Artikelserie: Gewohnheiten ins Leben bringen – Teil 4 Umsetzbare Schritte,Babysteps, babysteps, babysteps
21. Januar 2010, 11:24 Uhr
Dieser Artikel ist Teil der Serie Gewohnheiten ins Leben bringen
Wir haben uns im
- ersten Beitrag mit den verschiedenen Motivationsarten und Zielen von Gewohnheiten beschäftigt. Im
- zweiten Artikel haben wir uns die verschiedenen Lernkurven näher angesehen. Im
- dritten Teil ging es um Ihre ganz persönlichen Gründe und warum diese so wichtig sind für die erfolgreiche Integration von Gewohnheiten.
- Heute befassen wir uns mit dem Thema der umsetzbaren Schritte -
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Bildquelle: @Jens Bredehorn / pixelio
Vielleicht täglich 30 Minuten Joggen? Oder 3x die Woche für 1 Stunde ins Fitness-Studio? Das sind Schritte, die sind uns meist viiiel zu groß. Wir brauchen kleinere. Und etwas, das Ihnen Spaß macht und bei dem Sie trotzdem einen Effekt erleben. Sobald wir uns für diese Aktion schon wieder mit dem Auto irgendwo hin bewegen müssen, wird das ganze schon wieder eine große Angelegenheit.
Unser Ziel ist etwas, dass sich tatsächlich in kurzer Zeit adhoc ausführen lässt. Ein paar Beispiele für Gewohnheiten die eine gute Überlebenschance haben:
- täglich 20 Kniebeugen oder
- täglich 15 Minuten Spazierengehen oder
- jeden Tag 3 Yoga-Übungen oder
- täglich 30 Situps oder
- täglich 10 Minuten auf’s Trampolin (das ist eine meiner Gewohnheiten
Wenn Sie sich jetzt einen Babystep als Gewohnheit gesucht haben, gilt es, ihn regelmäßig auszuüben und dies auch in irgendeiner Form zu dokumentieren. Wir haben in unserem Beispiel etwas gewählt, dass 1x am Tag ausgeübt werden soll. Damit das auch wirklich was wird, werden wir uns im nächsten Beitrag an einen wichtigen Merksatz halten.
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[...] vierten Teils waren umsetzbare Schritte und warum es babysteps sein sollten. Im [...]