Mit der Schreibwerkstatt erfülle ich mir selbst einen langgehegten Traum. Sozusagen ein Schläfer meiner Vielleicht-Irgendwann-Liste :-)

Hier die Kurzbeschreibung des Schnuppertages – biographische Schreibwerkstatt für Frauen:

Bildquelle: Microsoft Online

Schreiben war von je her ein Mittel des Selbstausdrucks. Im Schreiben fließen die Gedanken und ermöglichen uns so den Zugang zu unserer inneren Welt.

Wir können beim Schreiben Erlebnisse verarbeiten, neues kreieren, spannende Welten schaffen und uns selbst auf eine Art näher kommen, wie es sonst kaum möglich ist.

Vor allem biographisches Schreiben kann uns einen neuen Zugang zu unserem Leben ermöglichen.

Dieser Schnuppertag ist für Frauen gedacht, die sich gern auf diesem Weg mit Ihrem Leben auseinandersetzen möchten. Alle näheren Detail-Informationen zum Inhalt finden Sie hier.

Wann:
Samstag 13. Dezember 2008 von 10:00 – 18:00 Uhr

Wo:
Seminarhaus an der Lichtung von Andreas und Andrea Himmelstoß in Fürstenstein – Anfahrtsbeschreibung

Anmeldung:
Information und Anmeldeformular

Investition:
Sie können bei freier Selbsteinstufung einen Preis wählen im Bereich von 70 – 100 €.

Es sind nur noch wenige Plätze frei. Nutzen Sie diese Möglichkeit und machen den diesjährigen Advent zu einer kleinen Reise in Ihr Leben. Ich freue mich auf Sie!

Nachdem die letzte Folge des Lesefutters schon eine Weile her ist, gibt es in diesem Beitrag auch mehr Empfehlungen als sonst. Stöbern Sie doch mal durch, vielleicht ist ja das eine oder andere für Sie dabei. Es gibt was zum Lesen, Schauen und Hören. Und wie immer gilt: Wenn Sie zu einem bestimmten Thema auf der Suche nach Literatur sind, können Sie mich gern nach Empfehlungen fragen. Da ich ziemlich viel lese – aus den verschiedensten Bereichen – fällt mir normalerweise immer was lesbares ein :-)

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Das große Unvermögen – Warum wir beim Reichwerden immer wieder scheitern – Marc Brost und Marcus Rohwetter

Dieses Buch greift eines der wichtigsten Themen unserer aktuellen Zeit auf: die große herrschende Unwissenheit in Bezug auf finanzielle Zusammenhänge. Der Untertitel mutet dabei fast schon etwas sarkastisch an: Warum wir beim Reichwerden immer wieder scheitern.

Die beiden Autoren richten ein gnadenloses Licht auf fehlendes Wissen, dass fast jeder von uns hat. Oder können Sie mit Sicherheit sagen, dass Sie all die Finanzprodukte die es zu kaufen gibt, vollkommen verstehen, wie tatsächlich Lebensversicherungen und Co. funktionieren, welche Auswirkungen auch nur geringe Schulden in jungen Jahren auf unser Alter haben? In einer oft sehr plakativen und provokanten Sprache werden fehlende Hintergründe beleuchtet und klare Worte darüber gesprochen, dass es einen finanziellen Analphabetismus in Deutschland gibt. Die beiden Autoren wollen aufrütteln und aufzeigen, was jedem einzelnen von uns blühen kann, wenn er sich nicht intensiv mit seiner ganz persönlichen finanziellen Situation beschäftigt.

Sie pranger außerdem an, dass in Schulen keine Möglichkeiten geboten werden, zu lernen, mit Geld richtig umzugehen, richtige finanzielle Entscheidungen zu treffen. Was mich sehr zum Nachdenken gebracht hat, war der Hinweis, dass sich – wenn überhaupt – hauptsächlich Banken in Schulen engagieren und – oh Wunder – natürlich gleich auf Kundenfang gehen. Z. B. sind Sparkassen in ländlichen Gebieten äußerst aktiv um schon die Kleinsten der Grundschule zu binden und bieten dann auch gleich die richtigen Instrumente an, wenn dann mal Geld für Handy, Möbel für die erste eigene Wohnung gebraucht wird etc. Auch die anderen Finanzinstitutionen wie Versicherungen bringen genügend Material “zum Lernen” heraus. Das ist doch wirklich interessant, denn damit geben wir die finanzielle Erziehung genau an die Institutionen ab, die natürlich – ganz normal im Geschäftsleben – mit uns Geld verdienen wollen.

Auf der anderen Seite, wer nimmt sich denn sonst drum an? Da wäre mal die Frage in die Familien zu schauen. In Deutschland ist es ja ein schlimmerer Faux Pas nach dem monatlichen Gehalt zu fragen als jemanden darauf anzusprechen, ob er evtl. zugenommen hat…. Oder wussten Sie als Kind, was Ihre Eltern verdient haben? Wissen Ihre Kinder was Sie verdienen? Sprechen Sie in der Familie regelmäßig über finanzielles? Oder beschränkt sich der Austausch im Freundeskreis auf die neuesten Aktientipps? Wieso eigentlich? Warum ist über Geld zu sprechen, ein so großes Tabu bei uns? Bei uns, wohlgemerkt. Wir haben da irgendwie mehr Probleme als andere Nationen damit.

Ich kann Ihnen nur empfehlen, lesen Sie dieses Buch. Sie werden ganz neue Einsichten über finanzielles gewinnen und – da bin ich mir fast sicher – aufgerüttelt werden und vielleicht neue Entscheidungen in Gelddingen treffen.

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Das Geheimnis kluger Entscheidungen – Maja Storch

Wollen wir das nicht alle wissen? Wie wir am besten Entscheidungen treffen können und noch dazu kluge? In diesem Buch werden Sie einige gute Ansätze dazu finden, die sich im richtigen Leben auch tatsächlich umsetzen lassen. Was mir an den Büchern von Maja Storch besonders gut gefällt ist ihre gute Lesbarkeit. Sie hat einen sehr schönen Schreibstil, in dem sie uns als LeserIn an die Hand nimmt und auch komplexe Zusammenhänge leicht verständlich erklärt.

Um zu klugen Entscheidungen zu gelangen, ist ein sehr wichtiger Aspekt, das Bauchgefühl zu integrieren. Dass das jetzt nicht das neueste unter der Sonne ist, ist natürlich richtig. Doch vor allem Kopf-Menschen, die sich sowieso schon schwer tun, so etwas wie ein Gefühl im Bauch überhaupt wahrhaben zu wollen, werden hier einige Anregungen bekommen. Die Gehirnforschung hat seit längerem die interessante Feststellung gemacht, dass es sog. somatische Marker in uns gibt. Darunter versteht man die körperlichen Empfindungen die sich in uns bemerkbar machen, wenn wir bestimmten Situationen gegenüberstehen. Sie sind die Summe unseres Erfahrungsschatzes, den wir im Laufe unseres Lebens gesammelt haben.

