Es geistern ja inzwischen viele, viele Blogrankings durch’s Web. Einen neue Weg der Auswertung geht die Metaroll. Ein Auszug aus den FAQ:

Dies ist eine experimentelle Auswertung von Blogrolls. Dieser Versuch zielt vor allem darauf, eine Art “entschleunigte” Topliste zu generieren, die sehr viel geringer konjunkturabhängig ist als die Auswertung von einzelnen Blogbeiträgen (Technorati) oder gar von Blogbesuchen (blogscout). Blogrolls bleiben lange Zeit unverändert und die Hürde, ein Blog in seine Blogroll aufzunehmen ist wohl deutlich größer als mal schnell einen interessanten Beitrag zu verlinken. Ein weiterer netter Nebeneffekt ist, dass man hier nicht sein eigenes Blog in Hoffnung auf gute Platzierung (inklusive dem ganzen Authority-Optimierungsstrategien) einträgt, sondern seine Empfehlungen in Gestalt seiner Blogroll weitergibt.

Und um jetzt die Kurve zu meinem Beitragstitel zu bekommen: Es gibt Tagclouds der 25 dynamischten (schreibt man das wirklich so…?) Job-, Karriere- und Produktivitätsblogs. Dazu gehört auch die WissensAgentur. Freut mich natürlich sehr!

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Zum Blog der Metaroll und weiteren Sammlungen von dynamischen Blogs geht’s hier.

vfb.jpgWie manche von Ihnen wissen, arbeite ich immer wieder mal mit Frau Vera F. Birkenbihl zusammen. Und es freut mich besonders, Ihnen heute das Roman-Experiment von ihr vorstellen zu dürfen!

Wer ihre Bücher und Veröffentlichungen kennt oder schon mal in DVDs und Hörbücher hineingeschnuppert hat, weiß, dass Frau Birkenbihl sich sehr viel mit gehirn-gerechtem Lernen beschäftigt.

Und genau das ist auch das große Thema in ihrem neuen Roman. Dass das keineswegs eine trockene, sondern im Gegenteil eine superspannende Story ist, kann ich Ihnen schon jetzt verraten!

Sie haben die Möglichkeit vorab als ErstleserIn 4 Wochen lang in diesem Roman quasi mitzulesen. Dieses Experiment läuft ab 19. Februar als Blog, den Sie hier finden. Sie können Kommentare zu den einzelnen Texten loswerden, Feedback geben und alles wird direkt an Frau Birkenbihl weitergeleitet!

Wir freuen uns schon jetzt auf Ihre Reaktionen und sind schon ganz gespannt, wie Ihnen der Roman gefällt. Machen Sie mit und sagen Sie es weiter!

Nach 4 Wochen, am 19. März wird der gesamte Blog vom Netz genommen und das Experiment beendet. Also keine Zeit verlieren und mitlesen!

Nochmal die Adresse: Roman-Experiment

Heute nur ein kurzer Linkhinweis. Informationen und Nachrichten für Existenzgründer und Unternehmer gibt’s im Förderland.

Im Rheinland gibt es von der IHK die Initiative Profile 2006, in der erfolgreiche Unternehmen ihre Toren öffnen.

Aus der Einleitung:

Im Rahmen des Unternehmens-Besuchsprogramms Profile 2006 erhalten Fach- und Führungskräfte die Möglichkeit, erfolgreiche Unternehmen zu besuchen. Die gastgebenden Unternehmen laden zu einer Betriebsbesichtigung ein und berichten über ihre Erfahrungen
mit neuen Technologien, innovativen Managementformen und typischen Geschäftsprozessen. Dies dient als Grund-lage für einen intensiven Erfahrungsaustausch zwischen Gastgebern und Teilnehmern sowie den Teilnehmern untereinander.

Hier gibt es die Veranstaltungstermine mit Informationen zu den einzelnen Unternehmen.

via Mittelstand direkt

Viele Informationen für den Mittelstand in Bezug auf Brancheninfos, Terminen, Studien, Finanzierung, Fördermittel usw. gibt es auf dem Portal Mittelstand direkt der VR-Banken. Doch auch für Arbeitnehmer gibt es interessante Linkhinweise wie z. B. auf den Lohnspiegel.
Noch ein paar andere interessante Hinweise, die ich im Drüberfliegen rausgepickt habe:

  • Regierung plant Forschungsprämie für Mittelstand
    KfW-Sonderkredite für kleine Betriebe geplant
  • Broschüren und Infomaterial zum Download
  • Studie: Ein Drittel der Arbeitszeit wird durch schlechte Verwaltung verschwendet

Einfach mal ein wenig stöbern.

Jetzt hab ich’s auch gemacht…. Ein neues Blog eröffnet. Wozu? Ist ganz einfach erklärt: Nachdem ich ja aus der Bildung komme und auch immer noch gern unterrichte und mich mit Gehirnforschung und alternativen Lernmethoden beschäftige (sozusagen als Steckenpferd) und daher auch ständig interessante Links am Sammeln und Verschicken bin, hab ich da nach einer Lösung gesucht.

