Heute ist der sechste Tag meines Dankbarkeitsmonats. In dieser Woche möchte ich meinen Fokus auf Menschen legen, denen ich dankbar bin.

Natürlich bin auch ich krankenversichert und geh brav zum Zahnarzt und Frauenarzt. Doch alles andere spare ich mir seit Jahren und bin heilfroh, dass ich eine Heilpraktikerin habe, bei der ich mich gut aufgehoben fühle.

Als Kind hatte ich alle Kinderkrankheiten. Doch nicht so ein bisschen, sondern immer so richtig. Mit fast 40° Grad Fieber, vorzugsweise an Wochenenden und Feiertagen. Auf die Art und Weise habe ich schon sehr früh die jeweiligen Notdienste und dazugehörigen Ärzte kennengelernt. Der Knaller war ein Zahnarzt zu dem ich mit 7 Jahren am ersten Weihnachtstag musste, dessen Name Dr. Thot war… Mein Glück war, dass meine Mama Kinderkrankenschwester war und so manches mal die Ärzte in ihrer Diagnose korrigieren konnte.

Die Mandeln bekam ich noch vor der Schule raus und vorher hatte ich schon regelmäßig so viel Penicillin nehmen müssen, dass mein Körper einen Gewöhnungseffekt zeigte und die Pillen immer größer wurden. Ich weiß noch, dass ich den ganzen Tag Angst hatte, wieder diese eklige Zeug nehmen zu müssen und meine Mama hat gottseidank Tricks und Tipps gehabt, die vom Zerkleinern der Riesentabletten bis zum Verstecken in Apfelmus u.ä. gingen. Diejenigen unter Ihnen, die Eltern sind, können da bestimmt auch jede Menge an Geschichten erzählen.

Doch ich bin ja ein geborenes Stierkind mit dem dazugehörigen sprichwörtlichen Dickschädel, ließ mich nicht unterkriegen und so ging diese Phase dann irgendwann mal vorüber. Über ein paar Umwege bin ich später bei meiner Heilpraktikerin gelandet. Witzigerweise kannte sie mich schon seit dem ich auf der Welt war, da sie ganz in der Nachbarschaft gewohnt hatte. Bei dir, liebe Marion, möchte ich mich heute ganz herzlich bedanken. Für deine weise Art, dein besonderes Wissen und deine manchmal deutlichen Worte, wenn ich wieder mal gescheiter sein will, als es mir gut tut :-)

Durch dich hab ich zudem gelernt, meinen Körper viel bewusster wahrzunehmen. Wenn ich genau hinspüre, kann ich selbst soviel tun, damit es mir gut geht. Das funktioniert jedoch nur, wenn ich achtsam lebe, womit sich der Kreis wieder schließt.

Einen Menschen im Leben zu haben, der sich um die eigene Gesundheit kümmert bevor Krankheiten richtig ausbrechen, ist für mich unendlich viel wert. Ohne chemischen Keulen und mit sanften Mitteln vieles wieder ins Gleichgewicht bringen zu können, ist immer wieder erstaunlich. Und dann noch die Weisheit zu haben, wann die alternative Medizin ihre Grenzen erreicht hat und Schulmedizin angesagt ist, ist in meinen Augen die perfekte Mischung.

Auch hier in dieser gesundheitlichen Beziehung gilt für mich, dass es mir gut tut, mit jemandem der mir so nahe kommt, ein Verhältnis zu pflegen, das freundschaftlich ist. Es macht für mich den Unterschied aus, ob ich mich öffnen möchte und Heilung zulasse. Da ich in meinem Leben schon des öfteren erlebt habe, dass der Körper der Seele folgt und Krankheit öfter als man meint, auf inneren Zuständen beruht, ist dieser vertrauensvolle Kontakt für mich unabdingbar und Teil des Heilungsprozesses. Daher meine tiefe Dankbarkeit und uneingeschränkte Empfehlung als Heilpraktikerin an dich, liebe Marion.

DANKE!

Wenn Sie in gesundheitlicher Hinsicht auf Ihr Leben schauen bei wem möchten Sie sich bedanken?


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