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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Einstieg: Auto – Konsolen und Ablagen

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei Twitter: #bgf14

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Heutige Aufgabe: Ablagen und Konsolen im Auto

An diesem Freitag wollen wir uns weiter unserem Auto widmen:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie ein Vorher-Foto von einer Ihrer Ablage-Konsolen (z.B. Fahrerseite) im Auto.
  • Nehmen Sie alles heraus, was dort zu finden ist und machen Sie den Bereich sauber.
  • Schauen Sie alles durch.
    Was davon hat hier wirklich einen guten Platz? Was ist nervig und fällt immer nur rum? Was nehmen Sie davon wirklich her? Was ist schon völlig zerknüllt und unansehnlich?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Sachen, die Sie öfter verwenden/brauchen
Sachen, die unansehnlich, veraltet, sind
Sachen, die Sie so gut wie nie verwenden/hier am falschen Platz sind

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die Sachen, die Sie wirklich regelmäßig verwenden, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviele genug ist. (z.B. Brauchen wir wirklich alle Straßenkarten die wir besitzen im Auto…?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie die Sachen die unansehnlich, veraltet sind weg.
  • Entscheiden Sie bei den Sachen, die Sie so gut wie nie verwenden/hier am falschen Platz sind, ob Sie diese tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Sachen geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen im Auto nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihren neu eingeräumten Konsolen-Bereichen.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie bei der facebook-Gruppe bgf14 hoch.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Machen Sie gleiches mit der Ablage auf der Beifahrerseite, der Mittelkonsole und weiteren Ablageflächen im Auto.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was musste Ihr Auto  verlassen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Einstieg: Auto – Handschuhfach

Blogger goes Fastenzeit

Am Montag 10. März geht’s offiziell los mit der Wochenzählung der diesjährigen Blogger goes Fastenzeit Challenge!

Heute machen wir schon mal ernst und beginnen in dieser Rest-Woche mit einem kleinen Aufwärmprogramm ;)

Nochmal kurz für alle, die mitmachen und für die NeueinsteigerInnen, hier die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Bilder machen es sichtbar

Da diese Aktion geradezu prädestiniert ist für Fotos (z.B. Vorher-Nachher) kann ich nur empfehlen, diese visuelle Stütze zu nutzen. Es ist so unglaublich wie schnell wir uns an den neuen Zustand gewöhnen. Und mit Hilfe einer kleinen Foto-Dokumentation seht ihr in diesen 6 Wochen was ihr alles geschafft habt.

Diejenigen, die in der facebook-Gruppe dabei sind, können gern dort ihre Bilder zeigen. Es ist immer wieder inspirierend, hilfreich und motivierend zu sehen, dass man mit einem gefühlten Chaos nicht allein da steht und alle im gleichen Boot sitzen.

Außerdem macht es riesig Spaß zu gucken, wie andere sich organisieren und davon lassen sich sehr oft Tipps im eigenen Umfeld umsetzen.

Reflektion am Sonntag

Wer von euch selbst bloggt, kann den Sonntag nutzen um in einem eigenen Beitrag die Woche Revue passieren zu lassen. Es wird dazu auch Hilfsfragen geben, die euch helfen alles durchzudenken. Freu mich schon darauf, eure Gedanken zu lesen!

Und jetzt geht’s los!

Erste Aufgabe: Handschuhfach

Gut, dann gehen wir diesmal nach draußen um uns unserer ersten Aufgabe zu stellen ;-)

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Einschub für diejenigen, die gern fototechnisch dokumentieren möchten: Machen Sie ein Vorher-Foto vom geöffneten Handschuhfach
  • Schauen Sie in Ihr Auto-Handschuhfach und räumen es einmal komplett aus.
  • Wenn Sie vor dem Wiedereinräumen noch Lust und Laune haben, dann wischen oder saugen Sie das Fach noch kurz aus. Ich könnte mir vorstellen, dass das schon länger nicht mehr gemacht wurde.
  • Jetzt nur noch einräumen, was wirklich dort einen guten Platz hat und Sie tatsächlich auch im Auto benötigen.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Sachen geschehen soll. (verschenken, entsorgen, woanders unterbringen etc.) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten!
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Handschuhfach.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie bei der Facebook-Gruppe #bgf14 hoch.
  • Wer hier im Blog mitmacht, gern diesen Beitrag kommentieren.
Handschuhfach 01 vorher

Handschuhfach vorher

Handschuhfach nachher 2014-03-06

Handschuhfach nachher

So, damit haben wir unseren Einstieg geschafft! Herzlichen Glückwunsch!

Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was musste Ihr Handschuhfach verlassen? Bin gespannt auf Ihre Berichte!

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Blogger goes Fastenzeit 2012

Die Aktion Blogger goes Fastenzeit geht in eine neue Runde. Diesmal in etwas anderer Form als letztes Jahr. Für die nächsten 7 Wochen steht Loslassen auf dem Programm. Und zwar ganz praktischer Natur.

Mir geht es in diesem Jahr ums Bewusstwerden dessen, was wir alles besitzen und unser eigen nennen. In diesem Zusammenhang bin ich mir sicher, dass es einiges gibt, was Sie schon lange nicht mehr in der Hand hatten oder auch schon gar nicht mehr wussten, dass Sie es überhaupt besitzen.

