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	<title>Kommentare zu: GTD: Selbstorganisation &#8211; Einfachheit vs. Komplexität</title>
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		<title>Von: ContactFactory</title>
		<link>http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/gtd-selbstorganisation-einfachheit-vs-komplexitat.html/comment-page-1#comment-16385</link>
		<dc:creator>ContactFactory</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 15:17:13 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Die Selbstmanagement- und Produktivitäts-Blogübersicht...&lt;/strong&gt;

Oliver Gassner hat auf seinem Blog eine Liste an deutschen Blogs zusammengestellt, die sich mit Selbstmanagement und Produktivität befassen. Stichwort GTD, ZTD gehören da eben so dazu wie Begriffe wie Prokrastination und vieles mehr.
Hier die Liste v.....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Selbstmanagement- und Produktivitäts-Blogübersicht&#8230;</strong></p>
<p>Oliver Gassner hat auf seinem Blog eine Liste an deutschen Blogs zusammengestellt, die sich mit Selbstmanagement und Produktivität befassen. Stichwort GTD, ZTD gehören da eben so dazu wie Begriffe wie Prokrastination und vieles mehr.<br />
Hier die Liste v&#8230;..</p>
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		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/gtd-selbstorganisation-einfachheit-vs-komplexitat.html/comment-page-1#comment-14383</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 13:09:19 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Alexandra, gute Anregungen, mir reicht fürs Erste mal die Erkenntnis, dass mein Engpass die Entscheidungsfreude ist. 
Wenn ich mich abends hinhocken soll und meine Entscheidungen analysieren soll, dann krieg ich aufgerollte Nackenhaare *sträub* - ne, das ist nix für mich. Noch ein To do mehr, *ächz* und es entsteht wieder mehr vom Gleichen: mehr Wissen über meine Schwächen, mehr Analytisches, weniger Erledigtes.
Was ich allerdings &quot;kaufen&quot; werde: einfach mal schneller entscheiden. Entscheidungs-Können. Schließlich bin ich ja doch nicht soooo ungeübt im Entscheiden, ich würdige nur die Selbstläufer-Entscheidungen nicht genug...(welches T-Shirt? Kaffee oder Tee?...) - das kann ich ja probehalber mal auf die großen, nicht so leicht laufenden Entscheidungen übertragen. Einfach so tun, als hätte ich mich heute dafür entschieden, Hängemappen anzulegen oder eben einen Grundriss fürs Wohnzimmer zu zeichnen - weil es nämlich wirklich egal ist, ob ich das eine heute und das andere morgen mache oder umgekehrt. In diesem Sinne gefällt mir der Gedanke mit dem Jetzt sehr gut :-)

LG Claudia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Alexandra, gute Anregungen, mir reicht fürs Erste mal die Erkenntnis, dass mein Engpass die Entscheidungsfreude ist.<br />
Wenn ich mich abends hinhocken soll und meine Entscheidungen analysieren soll, dann krieg ich aufgerollte Nackenhaare *sträub* &#8211; ne, das ist nix für mich. Noch ein To do mehr, *ächz* und es entsteht wieder mehr vom Gleichen: mehr Wissen über meine Schwächen, mehr Analytisches, weniger Erledigtes.<br />
Was ich allerdings &#8220;kaufen&#8221; werde: einfach mal schneller entscheiden. Entscheidungs-Können. Schließlich bin ich ja doch nicht soooo ungeübt im Entscheiden, ich würdige nur die Selbstläufer-Entscheidungen nicht genug&#8230;(welches T-Shirt? Kaffee oder Tee?&#8230;) &#8211; das kann ich ja probehalber mal auf die großen, nicht so leicht laufenden Entscheidungen übertragen. Einfach so tun, als hätte ich mich heute dafür entschieden, Hängemappen anzulegen oder eben einen Grundriss fürs Wohnzimmer zu zeichnen &#8211; weil es nämlich wirklich egal ist, ob ich das eine heute und das andere morgen mache oder umgekehrt. In diesem Sinne gefällt mir der Gedanke mit dem Jetzt sehr gut <img src='http://www.wissensagentur.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>LG Claudia</p>
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	<item>
		<title>Von: Alexandra Graßler</title>
		<link>http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/gtd-selbstorganisation-einfachheit-vs-komplexitat.html/comment-page-1#comment-14380</link>
		<dc:creator>Alexandra Graßler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 12:08:14 +0000</pubDate>
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		<description>@Claudia
Wow, wie immer eine Fülle an wunderbaren und weiterführenden Gedanken. Vielen lieben Dank erstmal dafür!