Damit der Themenbereich für sich sein kann, gibt’s jetzt das neue Blog Wissensspeicher von mir. Für wen’s interessant ist, einfach mal reinschauen. Ich freue mich schon auf Kommentare!

 

Markus Ilhan hat für seine Diplomarbeit eine Umfrage ausgeschrieben, mit dem Thema:   die Glaubwürdigkeit von Weblogs für die Unternehmenskommunikation.

Er schreibt dazu:

Im Rahmen meiner Diplomarbeit am Lehrstuhl Marketing der Ludwig-Maximilians-Universität München führe ich eine Befragung unter Weblog-Lesern zum Thema „Der Einfluss von Qualität auf die Glaubwürdigkeit von Weblogs“ durch.

Die Weblog-Leser sollen dabei ein bestimmtes Weblog auf unterschiedliche Qualitäts- und Glaubwürdigkeitskriterien bewerten. Anschließend soll anhand einer Regressionsanalyse herausgefunden werden welchen Einfluss bestimmte Qualitätskriterien auf bestimmte Glaubwürdigkeitskriterien haben.

Um diese Umfrage durchführen zu können benötige ich viele Weblog-Autoren, die bereit sind, einen Link zu meiner Umfrage auf ihrem Weblog zu veröffentlichen. Sie würden mich sehr unterstützen, wenn Sie innerhalb der nächsten Tage folgenden Link zu meinem Fragebogen auf Ihr Weblog setzen, da ich auf eine rege Teilnahme angewiesen bin, um aussagekräftige Ergebnisse zu bekommen:

http://survey.2ask.de/5d00e807dbdbe468/survey.html

Die Weblog-Leser werden innerhalb der Umfrage zu dem Weblog befragt, über das sie auf den Link zu dem Fragebogen gestoßen sind.

Die Umfrage endet voraussichtlich am 15.07.06. Im Falle Ihrer Teilnahme, werde ich Ihnen auf jeden Fall die Ergebnisse der Befragung sowie ein fertiges Exemplar der Diplomarbeit zukommen lassen. Falls Sie Autor mehrerer Weblogs sind, können Sie den Link natürlich auf all Ihren Weblogs veröffentlichen.

Die Leser Ihres Weblog haben außerdem die Möglichkeit, durch eine Teilnahme an der Befragung, an der Verlosung von 1×2 Karten für das Konzert von Robbie Williams in Hockenheim am 13.08.06 sowie an der Verlosung von 3 Gutscheinen bei amazon.de im Wert von je 20,- € teilzunehmen.

Die Verlosung der Karten und Gutscheine wird am 21.07.06 stattfinden und jeder Teilnehmer an der Befragung wird über den Ausgang der Verlosung informiert.

Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie mich jederzeit kontaktieren!
Sehr herzlichen Dank für Ihre Mühe!
Viele Grüße,
Markus Ilhan

Um die Kontaktaufnahme zu erleichtern, hier noch seine eMail-Adresse: markusilhan -at -aol.com

Dann bleibt mir nur noch die Daumen zu drücken!

via weblogs und wikis

… so ein Beitrag aus der Psychologie Heute vom Januar. Darin wird über die Arbeitsgruppe für Chronobiologie an der LMU München geschrieben. Laut den Experten lässt sich schon ein wenig an der inneren Uhr drehen. Also die Eule oder die Lerche ein wenig in die jeweils andere Richtung “schubsen.

Über einen kostenlosen Onlinefragebogen kann man sich selbst testen und die Auswertung kommt automatisch per eMail ins Postfach. Was ich dabei interessant fand, war der Hinweis, dass unsere Arbeitszeiten von 8-17 Uhr z. B. viel mehr auf Frühaufsteher ausgerichtet sind als auf “Normalos” und Langschläfer.

Einen weiteren interessanten Beitrag zum Thema “Lerche oder Eule” finden Sie im Jobblog und bei work innovation.

Eine Studie aus dem Scienceticker hat klar ergeben, dass Gehirntraining uns vor Demenzerkrankungen bewahren kann.

Damit werden bisherige Studien untermauert, die sich seit vielen Jahren mit dem Thema Alzheimerforschung beschäftigen. 29.000 Teilnehmer ergeben ein klares Bild:

Tatsächlich ergab die zusammenfassende Analyse von 22 Studien, dass das Risiko für eine Demenz um bis zu 46 Prozent sinkt, wenn das Gehirn zeitlebens auf Trab gehalten wird.

Und zudem ist es nie zu spät:

Wer erst im fortgeschrittenen Alter geistig stimulierende Hobbys für sich entdecke, erziele gleichwohl einen gewissen Schutzeffekt, betont Valenzuela.

Weitere interessante Studien lassen sich hier und hier nachlesen. Dort wird z. B. unter anderem ausgeführt, dass eine anspruchsvolle Tätigkeit dazu beiträgt, vor Alzheimer und Co. besser geschützt zu sein:

Ab dem 30. Lebensjahr zeigte sich ein Zusammenhang zwischen geistiger Beanspruchung und dem Erkrankungsrisiko, berichten die Forscher im Fachblatt "Neurology". Die nicht erkrankten Personen hatten ab diesem Alter eher komplexe, vielfältige und abwechslungsreiche Tätigkeiten ausgeübt, die späteren Patienten dagegen eher körperlich anspruchsvolle, monotone Tätigkeiten.

