Entrümpeln macht glücklich! – Fastenchallenge 2017 is coming!

Fastenchallenge 2017

Hach, ich freu mich so, denn bald geht es wieder loooos!

Nur noch 10 Tage und dann werden wir wieder gemeinsam Dinge fasten und gleichzeitig Gutes für andere tun!

Denn das ist der Kern der Fastenchallenge. Unser Motto in diesem Jahr:

Klar Schiff machen, nie mehr suchen, alles lieben!

Wenn du keine Lust hast auf klassisches Fasten, wie Alkohol, Süßigkeiten oder Essen, dann passt das perfekt, denn wir fasten Dinge und befreien unser Zuhause.

Rümpeln macht…

  • glücklich
  • heiter
  • frei

Diese Liste ließe sich noch endlich fortsetzen. Wir sind inzwischen im 5. Jahr angelangt und es bestätigt sich immer wieder. Dinge loslassen befreit unglaublich. Und das Schöne daran: Dieser Effekt hält lange an!

Das Geheimnis dahinter ist, dass du beginnst anders zu denken. In den sechs Wochen der Fastenchallenge ist dafür genügend Raum, so dass es wie von selbst passiert.


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Du bist nicht allein

Es gibt kaum jemanden, der nicht zu viel Kram daheim rumstehen hat. Doch allein anfangen und durchhalten ist oft sehr schwierig. Genau an dieser Stelle kommt unsere „Rümpel-Gemeinde“ ins Spiel!

Nein, wir sind keine neue Religionsform 😀 sondern dahinter verbergen sich wunderbare Menschen, die sich ebenfalls auf eine Entrümpelungsmission begeben haben. Zusammen ist das alles viel leichter! Du bekommst jeden Tag, jede Stunde Hilfe in der Fastenchallenge.

Wenn du mal einen Durchhänger hast, kriegst du Motivation, wenn du was geschafft hast, bekommst du Applaus und zu jeder Zeit gibt es Unterstützung für dich.


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Kostet das nicht viel Zeit?

Nein! Denn wir machen das in kleinen Häppchen.

Jeden Tag 10 Minuten.

Und ich kann dir sagen, in 10 Minuten schaffst du viel! Dazu kommt, dass es jeden Tag eine genau definierte Aufgabe gibt. Du weißt an jedem Tag, welchem kleinen Bereich du dich heute zuwendest.

Dinge loslassen und gleichzeitig helfen!

Wie jedes Jahr werden wir auch diesmal wieder andere unterstützen, die weniger haben als wir. Genauso wie man mit nur 10 Minuten viel schaffen kann, lässt sich auch mit wenig Geld schon viel Gutes tun.

Letztes Jahr konnten wir 19 Projekte bei Kiva unterstützen! Wenn du kiva noch nicht kennst: Dahinter verbirgt sich eine Organisation die Anbieter von Mikrokrediten bündelt. Mit Hilfe dieser Kredite können vor allem Frauen in den ärmsten Gegenden der Welt ihre Familien ernähren und ihren Kindern Bildung ermöglichen.

Das richtig Coole daran: Da es sich um Mikrokredite handelt, kommt das Geld wieder zurück. Und zwar mit einer phänomenalen Rückzahlungsquote von über 97 %!!!

Das Geld aus dem letzten Jahr konnte ich daher schon wieder vielen neuen Projekten zukommen lassen. Dieser positive Zyklus setzt soviel mehr in Gang als eine einmalige Spendenzahlung.

Vom Startgeld der Fastenchallenge gehen 20 % an Kiva. Je mehr wir sind, umso mehr Projekte können wir unterstützen!

Jetzt dabei sein!

Du willst dabei sein? Großartig!

Bis 1. März 2017 (Aschermittwoch) ist die Anmeldung möglich. Dann bist du Teil unserer Gemeinschaft und wirst selbst erleben, wie glücklich entrümpeln macht!


