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	<title>Kommentare zu: Heute ist internationaler Frauentag &#8211; Gedanken zur Gleichstellung</title>
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		<title>Von: Alexandra Graßler</title>
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		<dc:creator>Alexandra Graßler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 14:02:30 +0000</pubDate>
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		<description>Das mit dem Würdigen des Ende eines Projektes ist ein wirklich wichtiger Gedanken. Wir hetzen viel zu sehr durch unser ganzes Leben. Dabei würde uns Innehalten so sehr gut tun. Vielen Dank für deine ausführlichen Gedanken!
lg, Alexandra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit dem Würdigen des Ende eines Projektes ist ein wirklich wichtiger Gedanken. Wir hetzen viel zu sehr durch unser ganzes Leben. Dabei würde uns Innehalten so sehr gut tun. Vielen Dank für deine ausführlichen Gedanken!<br />
lg, Alexandra</p>
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		<title>Von: Claudia</title>
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		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 09:06:31 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Alexandra!

Vielen Dank für die erneute Erinnerung an das Wissensportfolio. Bisher hatte ich ja auch immer das Gegrummel im Hinterkopf (woher wusstest Du das...?) und es war eines von vielen weiteren &quot;Projekten&quot; auf einer sowieso schon zu langen To-Do-Liste. 

Barbara Sher schlägt für mich &quot;Scanner&quot; ja ein &quot;Regal des Lebenswerkes&quot; vor und das ist im Prinzip ja genauso ein Wissens-Portfolio.

Seit ich ihr (neuestes) Buch gelesen habe, habe ich erstmals so eine Ahnung, wie ich denn die verschiedenen abgewickelten Projekte abschliessen und &quot;archivieren&quot; könnte - bisher ist das immer so in die einzelnen Interessensgebiete zerfallen und wehe, ein Projekt gehört tendenziell zu zwei Bereichen, schon kann ich wieder in die Perfektionismus-Falle tappen.

Zuallererst werde ich mir in Evernote eine Kategorie anlegen mit dem Titel &quot;Heute geschafft&quot; -  und darin werde ich würdigen, was ich alles erledigt habe. Im letzten Sinnsprüche-Newsletter fand ich auch diese Zeilen, die es auch ganz gut treffen:

&quot;So viele Ziele werden nicht als &#039;Ziel&#039; erkannt - ich nenne das überlaufende Ziele - weil Bewusstheit für das Ende fehlt. Damit fehlt Anerkennung. Damit fehlt Feiern. Damit fehlt Dankbarkeit. Damit fehlt ein Bewusstsein für einen abgeschlossenen Zyklus. Und so hasten Menschen permanent weiter.&quot;

Ein Wissensportfolio kann das Bewußtsein für das Ende eines Projektes schärfen (selbst wenn ein &quot;Scanner&quot; das Ende anders definiert als es ansonsten &#039;so üblich&#039; wäre). 

Vielleicht sind sehr viele Frauen Scanner? Weil sie so viele Dinge gleichzeitig tun können - und dadurch den Blick auf den Abschluss verlieren? 

Ohne die Frage &quot;Wann und wie ist es zu Ende&quot; kann ich kein Projekt wirklich würdigen.

Und ohne Abschluss ist es halt schlecht mit der Bilanz. Und dem &#039;monetären&#039; Gegenwert. Oder wie auch immer die Anerkennung aussieht. 

Vielleicht geht es zuallererst mal darum, sich selbst die Anerkennung für das Geleistete zu geben...