Antonio Damasio hat in seinen Forschungen herausgefunden, dass Menschen mit Verletzungen in der Hirnregion, die für dieses Erfahrungsgedächtnis zuständig sind, keine emotionalen Aspekte bei der Entscheidungsfindung mehr berücksichtigen (können). Was katastrophale Auswirkungen auf das komplette Sozialverhalten und Sozialleben dieser Patienten hatte. Es gab schlichtweg keinen emotionalen Zugang mehr zu den eigenen Handlungen. Diese Extremfälle beleuchten sehr eindringlich, welch große Rolle Gefühle bei einer guten Entscheidungsfindung spielen.

Was können wir nun davon für unser täglichen Leben ableiten? Genau das beschreibt Maja Storch in ihrem Buch. Welche Möglichkeiten Sie haben, (wieder) Zugang zu Ihren somatischen Markern – positiven wie negativen – zu bekommen. Und diese als Grundlage für kluge Entscheidungen zu nutzen. Selbstverständlich gehören auch rationale Überlegungen zu diesem Prozess. Und wie sich das nun gemeinsam, kombiniert einsetzen lässt, dafür gibt es viele Hinweise.

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Die Kunst des Liebens – Erich Fromm

Das ist nun ein wirklicher Klassiker. Und wie es sich für einen guten Klassiker gehört, kommt er nie aus der Mode. Auch wenn sich das für ein Buch, das über die Liebe geschrieben, etwas unpassend anhört. Erich Fromm hält uns in seinem Buch den Spiegel vor und wer sich traut wahrlich hineinzusehen, wird lernen, sich mit neuen Augen zu betrachten. Und – wie so oft – ist dieser wahre Blick oft schmerzlich, das wir damit tief an unsere innersten Bedürfnisse und Verletzungen rühren. Doch wie so oft liegt darin die Lösung.

Die Kunst des Liebens nach Erich Fromm kann sich am besten über mehrere Stufen entfalten. Als erster wichtiger Schritt steht die wahre emotionale Lösung der Eltern im Vordergrund. Wir werden immer Kind bleiben und das ist ebenfalls ein zentraler Aspekt unseres Lebens, jedoch ist für unsere persönliche Entwicklung das Eigenständigwerden und Integration der verschiedenen Qualitäten von Mutter- und Vaterliebe unabdingbar.

Und in wenigen, dafür umso treffenderen, Worten beschreibt Fromm in was der Unterschied zwischen reifer und unreifer Liebe besteht. Und wenn man sich nur diesen einen Gedanken aus dem Buch mitnimmt, sich darauf einlässt und das eigene Leben damit in Verbindung bringt, ist es möglich der Kunst des Liebens einen großen Schritt näher zu kommen:

Unreife Liebe sagt: Ich liebe dich, weil ich dich brauche.
Reife Liebe sagt: Ich brauche dich, weil ich dich liebe.

Wenn dieses Paradox Sie zum Nachdenken anregt und etwas in Ihnen zum Klingen bringt, werden Sie viel aus dem Buch mitnehmen können. Mich persönlich hat es sehr beeindruckt und mir in manchem einen entscheidenen Impuls gegeben.

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Bequem reich werden durch kluges Investieren – Paul B. Farrell

Der Originaltitel des Buches “Lazy Person’s Guide to Investing” bringt es für mich noch etwas besser auf den Punkt, um was es dem Autor geht. Nämlich, dass viele Leute einfach keinen Bock haben, sich soo intensiv mit Ihren Finanzen zu beschäftigen und es nichtsdestotrotz ein zentrales Thema ist. Und genau für diese “faulen Leute” gibt es in diesem Buch einige Hilfestellungen. Farrell hat lange Jahre in der Finanzbranche gearbeitet und unzählige Kolumnen und Artikel zum Thema Investieren geschrieben. Der Ausschlag zu diesem Buch war eine Kolumne in der er die LeserInnen aufforderte, für die ihrer Meinung nach bequemsten Portfolios zu voten. Und the winner is… Die ersten drei Plätze wurden mit Portfolios besetzt, die so nette Namen haben wie “Couch-Potato-Portfolio“.

Dahinter verbergen sich äußerst einfache Konstruktionen aus der Kombination von Indexfonds und Anleihenfonds. Das Siegerportfolio besteht beispielsweise aus nur zwei Fonds und erwirtschaftet eine durchschnittliche Rendite von ca. 10 %. Das kann sich doch sehen lassen würden ich sagen. Farrell stellt in einer äußerst leicht verständlichen und amüsant zu lesenden Sprache einiger dieser Modelle vor, die sich alle seit vielen Jahren bewährt haben. Was ich persönlich äußerst interessant fand, war, dass die Fondsmanager die Farrell zitiert, zwar in ihrem Job Fonds managen und dort viele Umschichtungen vornehmen, ihre persönliche Finanzen jedoch sehr konservativ mit ähnlichen Modellen wie im Buch beschrieben anlegen. Das lässt einen doch nachdenken.

Ein weiteres sehr lesenswertes Kapitel ist der Teil über die Geldanlage für Kinder. Auch wenn uns das Phänomen des Zinseszinseffektes bekannt ist und immer wieder von verschiedensten Seiten um die Ohren gehauen wird, habe ich es noch nie so eindrücklich und nachhaltig beschrieben erlebt, wie in diesen Zeilen. Der Trick besteht nun mal in der simplen Tatsache frühzeitig mit anlegen zu beginnen und das Geld tatsächlich liegenzulassen bis zum Alter. Und so lässt sich z. B. mit einer einmaligen Geldanlage von 5.000 € bei der Geburt eines Kindes und einer regelmäßigen Wiederanlage der Zinsen bis zum Alter von 65 ein siebenstelliger Betrag bei einer durchschnittlichen Verzinsung von 8-10 % erwirtschaften. Und auch wenn wir einen niedrigeren Zinssatz annehmen, gelangen wir auf große Summen, da die Zeit einfach für uns arbeitet.

Die empfohlenen Indexfonds sind fast ausschließlich Vanguard-Fonds die in Deutschland nur eingeschränkt erhältlich sind. Doch auch das ließe sich mit einem Brokerkonto bei einer ausländischen Bank lösen. Alternativ lässt sich das ganze möglicherweise über ETFs abbilden. Was hier jedoch in keinster Weise eine Empfehlung darstellen soll, sondern lediglich als Hinweis dient. Wie bei allen finanziellen Themen gilt auch hier – selbst informieren und wirklich verstehen – das sollte sich auch der bequemste Anleger zu Herzen nehmen.

Das Buch bekommt von mir auf jeden Fall fünf Sterne, da es vor allem durch seinen überaus leichte Lesbarkeit ein komplexes Thema, Laien wie auch Fortgeschrittenen, sehr gut zugänglich macht.

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Die Sehnsucht der starken Frau nach dem starken Mann – Maja Storch

Nachdem ich das Buch von Maja Storch zum Thema kluge Entscheidungen zu treffen gelesen hatte, recherchierte ich über ihren weiteren Bücher. Und dieser Titel von ihr hat mich geradezu angesprungen :-) Um es gleich vorwegzunehmen, auch wenn das Buch sich verständlicherweise hauptsächlich an Leserinnen richtet, bietet es für Männer eine Fülle an Informationen die zum Verständnis über die oftmals seltsamen Reaktionen ihrer Partnerinnen Aufschluss geben können.

