Sie sind vielleicht schon eine ganze Weile bei XING angemeldet. Doch wie nutzt man das jetzt richtig…? Und was hab ich überhaupt davon…?

Dieses und mehr werden wir im aktuellen XING-Workshop beantworten. Alles was Sie immer schon dazu fragen und wissen wollten:

  • Was bringt mir eine Mitgliedschaft bei XING? – als UnternehmerIn, Angestellte(r), FreiberuflerIn, Selbständige(r)
  • Soll ich zahlendes Premium-Mitglied werden oder reicht mir die kostenfreie Standard-Mitgliedschaft?
  • Wie knüpfe ich Kontakte die für mich sinnvoll sind?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, sich zu positionieren?
  • Was sind Gruppen und wie kann ich Sie nutzen?
  • Welche Strategien sind beim Netzwerken in XING optimal?

Im Seminarhaus steht uns WLAN zur Verfügung! Daher ist es ideal, wenn Sie Ihr Laptop mitbringen. So können Sie gleich mit Ihrem eigenen Gerät direkt mitmachen und alles ausprobieren.

Ihre Referentin – Alexandra Graßler – ist bereits seit Ende 2004 Mitglied bei XING und kann Sie kompetent begleiten.

Alle Detail-Informationen zum Workshop sowie das Anmeldeformular finden Sie hier.

Wann:
28. Mai 2009 von 18 – 21 Uhr

Ort:
Weißes Haus der Hacker-Feinmechanik GmbH,
Wildenforster Str. 6, 94560 Offenberg-Neuhausen – Anfahrt

Ihre Investition:
statt 69,00 € nur 49,00 EUR – Einführungspreis!

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend mit Ihnen!

KucheWieso in der Küche die Lösung für Chaos im Büro liegen kann. Dieses Geheimnis und mehr werden wir in diesem Artikel lüften :-)

Bildquelle: Microsoft Online

Viele mühen sich mit GTD ab und trotzdem springt wie von Zauberhand oft alles wieder in Unordnung zurück. Das kann sehr frustrierend sein. Denn der Sinn z. B. einer Weekly Review sollte nicht wöchentliches Aufräumen sein. Doch woran liegt es nun, dass sich Papierstapel, gefühlte 5.000 rumfliegende Gegenstände und mehr immer wieder zu einem unerwünschten Stil-Leben zusammenfinden?

Meiner Erfahrung nach aus vielen Workshops, Telefontrainings (ja, auch das geht bei GTD :-) und Einzelcoachings im Selbstorganisationsbereich ist die Krux an vielen unaufgeräumten und chaotischen Büros oft ähnlich und hat mit den Grundlagen zu tun. Denn wie das so ist, werden die Basics zwar registriert, jedoch nicht klar umgesetzt. Und dann kommt sowas ähnliches raus, wie ein Haus, bei dem man mit dem Dachboden anfangen will. Wird wohl nix werden.

Dann wollen wir mal zu den Basics zurückkehren. Und diese finden sich für mich nicht unbedingt bei GTD sondern noch ein Feld davor, bei Kaizen. Wenn Ihnen das jetzt nicht viel sagt, spielt das keine Rolle. Denn wir werden uns in diesem Beitrag nur auf eine einzige Maxime daraus konzentrieren:

Jedes Ding hat einen Ort und jedes Ding hat seinen Ort.

Dies ist ein ganz zentraler Schlüsselsatz um Organisation lebbar zu machen. Klar, werden nun vielleicht manche sagen, das ist ja völlig logisch und das soll jetzt die Lösung sein…? Die Frage ist eben, wie konsequent dieses Prinzip tatsächlich umgesetzt wird.

Wer sich beispielsweise angewöhnt hat, seinen Autoschlüssel immer an der gleichen Stelle aufzubewahren, weiß wieviel Suchzeiten diese kleine Maßnahme einspart. Ganz abgesehen von Panikanfällen und Adrenalinstößen, die einen durchströmen, wenn man mal wieder keinen Plan hat, wo denn der verflixte Schlüssel hingekommen ist. Zu wissen wo etwas hingehört und es sich dann auch dort befindet, macht den Unterschied aus.

Wenn Sie nun mal einen dieser üblichen Tage im Büro in Gedanken durchgehen, dann geht bestimmt eine große Zahl von Papieren und Gegenständen durch Ihre Hände. Manches davon verschwindet in Ablagen, Ordnern u.ä. und anderes eben nicht. Und genau das ist das Baumaterial der Unordnungsberge. Denn wir haben nun mal wenig Zeit.

