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	<title>Kommentare zu: Ganzheitliche Führungskräfte</title>
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		<title>Von: Claudia</title>
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		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2006 16:44:00 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Thema &quot;zögerlich Trompete (respektive Posaune)spielen&quot; möchte ich hier noch Insider-Wissen preisgeben:
Das A und O der Tonerzeugung auf blechernen Blasinstrumenten liegt in einem konstanten, ergiebigen und stabilen Luftstrom. Also - Einatmen nicht vergessen (nicht lachen!) - es ist elementar wichtig, dass genügend(!) Luft, am besten noch mehr in die Lungen kommt. Ein plötzliches Ausatmen dieses kostbaren Rohstoffes würde einen sehr knallförmigen, lauten und an einen Furz erinnenden Ton erzeugen, damit kann man nur in Ausnahmefällen Musik machen. Das fällt dann eher unter Geräusch. Für die Musik, das klangvolle Aneinanderfügen verschiedener Töne, brauchen wir also ein gesteuertes und dosiertes Ausatmen. Das Zwerchfell mitsamt der anhaftenden Bauchmuskulatur übernimmt die subtile und präzise Steuerung des Luftstroms, der dann mittels der sogenannten &quot;Stütze&quot; (vereinfacht: ein Anspannen der Bauchmuskulatur) ganz gleichmäßig aus den Lungen geschoben wird. Teamwork im ganzen Körper. Denn jetzt kommt noch Zunge und Lippen dazu. Die Lippen erzeugen bekanntermassen durch Vibration im ausströmenden Luftstrom ein gleichmäßiges Summen, den eigentlichen Ton. Das Instrument dient jetzt nur noch der Verstärkung der Resonanz und der Regelung der Tonhöhe mittels mechanisch-physikalischer Hilfsmittel (längeres Rohr = tieferer Ton; hat viel mit Wellenlänge, Amplitude und Schwingung zu tun) Die Zunge kann dann noch die Strömungsgeschwindigkeit der Luft entscheidend beeinflussen. Alles in allem ist Trompete (Posaune) spielen ein Zusammentreffen mehrerer entscheidender Faktoren, denn allen Größen kann man drehen und stellen, auch hier gilt: Übung macht den Meister. Und eines funktioniert gewiss nicht: Zögerlich hineinpusten, denn dann kommt nur heiße Luft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema &#8220;zögerlich Trompete (respektive Posaune)spielen&#8221; möchte ich hier noch Insider-Wissen preisgeben:<br />
Das A und O der Tonerzeugung auf blechernen Blasinstrumenten liegt in einem konstanten, ergiebigen und stabilen Luftstrom. Also &#8211; Einatmen nicht vergessen (nicht lachen!) &#8211; es ist elementar wichtig, dass genügend(!) Luft, am besten noch mehr in die Lungen kommt. Ein plötzliches Ausatmen dieses kostbaren Rohstoffes würde einen sehr knallförmigen, lauten und an einen Furz erinnenden Ton erzeugen, damit kann man nur in Ausnahmefällen Musik machen. Das fällt dann eher unter Geräusch. Für die Musik, das klangvolle Aneinanderfügen verschiedener Töne, brauchen wir also ein gesteuertes und dosiertes Ausatmen. Das Zwerchfell mitsamt der anhaftenden Bauchmuskulatur übernimmt die subtile und präzise Steuerung des Luftstroms, der dann mittels der sogenannten &#8220;Stütze&#8221; (vereinfacht: ein Anspannen der Bauchmuskulatur) ganz gleichmäßig aus den Lungen geschoben wird. Teamwork im ganzen Körper. Denn jetzt kommt noch Zunge und Lippen dazu. Die Lippen erzeugen bekanntermassen durch Vibration im ausströmenden Luftstrom ein gleichmäßiges Summen, den eigentlichen Ton. Das Instrument dient jetzt nur noch der Verstärkung der Resonanz und der Regelung der Tonhöhe mittels mechanisch-physikalischer Hilfsmittel (längeres Rohr = tieferer Ton; hat viel mit Wellenlänge, Amplitude und Schwingung zu tun) Die Zunge kann dann noch die Strömungsgeschwindigkeit der Luft entscheidend beeinflussen. Alles in allem ist Trompete (Posaune) spielen ein Zusammentreffen mehrerer entscheidender Faktoren, denn allen Größen kann man drehen und stellen, auch hier gilt: Übung macht den Meister. Und eines funktioniert gewiss nicht: Zögerlich hineinpusten, denn dann kommt nur heiße Luft.</p>
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