Und damit sind wir auch schon mitten im Thema. Wir starken Frauen, die wir in unserem Job unseren “Mann” stehen und auch sonst mit allem was das Leben so bietet, meistens gut klarkommen, haben doch häufiger als gedacht, beim Thema Beziehung irgendwie das falsche Drehbuch… Will heißen, dass wir in unseren Partnerschaften manches mal Unsicherheiten an den Tag legen die wir sonst überhaupt nicht an uns kennen und einen Hang zum emotionalen Drama hegen, was uns selbst ganz fremd erscheinen lässt.

Wenn Ihnen als Frau das auch nur im Entferntesten bekannt vorkommen mag, dem bietet Maja Storch mit ihrem Buch die Möglichkeit diese Muster zu verstehen und Wege aus dem Durcheinander zu finden. Mit Hilfe der Archetypen nach C.G. Jung vermittelt sie über die Analyse eines Märchens die verschiedenen Anteile, die in uns wirken und uns – öfter als uns lieb ist – sabotieren. Die Archetypen sind Bilder die wir in uns entwickelt haben und uns entweder unterstützen als starke Anteile oder eben ausbremsen wenn sie nicht in unser emotionales Dasein integriert sind.

Eine große Rolle dabei spielt z. B. der Animus. Darunter versteht man salopp gesagt, das Männerbild, das wir in uns entwickelt haben. Und dieses gründet naturgemäß vor allem auf dem Bild, das wir von unserem Vater internaliert haben. Und wenn Sie mal über die typischen Väterrollen und -typen nachdenken (inkl. unserer eigenen Väter) werden sich einige Punkte zeigen, die auf sehr viele unserer Vätergeneration zutreffen: Sie waren oft durch die Arbeit außer Haus, haben die Ernährerrolle ausgefüllt und dabei den emotionalen Anteil häufig sehr stark weggeschoben. Was jetzt übertragen auf unseren entwickelten Animus schon mal erklärt, warum wir so oft auf den “einsamen Wolf” abfahren, der wenig Zeit hat und nicht grad vor Gefühlsduseleien übersprudelt. Wir haben damit oft Stärke bei Männern mit Abwesenheit verknüpft und emotionaler Diät uns gegenüber.

Was nun in keinster Weise eine Wertung darstellt, sondern lediglich eine Beschreibung dessen, was ist. Was es im weiteren Verlauf mit unserem Schatten auf sich hat, einem weiteren archetypischen Bild wird sehr anschaulich durch die Analyse des Märchens aufgezeigt. Und natürlich auch gangbare Wege, die wir starken Frauen beschreiten können um uns diesen Anteilen in uns anzunähern und sie zu Stärken zu entwickeln. Eine überaus spannende Reise die uns zu uns selbst bringt. Von mir fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung, wenn nicht sogar schon ein Lesebefehl :-)

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Die Liebe und wie sich Leidenschaft erklärt – Bas Kast

Lässt sich Leidenschaft erklären? Ist das nicht ein Herzensthema? Ja und Nein. Bas Kast nähert sich in seinem Buch diesem Thema über die wissenschaftliche Forschung an und bringt äußerst interessante Aspekte dabei mit. In seiner gewohnt unterhaltenden Art schreibt der Wissenschaftsjournalist über Liebe und was langjährige Studien dazu herausgefunden haben. Das letzte Kapital widmet sich dann den sieben Liebesgeheimnissen und den Möglichkeiten die uns daraus entstehen um die gelebte Liebe in unseren Partnerschaften am Leben zu erhalten und sich daran erfreuen zu können.

Wenn wir den Autor begleiten werfen wir einen Blick in die Ehe-Labors in denen seit vielen Jahren untersucht wird, worin denn nun der Unterschied zwischen glücklichen und unglücklichen Beziehungen liegt. Denn dass es Unterschiede gibt, das steht schon mal fest. Und ob wir persönlich in der Lage sind, die positive Variante davon zu leben, hängt von mehreren Aspekten ab. Wie so oft, bilden wir auch bei der Liebe bereits in ganz jungen Kindheitsjahren die Erfahrung aus, die unsere innere Bindungsfähigkeit und Liebesvertrauen prägt. Es ist sehr interessant sich mit Hilfe der Beschreibungen in diese Kategorien einzustufen und das hilft uns bereits schon ein vielfaches unsere Reaktionen besser zu verstehen.

Was nun als der große Geheimtipp in den Forschungsergebnissen gehandelt wird, ist die Art der Kommunikation zwischen den Partnern. Das wäre jetzt als Erkenntnis noch nicht wirklich etwas weltbewegendes. Und dass es natürlich auf die Art und Weise der Kommunikation ankommt, auch noch nicht. Doch was jetzt banale Dialoge zur Krönung der glücklichen Partnerschaft macht dann doch wieder. Denn der “Kit” sozusagen, der auch im Alltag Beziehungen glücklich verlaufen lässt, spielt sich eben nicht in den großen Liebeserklärungen und tiefen Gesprächen ab. Nein, sondern im liebevollen Smalltalk, der vielleicht eine inhaltliche Bedeutung gleich 0 haben mag. Es geht dabei in erster Linie um die Zuwendung zum Anderen und das im wahrstenn Sinne.

Dazu kommt die Fähigkeit zu erkennen, dass ausgesprochener Ärger meines Gegenüber erst mal nichts mit mir als Person zu tun hat, sondern höchstens mit meinem Verhalten. Leider fühlen wir uns oft viel zu schnell angegriffen und reagieren dann auch gleich mit einer Verteidigungshaltung. Und damit läuft das Spiel meist schon durch und in die falsche Richtung.

Natürlich kann das Buch kein Rezept bieten, wie sie zukünftig ihre “Beziehungs-Suppe” kochen sollen. Doch es kann uns wertvolle Gedankenanstöße bieten, wie wir durch Kleinigkeiten mehr erlebte stärkende Bindung schaffen können. Und durch seinen humorvollen Stil ist es eine leichte Lektüre, die uns die Erkenntnisse wie im Vorbeigehen präsentieren.

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Die Kunst, erwachsen zu sein: Wie wir uns von den Fesseln der Kindheit lösen – Victor Chu

Der Titel trifft bereits die wunderbare Aussage, dass es wahrhaft oft eine Kunst ist erwachsen zu sein. Denn immer wieder begegnen wir in unserem Leben Situationen in denen wir uns überhaupt nicht erwachsen erleben. Und manche Ereignisse haben die Eigenschaft einer Endlosschleife und wiederholen sich immer wieder. Ob das nun in der Liebe ist, dass wir immer wieder an den gleichen Punkten scheitern oder finanziell irgendwie nicht auf die Beine kommen, rastlos im Beruf sind und nie das Gefühl haben endlich mal angekommen zu sein.