Und wenn ich ständig viele Projekte jonglieren muss, dann hab ich keine Zeit zum Nachdenken, wo denn nun dieses oder jene Papier hingehören könnte, sprich seinen Platz hat. Also wird es – mal eben schnell – dort abgelegt, wo mein Blick grad hinfällt. Häufig noch mit dem Gedanken, ‘das darf ich nicht aus den Augen verlieren’, denn ich muss ja noch was damit machen.

Eine weitere Variante ist, dass mir schon so ungefähr klar wäre, wo denn dieses Papier hingehört, doch der Ordner ist bereits überfüllt, es ist kein Platz mehr im Schrank und dann landet die Mappe – mal eben schnell – wahlweise auf dem Boden, dem zweiten Schreibtisch, dem Fensterbrett oder, oder, oder (hier Ihre beliebtesten Lagerplätze einsetzen :-)

Gut, dann wollen wir uns mal in Richtung Lösung bewegen. Wenn wir beginnen über Orte nachzudenken und zu definieren, setzen wir damit einen wichtigen Gedankenprozess in Gang. Wird dieser immer wieder angestoßen, werden sich Routinen und Automatisierungen immer schneller ergeben und uns damit das Leben erleichtern.

Als Metapher dazu wollen wir uns in die Küche bewegen. Dort wird das Prinzip des einen Ortes meist ganz automatisch gelebt. Denn Sie werden Ihre Töpfe, Ihr Besteck, Ihre Tassen u.ä. wahrscheinlich immer im gleichen Schrank, Fach oder Schublade aufbewahren. Es wird kaum vorkommen, dass Sie Ihre Löffel mal in den Oberschrank legen und die Tassen in die unteren Eckschränke stellen. Hier kommt uns eine “Ort-Ordnung” vollkommen natürlich und logisch vor.

Wenn man einen genaueren Blick darauf wirft, dann werden die Gegenstände die häufig gebraucht werden, in Griffweite sein und alles andere ein Stück dahinter, weiter unten usw. Die Griffweite wiederum lässt sich zudem nach dem Zweck des Gebrauches definieren. Z.B. werden Backbleche oft in einer Schublade direkt unter dem Backofen aufbewahrt, Tassen in der Nähe der Kaffemaschine oder Wasserkochers. Desweiteren werden Sie kaum alle Geräte die Sie in der Küche so haben, z.B. einen Entsafter, den Reiskocher, Quirl und was es sonst noch so gibt sichtbar rumstehen lassen. Erst wenn Sie sie benötigen, werden sie herausgenommen.

So, und wie sieht es nun in einem Büro aus, wenn man mit diesem Blick aus der Küche mal näher hinsieht? Da geht’s schon am Schreibtisch los, dass dort ein Locher, ein Tacker, ein Stiftebehälter der übergeht, Büroklammerdose, Schere, Tesafilm, Markerstifte, Taschenrechner, Schlüssel, Brotzeit, Stempel, Fotos, Post-it-Block, Kalender, Visitenkarten, Handy, Ladegerät, Zettel usw. herumliegen und -stehen.

Schreibtischchaos

Sie mögen nun sagen, oh Gott, wie kann man da nur arbeiten? Doch ich trau mich wetten, wenn ich unangekündigt bei Ihnen tagsüber reinschneien würde und dann in Fotos den grad sichtbaren Zustand festhalte, dann sieht es bei 95 % aller Arbeitsplätze ähnlich aus. Das ist meine ganz persönliche Erfahrung aus vielen Jahren Workshops in diesem Bereich. Und um das hier gleich mal richtig zu stellen, das ist keine Schelte, sondern einfach nur ein Feststellen dessen, was gerade ist. Und dann lässt sich damit arbeiten.

OK, wie kann ich nun anfangen das Chaos zu lichten? Lassen Sie uns dazu das Prinzip aus der Küchenordnung

was ich selten brauche ist gut verstaut

näher ansehen. Dies beginnt bereits mit einer Definition dessen, was “selten” bzw. “häufig” überhaupt ist. Wenn Sie während Ihrer Arbeit am Schreibtisch mehrmals am Tag Ihren Locher brauchen, dann hat er einen Platz auf dem Schreibtisch verdient. Sollten Sie ihn jedoch nicht täglich benötigen, dann hat er sozusagen keine Berechtigung den kostbaren Platz an Ihrem Schreibtisch zu belegen. Und daher sollte er z.B. in einer Schublade des Rollcontainers untergebracht werden.

