Nachbericht zum Treffen des Passauer XING-Netzwerkes in der Universität Passau

img_3060.jpgEs war ein sehr gelungener Abend! Anders kann man das gar nicht sagen. Wie man sieht, war der Hörsaal gut gefüllt und es haben sich über 50 NetzwerkerInnen eingefunden.

Bettina Caspary von der Praxiskontaktstelle machte den Anfang und stellte die Möglichkeiten für Unternehmer vor, zukünftige MitarbeiterInnen, Diplomanden, PraktikantInnen aus der Universität heraus zu gewinnen.

Den Mittelteil übernahmen Andrea Dechant und Anna-Sophie Schmitz von INSTEAD, der studentischen Unternehmensberatung. Sie stellten uns Ihre Organisation vor und brachten den ZuhörerInnen näher, warum es sich lohnt, mit INSTEAD zusammenzuarbeiten.

Und last but not least, erzählte uns Max Wittrock von myMüsli in einem sehr kurzweiligen Vortrag die Entstehungsgeschichte seines Unternehmens. Mit vielen Bildern und Anekdoten war es sehr interessant und spannend diese Unternehmensgründung mitzuverfolgen.

Natürlich hatte ich auch einen Paparazzi engagiert 🙂 An dieser Stelle vielen Dank an Martin. Die Bilder dazu sind bei flickr zu finden. Leider waren die Lichtverhältnisse im Hörsaal nicht so wirklich gut und von daher sind manche Fotos etwas unscharf und dunkel geworden.

Der Abend hat wie immer großen Spaß gemacht und wer Lust bekommen hat, sich bei uns ins Netzwerk mit einzuklinken, der ist dazu herzlich eingeladen. Hier geht’s direkt zum Passauer XING-Netzwerk. Und wer bei XING noch nicht dabei ist und sich das ganze mal in Ruhe ansehen will, kann gern über diese Einladung 30 Tage lang als kostenloses Premium-Mitglied dabei sein.

Dann bleibt mir nur zu sagen, dass ich mich schon jetzt auf’s nächste Mal freue. Und es sei schon mal soviel verraten, dass es ein Frühlingsfest in einem wunderschönen Ambiente und interessanten Vorträgen geben wird.

2 Replies to “Nachbericht zum Treffen des Passauer XING-Netzwerkes in der Universität Passau”

  1. Sag doch nicht, dass die Lichtverhältnisse zu schlecht sind. Das ist ja wie, es ist zu kalt drausen.
    Es gibt keine schlechten Lichtenverhältnisse, nur das falsche Equipment. 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*