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„Schaff den Krempel aus dem Haus und entrümpel dein Leben!“

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Blogger goes Fastenzeit 2015

blogger goes Fastenzeit - macht mit!Bald ist es soweit! Am 18. Februar 2015 ist dieses Jahr Aschermittwoch und da starten wir wieder durch. Zum 3. Mal schon! Wir sausen durch’s ganze Haus und fasten Dinge. Loslassen was das Zeug hält, sozusagen 😉

Zuviel von allem

Denn irgendwie haben wir doch alle zuviel Kram, oder? Es steht überall was rum, die Schränke sind voll, die Regale gehen über und zum Ausmisten ist nie die richtige Zeit. Obwohl es uns schon gut tun würde, das wissen wir auch.

Wie wohl fühlen wir uns dagegen in einem Zuhause, wenn alles an seinem Platz ist und wir Luft und Raum haben. Wenn wir etwas suchen, genau wissen, wo es zu finden ist. Und das, was wir besitzen, wirklich mögen und gern verwenden.

Da wir jeden Tag damit leben, fällt uns die schiere Menge an Dingen nicht mehr auf. Wir sehen ohne zu sehen. Das wollen wir in diesen 6 Wochen ändern. Wir schauen genau hin. Dabei werden wir auch Sachen entdecken, die uns ein komisches Gefühl machen, Sachen, die wir schon ewig nicht mehr in der Hand gehabt haben, Sachen, die wir nicht brauchen.

Gemeinsam geht’s viel leichter

Wir schätzen nämlich nicht alles was wir haben. Und doch stellen wir es wieder ins Eck und machen den Schritt des Loslassens nicht. Da uns das Ausmisten, wenn wir es allein angehen sollen, oft wie ein unüberwindlicher Berg erscheint, lassen wir es lieber gleich sein.

Doch gemeinsam ist das alles leichter. Es tut gut zu erleben, dass man im gleichen Boot sitzt und alle die mitmachen ähnliche Hürden zu überwinden haben.

And here we go!

Während wir meist zu viel haben, gibt es andere, die zu wenig haben. Und so möchte ich auch dieses Jahr wieder eine kleine Spenden- und Gewinnaktion mit der Challenge verbinden.

Das Startgeld wird halbiert. Eine Hälfte wird gesammelt für eine Spende an das Kinderdorf hier in der Oberpfalz und die andere Hälfte geht in den Topf für einen oder mehrere Gutscheine bei eurem Lieblingsbuchladen vor Ort!

Das Startgeld beträgt Minimum 20 €. Wer Lust hat mehr zu geben, erhöht damit natürlich die Spenden- und Gutscheinsumme! Sollten mehr als 50 € im Gutscheintopf sein, wird es mehrere Gutscheine geben. Und ich hoffe doch sehr, dass wir richtig viel zusammenbekommen, denn umso höher ist auch der Spendenbetrag!

Was hervorragend motiviert beim Ausmisten ist das Mitlesen und Gucken bei anderen. Deswegen wird es für alle, die mitmachen, eine geheime facebook-Gruppe geben, in der wir uns austauschen, Bilder vorher und nachher reinstellen und unterstützen können. Da freu ich mich schon besonders drauf, denn es ist immer toll zu sehen, was andere schaffen und sich davon anstecken zu lassen.

Wie funktioniert das Ganze?

Alle die dabei sind, bekommen jeden Tag die neue Aufgabe ins email-Postfach geliefert. Und dann heißt es wieder:

Widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten.

Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

Denkt daran

zwischen ALLES und NICHTS gibt es ETWAS, das wir tun können

und dieses ETWAS sind unsere 10 Minuten.

Es ist sehr nett, wenn man vorher schon Fotos macht und dann hinterher nochmal. Damit sieht man die Veränderung wirklich.

Am Sonntag haben wir alle frei. Der Tag dient der Reflexion, die wir mit Hilfe von ein paar Fragen machen werden. Ich bin schon gespannt auf eure Erfahrungsberichte!

