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	<title>Wissensagentur - Alexandra Graßler &#187; Gesundheit</title>
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		<title>Ein langes Leben durch Bildung</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Apr 2006 08:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Grassler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur und Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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Vor allem M&#228;nner sind bei diesem Thema betroffen. Eine Studie aus der Schweiz hat herausgefunden, dass M&#228;nner mit Universit&#228;tsstudium bis zu sieben Jahre l&#228;nger leben.
Der Direktor des ISPM Bern, Matthias Egger:
&#34;Selbstverst&#228;ndlich lebt niemand einfach nur dadurch l&#228;nger, dass er eine bessere Bildung absolvieren konnte. Bildung umschreibt viele Aspekte des Lebens, wie zur Verf&#252;gung stehende finanzielle [...]]]></description>
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<p>Vor allem <strong>M&auml;nner</strong> sind bei diesem Thema <strong>betroffen</strong>. Eine <a href="http://studium.scienceticker.info/news/EEuFkEuklkTtXrfKjT2432006.shtml" target="_self"><strong>Studie</strong></a> aus der Schweiz hat herausgefunden, dass M&auml;nner <strong>mit Universit&auml;tsstudium bis zu sieben Jahre l&auml;nger leben</strong>.</p>
<p>Der Direktor des ISPM Bern, Matthias Egger:</p>
<blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><p>&quot;Selbstverst&auml;ndlich lebt niemand einfach nur dadurch l&auml;nger, dass er eine bessere Bildung absolvieren konnte. Bildung umschreibt <strong>viele Aspekte des Lebens</strong>, wie zur Verf&uuml;gung stehende <strong>finanzielle Mittel, soziales und berufliches Umfeld, Wissen und Umgang mit Risiken und dem Gesundheitswesen</strong>&quot;. </p>
</blockquote>
<p>Bei <strong>30j&auml;hrigen M&auml;nnern</strong> ergibt sich aus der Studie die gr&ouml;&szlig;te signifikante Abweichung: Der <strong>Unterschied</strong> bei der <strong>Lebenserwartung</strong> zwischen der h&ouml;chsten Bildungsstufe (Universit&auml;tsabschluss) und tiefsten Bildungsstufe (obligatorische Schulzeit) betr&auml;gt <strong>7,1</strong> (!) <strong>Jahre</strong>.</p>
<blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><p>Die Wissenschaftler sehen die <strong>gro&szlig;en Unterschiede</strong> in der Lebenserwartung als <strong>Ausdruck sozialer Ungleichheit</strong>: Wer <strong>bessere Voraussetzungen und Chancen</strong> hat, eine h&ouml;here Ausbildung zu besuchen, wird in <strong>vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens bevorteilt</strong> &#8211; und lebt schliesslich l&auml;nger. </p>
</blockquote>
<p>Interessanterweise zeigt die Studie bei Frauen zwar &auml;hnliche Tendenzen, jedoch lang nicht derart ausgepr&auml;gt:</p>
<blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><p>Im Alter von 30 Jahren betr&auml;gt der <strong>Unterschied</strong> bei <strong>Frauen</strong> bei der Lebenserwartung <strong>3,6 Jahre</strong>.</p>
</blockquote>
<p>Die Wissenschaftler ziehen das Fazit:</p>
<blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><p>Der <strong>Unterschied zwischen den Geschlechtern bleibt damit bedeutender</strong> a<strong>ls zwischen verschiedenen Bildungsabschl&uuml;ssen</strong>: Im Alter von 30 Jahren ist die verbleibende Lebenserwartung von M&auml;nnern mit universit&auml;rer Bildung immer noch etwas kleiner als diejenige von Frauen mit nur obligatorischer Schulbildung. </p>
</blockquote>
<p>&Uuml;ber die Gr&uuml;nde wieso <strong>Frauen statistisch gesehen l&auml;nger leben</strong> als M&auml;nner, ist ja schon viel geschrieben worden. Z. B. werden <strong>mehr Gesundheitsbewusstsein</strong> und <strong>bessere Verarbeitung von innerem Stress</strong> bei Frauen als Aspekte herangezogen. </p>