Das Problem das sich jetzt dabei ergeben könnte: beim Öffnen der Schublade des Rollcontainers fliegt hier alles kreuz und quer und ist überhaupt schon wegen Überfüllung geschlossen. Was genau sich hier so alles finden würde, weiß man selten aus dem Gedächtnis… Dann hat der Locher hier also auch kein gutes zuhause.

Hm, bevor Sie an dieser Stelle gleich frustriert aufgeben noch mal der wichtige Hinweis: Wir schauen uns im Moment nur den Ist-Zustand an. Wir überlegen uns wo ein Ding einen und seinen Platz haben könnte. Noch wird nix geräumt. Daher können Sie ganz ruhig bleiben :-)

Wenn Sie nun den Inhalt der Schublade Ihres Rollcontainers näher betrachten und wiederum aus dem Blickwinkel der Häufigkeit des Gebrauchs draufsehen, werden sich hier etliche Gegenstände finden, die diesen Platz nicht verdient haben. Denn alles an Stauraum, der sich nah an Ihrem Arbeitsplatz befindet, sollte nur wirklich Benötigtes enthalten und kein Massengrab sein.

Damit ist die nächste Frage, wo diese Gegenstände einen guten Platz finden können. Vielleicht in einem der Schränke, der in Ihrem Büro steht. Sollten Sie nach einem einzigen Blick darauf abwinken, weil auch hier überhaupt kein Platz ist, ist es eben genau deswegen interessant, hinzuschauen. Denn nach diesem Spielchen rückwärts, was wir angefangen haben bei einem Locher auf dem Schreibtisch, bishin zu keinem Platz im Schrank, sind wir nun an einem wichtigen Punkt angelangt:

Unordnung herrscht in vielen Büros deswegen, weil schlichtweg kein Platz vorhanden ist.

An dieser Stelle gibt es meist zwei Reaktionen: Entweder es wird hier frustriert aufgegeben, da ja kein Geld und Raum zur Verfügung steht für neue Möbel oder es werden Kataloge gewälzt um vielleicht doch noch ein neues Regal zu ordern.

Doch auch an diesem Punkt gilt nach wie vor die Regel: Wir sind erst mal nur am Schauen. Es ist wie eine Entdeckungsreise ins Land dessen, was gerade ist. Und das bedeutet auch hier wieder genaues hinschauen. Wussten Sie, dass Sie durchschnittlich 25 % dessen, was sich in Ihren Schränken befindet ausmisten können? Und dass ein weiterer Teil von ca. 25 % gar nichts in Ihrem Büro zu suchen hat, sondern in ein Archiv gehört?

Damit belegen – rein rechnerisch – die Hälfte aller Unterlagen einen Platz, den sie gar nicht verdient haben. Das sind statistische Durchschnittswerte. In meiner täglichen Arbeit erlebe ich oft, dass es noch mehr ist. Es ist nun allerdings selten offensichtlich, welcher der Ordner nun berechtigt im Schrank stehen darf und welcher nicht. Was die Entscheidung darüber erschwert, nach welchen Gesichtspunkten ausgesondert werden soll.

Bei Ordnern jedoch gibt es dazu einen netten Trick, den Sie ja mal ausprobieren können. Kleben Sie einfach ein Stück Tesafilm über die Grifflöcher, an denen Ordner aus dem Schrank gezogen werden. Machen Sie dies bei allen, die im Schrank/Regal stehen. Sollten Sie nun einen der Ordner benötigen, werden Sie zwangsläufig den Tesa abnehmen, um ranzukommen. Lassen Sie mal vier Wochen vergehen und schauen dann nach, welche Ordner immer noch verklebt sind. Das bedeutet ganz klar: Dort haben Sie 4 Wochen lang nicht reingesehen. Wenn Sie einen weiteren Monat verstreichen lassen und dann wieder überprüfen, werden Sie feststellen, dass es immer noch Ordner gibt, die den Tesafilm dran haben.