Ich möchte gern einen Punkt herausgreifen. Du hast geschrieben:
&quot;kein System, das ich ausprobiert habe, hat es bisher jedoch geschafft, mir das Gefühl zu nehmen, “wenn ich mich jetzt für dieses entscheide, dann muss ich notgedrungen erst mal zehn andere wichtige Sachen liegen lassen”.&quot;

Das kann natürlich kein System leisten und wenn man sich das davon erwartet, ist das System schon von vorne herein zum Scheitern verurteilt. Das ist ebenfalls ein wichtiger Gedanke: Was erwarte ich von meinem System? (wäre glatt ein eigener Blogbeitrag :-)

Entscheidungen lernen lernt man durch entscheiden. Da uns ja hauptsächlich komplexe Entscheidungen Probleme machen, ist auch hier wieder Können wichtiger als Wissen. Und das bedeutet, nur wenn ich regelmäßig bewusst Entscheidungen treffe, baue ich Können auf.

Was dazu hilfreich sein kann, ist die Erkenntnis, dass wir jeden Tag unzählige Entscheidungen bereits treffen. Die meisten ohne groß einen Film dabei zu drehen. Wie wär&#039;s denn mal, sich am Abend eines Tages mal hinzusetzen und die Entscheidungen aufzulisten die man heute getroffen hatte. Anhand dieser Entscheidungen lässt sich schon mal analysieren, was einem sehr leicht fällt und warum es einem leicht fällt. Welche somatischen Marker unterstützend wirken und was für negative somatische Marker sich bei Entscheidungen die wir schieben als störend entpuppen.

Als letzten Gedanken dazu: Die einzige Zeit über die wir wirklich entscheiden können ist das JETZT. Und das bedeutet auch, dass ich immer wieder ein Jetzt zur Verfügung habe, um Entscheidungen zu treffen. Wenn ich mich jetzt für diese eine Sache entscheide, kann ich mich zu einem anderen Jetzt-Zeitpunkt für eine andere Sache entscheiden. Das nimmt den Druck raus, dass alles, was ich jetzt gerade nicht in Angriff nehme, hinten runter fällt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Claudia<br />
Wow, wie immer eine Fülle an wunderbaren und weiterführenden Gedanken. Vielen lieben Dank erstmal dafür!</p>
<p>Ich möchte gern einen Punkt herausgreifen. Du hast geschrieben:<br />
&#8220;kein System, das ich ausprobiert habe, hat es bisher jedoch geschafft, mir das Gefühl zu nehmen, “wenn ich mich jetzt für dieses entscheide, dann muss ich notgedrungen erst mal zehn andere wichtige Sachen liegen lassen”.&#8221;</p>
<p>Das kann natürlich kein System leisten und wenn man sich das davon erwartet, ist das System schon von vorne herein zum Scheitern verurteilt. Das ist ebenfalls ein wichtiger Gedanke: Was erwarte ich von meinem System? (wäre glatt ein eigener Blogbeitrag <img src='http://www.wissensagentur.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Entscheidungen lernen lernt man durch entscheiden. Da uns ja hauptsächlich komplexe Entscheidungen Probleme machen, ist auch hier wieder Können wichtiger als Wissen. Und das bedeutet, nur wenn ich regelmäßig bewusst Entscheidungen treffe, baue ich Können auf.</p>
<p>Was dazu hilfreich sein kann, ist die Erkenntnis, dass wir jeden Tag unzählige Entscheidungen bereits treffen. Die meisten ohne groß einen Film dabei zu drehen. Wie wär&#8217;s denn mal, sich am Abend eines Tages mal hinzusetzen und die Entscheidungen aufzulisten die man heute getroffen hatte. Anhand dieser Entscheidungen lässt sich schon mal analysieren, was einem sehr leicht fällt und warum es einem leicht fällt. Welche somatischen Marker unterstützend wirken und was für negative somatische Marker sich bei Entscheidungen die wir schieben als störend entpuppen.</p>
<p>Als letzten Gedanken dazu: Die einzige Zeit über die wir wirklich entscheiden können ist das JETZT. Und das bedeutet auch, dass ich immer wieder ein Jetzt zur Verfügung habe, um Entscheidungen zu treffen. Wenn ich mich jetzt für diese eine Sache entscheide, kann ich mich zu einem anderen Jetzt-Zeitpunkt für eine andere Sache entscheiden. Das nimmt den Druck raus, dass alles, was ich jetzt gerade nicht in Angriff nehme, hinten runter fällt.</p>
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		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/gtd-selbstorganisation-einfachheit-vs-komplexitat.html/comment-page-1#comment-14342</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 17:33:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensagentur.net/?p=532#comment-14342</guid>
		<description>Hi Alexandra!!

