Artikel-Schlagworte: „Fastenzeit“

Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 6 / Tag 39 – Bereich: Hobby

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Der heutige Blick richtet sich auf Ihren Zeitvertreib:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie ein Vorher-Foto von den Bereichen, in dem Sie alles rund um Ihr Hobby/Freizeitsport/Lieblingsbeschäftigung aufbewahren. (das kann Material zum Zeichnen sein, Wolle/ Handarbeitsutensilien, Sportzubehör, Musiknoten usw. sein)
  • Räumen Sie alles aus und machen Sie den Bereich sauber.
  • Schauen Sie Ihre ganzen Sachen durch.
    Was davon setzen Sie wirklich ein und brauchen Sie noch? Was ist einfach zu viel? Was ist veraltet bzw. setzen Sie nicht mehr ein? Was verwenden Sie höchstselten bis nie?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Sachen, die Sie gern einsetzen und mögen
Sachen, die veraltet sind
Sachen, die Sie so gut wie nie verwenden

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die Sachen, die Sie wirklich brauchen, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviel genug ist. (z.B. Brauchen Sie wirklich all diese Restwolle? Werden Sie die Tischtennisbälle jemals wieder einsetzen?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie die Sachen, die kaputt oder zu nichts mehr wirklich zu gebrauchen sind, weg.
  • Entscheiden Sie bei den Sachen, die Sie so gut wie nie verwenden, ob Sie sie tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Sachen geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Hobby-Bereich.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie in die facebook-Gruppe.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Fragen Sie sich, ob Ihnen Utensilien für Ihren Zeitvertreib fehlen. Falls ja, auf die Wunschliste damit.
  • Probieren Sie doch mal etwas Neues aus. Schnuppern Sie in einen neuen Bereich hinein. Holen Sie sich Bücher dazu oder fragen Sie im Freundeskreis herum. Wir machen viel zu oft das gleiche den ganzen Tag. Da tut es gut mal wieder etwas Ungewohntes zu probieren.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Sachen mussten gehen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 6 / Tag 38 – Bereich: Taschen

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Heute geht’s den Taschen an den Kragen:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie Vorher-Fotos von den Bereichen, in dem Sie Ihre Taschen, Koffer, Kosmetiktäschchen, Rucksack, Badetasche, Sporttasche, Geldbeutel u.ä. aufbewahren.
  • Räumen Sie alles aus und machen Sie den Bereich sauber.
  • Schauen Sie Ihre ganzen Taschen, Koffer, Täschchen usw. durch.
    Welche davon mögen Sie gern und nehmen Sie regelmäßig her? Welche sind einfach zu viel? Welche sind schon unschön? Welche haben Sie schon ewig nicht mehr verwendet?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Taschen, Koffer, Täschchen etc., die Sie wirklich gern verwenden
Taschen, Koffer, Täschchen etc., die kaputt oder unschön sind
Taschen, Koffer, Täschchenetc., die Sie so gut wie verwenden

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die Taschen, Koffer, Täschchen etc., die Sie wirklich gern verwenden, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviel genug ist. (z.B. Brauchen Sie wirklich all diese verschiedenen Täschchen? Werden Sie diesen Koffer jemals wieder verwenden?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie die Taschen, Koffer, Täschchen etc., die kaputt sind, weg.
  • Entscheiden Sie bei den Taschen, Koffer, Täschchen etc., die Sie so gut wie nie verwenden/unschön sind, ob Sie sie tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Sachen geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Taschen, Koffer, Täschchen-Bereich.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie in die facebook-Gruppe.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Schauen Sie als nächstes mal die Inhalte Ihrer Handtasche und Geldbeutel durch, die Sie aktuell verwenden.
  • Ausräumen, drei Haufen (gehört wirklich hinein, veraltet/hier am falschen Platz, so gut wie nie verwendet) und arbeiten diese durch wie bereits die anderen Sachen.
  • Fragen Sie sich, ob Sie die Taschen, Koffer, Täschchen, die Sie behalten, wirklich noch mögen oder ob es nicht an der Zeit ist, für etwas Schönes, das gut zusammenpasst. Wenn ja, auf den Wunschzettel damit.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Taschen mussten gehen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 6 / Tag 37 – Bereich: Zeitungen und Newsletter

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
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Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Heute machen wir Info-Diät in real und virtuell:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie Vorher-Fotos von den Bereichen, in dem Sie Ihre Zeitungen, Zeitschriften, Kataloge u.ä. aufbewahren.
  • Räumen Sie alles aus und machen Sie den Bereich sauber.
  • Schauen Sie Ihr gesammeltes Papier durch.
    Was davon werden Sie wirklich noch oder nochmal lesen bzw. durchblättern? Was ist einfach zu viel? Was ist veraltet? Wo haben Sie schon ewig nicht mehr reingelesen?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Zeitschriften, Zeitungen etc., die Sie wirklich benötigen
Zeitschriften, Zeitungen etc., die veraltet ist
Zeitschriften, Zeitungen etc., die Sie so gut wie nie gelesen haben

