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Sie sind vielleicht schon eine ganze Weile bei XING angemeldet. Doch wie nutzt man das jetzt richtig…? Und was hab ich überhaupt davon…?

Dieses und mehr werden wir im aktuellen XING-Workshop beantworten. Alles was Sie immer schon dazu fragen und wissen wollten:

  • Was bringt mir eine Mitgliedschaft bei XING? – als UnternehmerIn, Angestellte(r), FreiberuflerIn, Selbständige(r)
  • Soll ich zahlendes Premium-Mitglied werden oder reicht mir die kostenfreie Standard-Mitgliedschaft?
  • Wie knüpfe ich Kontakte die für mich sinnvoll sind?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, sich zu positionieren?
  • Was sind Gruppen und wie kann ich Sie nutzen?
  • Welche Strategien sind beim Netzwerken in XING optimal?

Im Seminarhaus steht uns WLAN zur Verfügung! Daher ist es ideal, wenn Sie Ihr Laptop mitbringen. So können Sie gleich mit Ihrem eigenen Gerät direkt mitmachen und alles ausprobieren.

Ihre Referentin – Alexandra Graßler – ist bereits seit Ende 2004 Mitglied bei XING und kann Sie kompetent begleiten.

Alle Detail-Informationen zum Workshop sowie das Anmeldeformular finden Sie hier.

Wann:
28. Mai 2009 von 18 – 21 Uhr

Ort:
Weißes Haus der Hacker-Feinmechanik GmbH,
Wildenforster Str. 6, 94560 Offenberg-Neuhausen – Anfahrt

Ihre Investition:
statt 69,00 € nur 49,00 EUR – Einführungspreis!

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend mit Ihnen!

Treffen des Passauer XING-Netzwerkes 2009-05 RadiologieNa auf den Kalauer freue ich mich schon die ganze Zeit: Es war ein sehr erleuchtender Abend :-)

Nein, im Ernst, bei diesem Treffen des Passauer XING-Netzwerkes haben wir sehr viele und wichtige Informationen bekommen. Die knapp 40 TeilnehmerInnen waren durchwegs begeistert und es freut uns natürlich sehr, dass der Abend so gelungen ist.

Den Einführungsvortrag hielt Dr. Braitinger. Er ist Geschäftsführer von Radio.log und hat uns mit Zahlen und Zukunftsszenarien aufgezeigt, was die radiologische Medizin tatsächlich für eine Schlüsselrolle in der Diagnose hat.

Vor 15 Jahren wurde Radio.log gegründet und inzwischen schicken mehr als 1.300 Ärzte ihre Patienten zu Radio.log aus einem Umkreis von bis zu 100 km. In Bayern sind sie Branchenführer im Bereich Radiologie. Daran wird auch in regelmäßigen Zukunftsszenarien und mit modernsten Management-Portfolio-Techniken gearbeitet, um den hohen Standard zu halten und auszubauen.

Im Moment gibt es ca. 120 Mitarbeiter, davon 20 Ärzte und an zehn Standorten wird für unsere Gesundheit gesorgt. Um mal einige Zahlen zu nennen:

  • im Jahr 2009 fanden bereits 215.000 Patientenkontakte statt
  • die Datenmenge pro Patient beträgt inzwischen 5-6 GigaByte (!)

Das muss natürlich alles gespeichert werden. Es handelt sich hierbei zudem um hochsensible Daten die standortübergreifend zur Verfügung gestellt werden. Dies erfordert damit eine hochspezialisierte IT, um dies alles zu bewältigen.

Bei Radio.log wird viel Wert auf Qualitätsmanagement gelegt. Und dies nicht nur im technischen Bereich, sondern im besonderen was die Patient-MitarbeiterInnen-Kommunikation betrifft. Um einen positiv emotionalisierten Kontakt zu erreichen spielt die Schulung der MitarbeiterInnen daher eine große Rolle. Es gilt zwei Themen miteinander zu verbinden die unterschiedlicher nicht sein können: Technik und Kultur.

Denn im Bereich der Spezialmedizin wie Radiologie ist alles vom „Einmalkontakt“ abhängig. Patienten werden ja ausschließlich überwiesen.