Dabei sein ist alles

Wer also jetzt Lust bekommen hat, dabei zu sein, kommentiert bitte diesen Beitrag. Ihr bekommt dann eine email von mir mit den Kontodaten für die Überweisung. Ich werd euch zu jeder Zeit über die Höhe des Topfes informieren.

Alle, die überwiesen haben, sind in der facebook Gruppe dabei! Was ich dazu noch von euch brauche, ist eine Verbindung bei facebook: Damit ich euch in die geheime Gruppe einladen kann, müsstet ihr euch mit mir befreunden.

Falls ihr nach den 6 Wochen darauf keinen Bock mehr habt, keine Scheu und mich wieder entfreunden 😉 Das gehört auch zum Loslassen dazu.

Los geht die Challenge am Donnerstag, 19. Februar 2015. Da wird es  die erste Aufgabe geben.

Bitte weitersagen!

Erzählt von der Aktion und steckt Freunde, Familie, Bekannte und Kollegen an! Teilt die Aktion bei facebook und holt Mitstreiter*innen mit ins Boot!

Habt ihr einen eigenen Blog? Wunderbar, dann weist doch auf die Aktion Blogger goes Fastenzeit [bgf15] hin. Das Logo gibt’s hier.

Nur noch drei Wochen, dann geht’s loooos! Ich freu mich auf alle, die dabei sind!

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Die Wonnen des Loslassens

das eigene Zuhause
Quelle: pixabay

Die Fastenaktion ist vorüber und es wird Zeit Resümee zu ziehen. Es ist wieder unglaublich, was alles losgelassen, entsorgt und weggegeben wurde! Die Mitstreiterinnen haben ihre Häuser und Wohnungen entrümpelt, als gäbe es kein Morgen mehr 🙂

Und weg damit!

Da wurden Fahrräder über ebay verschenkt, Müllsäcke weise das Auto vollgeladen und zum Wertstoffhof gefahren, ganze Möbelstücke ausrangiert und Platz geschaffen.

Platz zu schaffen, Ordnung leichter zu machen und sich am gewonnenen Raum erfreuen. Zeug loslassen können, das sich über Jahre hinweg angesammelt hat ist immer wieder wohltuend. Nicht nur im Äußeren ist es sichtbar ruhiger, auch im Inneren zieht damit oft ein friedliches und zufriedenes Gefühl ein.

Wer loslässt, befreit sich selbst.

Oh was für schöne Sachen ich doch habe!

Die Dinge die bleiben dürfen, werden wieder richtig sichtbar. Wie oft wissen wir gar nicht mehr, was wir eigentlich alles besitzen. Es ist mehr eine Last als eine Freude. Und mit dem Loslassen kommt der Blick auf das Schöne und Wesentliche wieder zurück. Das, was man hat, kann man wieder wertschätzen.

Es bereitet Freude sich noch einmal zu vergegewärtigen, wieso man sich einst für diese Dinge entschieden hat. Die meisten Sachen haben eine Geschichte, die nun erst wieder gewürdigt werden kann.

Manchmal bin ich das was ich besitze

Das ganze Leben liegt in den Dingen verborgen, die wir besitzen. Machen Sie sich auf die Suche nach diesen Geschichten. Nach Ihrer Geschichte. Wandern Sie durch Ihre Räume und nehmen Sie Gegenstände in die Hand. Erinnern Sie sich, wo und bei welcher Gelegenheit sie erworben wurden. Vielleicht sind auch Geschenke von lieben Menschen dabei? Erinnern Sie sich.

Wenn Sie merken, dass Ihnen gar nicht mehr einfallen mag, woher Sie dieses oder jenes haben, ist es vielleicht Zeit sich davon zu trennen. Gleiches gilt, wenn Sie Unmut und Ärger spüren bei einem Gegenstand. Diese Empfindungen schwingen nun mal mit allen Sachen mit, die wir besitzen.

Unser Heim soll uns gut tun

Unsere Leben sind vollgestopft genug. Mit zu vielen Terminen, zuvielen Anforderungen, zuvielen Menschen die etwas von uns wollen. Daher ist unser Heim am besten ein Ort, an dem wir uns nur mit Dingen umgeben sollten, bei denen wir ein gutes Gefühl haben.