<p>Auch wenn diese Studie sich auf die Schweiz bezieht, kann ich mir gut vorstellen, dass es bei <strong>uns zu ganz &auml;hnlichen Ergebnissen</strong> kommen w&uuml;rde. Und damit sind wir dann auch schon fast am Grund des Bodens angelangt. Denn nur wenn ich die <strong>M&ouml;glichkeit zur Bildung</strong> habe, dann werde ich mir auch <strong>bessere Chancen &quot;erlernen&quot;</strong> k&ouml;nnen.</p>
<p>Doch auch das ist, meiner Meinung nach,&nbsp;nur eine Seite der Medaille. Frau <a href="http://www.birkenbihl-insider.de/" target="_self"><strong>Vera F. Birkenbihl</strong></a> hat einmal von einem Unterschied gesprochen: zwischen <strong>bildungsnahen und bildungsfernen Elternh&auml;usern</strong>. Und da ist keineswegs wertend gemeint. Es bedeutet lediglich, dass, wie in so vielen Bereichen, in Familien das weitergegeben wird, was man selbst kennengelernt hat. Und da der Mensch ja, wie wir wissen, viel durch Nachahmung lernt, wird bereits hier der Grundstock gelegt. Daf&uuml;r, ob jemand lernen und weiterbilden als eher&nbsp;etwas normales empfindet oder es eher&nbsp;fremd und nicht so sehr zu seiner Welt geh&ouml;rend sieht.</p>
<p>Was bedeutet das nun &uuml;bertragen auf die Welt der Arbeit und des Unternehmens? Vielleicht ist auch hier die Frage nach dem Unterschied interessant: </p>
<p>In welche Kategorien w&uuml;rden Sie Ihr Unternehmen oder Ihre Arbeitsstelle einordnen:</p>
<ul>
<li>
<div>Geh&ouml;rt es zu den <strong>bildungsnahen oder zu den bildungsfernen Unternehmen</strong>?</div>
</li>
<li>
<div>Ist bei Ihnen <strong>Weiterbildung t&auml;gliches Brot oder eher die Ausnahme</strong>?</div>
</li>
<li>
<div>Wieviel wissen Sie wirklich &uuml;ber den <strong>Wissensstand Ihrer Mitarbeiter</strong>? <em>(Was gleichbedeutend ist mit Unternehmenswissen, denn die Mitarbeiter SIND das Unternehmen!)</em></div>
</li>
<li>
<div>Haben Sie <strong>selbst</strong> <strong>Weiterbildungsziele</strong> f&uuml;r dieses Jahr?</div>
</li>
</ul>
<p>Diese Fragen von verschiedenen Mitarbeitern einer Firma beantworten zu lassen, ist eine interessante Geschichte. Denn hier zeigen sich dann auch schnell&nbsp;Abteilungstendenzen. Verkn&uuml;pft ist das Thema Weiterbildung sehr h&auml;ufig&nbsp;eng mit dem Vorgesetzten. </p>
<p>Wie oben schon angemerkt, ist das <strong>Wissen der Mitarbeiter</strong> in der <strong>Summe</strong> stets das <strong>Unternehmenswissen</strong>. Und je mehr ein Unternehmen Wissen speichert, darauf zur&uuml;ckgreifen kann, neues generiert, im Unternehmen verteilt, umso wendiger wird es nach au&szlig;en sein. Und was das&nbsp;bedeutet, ist klar: Auch das <strong>Unternehmen</strong> als ganzes hat damit <strong>mehr Chancen und eine l&auml;ngere Lebenserwartung.</strong></p>
<blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><p><font color="#993366"><strong>Was k&ouml;nnen Sie heute tun, um darauf positiv einzuwirken?</strong></font></p>
</blockquote>
<p>F&uuml;r Fragen zu diesem Thema stehe ich Ihnen gern pers&ouml;nlich zur Verf&uuml;gung. Und vielleicht wollen Sie sich ja gelegentlich mal mein Motto ausleihen <img src='http://www.wissensagentur.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Wissen ist der Stoff, aus dem die Zukunft ist.</strong></p>

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		<title>Ein trainiertes Gehirn kann das Demenzrisiko deutlich senken</title>
		<link>http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/ein-trainiertes-gehirn-kann-das-demenzrisiko-deutlich-senken.html</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2006 17:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Grassler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur und Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Link]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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Eine Studie aus dem Scienceticker hat klar ergeben, dass Gehirntraining uns vor Demenzerkrankungen bewahren kann. 