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die Zeitschriften, Zeitungen etc., die Sie wirklich noch brauchen, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviel genug ist. (z.B. Brauchen Sie wirklich all diese alten Magazine? Werden Sie die Fachzeitschriften jemals wieder lesen?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie die Zeitschriften, Zeitungen etc., die veraltet sind, weg.
  • Entscheiden Sie bei den Zeitschriften, Zeitungen etc., die Sie so gut wie nie gelesen haben, ob Sie sie tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Sachen geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Zeitschriften-Bereich.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie in die facebook-Gruppe.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Schauen Sie als nächstes mal Ihre abonnierten Newsletter im PC durch, so Sie abonniert haben.
  • Löschen Sie möglichst viele davon und fragen sich dabei ob Sie diese Newsletter wirklich haben wollen. Bestellen Sie soviel wie möglich ab und verringern damit die Info-Flut in Ihrem PC.
  • Fragen Sie sich, ob Sie die Zeitschriften, Magazine die Sie behalten, wirklich auch zukünftig bekommen wollen (wenn es Abos sind) oder ob es nicht an der Zeit ist, sie abzubestellen und eine Pause zu machen.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Zeitungen mussten gehen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 6 / Tag 36 – Bereich: Software & Co.

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
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Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

In dieser 6. Woche widmen wir uns unserem Computer und allem drumrum:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie ein Vorher-Foto von den Bereichen, in dem Sie Ihre Software CDs und Computerzubehör aufbewahren.
  • Räumen Sie alles aus und machen Sie den Bereich sauber.
  • Schauen Sie Ihr ganzen Software CDs durch.
    Was davon setzen Sie wirklich ein und brauchen Sie noch? Was ist einfach zu viel? Was ist veraltet bzw. setzen Sie nicht mehr ein? Was verwenden Sie höchstselten bis nie?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Software, die Sie einsetzen und wirklich benötigen
Software, die veraltet ist
Software, die Sie so gut wie nie verwenden

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die Software-CDs, die Sie wirklich brauchen, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviel genug ist. (z.B. Brauchen Sie wirklich all diese Clipart CDs? Werden Sie die Ahnenforschungssoftware jemals einsetzen?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie die Software-CDs, die veraltet sind, weg.
  • Entscheiden Sie bei den Software-CDs, die Sie so gut wie nie verwenden, ob Sie die Programme tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Sachen geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Software-CD-Bereich.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie in die facebook-Gruppe.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Schauen Sie als nächstes mal Ihre Computergeräte wie Maus, Mauspad, Kabel, Kopfhörer durch, so Sie welche haben.
  • Ausräumen, drei Haufen (nehmen Sie gern her, zu alt/unschön bzw. gefallen Ihnen nicht mehr, so gut wie nie verwendet) und arbeiten diese durch wie bereits die anderen Sachen.
  • Fragen Sie sich, ob Ihnen Software fehlt oder ob es nicht vielleicht Zeit für etwas Neues ist. Falls ja, auf die Wunschliste damit.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Software musste gehen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 5 / Tag 35 – Reflektion am Sonntag

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Nun denn, die fünfte Woche ist vollbracht!

Wir haben insgesamt 6 Tage damit verbracht, im ganzen Haus klar Schiff zu machen. Angefangen

Alle tapferen MitstreiterInnen haben fleißig geräumt, ausgemistet und Luft geschaffen.

Der Sonntag soll uns zum Reflektieren über diese Woche dienen. Wer möchte, kann sich mit den folgenden Fragen eigene Gedanken über seine Erfahrungen mit dem Loslass-Projekt machen. (Interessant ist, da wir uns auch diese Woche die gleichen Fragen stellen, was sich inzwischen bei unseren Antworten verändert/verstärkt/bewegt hat):

  • Wie war das Ordnung machen für mich? Was wurde mir dadurch bewusst?
  • Wie war es diese Entscheidungen zu treffen, was ich behalten möchte und was nicht?
  • Wie ging es mir mit dem Entsorgen und Loslassen?
  • Wie betrachte ich nun die Dinge, für die ich mich bewusst entschieden habe, sie zu behalten?
  • Was ist der wichtigste Gedanke, den ich mir aus dieser Woche mitnehme?

Wenn Sie mögen, schreiben Sie doch dazu einen Kommentar oder einen Beitrag auf Ihrer eigenen Webseite. Mich persönlich interessiert vor allem Ihre Antwort auf die letzte der Fragen.