Großartiger Gedanke, mal nach den Basics zu fragen: Komplexität und Kompliziertheit. Letztlich ist es wirklich eine Frage des eigenen Geschmacks, mit welchem System man zurecht kommt.
Meine persönliche Erfahrung ist in den letzten Monaten: ich habe vieles ausprobiert und dadurch ist alles sehr verworren und damit kompliziert geworden. GTD, Karteikarten, Listen, Superbuch, Notizmanagement.... Jetzt nach dem Urlaub, als alles nur noch chaotisch und unübersichtlich war, habe ich das ganze verworrene Knäuel genommen und habe es in eine Mindmap gepackt. Das hat drei Vorteile: ich habe die Möglichkeit, die Zweige nachträglich zu verschieben und so &quot;Lebensbereiche&quot; zusammen zu bekommen (natürlich brennt dummerweise in jedem Sektor grad was wichtiges an...) Zweitens kann ich nach meinen Fähnchen und Sanduhren filtern und sehe brandeilige Sachen und die Dinge, die ich nicht aus den Augen verlieren will (&quot;Warten auf&quot;). Drittens, und das ist für mich am Wichtigsten: ich habe einen Überblick. Über alles was ansteht. Und Mindmanager druckt mir diesen Überblick sogar auf A4 (allerdings wird die Schrift dann schon sehr klein *such.such*) - Das ist meine momentane Antwort auf GTD und meinen kompliziert gewordenen Alltag, weil ich es vielleicht zu lange versäumt habe, den Dingen in ihrer Komplexität Aufmerksamkeit zu widmen.
Mein grundsätzlicher Engpass ist die Menge an zu verwaltenden Aufgaben. Und wie Du auch richtig sagst, oft stellt sich die Frage: &quot;ich weiß nicht wie es geht&quot; - doch diese Frage kann ich sehr leicht beantworten, WENN ich mich mal wirklich an ein Ende des Wollknäuels hinsetze und meine Aufmerksamkeitsspanne lang genug ist, dass ich sagen kann: &quot;So, Projekt, wie machen wir weiter?&quot; Ein einfaches zehnminütiges Schreiben klärt in den allermeisten Fällen die anstehenden Aufgaben - kein System, das ich ausprobiert habe, hat es bisher jedoch geschafft, mir das Gefühl zu nehmen, &quot;wenn ich mich jetzt für dieses entscheide, dann muss ich notgedrungen erst mal zehn andere wichtige Sachen liegen lassen&quot;. 
Jedoch konnte ich immer sehr effektiv arbeiten und wirklich auch mal &quot;shit done getten&quot;, WENN ich die Entscheidung FÜR das eine und GEGEN das andere treffen konnte.
Mir gefällt auch der Gedanke, dass ein komplexer Familienalltag (z.B.) eine innere Ordnung hat... und wie ein Mobile ausbalanciert gehört.....
Grandios auch der Gedanke, sich nicht mit dem Pflastern von Wegen aufzuhalten (und ein Management-Tool nach dem anderen auszuprobieren), sondern das Ziel im Auge zu behalten. 
Was kann ich also nun tun, um den &quot;Entscheidungsmuskel&quot; zu trainieren, der ja offensichtlich mein Schwachpunkt ist? Und wie kann ich mein komplexes Gebilde aus Familie und Beruf und Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung und sonstigen (mannigfaltigen) Interessen einer &quot;Scannerin&quot; so ausbalancieren, dass daraus ein schwebendes, harmonisches Mobile wird? Wieviele Teile verträgt so ein Mobile? Kann ich ein Mobile &quot;vereinfachen&quot;? Ist es ein langweiliges Mobile, wenn ich mich nur auf den Bereich Hausfrau und Mutter beschränke? Dann hängt da ja nur ein Teil rum - ich will aber gerne mehrere Teile haben... Wo wäre denn dann der andere Part, der mich zum Schweben bringt? 
Welche Werkzeuge sind letztlich unabdingbar, um den Überblick zu behalten? Ein Notizbuch, eine Mindmap? Welche &quot;Form&quot; brauche ich, um mein Mobile auszubalancieren...
Tja, soweit mal mein Kommentar... ich hoffe auf eine fruchtbare Diskussion mit den weiteren Mitlesern!!