Auch Sachen die uns traurig machen, sind wohl nicht auf Dauer dazu geeignet uns eine ruhige Seele zu verschaffen. Vielleicht sollten Sie solche Gegenstände für eine Weile aus dem Blickfeld räumen.

Schaffen Sie sich eine Oase um sich herum. Im Sinne von guten Geschichten und Erinnerungen. Und wenn Sie etwas Neues hinzufügen, denken Sie schon beim Kauf darüber nach, was für ein Gefühl Sie später damit verbinden werden. Da lohnt es sich auch lieber weniger Dinge zu erwerben und dafür lang haltbare, schön anzusehende und wertige Sachen.

Und Ihre Geschichte des Loslassens?

Wer bei der Fastenaktion mitgemacht hat und sei es auch nur bei einigen Tagen, wird die Wirkung des Loslassens gespürt haben. Wie ist es Ihnen damit ergangen? Erzählen Sie uns doch Ihre Geschichte dazu.

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Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 6 / Tag 42 – Reflexion am Sonntag

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Es ist vollbracht! Wir haben 42 Tage geschafft!

Wir haben insgesamt 6 Tage damit verbracht, im ganzen Haus klar Schiff zu machen. Angefangen

  • bei den Software CDs
  • über die Zeitungen und Zeitschriften
  • hin zu den Taschen
  • weiter beim Hobby
  • noch zu den installierten Programmen
  • schließlich bis zu den virtuellen Kontakten.

Alle tapferen MitstreiterInnen haben fleißig geräumt, ausgemistet und Luft geschaffen.

Es freut mich sooooooo sehr, dass Ihr alle so unglaubliche Erfolge erzielt habt! Mich haben eure Berichte und Bilder sehr berührt und ich möchte euch aus tiefstem Herzen dafür danken, dass Ihr mich und uns daran habt teilhaben lassen.

Und ich freu mich riesig, wenn diejenigen, die einfach nur für sich mitgemacht haben, auch eine kurze Rückmeldung auf diesen Beitrag geben mögen!

Dieser Sonntag soll uns zum Reflektieren über diese Woche und die gesamte Fastenchallenge dienen. Wer möchte, kann sich mit den folgenden Fragen eigene Gedanken über seine Erfahrungen mit dem Loslass-Projekt machen. (Interessant ist, da wir uns auch diese Woche die gleichen Fragen stellen, was sich inzwischen bei unseren Antworten verändert/verstärkt/bewegt hat):

  • Wie war das Ordnung machen für mich? Was wurde mir dadurch bewusst?
  • Wie war es diese Entscheidungen zu treffen, was ich behalten möchte und was nicht?
  • Wie ging es mir mit dem Entsorgen und Loslassen?
  • Wie betrachte ich nun die Dinge, für die ich mich bewusst entschieden habe, sie zu behalten?
  • Was ist der wichtigste Gedanke, den ich mir aus dieser Woche mitnehme?

Und zusätzlich noch als Resümee über die gesamte Zeit:

  • Wie war das für mich, gemeinsam mit anderen diese Loslass-Challenge durchzuführen?
  • In welcher Form kann ich mir vorstellen diese Loslass-Challenge fortzusetzen?
  • Was können Sie konkret tun, damit Ihre Erfolge anhalten?
  • Was haben Sie über sich gelernt in dieser Zeit?

Wenn Sie mögen, schreiben Sie doch dazu einen Kommentar oder einen Beitrag auf Ihrer eigenen Webseite. Sie haben mir eine große Freude gemacht, dass Sie mit dabei waren. Und ich bin sehr gespannt darauf, Ihr Resümee über diese Fastenchallenge zu lesen!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen wunderbare Feiertage, Raum und Zeit um zur Ruhe zu kommen und viel Freude an Ihrem neugewonnenen Platz. DANKE für’s Mitmachen!

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