Dr. Braitinger ging in seinem Vortrag auch auf wahrscheinliche Zukunftsszenarien  im Gesundheitssektor der nächsten 10-20 Jahre ein. Es wird eine hohe Tendenz geben zu einem Konsumer-Markt bis hin zur „Ich-Patient“-Entwicklung.

Desweiteren steht das Ziel der Enthospitalisierung im Vordergrund. Will heißen weg vom Krankenhausflair und hin zur Gestaltung des Ambientes ausgerichtet am Patientenprofil.

60 % der Patienten die bestrahlt werden, werden geheilt. Daher ein wichtiges Stichwort: besser vorsorgen als nachsorgen – und zwar eine individuell am Risikoprofil des Patienten ausgerichtete Vorsorge.

Nach diesem Vortrag ging es in die Führungen über. Die Ärzte Dr. Wolfgang Baumgartl, Bernd-Jürgen Dittmann und Dr. Martin nahmen sich unser an und zeigten uns die verschiedenen Bereiche.

Strahlentherapie

Diese wird eingesetzt zur Therapie von Krebs und für leichtere Krankheiten wie z.B. Tennis-Ellbogen. Es gilt stets, dass bei frühzeitiger Erkennung ist in vielen Fällen Heilung möglich ist.

Und wenn keine Heilung mehr möglich ist, kann durch Bestrahlung zumindest eine bessere Lebensqualität erreicht werden.

Um sich im Groben den Ablauf der Behandlung vorstellen zu können:

  1. Im Gespräch mit dem Arzt wird ein Behandlungskonzept erstellt
  2. Durch die medizinischen Physiker wird die Bestrahlungsdosierung und die Größe des bestrahlten Bereiches genau festgelegt.
  3. ca. 5x/Woche wird bestrahlt, meist nur 5 Min. Dauer – die Behandlung ist schmerzfrei
  4. für eine gesamte Dauer von ca. 5 – 7 Wochen
  5. Durchgeführt werden die Bestrahlungen von den speziell dafür ausgebildeten MTAs.

Der Bestrahlungsbunker selbst ist mit 1,5 Meter Spezialbeton umgeben und absorbiert die Strahlung.

Innen ist er künstlerisch gestaltet und enthält außer dem Linearbeschleuniger (das Gerät mit dem bestrahlt wird) keinerlei Gerätschaften. (Weiter unten folgt der Link zu den Fotos.)

Nuklearmedizin

Die Nuklearmedizin ist eine der wenigen Erkennungsmöglichkeiten für differenzierte Funktionsdiagnosen. Z.B. gibt es bei der Schilddrüse einen Unterschied zwischen kalten und heißen Knoten. Durch Ultraschall kann zwar ein Knoten erkannt werden, jedoch nicht die Differenzierung zwischen den Arten der Knoten.

Auch hier kurz geschildert der Ablauf bei einer Untersuchung der Schilddrüse:

  1. Es wird das radiologische Mittel gespritzt und bis zur Untersuchung dann 20 Min gewartet
  2. die Untersuchung selbst dauert 5 min

Die verwendete Substanz hat eine Halbwertszeit von 6 Stunden. Für jedes Organ wird eine andere Substanz verwendet. Genau jenes das molekülmäßig zum Organ passt und sich dadurch eben genau am gewünschten Ort ablagert.

Um die Gesamtmenge der Mittel gering zu halten werden bei größeren Untersuchungen im liegenden Zustand Verstärkerröhren eingesetzt. Die Nuklearmedizin ist eine Funktionsuntersuchung. Durch den zeitlichen Verlauf wie die Radioaktivität im Körper/Organ hineingeht und es wieder verlässt kann sichtbargemacht werden, was es dort für Krankheitsmerkmale gibt. Und darauf wiederum kann eine optimale Behandlung aufgebaut werden.

CT und MRT

Früher wurde hauptsächlich geröngt, heute wird fast nur noch das CT bzw. MRT eingesetzt.

