Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 5 / Tag 35 – Reflexion am Sonntag

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Nun denn, die fünfte Woche ist vollbracht!

Wir haben insgesamt 6 Tage damit verbracht, im ganzen Haus klar Schiff zu machen. Angefangen

Alle tapferen MitstreiterInnen haben fleißig geräumt, ausgemistet und Luft geschaffen.

Der Sonntag soll uns zum Reflektieren über diese Woche dienen. Wer möchte, kann sich mit den folgenden Fragen eigene Gedanken über seine Erfahrungen mit dem Loslass-Projekt machen. (Interessant ist, da wir uns auch diese Woche die gleichen Fragen stellen, was sich inzwischen bei unseren Antworten verändert/verstärkt/bewegt hat):

  • Wie war das Ordnung machen für mich? Was wurde mir dadurch bewusst?
  • Wie war es diese Entscheidungen zu treffen, was ich behalten möchte und was nicht?
  • Wie ging es mir mit dem Entsorgen und Loslassen?
  • Wie betrachte ich nun die Dinge, für die ich mich bewusst entschieden habe, sie zu behalten?
  • Was ist der wichtigste Gedanke, den ich mir aus dieser Woche mitnehme?

Wenn Sie mögen, schreiben Sie doch dazu einen Kommentar oder einen Beitrag auf Ihrer eigenen Webseite. Mich persönlich interessiert vor allem Ihre Antwort auf die letzte der Fragen.

2 Replies to “Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 5 / Tag 35 – Reflexion am Sonntag”

  1. Diese fünfte Woche hat sich für mich relativ einfach gestaltet. Es gibt anscheinend doch Bereiche, die ich gut organisiert habe 🙂
    Mir macht es einfach Spaß, jeden morgen zu erfahren, was heute erledigt werden muss. Wenn ich es nicht gleich an diesem Tag mache und aufschiebe, dann weiß ich, dass es ins Nirvana verschoben ist. Deshalb bin ich gegen meiner Natur sehr gewissenhaft und erledige tapfer Tag für Tag die täglichen Aufgaben.
    Mir gefällt dieses systematische Aufräumen, es wird einem gesagt, was zu tun ist und man kümmert sich dann auch nur um diesen Bereich. Ich nehme mir ganz fest vor, auch meinen Garten in diesem Sommer so aufzuräumen, meist ist es so, dass ich anfange, dann aber an allen Ecken und Kanten Arbeit finde und letztendlich an der “Viel-Arbeit” scheitere.
    Ein Satz von Alexandra hat mich diese Woche inspieriert: “Wie isst man einen Elefanten: scheibchenweise” und das trifft es!
    Diese Aufräumaktion ist super, ich bin immer noch voll motiviert und freue mich auf die nächste Woche!

  2. vielen lieben Dank für dein ausführliches Feedback!! Es freut mich echt riesig, dass du soviel rausziehen kannst. Und das mit der Disziplin ist auch interessant 😉 Mir ging’s da immer ganz ähnlich, dass ich alles verschoben habe. Doch diese kleine Zeitspanne und der Klarheit was jetzt dran ist, machen einfach den Unterschied.

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