LG, Claudia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Alexandra!</p>
<p>Vielen Dank für die erneute Erinnerung an das Wissensportfolio. Bisher hatte ich ja auch immer das Gegrummel im Hinterkopf (woher wusstest Du das&#8230;?) und es war eines von vielen weiteren &#8220;Projekten&#8221; auf einer sowieso schon zu langen To-Do-Liste. </p>
<p>Barbara Sher schlägt für mich &#8220;Scanner&#8221; ja ein &#8220;Regal des Lebenswerkes&#8221; vor und das ist im Prinzip ja genauso ein Wissens-Portfolio.</p>
<p>Seit ich ihr (neuestes) Buch gelesen habe, habe ich erstmals so eine Ahnung, wie ich denn die verschiedenen abgewickelten Projekte abschliessen und &#8220;archivieren&#8221; könnte &#8211; bisher ist das immer so in die einzelnen Interessensgebiete zerfallen und wehe, ein Projekt gehört tendenziell zu zwei Bereichen, schon kann ich wieder in die Perfektionismus-Falle tappen.</p>
<p>Zuallererst werde ich mir in Evernote eine Kategorie anlegen mit dem Titel &#8220;Heute geschafft&#8221; &#8211;  und darin werde ich würdigen, was ich alles erledigt habe. Im letzten Sinnsprüche-Newsletter fand ich auch diese Zeilen, die es auch ganz gut treffen:</p>
<p>&#8220;So viele Ziele werden nicht als &#8216;Ziel&#8217; erkannt &#8211; ich nenne das überlaufende Ziele &#8211; weil Bewusstheit für das Ende fehlt. Damit fehlt Anerkennung. Damit fehlt Feiern. Damit fehlt Dankbarkeit. Damit fehlt ein Bewusstsein für einen abgeschlossenen Zyklus. Und so hasten Menschen permanent weiter.&#8221;</p>
<p>Ein Wissensportfolio kann das Bewußtsein für das Ende eines Projektes schärfen (selbst wenn ein &#8220;Scanner&#8221; das Ende anders definiert als es ansonsten &#8217;so üblich&#8217; wäre). </p>
<p>Vielleicht sind sehr viele Frauen Scanner? Weil sie so viele Dinge gleichzeitig tun können &#8211; und dadurch den Blick auf den Abschluss verlieren? </p>
<p>Ohne die Frage &#8220;Wann und wie ist es zu Ende&#8221; kann ich kein Projekt wirklich würdigen.</p>
<p>Und ohne Abschluss ist es halt schlecht mit der Bilanz. Und dem &#8216;monetären&#8217; Gegenwert. Oder wie auch immer die Anerkennung aussieht. </p>
<p>Vielleicht geht es zuallererst mal darum, sich selbst die Anerkennung für das Geleistete zu geben&#8230;</p>
<p>LG, Claudia</p>
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		<title>Von: Alexandra Graßler</title>
		<link>http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/heute-ist-internationaler-frauentag-gedanken-zur-gleichstellung.html/comment-page-1#comment-13672</link>
		<dc:creator>Alexandra Graßler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 15:10:41 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Brinker,
das ist ja klasse! Vielen Dank für diese wertvolle Anregung und Ihr Umsetzungsbeispiel. Das kommt auf jeden Fall in die Schatztruhe :-)

Mit besten Grüßen,
Alexandra Graßler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Brinker,<br />
das ist ja klasse! Vielen Dank für diese wertvolle Anregung und Ihr Umsetzungsbeispiel. Das kommt auf jeden Fall in die Schatztruhe <img src='http://www.wissensagentur.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit besten Grüßen,<br />
Alexandra Graßler</p>
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	</item>
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		<title>Von: Dieter Brinker</title>
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		<dc:creator>Dieter Brinker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 14:24:02 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Frau Graßler, 
Ihr Beispiel für den Aufbau eines persönlichen Wissensportfolios kann andererseits auch gut im Projekt-Debriefing eingesetzt werden, um die Lessons Learned festzuhalten.
Ich habe Ihr Beispiel mal in eine Map umgesetzt, um eine andere einfache Darstellungsform zu zeigen; zu finden unter http://www.dbc-consult.de/downloads/wissensportfolio.pdf
Beste Grüße
Dieter Brinker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Graßler,<br />
Ihr Beispiel für den Aufbau eines persönlichen Wissensportfolios kann andererseits auch gut im Projekt-Debriefing eingesetzt werden, um die Lessons Learned festzuhalten.<br />
Ich habe Ihr Beispiel mal in eine Map umgesetzt, um eine andere einfache Darstellungsform zu zeigen; zu finden unter <a href="http://www.dbc-consult.de/downloads/wissensportfolio.pdf" rel="nofollow"></a><a href='http://www.dbc-consult.de/downloads/wissensportfolio.pdf'>http://www.dbc-consult.de/downloads/wissensportfolio.pdf</a><br />
Beste Grüße<br />
Dieter Brinker</p>
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