Das CT hat die Vorteile, eine sehr hohe Auflösung zu haben und dass es sehr schnell ist. Es werden im Gegensatz zum Röntgen Knochen und Weichteile sichtbar gemacht.

Auch das CT funktioniert mit Röntgenstrahlung. Die Menge ist in etwa vergleichbar mit der natürlichen Strahlung in der Natur. Dabei gilt je dünner der Patient, umso weniger Strahlung wird benötigt.

Das MRT funktioniert mit Radiowellen-Magnetierungswellen, die Strahlung ist ähnlich einer Mikrowelle. Dahinter läuft ein 1,5 Tesla Magnet im Dauerbetrieb. Gekühlt wird dieser mit flüssigem Helium.

Um mal eine Idee zu haben, was solche Untersuchungen kosten: pro CT fallen ca. 150,00 € und pro MRT ca. 450,00 € an.

Soweit meine Notizen vom fachlichen Teil des Abends. Damit wollte ich allen daheimgebliebenen einen kleinen Eindruck vom Abend geben und vielleicht auf diesem Weg wichtige interessante Informationen für alle bereitstellen. Sollten inhaltliche Fehler drin sein, sind die allein auf meinem Mist gewachsen :-) und ich bitte vielmals um Entschuldigung dafür.

Wer mal gucken will, findet hier die Fotos. (In dem flickr-Album XING-Netzwerk Passau sind die Bilder der anderen XING-Treffen verewigt.)

Das nächste Treffen wird höchstwahrscheinlich ein Familiy-Event werden. Und terminlich Ende Juni/Anfang Juli geplant. Lasst euch überraschen :-)

Dann an dieser Stelle vielen Dank für das liebe Feedback. Mir macht es die meiste Freude, wenn ich bei den Veranstaltungen sehe, dass sich alle gut unterhalten und sich wohlfühlen. Dann hab ich meinen Job gut gemacht.

xingpassau1Endlich ist es soweit, das erste Treffen des Passauer XING-Netzwerkes in diesem Jahr steht vor der Tür!

Diesmal können wir einen besonderen und vielleicht auch ungewöhnlichen Themenabend präsentieren, der mir persönlich sehr am Herzen liegt. Es geht diesmal um das Thema Gesundheit und auch um den Bereich der Vorsorge.

Dazu haben wir die exklusive Möglichkeit eine Spezial-Führung durch das radiologische Zentrum im Schießstattweg in Passau zu erleben. Der ärztliche Direktor Dr. Braitinger wird uns zu den einzelnen Untersuchungsmöglichkeiten und ebenso zum Bereich der Nuklearmedizin alle Fragen beantworten.

Vor allem in diesem Gebiet der Medizin haben sich in den letzten Jahren unglaubliche Fortschritte ergeben, was Vorsorge und Früherkennung betrifft. Die Chancen auf Heilung sind damit signifikant gestiegen und dem Ärzte-Team von Radio.log Passau ist es ein großes Anliegen, möglichst viel Aufklärung und Information zu bieten.

Hochkompetent und spezialisiert werden im medizinischen Versorgungszentrum alle Patienten versorgt und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass man sich dort sehr gut aufgehoben fühlt.

Zum Ablauf:

  • 18 UhrCome together mit Begrüßung
  • 18:30 Uhr – Beginn der Führung mit Dr. Braitinger durch das Zentrum mit der Möglichkeit Fragen zu stellen
  • 19:30 Uhr – nach ca. einer Stunde gibt es die Möglichkeit bei einem kleinen Catering und Getränken, Gespräche zu führen und Kontakte zu knüpfen

Das Catering wird freundlicherweise von Radio.log zur Verfügung gestellt. Um daher korrekt planen zu können, bitten wir um eine frühzeitige Anmeldung.

Wir freuen uns sehr auf diesen mit Sicherheit sehr interessanten Abend und auf alle TeilnehmerInnen und Gäste.

Den Anmeldelink finden Sie hier.

Wir sitzen hier gerade in Köln und unterhalten uns über die Möglichkeiten die Politikblogs für die KommunalpolitikerInnen bietet.

Das Seminar wird durch die FES angeboten und findet regen Zuspruch.