Damit werden bisherige Studien untermauert, die sich seit vielen Jahren mit dem Thema Alzheimerforschung besch&#228;ftigen. 29.000 Teilnehmer ergeben ein klares Bild:
Tats&#228;chlich ergab die zusammenfassende Analyse von 22 Studien, dass das Risiko f&#252;r eine Demenz um bis zu 46 Prozent sinkt, [...]]]></description>
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<p>Eine <strong><a href="http://www.scienceticker.info/news/EEFlkZEVAZcLvxqQys.shtml">Studie </a></strong>aus dem Scienceticker hat klar ergeben, dass <strong>Gehirntraining</strong> uns <strong>vor</strong> <strong>Demenzerkrankungen bewahren kann</strong>. </p>
<p>Damit werden bisherige Studien untermauert, die sich seit vielen Jahren mit dem Thema Alzheimerforschung besch&auml;ftigen. 29.000 Teilnehmer ergeben ein klares Bild:</p>
<blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><p>Tats&auml;chlich ergab die zusammenfassende <strong>Analyse von 22 Studien, dass das Risiko f&uuml;r eine Demenz um bis zu 46 Prozent sinkt, wenn das Gehirn zeitlebens auf Trab gehalten wird.</strong></p>
</blockquote>
<p>Und zudem ist es nie zu sp&auml;t:</p>
<blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><p><strong>Wer erst im fortgeschrittenen Alter geistig stimulierende Hobbys f&uuml;r sich entdecke, erziele gleichwohl einen gewissen Schutzeffekt, </strong>betont Valenzuela. </p>
</blockquote>
<p>Weitere interessante Studien lassen sich <a href="http://www.scienceticker.info/news/EpAkEFpVZVAEhMUClE.shtml" target="_self"><strong>hier</strong></a> und <a href="http://www.scienceticker.info/news/EpyuAEAppphKtXwdaC.shtml" target="_self"><strong>hier</strong></a> nachlesen. Dort wird z. B. unter anderem ausgef&uuml;hrt, dass eine anspruchsvolle T&auml;tigkeit dazu beitr&auml;gt, vor Alzheimer und Co. besser gesch&uuml;tzt zu sein:</p>
<blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><p><strong>Ab dem 30. Lebensjahr</strong> zeigte sich ein <strong>Zusammenhang zwischen geistiger Beanspruchung und dem Erkrankungsrisiko</strong>, berichten die Forscher im Fachblatt &quot;Neurology&quot;. Die nicht erkrankten Personen hatten ab diesem Alter eher komplexe, vielf&auml;ltige und abwechslungsreiche T&auml;tigkeiten ausge&uuml;bt, die sp&auml;teren Patienten dagegen eher k&ouml;rperlich anspruchsvolle, monotone T&auml;tigkeiten.</p>
</blockquote>
<p>Au&szlig;erdem wird nachgewiesen, dass Freizeitaktivit&auml;ten ebenfalls in signifikantem Zusammenhang mit sp&auml;teren Demenzerkrankungen stehen. In diesem Fall stehen sogar besonders Frauen im Mittelpunkt:</p>
<blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><p>Wer in seiner <strong>Freizeit besonders r&uuml;hrig</strong> ist, <strong>beugt</strong> damit einem R&uuml;ckgang der geistigen F&auml;higkeiten im hohen Alter <strong>vor</strong>. </p>
</blockquote>
<p>Und weiter hei&szlig;t es:</p>