Hier kann der Blick auf systemische Zusammenhänge Licht ins Dunkel bringen. Victor Chu beschreibt in seinem Buch auf eine sehr liebevolle Art, wie sich mit diesen familiären Verstrickungen umgehen lässt. Er erläutert die Arbeit des Familienstellens und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, die uns Optionen geben, unser Leben ohne Hindernisse anzugehen. Auch wer bereits Familie mit eigenen Kindern hat, wird viele wichtige Hinweise finden, die verhindern können, Kinder mit etwas zu belasten, was ihnen “gar nicht gehört”.

Wie z. B. durch subtile Veränderungen an Texten von Kinderliedern ein schwächendes Eltern/Kind-Verhältnis gefördert wird, wird am Lied Hänschen klein eindrucksvoll beschrieben. Oder wussten Sie, dass es eine ursprüngliche Version des Liedes gibt mit einem vom Verständnis her vollkommen anderen Inhalt? In der uns bekannten Version weint die Mutter, weil das Hänschen weggeht und daraufhin kehrt das Kind geschwind zurück. Der Effekt der hier gefördert wird ist klar, das Kind folgt den Bedürfnissen der Mutter und nicht seinen eigenen. Es fühlt sich dafür verantwortlich, dass die Mutter traurig ist.

In der ursprünglichen, längeren Fassung ist die Mutter zwar auch traurig über das Weggehen Ihres Hänschens, wünscht ihm jedoch Glück und damit ist das Kind frei seinen eigenen Bedürfnissen zu folgen. Die Geschichte geht noch ein Stück weiter und ist hochinteressant und Sie können sie mit vielen weiteren Erläuterungen dazu im Buch nachlesen.

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CD Ashlee Simpson – bittersweet world

Muss ja an dieser Stelle gestehen, dass das eine meiner “Blindwahlen” war, die ich in regelmäßigen Abständen mache um einfach mal irgendwas auszuprobieren, was ich nicht kenne. Und das war diesmal die CD von Ashlee Simpson. Sie bietet mit 12 Songs eine Bandbreite von ruhigen, funkigen und auch rockigen Nummern. Auch nach mehrmaligem Durchhören kann ich sagen, richtig gut. Macht gute Laune und bringt auch Minuten zum ruhigen Zuhören mit. Sie hebt sich durchaus vom gängigen Mainstream ab und hat eine eigene Art ihre Geschichten zu erzählen.

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DVD Das beste kommt zum Schluss

Zu diesem Film kann ich nur sagen, absolut wertvoll und begeisternd. Dazu gibt es bereits einen eigenen Beitrag der WissensAgentur, in dem Sie alle Details und mehr dazu finden. Das ganze mündet in einen Anschaubefehl :-)

Frauen leben länger – aber wovon….?

geldscheine.jpgDiese Zeile ist inzwischen schon zu einem geflügelten Wort geworden. Doch es kümmern sich (leider) immer noch die wenigsten Frauen wirklich um Ihre Absicherung. Wie sich das bewerkstelligen lässt und was dazu nötig ist, machen wir an diesem Vortragsabend zum Thema.

Gerade in der Familienphase, in der das Geld oft knapp ist, denken viele Frauen nicht an ihre finanzielle Zukunft. Veränderungen im Lebensentwurf (Trennung, Arbeitslosigkeit, Krankheit, Rente) können finanziell zur schweren Belastung werden. Wie Frauen rechtzeitig für sich gut finanziell vorsorgen können, welche Wege sogar Spaß machen können, darum soll es an dem Abend gehen. Auch für Frauen, die es vermeintlich schon verpasst haben, hält der Abend Tipps bereit.

Bildquelle: pixelio.de

Wann:
23. April 2008 ab 19 Uhr

Wo:
Spectrum Kirche Haus Mariahilf, Schärdinger Str. 6, 94032 Passau – Anfahrtsskizze

Veranstalter:
KdFB

Anmeldung:
Tel: 0851/36361, Fax 0851/31812, eMail: kdfb.passau@bistum-passau.de

Kosten:
3 € für Mitglieder des KdFB und 5 € für Nichtmitglieder

Praxis-Vorträge:
Renate Braun – Direktorin der Sparkasse Passau
Welche Möglichkeiten der Absicherung gibt es für Frauen und wie kann ich sie ausschöpfen? Wie ist das jetzt genau mit Riester & Co.? Welche Veränderungen kommen durch das neue Unterhaltsgesetz auf mich zu?

Alexandra Graßler - Die WissensAgentur
Wie kann ich auch mit wenigen Mitteln etwas für meine finanzielle Zukunft tun? Welches Grundwissen sollte ich als Frau im Bereich Finanzen haben? Welche inneren Blockaden und Gedankenmuster stehen vor allem Frauen im Weg beim Aufbau finanzieller Sicherheit? Und wie lässt sich das ändern?

Nutzen Sie diesen Abend um sich zu informieren über dieses so sehr wichtige Thema. Frauen verdienen nun mal immer noch um einiges weniger und können durch Familienpausen auch weniger Rentenzeiten ansammeln. Auch das Modell “mein Mann versorgt mich” hat schon lange ausgedient. Kümmern Sie sich um Ihre Zukunft. Sie können uns an dem Abend mit allen Fragen löchern, die Sie zu diesem Thema beschäftigen.

Wir freuen uns auf Sie!

frauen.jpgHeute am 8. März wird der internationale Frauentag gefeiert. Wie sich in der Wikipedia nachlesen lässt, wurde er bereits 1911 das erste Mal begangen. Und seit seiner Einführung sind nun einige Jahre vorbei.

Wie an solchen Tagen üblich, wird Resümee gezogen. Fragen gestellt, wie es denn z. B. heute mit der Gleichstellung aussieht. Wer sich die Situation in Sachen Entgelt ansieht, wird feststellen, dass innerhalb Europas, Deutschland und Großbritannien etwas gemeinsam haben.

Was schätzen Sie, wieviel verdienen Frauen durchschnittlich WENIGER als Männer?

Ehrlich gesagt, hätte ich nicht gedacht, dass die Zahl immer noch so hoch ist. Es sind im Durchschnitt 22 %. Das ist fast ein Viertel! Und in manchen Berufsgruppen beträgt der Unterschied sogar noch mehr. Z. B. verdienen Grafikdesignerinnen 28,9 % weniger als ihre männlichen Kollegen.

Frau von der Leyen hat heute dazu die Hoffnung geäußert,

dass die Ungleichheit bei den Einkommen von Frauen und Männern überwunden wird. Entscheidend sei heute, dass Kinder nicht mehr als “Hindernis im Beruf” gelten dürften, sagte die CDU- Politikerin der “Mitteldeutschen Zeitung”. “Wenn es gelingt, ein Leben mit Kindern zum gemeinsamen Anliegen von Männern und Frauen zu machen, wird auch die Gleichwertigkeit der Arbeit steigen.”