Uns werden im Laufe des morgigen Tages verschiedenste Themen beschäftigen:

  • Wie finde ich Blogs?
  • Was macht einen guten Blog aus?
  • Wie lässt sich das technisch umsetzen?

Wenn auch Sie Interesse haben, das Seminar wird nächstes Jahr wieder durch die Kommunalakademie der FES NRW aufgelegt.

Auch im Jahr 2009 wird es wieder viele Präsentationen geben. Gut gemacht und weniger gut gemachte. Wenn Sie einen einfachen und effektiven Weg kennenlernen möchten, Präsentationen mit Sinn und Pfiff zu erstellen, dann habe ich was für Sie:

Das Konzept des Storyboardings mit einem Drehbuch ist die perfekte Technik, um ein Thema lebendig und sinnvoll zu präsentieren.

Beim Entwickeln des Drehbuches durchdenken Sie Ihr Thema und konzentrieren sich dabei auf die wirklich wesentlichen Aspekte. Sie geben Ihren ZuhörerInnen durch das Gerüst einer Story die Möglichkeit Ihnen aufmerksam zu folgen. Die Bildersprache die Sie einsetzen lernen verhindert das berühmte “Präsentations-Koma” sehr effektiv.

Die bisherigen TeilnehmerInnen konnten Ihre Art zu präsentieren innerhalb kürzester Zeit optimieren und haben damit bereits wirksame Erfolge erzielt. Dazu gehören Steuerberater, Radiologen, Marketingspezialisten, Immobilienmakler, Controller, ITler, Honigexperten, Geschäftsführer verschiedenster Branchen, Tierheilpraktiker, Wirtschaftsförderer und viele mehr.

Wie steht es mit Ihnen? Müssen Sie immer wieder mal Präsentationen zu verschiedenen Themen halten und Ihnen fehlen noch die richtig guten Ideen? Wie wäre es, wenn Ihnen zukünftig Ihre ZuhörerInnen aufmerksam folgen, interessiert nachfragen und Sie Ihre Ziele erreichen?

Wenn ja, dann nutzen Sie mit der Methode des Storyboardings eine Technik aus der Filmbranche. Alle weiteren Details zu dieser spannenden Art zu präsentieren, sowie das Anmeldeformular finden Sie hier.

Wann:
am Do 29.01. und Do 05.02.2009 von 18 – 21 Uhr

Wo:
Weißes Haus der Hacker Feinmechanik in Neuhausen – Anfahrtsskizze

Anmeldung:
Informationen und Anmeldung

Investition:
189,00 € inkl. MWSt.

Seien Sie mit dabei und profitieren von diesen innovativen Präsentationstechniken. Ich freue mich auf Sie!

Bildquelle: Microsoft Online

Mit der Schreibwerkstatt erfülle ich mir selbst einen langgehegten Traum. Sozusagen ein Schläfer meiner Vielleicht-Irgendwann-Liste :-)

Hier die Kurzbeschreibung des Schnuppertages – biographische Schreibwerkstatt für Frauen:

Bildquelle: Microsoft Online

Schreiben war von je her ein Mittel des Selbstausdrucks. Im Schreiben fließen die Gedanken und ermöglichen uns so den Zugang zu unserer inneren Welt.

Wir können beim Schreiben Erlebnisse verarbeiten, neues kreieren, spannende Welten schaffen und uns selbst auf eine Art näher kommen, wie es sonst kaum möglich ist.

Vor allem biographisches Schreiben kann uns einen neuen Zugang zu unserem Leben ermöglichen.

Dieser Schnuppertag ist für Frauen gedacht, die sich gern auf diesem Weg mit Ihrem Leben auseinandersetzen möchten. Alle näheren Detail-Informationen zum Inhalt finden Sie hier.

Wann:
Samstag 13. Dezember 2008 von 10:00 – 18:00 Uhr

Wo:
Seminarhaus an der Lichtung von Andreas und Andrea Himmelstoß in Fürstenstein – Anfahrtsbeschreibung

Anmeldung:
Information und Anmeldeformular

Investition:
Sie können bei freier Selbsteinstufung einen Preis wählen im Bereich von 70 – 100 €.