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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 5 / Tag 34 – Bereich: Keller / Dachboden / Abstellraum

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Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

In dieser 5. Woche werden wir überall im Haus zugange sein:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Wenn Sie einen Keller haben, gehts heute dort hin, ansonsten in den Dachboden oder in den Abstellraum. Da gibt’s meist jede Menge. Entscheiden Sie sich daher für einen Bereich aus diesem Sektor. Einen Schrank, ein Regal, einen Teil des Raumes. Machen Sie ein Vorher-Foto von dem Bereich, für den Sie sich entschieden haben.
  • Räumen Sie alles aus und machen Sie den Bereich sauber.
  • Schauen Sie die ganzen Sachen durch, die es hier zu finden gibt.
    Was davon wollen Sie wirklich noch aufheben? Was ist einfach zu viel? Was ist veraltet bzw. kaputt? Was verwenden Sie höchstselten bis nie?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Sachen, die Sie wirklich noch brauchen und daher aufheben wollen
Sachen, die veraltet oder kaputt sind
Sachen, die Sie so gut wie nie verwenden

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die Dinge, die Sie wirklich behalten wollen, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, ob Sie das tatsächlich jemals wieder verwenden werden. Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie die Sachen, die kaputt sind, weg.
  • Entscheiden Sie bei den Sachen, das Sie so gut wie nie verwenden, ob Sie sie tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Sachen geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Keller/Dachenboden/Abstellraum.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie in die facebook-Gruppe.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Schauen Sie als nächstes einen weiteren Bereich aus diesem Sektor durch.
  • Ausräumen, drei Haufen (möchten Sie wirklich aufheben, kaputt, so gut wie nie verwendet) und arbeiten diese durch wie bereits die anderen Sachen.
  • Fragen Sie sich, ob Sie für den Bereich die richtigen Aufbewahrungsmöglichkeiten haben oder ob es nicht vielleicht Zeit für etwas Neues ist. Falls ja, auf die Wunschliste damit.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für musste Ihren Keller/Dachboden/Abstellraum verlassen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 5 / Tag 33 – Bereich: Flur / Eingang

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
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Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

In dieser 5. Woche werden wir überall im Haus zugange sein:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Stellen Sie sich in Ihre Wohnungs/Haustür und machen Sie ein Vorher-Foto von Ihrem Eingangsbereich.
  • Was gibt es da alles? Gucken Sie bewusst Boden und Wände durch. Machen Sie vorhandene Möbeltüren auf.
  • Räumen Sie alles aus und machen Sie den Bereich sauber.
  • Schauen Sie Ihre ganzen Sachen aus dem Eingangsbereich durch.
    Was davon hat hier einen guten Platz? Was ist einfach zu viel? Was gehört hier überhaupt nicht hin? Was gefällt Ihnen überhaupt nicht?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Sachen, die hier hingehören
Sachen, die hier nix zu suchen haben/kaputt sind usw.
Sachen, die Sie so gut wie nie verwenden

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie alle Dinge, das hier wirklich den richtigen Platz haben, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviel genug ist. (z.B. Brauchen Sie wirklich all diese Schlüsselanhänger? Müssen wir Schlüssel, die nirgends mehr passen wirklich aufheben?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie die Sachen, die kaputt sind, weg.
  • Entscheiden Sie bei den Dingen, die hier keinen guten Platz haben, wo sie am besten aufgeräumt sind und verstauen sie dort.
  • Entscheiden Sie bei den Dingen, die Sie so gut wie nie verwenden, ob Sie sie tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Sachen geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Eingangsbereich.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie in die facebook-Gruppe.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Schauen Sie als nächstes mal Ihre Teppiche, Läufer, Brücken, Vorleger usw. durch, so Sie welche haben.
  • Ausräumen, drei Haufen (nehmen Sie gern her, zu alt/unschön bzw. gefallen Ihnen nicht mehr, so gut wie nie verwendet) und arbeiten diese durch wie bereits die anderen Sachen.
  • Fragen Sie sich, ob Ihnen im Flur nicht noch etwas fehlt. Falls ja, auf die Wunschliste damit.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was musste Ihren Eingangsbereich verlassen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 5 / Tag 32 – Bereich: Geliehenes

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
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Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

In dieser 5. Woche sind wir überall im Haus zugange:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Heute machen wir eine Wanderung durch das ganze Haus und suchen alles heraus, was ausgeliehen ist und noch nicht zurückgegeben. Machen Sie ein Vorher-Foto von den Bereichen, wo sich dazu etwas findet. Denken Sie dabei auch an Bücher, CDs usw.
  • Räumen Sie alles aus und machen Sie die Bereiche sauber.
  • Schauen Sie Ihre ganzen ausgeliehenen Sachen durch.
    Was davon darf noch bei Ihnen bleiben? Was ist schon lang fällig zur Rückgabe?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Ausgeliehenes, das Sie noch benötigen und deshalb bleiben darf
Ausgeliehenes, das Sie zurückgeben möchten
Ausgeliehenes, bei dem Sie sich nicht sicher sind

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie das Ausgeliehene, das Sie noch benötigen, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, bis wann Sie die Sachen noch behalten wollen.
  • Sammeln Sie das Ausgeliehene, das Sie zurückgeben möchten, in verschiedenen Schachteln/Behältnissen und planen Sie die Rückgabe!
  • Entscheiden Sie was von den ausgeliehenen Sachen, bei denen Sie nicht sicher sind, Sie tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Sachen geschehen soll. (zurückgeben, verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von den Bereichen, in denen sich durch diese Aktion etwas verändert hat.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie in die facebook-Gruppe.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Fragen Sie sich, welche Sachen Sie selbst verliehen haben. Und welche davon Sie wieder zurück möchten. Planen Sie die Rückgabe.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Geliehenes musste gehen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

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