Details aus der Erhebung (nachzulesen bei der Hans-Böckler-Stiftung), zeigen, dass die Einkommensschere um so weiter aufgeht, je älter die Mitarbeiterinnen sind:

  • Bei den jüngeren Frauen bis 24 Jahren beträgt der Unterschied im Verdienst
    7,8 Prozent.
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  • Bei der Altersgruppe zwischen 25 und 34 Jahren wächst die Differenz bereits auf 17,5 Prozent.
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  • Frauen zwischen 35 und 55 Jahren liegen bereits 22,2 Prozent hinter den Männern zurück.
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  • Am größten ist der Abstand zwischen Frauen und Männern mit 26,7 Prozent in der Altersgruppe ab 55 Jahren.

Wir reden hier, wohlgemerkt, immer von gleichen Tätigkeiten. Das sollte man nicht aus dem Auge verlieren. Es werden hier nicht ein Führungsjob mit einer Sachbearbeitertätigkeit verglichen, sondern es geht um EINEN Arbeitsplatz, der entweder mit einem Mann oder einer Frau besetzt wird.

Ketzerisch könnte man ja jetzt sagen, hm, wenn Frauen umso viel günstiger zu haben sind, wieso werden sie dann nicht vermehrt eingestellt? Naja, das “Ausfallrisiko” wegen Kinder ist halt immer noch höher als bei Männern. Das hat nun nichts mit Leistung zu tun.

Ein weiterer kritischer Gedanke betrifft die Gehaltsvorstellungen und -verhandlungen an sich. Frauen trauen sich häufig immer noch nicht, ein höheres Gehalt einzufordern und geben sich mit weniger zufrieden. Bei diesem Punkt können sich Frauen jedoch nur an die eigene Nase fassen, denn für sich einstehen kann “frau” nur selbst.

  • Wieso fällt es Frauen immer noch tendenziell schwerer ihre Leistung angemessen einzustufen?
  • Und wieso verkaufen sich Frauen tendenziell in Gehaltsgesprächen unter Wert?

Die Gründe sind so vielfältig wie es Frauen gibt. Dies habe ich in meiner Arbeit im Bereich der Frauenförderung immer wieder erlebt. Auf der Suche nach Möglichkeiten die allen oder zumindest sehr vielen Frauen bei diesem Thema weiterhilft, sind wir häufig am gleichen Punkt hängengeblieben, Frauen ist selten bewusst:

  • wieviel Arbeit sie leisten
  • in wie wenig Zeit sie diese leisten
  • in welcher Qualität und
  • mit welchem Nutzwert

Machen wir mal die Probe auf’s Exempel: Wenn ich Sie jetzt frage (als Mann dürfen Sie selbstverständlich auch gern mitspielen :-) Was haben Sie im Februar an Projekten bearbeitet, abgeschlossen und vorangetrieben? Was hat Ihr Arbeitgeber davon gehabt, dass Sie bei ihm gearbeitet haben?

Wenn Sie zur Mehrheit gehören, dann wird es höchstwahrscheinlich nicht wie aus der Pistole geschossen kommen und Sie werden auch Schwierigkeiten dabei haben, die Wochen aus dem Februar erledigten Arbeiten zuordnen zu können. Geschweige denn beziffern zu können, was denn Ihre Arbeit z. B. für Kosteneinsparungen bzw. Qualitätssteigerungen gebracht hat.

Wie so häufig liegt die hilfreiche Lösung im Notieren. Ein sog. Wissensportfolio, eine Leistungsmappe unterstützt Sie dabei die eigene Arbeit einzustufen zu können. Bei manchen hör ich jetzt schon das leise Gegrummel ‘wann soll ich das denn noch machen…?’ Das ist nun wieder eine Frage von Aufwand und Ertrag. Nur wer es tatsächlich ausprobiert wird von den folgenden Vorteilen profitieren können:

  • Sie können in (Gehalts-)Gesprächen klar nachweisen, welche Jobs, Projekte Sie in welcher Zeit mit welchem Ergebnis abgeschlossen haben.
  • Falls möglich, lassen sich die Ergebnisse sogar monetär bewerten.
  • Sie können häufig mit der Zeit einen Expertenstatus nachweisen.
  • Das Gefühl der inneren Sicherheit steigt mit der Möglichkeit des nachlesbaren Erfolgs – eben schwarz auf weiß.
  • Bei Bewerbungen und Einstellungsgesprächen können Sie völlig anders punkten, wenn Sie aus Ihrer Leistungsmappe verschiedene abgewickelte Projekte aufbereitet mitbringen.

Und nicht zu vergessen, ist es für einen selbst eine große Bereicherung nachzulesen, was man alles an Aufgaben bewältigt hat. Denn wer in der Informationsgesellschaft seinen Arbeitsplatz hat, kennt vielleicht diese Situation, dass man abends ziemlich erschlagen nach Hause geht, jedoch irgendwie die Menge an erledigter Arbeit nicht sichtbar ist.

Dazu passt ein Zitat, das Albert Einstein zugesprochen wird:

Die Leute lieben Holzhacken deswegen so, weil man nach getaner Arbeit das Ergebnis vor sich sieht.

Und genau das ist im Büro halt schwierig. Da leistet ein Wissensportfolio gute Dienste. Denn mit ihm können Sie die imaginären Holzscheite sichtbar machen.

Eine detaillierte Einführung in das Thema Wissensportfolio, wie es aufgebaut und geführt werden kann, können Sie hier nachlesen. Über Ihre Anregungen und Gedanken zu diesem Thema freue ich mich!

Bildquelle: office.online.de

Jetzt geht’s langsam aber sicher in den Endspurt. Haben Sie schon alle Geschenke zusammen? Haben Sie auch an sich selbst gedacht? Wenn Sie gern lesen und/oder Bücher verschenken, habe ich ein paar Ideen für Sie zusammengetragen.

Die komplette Empfehlungsliste finden Sie hier. Und die heutige Ausgabe des Lesefutters ist eine kunterbunte Mischung aus Sachbüchern und Belletristik. Vielleicht ist ja die eine oder andere Anregung für Sie dabei.

Viel Spaß beim Stöbern!

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powerpoint.jpgErzählen statt aufzählen – Cliff Atkinson

Endlich kein Tod durch PowerPoint mehr. Wenn Sie des öfteren Präsentationen halten und sie nach neuen Ansätzen der Aufbereitung suchen, werden Sie von diesem Buch absolut begeistert sein. Es vereint die Technik der Drehbuchschreiberei (übrigens basierend auf Aristoteles Poetik!) mit der modernen Multimediawelt.

Erreichen Sie Ihre Ziele mit einer guten Story, in die Ihre Argumente eingebaut sind. Verdichten Sie diese zu einem Spannungsbogen, der Ihre ZuhörerInnen wirklich erreicht. Ein weiteres positives Merkmal an dieser Art der Präsentationsvorbereitung ist, dass sie keinesfalls auf PowerPoint beschränkt ist.Selbstverständlich bekommen Sie im 2. Teil des Buches viele praktische Hinweise zum Umsetzen im Programm (auch Tricks für Könner sind dabei), doch Sie sind darauf keineswegs festgelegt. Für jede Art von Rede/Vortrag u.ä. können Sie diese Vorbereitung nutzen. Mir hat sie schon vielerlei Dienste erwiesen.