Es sind nur noch wenige Plätze frei. Nutzen Sie diese Möglichkeit und machen den diesjährigen Advent zu einer kleinen Reise in Ihr Leben. Ich freue mich auf Sie!

79 % der Kaufentscheidungen werden inzwischen durch Informationen aus dem Internet getroffen. Und dabei spielen Web 2.0 Elemente und Tools wie Empfehlungen, Blogs, Communities, etc. mittlerweile die größte Rolle. Ist Ihr Unternehmen darauf vorbereitet?

  • Was ist dran am Hype Web 2.0?
  • Wie können Sie Werkzeuge für vernetztes und dynamisches Arbeiten im Unternehmen sinnvoll einsetzen?
  • Warum ist Web 2.0 so wichtig für die Suchmaschinenpositionierung?
  • Was bringt Ihre Reputation 2.0?
  • Wie lässt sich Web 2.0 für ein effektives Marketing und hohe Kundenbindung zielgerichtet aufbauen?
  • Welche Vorteile haben gerade kleine und mittlere Unternehmen durch Weblogs, virale Effekte und mehr?

Es freut mich sehr, dass sich die Gelegenheit ergeben hat, gemeinsam mit Bernhard Akula von Vionic aus Landau zu diesem Thema einen Vortrag zu halten.

Was wollen wir Ihnen an diesem Abend an Informationen präsentieren?

Wir haben uns für folgende Hauptthemen entschieden:
Marketing 2.0 – neue Wege zu und für Kunden

  • Weblogs, Feeds und Podcasts
  • Mehrwert durch Technik. Wie AJAX die Benutzerfreundlichkeit steigert
  • Mass Customization und Online-Konfiguratoren
  • Optimale Nutzung von Communties (Xing, Second Life, etc.)
  • Authentizität durch Bewertungssysteme
  • Empfehlungssysteme

Kommunikation 2.0 – Effizienzsteigerung im Unternehmen

  • Twitter, Yammer, Communote – Kommunikation im Unternehmen
  • Vernetztes Arbeiten im Unternehmen
  • Intranet 2.0 und Projektmanagement
  • gemeinsame Ideenfindung im Netz
  • Wikis – ein Instrument fürs Wissensmanagement
  • Hilfreiche Werkzeuge für den Alltag
  • Online Office Anwendungen

Wann:
Donnerstag, 20. November 2008 – Beginn: 18:00 Uhr

Wo:
ITC Deggendorf

Kosten:
keine

Veranstalter:
IT-Forum Niederbayern in Zusammenarbeit mit der IHK Passau

Anmeldung:
IHK Passau

XING-Treffen in Passau

Das nächste XING-Treffen unseres Passauer Netzwerkes steht vor der Tür. Diesmal unter dem großen und wichtigen Thema Gesundheit. Es gibt zu zwei ganz verschiedenen Themen spannende und interessante Vorträge.

Diesmal benötigen wir bei Ihrer Anmeldung unbedingt Ihre Schuhgröße!!!!
Das mag etwas ungewöhnlich sein, doch falls sie fehlen sollte, können Sie einen ganz besonderen Gehversuch nicht machen :-) Näheres dazu finden Sie in unserem Programm weiter unten.

Damit komme ich auch schon zu den Eckdaten:

Wann:
19. November 2008 – 18 Uhr

Wo:
Peschlterasse Rosstränke 4, 94032 Passau

Thema:
Ohne Gesundheit ist alles Nichts – Was wir tun können

Programm:

*** Seele und Gesundheit - und wie sie zusammenwirken
ein Vortrag von Andreas Himmelstoß

Es freut mich sehr, dass wir Andreas Himmelstoß für diesen Vortrag gewinnen konnten. Durch seine Vorträge, Artikel und Bücher hat er sich u.a. zum Thema Seele und Gesundheit einen Namen gemacht.