Die Fastenzeit ist eine wunderbare Zeit um sich den eigenen Reichtum wieder vor Augen zu führen und wie nachlässig wir oft damit umgehen.

Ein Teil meines Jobs ist es, gemeinsam mit MitarbeiterInnen eine gute Ordnungsstruktur im Büro, im Computer und in der Zusammenarbeit zu entwickeln.

Und auch wenn Sie sich eher zu den Menschen zählen sollten, die nach dem Sprichwort leben “Ordnung ist das halbe Leben, doch ich lebe in der anderen Hälfte:-) haben Sie vielleicht Spaß daran, sich auf die diesjährige Blogger goes Fastenzeit-Aktion mit mir und anderen einzulassen.

Wir werden in den nächsten sieben Wochen einen Rundgang durch unsere Wohnung machen, einen Abstecher zum Auto und in den Computer gucken. Jede Woche wird ein anderer Bereich unter die Lupe genommen und jeder Tag enthält eine spezielle Aktion zum Loslassen und Ausmisten.

Na, haben Sie Lust mitzumachen? Wenn ja, kommentieren Sie einfach diesen Beitrag und schreiben einen Artikel dazu, wenn Sie selbst bloggen. Das Logo finden Sie hier, wenn Sie es verwenden möchten. Als Hashtag gilt #bgf12 für die Twitter-Kommunikation.

Wie funktioniert das Ganze?

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

Mir gefällt dazu der Gedanke “zwischen ALLES und NICHTS gibt es ETWAS, was Sie tun können” und dieses ETWAS sind unsere 10 Minuten.

Am Ende jeder Woche wird es einen kleinen Reflektionsbeitrag geben und ich freu mich sehr darauf, Ihre Erfahrungsberichte zu lesen!

Am Montag, 27. Februar 2012 geht’s los!

 

Sie sind doch dabei, oder?

.

PS:
Wer es nicht erwarten kann, loszulegen, bekommt hier eine erste Aufgabe zum Aufwärmen:

  • Schauen Sie in Ihr Auto-Handschuhfach und räumen es einmal komplett aus. Danach nur noch einräumen, was wirklich dort einen guten Platz hat.
    .
    Entsorgen was sich wegwerfen lässt und wenn Sie vor dem Wiedereinräumen noch Lust und Laune haben, dann wischen Sie das Fach noch kurz aus. Ich könnte mir vorstellen, dass das schon länger nicht mehr gemacht wurde.

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Zwischenstand Woche 5 – Blogger goes Fastenzeit

Woche 5 unseres Fastenprojektes neigt sich dem Ende entgegen. Die meisten sind noch gut dabei und auch ich hab bis jetzt durchgehalten. Und es fällt mir inzwischen nicht mal mehr schwer zu verzichten.

Das ist eine Erfahrung die ich bis jetzt jedesmal beim Fasten gemacht habe, dass es einen Zeitpunkt gibt, an dem sich der Verzicht in Freude verwandelt. Vielleicht etwas blumig formuliert, doch für mich fühlt es sich genauso an. In diesem Erhöhen des Verzichts liegt das bewusste Wahrnehmen.

Unser Konsum ist häufig völlig abwesend von unseren Sinnen. Wir sind schon längst wieder beim nächsten Gedanken angelangt und nehmen gar nicht wahr, welchen Genuss wir gerade erleben könnten.

Im Verzichten wird dieses Bewusstsein wieder geschärft. Erst wenn uns etwas fehlt, nehmen wir das, was fehlt, als etwas wertvolles und wichtiges wahr. Erst im Verzicht erleben wir UNS wieder mehr. Jeder Verzicht, der uns anfangs schwer fällt stärkt unsere Selbstwirksamkeit. Unsere Fähigkeit uns als Schöpfer unseres täglichen Seins zu erleben.

Abhängigkeiten von etwas oder von jemandem aufzulösen stärkt uns. Immer. Es stärkt unser Gefühl, mit Widrigkeiten klar zu kommen. Dem Unvorhergesehen gelassen gegenüberzustehen. Kontrolle aufzugeben.

Sich selbst zu überwinden, Gewohnheiten aufzubrechen, im sanften Sinne. Nicht mit uns ins Gericht zu gehen, sondern unseren Willen zu lenken. Die Zeit des Verzichts als Gegenpol zur hektischen und vereinnahmenden Zeit. Diesen Unterschied als wertvoll zu begreifen und sich selbst als jemanden zu erfahren, der sich beidem hingeben kann: Dem Genuss und dem Verzicht.

Wir Menschen brauchen dieses Spannungsfeld um uns zu verorten. Leben passiert nicht in der Routine, sondern im Erfahren der Gegensätze. Genauso wie für unseren Körper Schwingungen Leben bedeuten. Herzschlag, Schlafen-Wachen, Arbeits-Rhythmus der inneren Organe. All das ist Leben. Gleichförmigkeit zeigt sich wenn es dem Ende entgegengeht.

Verzichten kann uns helfen diesen Lebensrhythmus wieder mehr ins Blickfeld und ins Bewusstsein zu rufen. Und damit unser Leben reicher machen.

Wie steht ihr zum Verzicht?

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