Und dieser Zeitraum sollte jedem klar machen, dass hier kostbarer Platz im Büro belegt wird, von Informationen die Sie seit acht Wochen nicht benötigt haben (!). Wer sichergehen will, kann gern noch einen weiteren Monat anhängen, dann haben Sie ein Quartal zusammen. Spätestens jetzt ist klar, diese Ordner gehören in ein Archiv und damit ausgelagert.

Und bevor Sie ausgelagert werden, lohnt sich ein Blick hinein, ob denn dort tatsächlich Informationen zu finden sind, auf die wir jemals wieder zurückgreifen werden. Falls nicht Aufbewahrungsfristen dagegen sprechen, lohnt die Überlegung, was passieren würde, wenn mir ausgerechnet dieser Ordner gestohlen würde. Sollte Ihnen darauf keine Antwort einfallen, ist die Frage essentiell, was dann letztlich der Grund dafür ist, dies aufzuheben.

Wir sind nun auf unserer Reise im Archiv/Keller angelangt. Wenn es hier noch Platz gibt, können Sie beginnen die identifizierten Ordner auszulagern und damit Platz in Ihrem Büro zu schaffen. Falls es in Ihrem Archiv keinen Platz mehr gibt, gilt auch hier: erst mal hinschauen, was dort alles an Schätzen lagert. Alles was aufgehoben wird, sollte dazu einen klaren Grund liefern. Und wenn dieser nicht vorhanden ist, stellt sich als nächstes die Frage von oben: Was passiert, wenn mir genau dies gestohlen würde. Gibt es darauf keine wirklich ernsthafte Antwort: weg damit.

Die Kaskade nun in der umgekehrten Richtung gedacht: Sobald Raum ist, etwas auszulagern (sprich vom Büro ins Archiv) ist auch Raum da, im Büro etwas umzulagern usw. bis hin zum eigenen Schreibtisch.

Sie können im Kleinen damit beginnen, sich immer mal wieder zu fragen, wo denn der eine Platz für diesen Gegenstand/Ordner/Information wäre. Und diesen auch mal – wie auf Probe – ausprobieren. Behalten Sie immer wieder den Merksatz im Kopf:

Jedes Ding hat einen Ort und jedes Ding hat seinen Ort

Kaizen und später GTD ist eine Art zu denken und die Dinge neu zu betrachten. Lebbare Ordnung speist sich aus Platz und Routinen. Und diese wiederum aus Klarheit über die Abläufe. Also schauen Sie einfach hin. Nehmen Sie wahr und fragen sich immer wieder, wo etwas einen guten Ort hat und warum Sie etwas aufheben.

Wenn Sie dabei Unterstützung haben möchten, stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Denn man sollte es kaum glauben, doch es gibt Menschen wie mich die das Chaos als Ausgangssituation faszinierend finden :-)

Wer mal gucken will, bei flickr hab ich ein paar Fotos hochgeladen, die zeigen was sich tut, wenn MitarbeiterInnen ausmisten. Hier zu finden. Und ein paar Vorher-Nachher-Impressionen.

Das ist Teil der Tagesworkshops, die richtig Laune machen und nachhaltige Wirkung zeigen. Denn interessanterweise gibt es nach den Workshops Inseln der Ordnung die sich ausbreiten. Es scheint eben auch bei Ordnung eine ansteckende Wirkung zu geben :-)

Und das ist kein Einzelphänomen, sondern eher übliche Praxis, die nach den Seminaren entsteht. Es können komplette Regale neu verwendet werden, in den Büros ist Platz für die tägliche Arbeit und es wird wieder alles gefunden. Ach ja, ich liebe meinen Job :-)

Wer auch mal will, kann mich unter info@wissensagentur.net erreichen. Das ganze lässt sich in Tagesworkshops mit ganzen Abteilungen und genauso in Einzelcoachings verwirklichen. Freu mich schon auf neue Chaos-Felder :-)

Wir sitzen hier gerade in Köln und unterhalten uns über die Möglichkeiten die Politikblogs für die KommunalpolitikerInnen bietet.

Das Seminar wird durch die FES angeboten und findet regen Zuspruch.

Uns werden im Laufe des morgigen Tages verschiedenste Themen beschäftigen:

  • Wie finde ich Blogs?
  • Was macht einen guten Blog aus?
  • Wie lässt sich das technisch umsetzen?

Wenn auch Sie Interesse haben, das Seminar wird nächstes Jahr wieder durch die Kommunalakademie der FES NRW aufgelegt.