*** MBT-Schuhe und was es damit auf sich hat – gleich zum Ausprobieren vor Ort! ein Praxisvortrag von Gerlinde Schwitalla

MBT = Massai Barfuß Technik – vielleicht haben Sie diese Schuhe mit den runderen Sohlen schon einmal gesehen. Welcher Segen Sie für Rückengeplagte sein können, wird uns Frau Schwitalla in Ihrem Vortrag näher bringen. (Da wir gleich die Möglichkeit bieten, die Schuhe vor Ort zu testen, bitte unbedingt Ihre Schuhgröße bei der Anmeldung angeben!!)

Im Anschluss – wie immer – genügend Zeit für Kontakt- und Netzwerkgespräche.

Gäste sind uns jederzeit gern willkommen!

Wir freuen uns schon jetzt auf eine rege Teilnahme und den Termin bitte auch gern weitergeben.

Am 11. und 12. Oktober fand in München ein BarCamp statt. Als Location konnte Sun Microsystems gewonnen werden. Mein Bericht läuft jetzt unter dem Motto lieber spät als nie. Doch ich wollte als Neuling noch meine Eindrücke festhalten. Typischerweise hab ich mich schon gleich zu Beginn am falschen Tisch angestellt…zu dem Zeitpunkt war ich halt noch kein alter Hase :-)

Nach dem Frühstück und einer Erklärungsrunde für die Newbies wie mich, ging es dann in eine Vorstellungsrunde. Bei gut 300 TeilnehmerInnen kann das durchaus schon dauern, doch durch die Verknappung auf drei Tags pro Nase wurde es richtig interessant. Vor allem muss man sich ja selbst auch auf die momentan drei relevanten Tags festlegen. Eine spannende Geschichte. (BTW: Was wären denn Ihre drei Tags um Sie selbst zu beschreiben…?)

Als dann der Aufruf kam, ‘wer Sessions halten möchte, nach vorn’, hatte ich fast den Eindruck, dass nun die Hälfte der Leute stand. Und ich mittendrin. Die Vorstellung der eigenen Sessions ist ein Beispiel dafür, was mir an dem Prinzip des BarCamp wirklich gut gefällt. Denn es sind nur ein paar Minuten Zeit das eigene Thema vorzustellen und die Leute adhoc dafür zu begeistern. Denn nur wenn sich genügend Stimmen fanden, wurde das Thema ins Grid mit aufgenommen. Das heißt also schnell und spontan das richtige sagen.

Mein Thema war Präsentieren mit Drehbuch und Storyboard und damit eines der wenigen “offline-Themen”. Nachdem das Interesse groß genug war, wurde meine Session auf 14 Uhr eingetaktet. Bereits im Vorfeld hatte ich einen rettenden Engel in Gestalt von Stefanie Akins gefunden hatte, die mir zugesagt hatte, dass ich für meine Präsentation ihr Laptop verwenden darf, dadurch war der Teil des Tages schon mal gerettet. Dachte ich zumindest….doch leider wollte ihr Laptop nicht so wie sie wollte und ein zweiter rettender Engel names Gerti Windhuber half dann mit einem weiteren Laptop aus.

Das ist auch etwas was mich sehr beeindruckt hat. Die Leute waren alle super hilfsbereit und es fand sich immer jemand, der einen unterstützt hat. Ob das nun ein unbekannter Helfer war, der mein Laptop in ein mir unerreichbar hohes Schließfach hinein gehieft hat oder Martin Koser, der es mir vor seiner Session zu Wikis half wiederzubekommen :-)

Meine Stunde zum Thema Präsentieren mit Drehbuch und Storyboard hat Riesenspaß gemacht. Der Raum war gut gefüllt und es wurden kluge Fragen gestellt. Insgesamt ein äußerst agiles und interessiertes Publikum. Was für mich noch einen der Eindrücke gut vermittelt, die ich von diesem BarCamp mit nach Hause nahm: Die TeilnehmerInnen sind fix im Denken und Umsetzen, hinterfragen und wollen näheres wissen. Ein sehr lebendiges Auditorium, was mir als Referentin viel Freude gemacht hat. Und trotz meiner sprachlichen Ausflüge ins bayrisch wurde doch das wesentliche verstanden :-)