<blockquote dir="ltr" style="margin-right: 0px"><p>Zu den Freizeitaktivit&auml;ten geh&ouml;rten <strong>Lesen, Besuche bei Freunden und Bekannten, Theater, Kino, Mitarbeit in Vereinen, Gartenarbeit oder Sport</strong>. Eine h&ouml;here Zahl solcher Aktivit&auml;ten <strong>senkte das Risiko f&uuml;r Demenz</strong> und &#8211; <strong>bei Frauen</strong> &#8211; <strong>auch das Risiko f&uuml;r Alzheimer</strong>, berichten die Mediziner im &quot;Journal of Gerontology B&quot;. </p>
</blockquote>
<p>Ich selbst besch&auml;ftige mich seit vielen Jahren mit dem Gebiet der Gehirnforschung. Und dort vor allem mit der &quot;Anti-Alzheimerforschung&quot;. Mich interessiert, was als Vorbeugung m&ouml;glich ist, was jeder selbst tun kann, um sich zu sch&uuml;tzen. Und wer sich mit diesem Thema n&auml;her besch&auml;ftigen m&ouml;chte, kommt nicht an der <a href="http://www.mc.uky.edu/nunnet/" target="_self"><strong>Nunstudie</strong></a> vorbei. Diese Langzeitstudie von Dr. Snowdon beleuchtet in einer einf&uuml;hlsamen Weise die Zusammenh&auml;nge zwischen Lebensstil und dem Risiko an Demenzerkrankungen.</p>
<p>Dr. Snowdon hatte die einmalige Gelegenheit mit den Nonnen des Ordens Schulschwestern von Notre Dame zu arbeiten, Gespr&auml;che zu f&uuml;hren, Dokumente einzusehen und sogar Untersuchungen an den Gehirnen von verstorbenen Nonnen durchzuf&uuml;hren. Sie k&ouml;nnen seine Forschungsergebnisse im Buch <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3896671499/wwwwissensage-21?creative=6378&#038;camp=1410&#038;link_code=as1" target="_self"><strong>Lieber alt und gesund</strong></a> nachlesen. Ich kann es Ihnen nur sehr ans Herz legen.</p>
<p>Das Training des eigenen Gehirns und das Besch&auml;ftigen mit immer wieder neuen Themen k&ouml;nnen wir nicht delegieren. Genauso wie f&uuml;r Bauchmuskeln m&uuml;ssen wir da schon selber ran. Und wenn man die Studienergebnisse durchforstet zeigt sich eines immer wieder: <strong>Geistige Gesundheit geht einher mit sprachlichen F&auml;higkeiten</strong>. Dazu geh&ouml;rt ein gro&szlig;er Wortschatz wie auch schreiben, lesen und regelm&auml;&szlig;igem Reflektieren.</p>
<p>Ebenso ist eine <a href="http://www.wissenschaft.de/wissen/news/153999.html" target="_self"><strong>positive Grundlebenseinstellung</strong></a> ein Garant f&uuml;r ein l&auml;ngeres und geistig fittes Leben. Bis zu 10 Jahre k&ouml;nnen Sie sich selbst mehr verschaffen, wenn Sie sich eine positive Einstellung zulegen. Auch das kam in den Studien ganz eindeutig zum Tragen. <a href="http://www.gluecksgespraeche.de/w_news1.htm" target="_self"><strong>Hier</strong></a> habe ich eine nette Seite gefunden, die sich mit Gespr&auml;chen &uuml;ber Gl&uuml;ck besch&auml;ftigt. </p>
<p>Sie k&ouml;nnen sich im wahrsten Sinne ein <strong>geistig klares Altern &quot;erschreiben&quot; und &quot;erlesen&quot;.</strong> Auch wenn Sie mit hochkomplexen T&auml;tigkeiten betraut sind, meist wiederholen sich viele T&auml;tigkeiten und Denkarbeiten im Alltag. Gehen Sie doch bewusst mal neue Wege. Suchen Sie sich in der B&uuml;cherei ein Buch zu einem Thema, mit dem Sie sich noch nie besch&auml;ftigt haben. </p>