Außerdem wird nachgewiesen, dass Freizeitaktivitäten ebenfalls in signifikantem Zusammenhang mit späteren Demenzerkrankungen stehen. In diesem Fall stehen sogar besonders Frauen im Mittelpunkt:

Wer in seiner Freizeit besonders rührig ist, beugt damit einem Rückgang der geistigen Fähigkeiten im hohen Alter vor.

Und weiter heißt es:

Zu den Freizeitaktivitäten gehörten Lesen, Besuche bei Freunden und Bekannten, Theater, Kino, Mitarbeit in Vereinen, Gartenarbeit oder Sport. Eine höhere Zahl solcher Aktivitäten senkte das Risiko für Demenz und - bei Frauen - auch das Risiko für Alzheimer, berichten die Mediziner im "Journal of Gerontology B".

Ich selbst beschäftige mich seit vielen Jahren mit dem Gebiet der Gehirnforschung. Und dort vor allem mit der "Anti-Alzheimerforschung". Mich interessiert, was als Vorbeugung möglich ist, was jeder selbst tun kann, um sich zu schützen. Und wer sich mit diesem Thema näher beschäftigen möchte, kommt nicht an der Nunstudie vorbei. Diese Langzeitstudie von Dr. Snowdon beleuchtet in einer einfühlsamen Weise die Zusammenhänge zwischen Lebensstil und dem Risiko an Demenzerkrankungen.

Dr. Snowdon hatte die einmalige Gelegenheit mit den Nonnen des Ordens Schulschwestern von Notre Dame zu arbeiten, Gespräche zu führen, Dokumente einzusehen und sogar Untersuchungen an den Gehirnen von verstorbenen Nonnen durchzuführen. Sie können seine Forschungsergebnisse im Buch Lieber alt und gesund nachlesen. Ich kann es Ihnen nur sehr ans Herz legen.

Das Training des eigenen Gehirns und das Beschäftigen mit immer wieder neuen Themen können wir nicht delegieren. Genauso wie für Bauchmuskeln müssen wir da schon selber ran. Und wenn man die Studienergebnisse durchforstet zeigt sich eines immer wieder: Geistige Gesundheit geht einher mit sprachlichen Fähigkeiten. Dazu gehört ein großer Wortschatz wie auch schreiben, lesen und regelmäßigem Reflektieren.

Ebenso ist eine positive Grundlebenseinstellung ein Garant für ein längeres und geistig fittes Leben. Bis zu 10 Jahre können Sie sich selbst mehr verschaffen, wenn Sie sich eine positive Einstellung zulegen. Auch das kam in den Studien ganz eindeutig zum Tragen. Hier habe ich eine nette Seite gefunden, die sich mit Gesprächen über Glück beschäftigt.

Sie können sich im wahrsten Sinne ein geistig klares Altern "erschreiben" und "erlesen". Auch wenn Sie mit hochkomplexen Tätigkeiten betraut sind, meist wiederholen sich viele Tätigkeiten und Denkarbeiten im Alltag. Gehen Sie doch bewusst mal neue Wege. Suchen Sie sich in der Bücherei ein Buch zu einem Thema, mit dem Sie sich noch nie beschäftigt haben.

Ich weiß, dass es solche Tipps schon zu hauf gibt. Doch haben Sie’s tatsächlich schon mal ausprobiert? Brechen Sie ab und und zu mit Ihren Gewohnheiten. Es gibt noch so vieles zu entdecken. Und Ihr Lohn ist ein trainiertes und klares Denken, bis ins hohe Alter hinein. Vielleicht ist für viele das Alter noch etwas völlig abstraktes, noch so weit weg. Doch wir sollten uns alle daran erinnern, dass die Gehirnzellen die einzigen Zellen in unserem Körper sind, die nicht alles sieben Jahre runderneuert sind. Unser Gehirn ist tatsächlich so alt wie wir selbst.

Und wenn Sie Ihrem Auto schon regelmäßig einen Service gönnen, dann sollte das "Wunderorgan" zwischen unseren Ohren doch schon lang einen Aktualitätscheck bekommen. Mit welchen Themen auch immer.

Mein Engagement in dieser Sache ist wahrscheinlich kaum zu überlesen ;-) Und wenn Sie Lust haben, finden Sie hier noch einen Presseartikel über einen meiner Vorträge zu diesem Thema.

psychologischer Phrasendrescher

Also der ist echt klasse: Phrasendrescher für alle, die immer schon mal mit psychologischen Fachbegriffen (oder auch nicht…) um sich werfen wollten. An dem konnte ich nicht vorbeigehen ;-)

Vielleicht ein kurzes Beispiel: die psychische Zwangsproblematik der paranoiden Vaterbindungsverdinglichung

Hach ja, was haben wir doch für eine schöne Sprache…

via Interessante Zeiten

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