Aufgrund des großen Interesses bei Vorträgen zu diesem Thema gibt es im Januar einen Workshop dazu. Alle Details finden Sie hier und dazu noch das Anmeldeformular.

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bas-kast.jpgWie der Bauch dem Kopf beim Denken hilft – Bas Kast

Der Kopf ist schon eine wunderbare Sache, doch er ist nicht immer der beste Ratgeber. Die Erfahrung werden Sie auch schon gemacht haben, dass Ihr Bauchgefühl ein wichtiger Gradmesser ist. Bas Kast geht diesem Phänomen auf der ganzen Welt nach und hat in seinem Buch eine Vielzahl von wissenschaftlichen Erkenntnissen zusammengetragen.

Es ist überaus verblüffend sich mit ihm auf diese Reise zu begeben. Sie können z.B. mit einem Bildertest eine Ahnung davon bekommen, ob Sie denn wirklich so leben, wie sie es im Inneren empfinden. Oder welche Möglichkeiten schon getestet werden um das nicht gelebte “Genie-Potential” in uns anzuzapfen. Mich hat das Buch sehr fasziniert und durch den flüssigen Schreibstil macht es richtig Spaß zu lesen.

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das-damliche-geschlecht.jpgDas dämliche Geschlecht – Barbara Bierach

Das Buch hat den Untertitel ‘Warum es kaum Frauen im Management gibt’. Als es auf den Markt kam, schlugen die Wellen hoch und die Diskussionen hatten vielfach einen äußerst entrüsteten Unterton. Die Autorin stellt in ihrem Buch die These auf, dass Frauen schon selbst schuld sind, wenn sie nicht Karriere machen, aufsteigen und Erfolg haben. Und schmecken kann einem diese Speise anfangs wahrlich nicht. Doch da sie selbst als Wirtschaftsjournalistin gewohnt ist, ordentlich zu recherchieren werden die provokanten Punkte mit vielerlei Zahlen und Material untermauert.

Für mich hat sich während des Lesens der Blick doch sehr gewandelt. Wenn man feststellt, dass Deutschland wohl innerhalb der EU im Bereich der Frauen in Führungspositionen ein Entwicklungslandniveau besitzt und man in diesem Buch die Gründe um die Ohren gehauen bekommt, lässt sich ehrlicherweise nicht mehr viel dagegen sagen. Dann heißt es sich an die eigene Nase fassen. Sich selbst um die eigene Altersversorgung kümmern, das Zickengehabe und den Konkurrenzneid auf andere Frauen ablegen, sich lernen endlich gegenseitig zu unterstützen und vieles mehr. Da ist noch viel zu tun.

Wenn auch Sie mal einen anderen Blickwinkel zu diesem Thema bekommen möchten, kann ich Ihnen dieses Buch sehr empfehlen. Sie können es ja auch, wie ich anfangs…, als völlige Skeptikerin beginnen zu lesen, mit dem inneren Ansinnen, dies als Schwachsinn zu entlarven und sich dann Seite für Seite vom Gegenteil überzeugen lassen.

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alle-wollen-was-von-mir.jpgAlle wollen was von mir – na und? – Jo Ann Larsen

Dieses Buch werden Sie als Frau lieben. Es hat den netten Untertitel ‘Ein Wegweiser durch den täglichen Wahnsinn im Leben einer Frau‘. Ich hab während des Lesens immer wieder laut lachen müssen und dachte nur, oh mein Gott, woher weiß diese Frau, was mir immer so alles passiert...

Dazu vielleicht ein kleiner Auszug aus den ersten Seiten, damit Sie eine Ahnung bekommen und sich vielleicht gleich ein kleines Stück wiederfinden:

Schließlich ist die Frau von heute gewöhnlich eine erschöpfte Frau. Vielen können sich mit jener überarbeiteten Frau identifizieren, die an einem Friedhof vorbeikommt und zu ihrem Erstaunen eine innere Stimme flüstern hört: “Na, das ist aber mal ein leichter Job – einfach so herumliegen.”

Die erschöpfte Frau kümmert sich um alle, nur nicht um sich selbst. Ist der Druck da, dann gibt sie alle Aktiviätten auf, die ihr “Selbst” gut halten könnten – Schlaf, Sport, vernünftige Mahlzeiten, ja sogar Entspannung.

In den verschiedenen Kapiteln des Buches werden typische, kulturell bestimmte Reaktionen und Verhaltensweisen von Frauen beschrieben, die zur Erschöpfung ihrer Energie und Ressourcen führen. Des weiteren geht es um die Wachstumsentwicklung, der Aufrechterhaltung und Wiederherstellung von Frauen und der Festigung des Selbst.

Um Ihnen die Zielrichtung des Buches mit einer Metapher daraus nochmal vor Augen zu führen:

Frauen von heute gleichen so oft dem Gärtner, der wässert und Unkraut jätet, aber vergißt, an der Rose zu riechen. Das Riechen der Rose passt so schwer in unseren Zeitplan.

Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.

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ps-ich-liebe-dich.jpgP.S. Ich liebe Dich – Cecelia Ahern

Von diesem Buch haben Sie vielleicht schon gehört und haben es vielleicht auch schon gelesen. Der Titel und die Berichte in den Medien verführen dazu, es unter Kitsch und leichte Romanlektüre abzuhaken. Doch das ist es keineswegs.

In dem Buch geht es um Holly die ihren geliebten Mann durch eine Krankheit verliert. Sie hat keine Ahnung wie es weitergehen soll und auch ihre Freunde haben es schwer zu ihr durchzudringen. Ein Packen Briefe, den ihre Mutter ihr eines Tages gibt, reißt sie aus ihrer Lethargie heraus. Gerry, ihr verstorbener Mann hat ihr Briefe hinterlassen. Kurze Briefe, einen für jeden Monat. Und in jedem Monat gibt es eine Aufgabe für sie.

Was diese Aufgaben sind und wie sie Holly nach und nach wieder ins Leben zurückführen ist eine wunderbare Geschichte, die Cecelia Ahern da erzählt. Sie schreibt über Freundschaft und was der Kern dessen ist, was Leben heißt. Es ist auch ein Buch über Trauer und die Zeit, in denen es keine Auswege zu geben scheint. All dies findet sich hier wieder. Lesen Sie es, Sie werden etwas finden, das Sie mitnehmen können.

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Fragen Komma Gute 2007 – Alexandra Graßler

fragen-komma-gute-2007.jpgWenn Ihnen die Beiträge aus meinem Blog gefallen und Sie sie gern in Buchform zum Nachlesen und/oder Verschenken haben möchten, dann habe ich gute Neuigkeiten für Sie. Ab sofort gibt es die neueste Ausgabe “Fragen Komma Gute – Ausgabe 2007.

Dort finden Sie alle Texte versammelt, die zum Nachdenken anregen sollen und Ihnen mit Hilfe von Fragen neue Wege aufzeigen können. Lassen Sie sich inspirieren und anregen. An dieser Stelle noch vielen Dank an Claudia für die Titelidee.