<p>Ich wei&szlig;, dass es solche Tipps schon zu hauf gibt. Doch haben Sie&#8217;s tats&auml;chlich schon mal ausprobiert? Brechen Sie ab und und zu mit Ihren Gewohnheiten. Es gibt noch so vieles zu entdecken. Und Ihr Lohn ist ein trainiertes und klares Denken, bis ins hohe Alter hinein. Vielleicht ist f&uuml;r viele das Alter noch etwas v&ouml;llig abstraktes, noch so weit weg. Doch wir sollten uns alle daran erinnern, dass die Gehirnzellen die einzigen Zellen in unserem K&ouml;rper sind, die nicht alles sieben Jahre runderneuert sind. <strong>Unser Gehirn ist tats&auml;chlich so alt wie wir selbst.</strong> </p>
<p>Und wenn Sie Ihrem Auto schon regelm&auml;&szlig;ig einen Service g&ouml;nnen, dann sollte das &quot;Wunderorgan&quot; zwischen unseren Ohren doch schon lang einen Aktualit&auml;tscheck bekommen. Mit welchen Themen auch immer.</p>
<p>Mein Engagement in dieser Sache ist wahrscheinlich kaum zu &uuml;berlesen <img src='http://www.wissensagentur.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Und wenn Sie Lust haben, finden Sie <a href="http://www.wissensagentur.net/blog/wp-content/images/ArtikelPegnitz0105.pdf" target="_self"><strong>hier</strong></a> noch einen Presseartikel &uuml;ber einen meiner Vortr&auml;ge zu diesem Thema.</p>

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		<title>KZH = &#8220;Krank zu Hause&#8221; wird out&#8230;.</title>
		<link>http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/kzh-krank-zu-hause-wird-out.html</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2005 20:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Grassler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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Wenn man krank war, hieß das bei uns früher immer, bin KZH. Über diese Meldung bin ich gerade gestolpert. Leider stand nicht dabei aus welcher Quelle, doch die Zahlen hören sich (erschreckend) realistisch an und nach meiner Erfahrung sieht es in den Firmen tatsächlich so aus:
Arbeitsplatzverlust: Krank an der Psyche
Zahl der Krankschreibungen 2004 gesunken. Grund: [...]]]></description>
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<p>Wenn man krank war, hieß das bei uns früher immer, bin KZH. Über diese Meldung bin ich gerade gestolpert. Leider stand nicht dabei aus welcher Quelle, doch die Zahlen hören sich (erschreckend) realistisch an und nach meiner Erfahrung sieht es in den Firmen tatsächlich so aus:</p>
<p>Arbeitsplatzverlust: Krank an der Psyche</p>
<p>Zahl der Krankschreibungen 2004 gesunken. Grund: Angst vor Arbeitsplatzverlust.</p>
<p>Die Angst vor einem möglichen Arbeitsplatzverlust hat auch im letzten Jahr die Zahl der Krankschreibungen sinken lassen. Waren es im ersten Halbjahr 2003 noch 7,6 Tage, die jeder Arbeitnehmer durchschnittlich krankgeschrieben war, belief sich diese Zahl ein Jahr später auf 6,5 Tage.</p>
<p>Allein die Krankschreibungen aufgrund psychischer Probleme steigen überdurchschnittlich: noch 1980 gab es pro 100 Versicherten 57 Krankheitstage aufgrund psychischer Störungen; 2003 waren es bereits 112.<br />
&#8212;&#8211;</p>

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