Mit der Schreibwerkstatt erfülle ich mir selbst einen langgehegten Traum. Sozusagen ein Schläfer meiner Vielleicht-Irgendwann-Liste :-)

Hier die Kurzbeschreibung des Schnuppertages – biographische Schreibwerkstatt für Frauen:

Bildquelle: Microsoft Online

Schreiben war von je her ein Mittel des Selbstausdrucks. Im Schreiben fließen die Gedanken und ermöglichen uns so den Zugang zu unserer inneren Welt.

Wir können beim Schreiben Erlebnisse verarbeiten, neues kreieren, spannende Welten schaffen und uns selbst auf eine Art näher kommen, wie es sonst kaum möglich ist.

Vor allem biographisches Schreiben kann uns einen neuen Zugang zu unserem Leben ermöglichen.

Dieser Schnuppertag ist für Frauen gedacht, die sich gern auf diesem Weg mit Ihrem Leben auseinandersetzen möchten. Alle näheren Detail-Informationen zum Inhalt finden Sie hier.

Wann:
Samstag 13. Dezember 2008 von 10:00 – 18:00 Uhr

Wo:
Seminarhaus an der Lichtung von Andreas und Andrea Himmelstoß in Fürstenstein – Anfahrtsbeschreibung

Anmeldung:
Information und Anmeldeformular

Investition:
Sie können bei freier Selbsteinstufung einen Preis wählen im Bereich von 70 – 100 €.

Es sind nur noch wenige Plätze frei. Nutzen Sie diese Möglichkeit und machen den diesjährigen Advent zu einer kleinen Reise in Ihr Leben. Ich freue mich auf Sie!

Wir starten wieder durch mit einer weiteren Veranstaltung um Ihre Präsentationen zu einem Highlight werden zu lassen!

Aufgrund der großen Resonanz findet der Workshop „Präsentieren á la Hollywood“ jetzt im Herbst ein weiteres Mal statt. Die bisherigen TeilnehmerInnen konnten Ihre Art zu präsentieren innerhalb kürzester Zeit optimieren und haben damit bereits wirksame Erfolge erzielt.

Wie steht es mit Ihnen? Müssen Sie immer wieder mal Präsentationen zu verschiedenen Themen halten und Ihnen fehlen noch die richtig guten Ideen? Wie wäre es, wenn Ihnen zukünftig Ihre ZuhörerInnen aufmerksam folgen, interessiert nachfragen und Sie Ihre Ziele erreichen?

Können Sie eine Vorgehensweise brauchen, die jede Art von Vortrag ideal vorbereitet? Wollen Sie gern mal was neues im Umgang mit PowerPoint kennen lernen und durch interessant aufbereiteten Inhalt Ihre ZuhörerInnen fesseln?

Wenn ja, dann habe ich genau das richtige für Sie: Nutzen Sie mit der Methode des Storyboardings eine Technik aus der Filmbranche. Alle weiteren Details zu dieser spannenden Art zu präsentieren, sowie das Anmeldeformular finden Sie hier.

Wann:
am 08.10. und 15.10.2008 von 18 – 21 Uhr

Wo:
Weißes Haus der Hacker Feinmechanik in Neuhausen – Anfahrtsskizze

Anmeldung:
Informationen und Anmeldung

Investition:
189,00 € inkl. MWSt.

Seien Sie mit dabei und profitieren von diesen innovativen Präsentationstechniken. Ich freue mich auf Sie!

Bildquelle: Microsoft Online

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Nach der unglaublichen Resonanz auf den Vortrag und den nachfolgenden Workshop Präsentieren á la Hollywood im Dezember und Januar wurde ein weiterer Termin im März durchgeführt.

Da das Interesse immer noch sehr groß an diesem Thema ist, gibt es jetzt kurzfristig einen weiteren Workshop im Juni. Es gibt noch ein paar freie Plätze und ich freu mich natürlich sehr über die große Resonanz.

Nochmal zusammengefasst um was geht:

Eine erfolgreiche Präsentation ist immer wie ein guter Film.

Wenn eine Präsentation ansteht, bricht inzwischen oft kollektives Gähnen aus. Der gut gemeinte PowerPoint-Vortrag verkommt zum Fernsehersatz und langweilt weit häufig mehr, als er informiert.

In der Vorbereitung steckt meistens jede Menge Arbeit und die Frustration durch nicht erreichte Ziele ist hoch. Was können Sie tun?