Was allen anderen soo ernsthaften Konferenzen gut tun würde, ist diese schnelle Kommunikation und Infoweitergabe auf allen Kanälen, die bei BarCamps völlig normal ist. Es wurde während der Sessions gebloggt und getwittert, was das Zeug hält. So dass Außenstehende einen guten Überblick über das bekamen, was gerade so lief und welche Themen interessant waren. Erstaunlicherweise stören sie Laptops nicht, die während der Sessions verwendet werden, weil trotz alldem die Aufmerksamkeit sehr im Geschehen vor Ort ist. Fand ich sehr interessant, da ich mir das nicht wirklich vorstellen konnte, wie das dann wirklich so läuft. Die Laptop-Dichte war überhaupt erstaunlich. Und wer grad vor einer Einkaufsentscheidung stand, konnte sich hier so alle gängigen und auch ungewöhnlichen Modelle ganz aus der Nähe betrachten.

Es ist immer wieder interessant, die bisher nur virtuell gekannten Menschen mal leibhaftig zu sehen und zu sprechen. Und es freut mich ganz besonders, dass ich die Gelegenheit hatte, Frank Hamm, Martin Koser und auch Oliver Gassner persönlich kennenzulernen. Und natürlich Stefanie Akins. Wie auf BarCamps üblich gibt es viele Blogger, die direkt von den Sessions berichten. Hier eine Auswahl wo interessierte Details nachlesen werden können:

Mein Fazit:
BarCamps sind eine interessante Alternative zu herkömmlichen Konferenzen, die eine hohe Affinität zum Internet und den verwandten Themen benötigt. Ich persönlich werde bestimmt wieder bei kommenden BarCamps dabei sein und überlege auch, wie sich so eine Veranstaltung mal hier bei uns gestalten ließe. Wenn Sie diese “Unkonferenzen” interessieren, dann einfach mal zu barcamps.org surfen, dort gibt es eine Auflistung der weltweit stattfindenden Events.

Der Schreibtisch liegt voller Papiere, stündlich gehen neue eMails im Computer ein, das Telefon holt Sie immer wieder aus Ihrem Arbeitsfluss und dann verbringen Sie auch noch einen Großteil Ihrer Zeit in Meetings. Zudem bräuchten Sie einen Überblick über die laufenden Projekte und Ihr Büro platzt papiermäßig bald aus allen Nähten.

Wenn Ihnen diese oder ähnliche Situationen bekannt vorkommen, dann habe ich was für Sie:

Systematisch ordnen – arbeiten – umsetzen

Am 5. und 11. November 2008 im Weißen Haus in Offenberg

Wäre es nicht schön, wenn Sie Ihren Arbeitstag durch ein flexibles und leistungsfähiges System nachhaltig strukturieren könnten?

Lernen Sie in diesen zwei Workshopabenden sofort umsetzbare Strategien kennen, mit deren Hilfe Sie 20 % und mehr Platz einsparen können. Sie bauen sich eine Informationszentrale auf, die Ihnen jederzeit einen Überblick über laufende Projekte bietet. Dadurch können Sie Ihre Zeit nachhaltig und effektiv nutzen.

Was bisherige Teilnehmer zum Workshop sagen:
“… hab jetzt ein Super -Feierabend-Gefühl und freu mich schon auf den nächsten Arbeitstag. [...] Das wollte ich Ihnen einfach nur mal so mitteilen und nochmals betonen, dass der Workshop insgesamt einen “Wahnsinns-Auftrieb” verschafft hat – ob arbeitsmäßig oder auch privat.”
Brigitte L.

“Jedesmal, wenn ich meinen Schreibtisch aufräume denke ich an Sie und das ist oft. Aber natürlich nur positiv, weil mir der Kurs echt viel gebracht hat. Das Leben ist eine Aufräumaktion !!”
Regina K. (Pocking)

Setzen auch Sie diese Organisationsmethoden ein und holen Sie sich Ihr entspanntes Arbeitsgefühl!

Alle Dateil-Informationen und die Möglichkeit zum Anmelden finden Sie hier.

Ich freue mich auf Sie!

PS:
Es sind noch zwei Plätze frei. Wer zuerst kommt, organisiert sich zuerst :-)

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