die Möglichkeiten aufzuzeigen, damit dadurch die Kompetenz zur Entscheidung entstehen kann. Denn nur dann werde ich sinnvolle Entscheidungen treffen können.

    In diesem Sinne, bis zur nächsten Runde, die wahrscheinlich schon Mitte Dezember stattfinden wird.
    Alexandra

  3. Liebe Alexandra,
    ich habe wieder eurem Vortrag im ITC in Deggendorf wieder viel Neues erfahren und einiges gleich ausprobiert. Die Spielerei macht ja doch immer Spaß. Was man davon in seinen Büroalltag aufnimmt, entscheidet sich erst in der zweiten Testphase.
    Somit stimme ich Herrn Pankrath sogar zu, was für jeden einzelnen relevant ist, bestimmt man per Mausklick. Ich lese aus Herrn Pankraths Kommentar etwas Kritisches am Web 2.0 heraus!? Aber es ist doch bei allen Medien so, der Nutzer entscheidet, was er liest, was er im Radio hört, im Fernsehen sieht und eben auch, was er im Internet liest oder anschaut. Niemand sagt, dass alles toll und qualitativ hochwertig ist, niemand verlangt, dass man sich alles einverleibt. Wie das Internet auf uns und unsere Kultur langfristig wirkt, wird sich weisen, das können meiner Meinung nach weder Skeptiker noch Befürworter derzeit absehen.
    Freue mich auf die nächste Runde mit dir,
    Ulrike

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