Wie wäre es denn, wenn Ihnen zukünftig Ihre ZuhörerInnen aufmerksam folgen, interessiert nachfragen und Sie Ihre Ziele erreichen?

  • Nutzen Sie mit der Methode des Storyboardings eine Technik aus der Filmbranche.
  • Bauen Sie einen Spannungsbogen auf, um die gewünschten Ziele zu erreichen.
  • Entwickeln Sie eine Story die passgenau auf die Zielgruppe zugeschnitten ist.
  • Setzen Sie Powerpoint als Medium ein, um Ihre Story zu transportieren.
  • Das Handout für die ZuhörerInnen entwickelt sich automatisch durch die Vorbereitung.

Für wen ist diese Workshopreihe gedacht:

  • für alle, die immer wieder Präsentationen zu verschiedensten Themen halten (sollen)
  • für alle, die neue Techniken im Umgang mit PowerPoint nutzen möchten
  • für alle, die durch einen interessant aufbereiteten Inhalt Ihre ZuhörerInnen fesseln und Ihre Ziele erreichen möchten

Wie läuft der Workshop ab:

Im ersten Workshoptag werden konkrete Präsentationsthemen der TeilnehmerInnen in ein Drehbuch umgesetzt. Sie lernen dabei alle nötigen Strategien kennen.

Am zweiten Workshoptag wird aus den Drehbüchern ein Storyboard entwickelt und mit Hilfe von Powerpoint dargestellt. Die entstandenen Präsentationen werden Ihnen virtuell zur Verfügung gestellt.

Wann finden die Workshops statt:

11.06.2008 Drehbuch – Systematisch eine Story aufbauen
18.06.2008 Storyboard – Umsetzung in PowerPoint

Uhrzeit: Die Workshops finden jeweils von 18 – 21 Uhr im EDUtainmentcenter der Hacker Feinmechanik in Offenberg statt. Hier finden Sie eine Anfahrtsskizze.

Investition:
159,00 € zzgl. MWSt.

Für mich ist diese Methode auch deshalb so praktisch, da sie für jede Art von Vortrag, Gespräch, Präsentation u.ä. verwendet werden kann. PowerPoint ist nur eines der Medien die Sie damit nutzen können.

Das Anmeldeformular finden Sie hier. Ich persönlich freu mich schon sehr auf den Workshop und bin schon gespannt wieviele wunderbare Ideen sich wieder bei den TeilnehmerInnen ergeben werden. Vielleicht sehen wir uns ja!

ruth-und-juergen.jpgSelten war ich persönlich von einem Seminar so sehr begeistert, wie letztes Jahr von der großen Sommerschreibwerkstatt. Die beiden Referenten Ruth Zenhäusern und Jürgen von Scheidt bieten seit 1978 in München Seminare, Workshops und einiges mehr rund um’s Schreiben an.

In ihrem Institut für angewandte Kreativitätspsychologie (IAK) bieten sie seit vielen Jahren ein abwechslungsreiches Programm für alle Schreibbegeisterten. Die große Sommerschreibwerkstatt läuft über 6 Tage (Freitag ab 18 Uhr bis Mittwoch 13 Uhr) und das bietet genügend Raum neues schreibend zu entdecken, altes zu verarbeiten und verwickeltes auseinanderzuknoten.

Wenn Sie sich für’s Schreiben begeistern und neue Möglichkeiten kennenlernen wollen, sich Texten zu nähern und aus sich herausfließen zu lassen, kann ich Ihnen die Schreibwerkstatt nur ans Herz legen. Die liebevolle Begleitung durch Ruth und Jürgen, sowie die wunderbare Umgebung (nur zwei Minuten vom englischen Garten weg) schaffen eine Insel, die mir persönlich sehr gut getan, die Kreativität zum Aufblühen gebracht und neues in Bewegung gesetzt hat.

Zum IAK geht’s hier und die Informationen zur großen Sommerschreibwerkstatt gibt es hier.

Heute ein Hinweis in eigener Sache:

Am Mittwoch 19. März 2008 startet der nächste Workshop der Reihe “Präsentation mit Storyboarding

Für Kurzentschlossene sind noch zwei Plätze freigeworden. Alle Informationen können Sie hier nachlesen. Und zum Anmeldeformular geht es hier.