Liebe Grüße, Claudia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Alexandra!!</p>
<p>Großartiger Gedanke, mal nach den Basics zu fragen: Komplexität und Kompliziertheit. Letztlich ist es wirklich eine Frage des eigenen Geschmacks, mit welchem System man zurecht kommt.<br />
Meine persönliche Erfahrung ist in den letzten Monaten: ich habe vieles ausprobiert und dadurch ist alles sehr verworren und damit kompliziert geworden. GTD, Karteikarten, Listen, Superbuch, Notizmanagement&#8230;. Jetzt nach dem Urlaub, als alles nur noch chaotisch und unübersichtlich war, habe ich das ganze verworrene Knäuel genommen und habe es in eine Mindmap gepackt. Das hat drei Vorteile: ich habe die Möglichkeit, die Zweige nachträglich zu verschieben und so &#8220;Lebensbereiche&#8221; zusammen zu bekommen (natürlich brennt dummerweise in jedem Sektor grad was wichtiges an&#8230;) Zweitens kann ich nach meinen Fähnchen und Sanduhren filtern und sehe brandeilige Sachen und die Dinge, die ich nicht aus den Augen verlieren will (&#8220;Warten auf&#8221;). Drittens, und das ist für mich am Wichtigsten: ich habe einen Überblick. Über alles was ansteht. Und Mindmanager druckt mir diesen Überblick sogar auf A4 (allerdings wird die Schrift dann schon sehr klein *such.such*) &#8211; Das ist meine momentane Antwort auf GTD und meinen kompliziert gewordenen Alltag, weil ich es vielleicht zu lange versäumt habe, den Dingen in ihrer Komplexität Aufmerksamkeit zu widmen.<br />
Mein grundsätzlicher Engpass ist die Menge an zu verwaltenden Aufgaben. Und wie Du auch richtig sagst, oft stellt sich die Frage: &#8220;ich weiß nicht wie es geht&#8221; &#8211; doch diese Frage kann ich sehr leicht beantworten, WENN ich mich mal wirklich an ein Ende des Wollknäuels hinsetze und meine Aufmerksamkeitsspanne lang genug ist, dass ich sagen kann: &#8220;So, Projekt, wie machen wir weiter?&#8221; Ein einfaches zehnminütiges Schreiben klärt in den allermeisten Fällen die anstehenden Aufgaben &#8211; kein System, das ich ausprobiert habe, hat es bisher jedoch geschafft, mir das Gefühl zu nehmen, &#8220;wenn ich mich jetzt für dieses entscheide, dann muss ich notgedrungen erst mal zehn andere wichtige Sachen liegen lassen&#8221;.<br />
Jedoch konnte ich immer sehr effektiv arbeiten und wirklich auch mal &#8220;shit done getten&#8221;, WENN ich die Entscheidung FÜR das eine und GEGEN das andere treffen konnte.<br />
Mir gefällt auch der Gedanke, dass ein komplexer Familienalltag (z.B.) eine innere Ordnung hat&#8230; und wie ein Mobile ausbalanciert gehört&#8230;..<br />
Grandios auch der Gedanke, sich nicht mit dem Pflastern von Wegen aufzuhalten (und ein Management-Tool nach dem anderen auszuprobieren), sondern das Ziel im Auge zu behalten.<br />
Was kann ich also nun tun, um den &#8220;Entscheidungsmuskel&#8221; zu trainieren, der ja offensichtlich mein Schwachpunkt ist? Und wie kann ich mein komplexes Gebilde aus Familie und Beruf und Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung und sonstigen (mannigfaltigen) Interessen einer &#8220;Scannerin&#8221; so ausbalancieren, dass daraus ein schwebendes, harmonisches Mobile wird? Wieviele Teile verträgt so ein Mobile? Kann ich ein Mobile &#8220;vereinfachen&#8221;? Ist es ein langweiliges Mobile, wenn ich mich nur auf den Bereich Hausfrau und Mutter beschränke? Dann hängt da ja nur ein Teil rum &#8211; ich will aber gerne mehrere Teile haben&#8230; Wo wäre denn dann der andere Part, der mich zum Schweben bringt?<br />
Welche Werkzeuge sind letztlich unabdingbar, um den Überblick zu behalten? Ein Notizbuch, eine Mindmap? Welche &#8220;Form&#8221; brauche ich, um mein Mobile auszubalancieren&#8230;<br />
Tja, soweit mal mein Kommentar&#8230; ich hoffe auf eine fruchtbare Diskussion mit den weiteren Mitlesern!!</p>
<p>Liebe Grüße, Claudia</p>
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	</item>
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		<title>Von: Dan</title>
		<link>http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/gtd-selbstorganisation-einfachheit-vs-komplexitat.html/comment-page-1#comment-14330</link>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 11:45:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensagentur.net/?p=532#comment-14330</guid>
		<description>Für die Durchführung GTD können Sie mit diesem Web-basierte Anwendung:

http://www.Gtdagenda.com

Sie können es verwenden, um Ihre Ziele, Projekte und Aufgaben, die nächsten Aktionen und Kontexte, verwenden Sie Checklisten, Zeitpläne und einen Kalender.
Eine mobile Version und iCal sind vorhanden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Durchführung GTD können Sie mit diesem Web-basierte Anwendung:</p>
<p><a href="http://www.Gtdagenda.com" rel="nofollow"></a><a href='http://www.Gtdagenda.com'>http://www.Gtdagenda.com</a></p>
<p>Sie können es verwenden, um Ihre Ziele, Projekte und Aufgaben, die nächsten Aktionen und Kontexte, verwenden Sie Checklisten, Zeitpläne und einen Kalender.<br />
Eine mobile Version und iCal sind vorhanden.</p>
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