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Mein Weg zum Wohlfühlgewicht – Peter Faulstich

faulstich.jpgMenschen die mich kennen, wissen, dass ich nun gar nichts mit Kochen am Hut habe – hatte, genauer gesagt. Denn dieses Buch hat mich in die Küche gezerrt. Und das ist bei mir schon fast so etwas wie das 8. Weltwunder :-)

In diesem Jahr hatte ich die Möglichkeit den Autor, Peter Faulstich, persönlich kennenzulernen. Innerhalb einer Lehrküche hat er einige der Speisen aus dem Buch live vorgekocht, viel dazu erklärt und wir durften uns hinterher den Bauch vollschlagen. Es war einfach nur köstlich. Die Gerichte sind alle superlecker und tun dem Körper sehr gut. Das Prinzip der vegetarischen Vollwerternährung das dahinter steht, kann ich nur jedem empfehlen. Auch wenn man nicht abnehmen, sondern sich “nur” gesund ernähren möchte.

Doch das Buch kann noch viel mehr. Es baut auf der Kneipp’schen Lehre auf und befasst sich nicht nur mit dem Kochen an sich, sondern geht auch auf viele andere Aspekte ein, die mit dem Thema Essen und Übergewicht zu tun haben. Sie bekommen zahlreiche, praktisch anzuwendende Hilfen um sich dem Thema zu nähern.

Der Rezeptteil umfasst über 200 Rezepte von Brotaufstrichen, Salaten aller Art, verschiedenste Hauptgerichte, Suppen und was für Schleckermäulchen ist auch dabei. Die Gerichte sind so gestaltet, dass sie jederzeit noch etwas anderes für die nächsten Tage daraus machen können. Es gibt tolle Ideen für Berufstätige und – das ist vor allem für mich wichtig – die meisten Gerichte gehen superschnell. Dann bleibt mir nur noch Ihnen “Guten Appetit” zu wünschen!

madame-mitterand.jpgDas Titelzitat stammt von Danielle Mitterand, der Witwe des verstorbenen französischen Staatspräsidenten François Mitterrand. Sie war diese Woche am Montag in Passau bei Menschen in Europa 2007 in der PNP Passau zu Gast.

Zusammen mit Frau Köhler und Frau Klausova diskutierten Sie, unter der wunderbaren Leitung von Alfred Biolek, zu verschiedensten aktuellen und persönlichen Themen.

Am meisten beeindruckt hat mich in der Runde Madame Mitterand. Sie ist trotz ihres hohen Alters immer noch sehr aktiv mit ihrer Stiftung zu Gange und engagiert sich weltweit. Sie erzählte von ihren Reisen in z. B. in das Amazonasgebiet und fand dort u.a. wirtschaftliche Verhältnisse von einem Bruttosozialprodukt von 0 vor. Doch die Menschen litten deswegen keine Not. Für unsere Verhältnisse ist das überhaupt nicht vorstellbar, nichts zu verdienen. Unsere automatische Schlussfolgerung ist, welche Not und welche Armut muss dort herrschen.

Weit gefehlt. Madame Mitterand berichtete von einem funktionierenden Sozialsystem, zufriedenen Menschen, die ihre Bedürfnisse im Tauschhandel erfüllen und keineswegs Not leiden, obwohl sie faktisch in materieller Armut leben. Im Gegenteil die Menschen fühlten sich reich.

Damit kam sie auch zum Kritikpunkt an den europäischen Systemen. Sie kritisierte, dass in Europa Geld das Zentrum der Welt ist. Und daran alles gemessen würde.

Im weiteren Verlauf gab es interessante Definitionen von Armut, die vor allem im westlichen Europa immer mehr um sich greifen. Und diese haben mich sehr nachdenklich gemacht:

Armut

  • = keine Teilhabe an Bildung
  • = keine Liebe zu erhalten
  • = geistig unterernährt zu sein
  • = durch Vernachlässigung
  • = seelischer Natur

Vor allem beim letzten Punkt waren sich alle drei Damen einig. Wir verarmen seelisch, sind immer weniger in der Lage funktionierende Beziehungen aufzubauen und setzen den gefühlten Reichtum direkt mit unserem Bankkonto in Verbindung.

fragezeichen.jpgWie geht es Ihnen damit? Fühlen Sie sich reich? Wenn nicht, an was liegt das? Mit was setzen Sie Ihren Wert in Verbindung?

Weitergefragt, geben Sie Ihren Reichtum weiter? Und damit meine ich jetzt alles außer Geld. Pflegen Sie Ihre Freundschaften und Beziehungen wirklich? Wenn nicht, was hält Sie davon ab?

Schenken Sie dem Gespräch das Sie gerade führen wirklich Ihre volle Aufmerksamkeit? Sind Sie anwesend oder abwesend?

Wie gehen Sie mit sich selbst um? Schenken Sie sich selbst liebevolle Aufmerksamkeit? Oder vernachlässigen Sie Ihre innersten Bedürfnisse?

Was können Sie jetzt in diesem Moment tun, um sich seelisch reich zu fühlen? Ihre Ideen dazu interessieren mich sehr. Lassen Sie uns teilhaben und schreiben einen Kommentar dazu.

Soviele gute Bücher und sowenig Zeit… Da heißt es auswählen und sich entscheiden. Welche es bei mir in den Bücherschrank geschafft haben und bleiben dürfen :-) stelle ich Ihnen hier in loser Folge vor. Das Themenspektrum ist weit gefächert und ich freue mich, wenn ich Ihnen passende Anregungen geben kann.

Viel Spaß beim Schmökern!

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Zeit, der Stoff aus dem das Leben ist – Stefan Klein

zeit-stefan-klein.jpgDieses Buch von Stephan Klein steht ganz in der Tradition seiner anderen Bücher die Glücksformel und Alles Zufall. Es behandelt das Thema Zeit von verschiedensten Seiten. Was es meiner Meinung nach absolut lesenswert macht, sind einige Punkte:

  • sein Schreibstil, der auch schwierige Themen sehr verständlich macht
  • einen großen Überblick über verschiedenste Experimente zum Thema Zeitempfinden angefangen vom Höhlenexperiment von Siffre bis hin zu Hitchcocks Filmen
  • wie sich lernen lässt, die Zeit “gefühlt” zu verlängern
  • Gedankenmodelle die jedem persönlich ermöglichen, sich trotz Stress gelassener durch’s Leben zu bewegen

Wer das Buch aufmerksam liest, wird sich sehr wohl umsetzbares daraus mitnehmen können. Für meine Begriffe gibt es immer eine bestimmte Zielrichtung, die ein gutes Buch verfolgt. Und in diesem Fall ist es weder ein wissenschaftlicher Exkurs, noch primär die Unterhaltung. Nein, ich denke, es dient in erster Linie zur Information und praktischen Ansätzen. Und diesen Anspruch sehe ich persönlich als erfüllt an. Meine Empfehlung sind daher 5 Sterne.