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Heute ein Hinweis in eigener Sache. Nächste Woche am Donnerstag startet der neue Workshop Präsentieren á la Hollywood“. Das hat nun beileibe nichts mit blinkenden und einfliegenden Elementen zu tun. Im Gegenteil. Es geht um das hier:

Eine erfolgreiche Präsentation ist immer wie ein guter Film.

Wenn eine Präsentation ansteht, bricht inzwischen oft kollektives Gähnen aus. Der gut gemeinte PowerPoint-Vortrag verkommt zum Fernsehersatz und langweilt weit häufig mehr, als er informiert.

In der Vorbereitung steckt meistens jede Menge Arbeit und die Frustration durch nicht erreichte Ziele ist hoch. Was können Sie tun?

Wie wäre es denn, wenn Ihnen zukünftig Ihre ZuhörerInnen aufmerksam folgen, interessiert nachfragen und Sie Ihre Ziele erreichen?

  • Nutzen Sie mit der Methode des Storyboardings eine Technik aus der Filmbranche.
  • Bauen Sie einen Spannungsbogen auf, um die gewünschten Ziele zu erreichen.
  • Entwickeln Sie eine Story die passgenau auf die Zielgruppe zugeschnitten ist.
  • Setzen Sie Powerpoint als Medium ein, um Ihre Story zu transportieren.
  • Das Handout für die ZuhörerInnen entwickelt sich automatisch durch die Vorbereitung.

Für wen ist diese Workshopreihe gedacht:

  • für alle, die immer wieder Präsentationen zu verschiedensten Themen halten (sollen)
  • für alle, die neue Techniken im Umgang mit PowerPoint nutzen möchten
  • für alle, die durch einen interessant aufbereiteten Inhalt Ihre ZuhörerInnen fesseln und Ihre Ziele erreichen möchten

Wie läuft der Workshop ab:

Im ersten Workshoptag werden konkrete Präsentationsthemen der TeilnehmerInnen in ein Drehbuch umgesetzt. Sie lernen dabei alle nötigen Strategien kennen.

Am zweiten Workshoptag wird aus den Drehbüchern ein Storyboard entwickelt und mit Hilfe von Powerpoint dargestellt. Die entstandenen Präsentationen werden Ihnen virtuell zur Verfügung gestellt.

Wann finden die Workshops statt:

Der Januar-Kurs:
24.01.2008 Drehbuch – Systematisch eine Story aufbauen
31.01.2008 Storyboard – Umsetzung in PowerPoint
Uhrzeit: Die Workshops finden jeweils von 18 – 21 Uhr statt.

Aufgrund der großen Nachfrage findet der Workshop im März ein weiteres Mal statt:
19.03.2008 Drehbuch – Systematisch eine Story aufbauen
26.03.2008 Storyboard – Umsetzung in PowerPoint

Für mich ist diese Methode auch deshalb so praktisch, da sie für jede Art von Vortrag, Gespräch, Präsentation u.ä. verwendet werden kann. PowerPoint ist nur eines der Medien die Sie damit nutzen können.

Wenn Sie Lust bekommen haben, sich näher mit diesem Thema zu beschäftigen, freue ich mich auf Ihre Teilnahme! Sie finden hier das Anmeldeformular für Januar und hier für März.

Und zum Abschluss noch ein Hinweis auf einen Pressebericht der aufgrund eines Vortrags zu diesem Thema entstanden ist. Dazu gibt’s auch ein paar Fotos.

In Zusammenarbeit mit dem Edutainment-Center – Herrn Kirsch – startet am 26. Juni der Workshop: “Wie ich die Dinge erledigt kriege – Organisation im täglichen Wahnsinn”

Um was geht’s:
Kurz gesagt um Methoden den vollgestopften Arbeitsalltag mit seinen 500.000 Kleinigkeiten und größeren Anforderungen systematisch in den Griff zu kriegen. Dadurch den Kopf freizubekommen für die wesentlichen Dinge und keine Zeit mehr zu verschwenden.

Alle inhaltlichen Angaben zum Ablauf finden Sie in der Workshopbeschreibung. Und wer gern teilnehmen möchte, kann sich über dieses Formular anmelden.

Es wird mit Sicherheit wieder ein hochinteressanter und lebendiger Workshop. Und durch die limitierte Teilnehmerzahl ist intensives Arbeiten möglich. Die Plätze sind erfahrungsgemäß immer schnell ausgebucht. Also nix wie ran :-)

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