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Ab morgen trage ich rot – Linda Jarosch

ab-morgen-trage-ich-rot-linda-jarosch.jpgVon diesem Buch bin ich persönlich sehr begeistert. Es hat den bezeichnenden Untertitel ‘Frauen entdecken ihre Freiheit‘. Die Autorin, Linda Jarosch, ist eine Schwester von Anselm Grün, der vielleicht einigen als Autor und Referent ein Begriff ist.

In ihrem Buch schreibt sie sehr einfühlsam über die Situationen, denen Frauen in unserer Zeit gegenüberstehen und was für Gedankenansätze helfen sich den eigenen Weg zu schaffen.

Mir hat das Buch in einer persönlichen Krise sehr geholfen und neue Wege aufgezeigt. Es macht Sinn sich mit dem Lesen Zeit und die Gedanken darin nachwirken zu lassen.

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Bevor der Job krank macht – Hans-Peter Unger und Carola Kleinschmidt

unger-bevor-der-job-krank-macht.jpgDer Titel bringt es wunderbar auf den Punkt: BEVOR uns der Job krankmacht gilt es zu handeln. Ich denke, jeder von uns kennt diese Tage, an denen man sich nach gefühlten 15 Stunden Arbeit nach Hause schleppt, völlig am Ende ist und sich nur fragt, ob das ewig so weitergeht.

Dann gibt es auch wieder Tage an denen alles wunderbar läuft, die Projekte vorwärtskommen und die Erschöpfung der vergangenen Wochen verdrängt wird. Dass unsere Arbeitswelt immer mehr fordert und hektischer wird ist nun nichts neues. Schlimm wird es jedoch, wenn die Erschöpfung zum Dauerzustand wird und der anhaltende Druck zur Depression führen kann.

Mir gefällt an diesem Buch, dass es sich als Präventionsbuch versteht und Aufklärungsarbeit betreibt. Welche Stufen gibt es in der Erschöpfungsspirale, wie kann ich für mich selbst etwas tun, um gegenzusteuern? Wie kann eine Depression aus einer Arbeitssituation heraus entstehen und was kann ich für meine seelische Gesundheit tun? Wie schaffen es andere aus dem Teufelskreis auszusteigen und wieder ein erfülltes und ausbalanciertes Leben zu führen?

Diese Fragen und mehr werden in dem Buch beantwortet. Angereichert mit Studienergebnissen und klaren Fakten, Erfahrungsbeispielen und Ideen zur Umsetzung.

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Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste was ich will – Barbara Sher

sher-ich-konnte-alles-tun.jpgBarbara Sher ist vielleicht einigen bekannt durch ihr Buch Wishcraft. Auch das finde ich überaus lesenswert. Das obige Buch finde ich deshalb sehr wertvoll, da meiner Erfahrung nach eher Frauen mit Problemen zu kämpfen haben, sich für viele verschiedene Dinge interessieren und nur schwer Entscheidungen treffen können.

Für diejenigen – Barbara Sher nennt sie bezeichnenderweise “Scanner” – die schnell zu begeistern sind und am liebsten mehrere Leben führen würden, ist dies ein empfehlenswerter Wegweiser den Hintergründen auf die Spur zu kommen. Denn es ist einfach ein wunderbares Gefühl, einen Schritt vorwärts gekommen zu sein und etwas erreicht zu haben, das einem am Herzen liegt.

Verzetteln macht einen auf Dauer mürbe, unzufrieden und traurig. Barbara Sher schreibt sehr authentisch und man merkt, dass sie selbst diese Dinge erlebt hat. Daher sind ihre Lösungssansätze auch gut umsetzbar und der liebevolle Schreibstil tut sein übriges.

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Der Weg zum Wesentlichen / Stephen Covey

covey-der-weg-zum-wesentlichen.jpgDie Bücher von Stephen Covey sind allesamt empfehlenswert und beschäftigen sich sehr tief mit den Themen Balance im Leben. Wie lässt sich das erreichen, welche Strategien helfen mir dabei und welche inneren Wegweiser lassen sich dafür nutzen?

Wer sich mit seinen Büchern intensiv beschäftigt, kann viel über sich selbst lernen und welche Entscheidungen mehr Gelassenheit ins Leben bringen. Auch für Führungskräfte sind die Anregungen sehr empfehlenswert.

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Männersachen – Roger Cicero

mannersachen-roger-cicero.jpgZum Abschluss noch etwas Musik :-) Roger Cicero war dieses Jahr in Straubing bei Jazz an der Donau zu Gast. Und ich muss gestehen, dass ich vor diesem Konzert noch nichts von ihm gehört hatte, sondern nur auf Empfehlung hingegangen bin.

Doch schon nach den ersten Songs war ich begeistert. Die Texte sind witzig und durchdacht und die Musiker wahre Perfektionisten. Dazu kommt noch eine wunderbare Stimme und schon ist der neue deutsche Entertainer geboren.

Wer sich für Michel Bublé begeistern kann, wird auch der Musik von Roger Cicero etwas abgewinnen können. Eine wirkliche Bereicherung der deutschen Musikszene.

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So, dann wünsche ich noch all meinen Leserinnen und Lesern eine gute Woche und vielleicht die eine oder andere entspannte Lesestunde.

Letzten Samstag fand, diesmal in Freyung, der Ostbayerische Unternehmerinnentag 2007 statt. Ich hatte die Freude, zum Thema Selbstorganisation zu referieren. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an die Organisatorinnen von der Beratungsstelle Frau & Beruf.

Hier ein paar Impressionen vom Vortrag:

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Da die Zitate auf dem Bild leider nicht wirklich lesbar sind, hier nochmal:

Ordnung ist das halbe Leben. Ich lebe in der anderen Hälfte.
Unbekannt

Das Chaos will anerkannt, will gelebt sein, ehe es sich in eine neue Ordnung bringen läßt.
Hermann Hesse

Wer sich mit Selbstorganisation beschäftigt und gern ein Seminar zum Thema besuchen möchte, ist herzlich eingeladen, sich über die kommenden Termine der WissensAgentur im4.Quartal 2007 zu informieren. Hier finden Sie alles zusammengefasst.

blogine_150_nom.pngNa, hier ist was los :-) Ich bin nominiert worden, zur BLOGine 2007! Das ganze ist eine Aktion von bondea. Dort kann man auch näheres nachlesen und ich lass mich jetzt einfach mal überraschen.

Beim Frauensportaktionstag am 5. Mai hatte ich die Gelegenheit in einem Vortrag einen Überblick über Frauennetzwerke zu geben. Da die Resonanz überaus positiv war und alle Teilnehmerinnen die Liste zum Nachsurfen per eMail haben wollten, möchte ich dieses Angebot auch gern hier allen Leserinnen machen.

Die Fülle an Netzwerken die es inzwischen für Frauen gibt ist ganz wunderbar. Ob nun national, international oder regional; die Auswahl ist groß. Und nachdem uns das Internet auch virtuelle Möglichkeiten bietet, spielt die Entfernung oft nur noch eine Nebensache.

Wer die Liste zum Nachsurfen gern haben möchte der kann sie einfach per eMail anfordern.

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