Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 2 / Tag 14 – Reflektion am Sonntag

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Nun denn, die zweite Woche ist vollbracht!

Wir haben insgesamt 6 Tage damit verbracht, im Bad und anderen Bereichen klar Schiff zu machen. Angefangen

Die tapferen MitstreiterInnen haben fleißig geräumt, ausgemistet und Luft geschaffen.

Der Sonntag soll uns zum Reflektieren über diese Woche dienen. Wer möchte, kann sich mit den folgenden Fragen eigene Gedanken über seine Erfahrungen mit dem Loslass-Projekt machen. (Interessant ist – da wir uns diese Woche die gleichen Fragen stellen – was sich inzwischen bei unseren Antworten verändert/verstärkt/bewegt hat):

  • Wie war das Ordnung machen für mich? Was wurde mir dadurch bewusst?
  • Wie war es diese Entscheidungen zu treffen, was ich behalten möchte und was nicht?
  • Wie ging es mir mit dem Entsorgen und Loslassen?
  • Wie betrachte ich nun die Dinge, für die ich mich bewusst entschieden habe, sie zu behalten?
  • Was ist der wichtigste Gedanke, den ich mir aus dieser Woche mitnehme?

Wenn Sie mögen, schreiben Sie doch dazu einen Kommentar oder einen Beitrag auf Ihrer eigenen Webseite. Mich persönlich interessiert vor allem Ihre Antwort auf die letzte der Fragen.

3 Replies to “Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 2 / Tag 14 – Reflektion am Sonntag”

  1. Woche 2 geschafft!
    Mein Fazit, diese Woche war weniger “anstrengend” als letzte Woche.
    Hat aber vor allem damit zu tun, dass mein Vorrat an Kosmetika, Cremes, ect. ect…., recht überschaubar ist (bis auf die ca. 30 verschiedenen Nagellacke, aber die gehören meiner 11jährigen Tochter und sind damit tabu).
    Anscheinend bin ich beim Einkauf diverser Reinigungsmitteln auch gut organisiert, da musste kaum etwas entsorgt werden.
    Mir hat’s auch diese Woche wieder Spaß gemacht, ich bin gespannt, was sich Alexandra nächste Woche für uns ausdenkt 🙂

  2. Die Woche war auch nicht anstrengend für mich,aber ich bin froh das ich dabei bin,und immer schon gespannt was für eine neue Tagesaufgabe kommt.
    Ab nächste Woche geht es bei mir auch wieder normal weiter, da meine Haushaltshilfe wieder gesund ist,nach fast einem Jahr Krankheit.Wenn man wie ich,viel ehrenamtlich unterwegs ist,ist es eine enorme Erleichterung zu wissen,wenn man heimkommt,das dann wenigstens an einem Tag alles fertig ist ohne das man selber einen Handschlag gemacht hat.Für mich ist das der pure Luxus!

  3. Auch in der vergangenen Woche: Zu viel überall. Außer im Kühlschrank – da bin ich gut organisiert und genüge den Ansprüchen meiner diversen Rollen.

    Das Zuviel abzuschaffen ist mir in dieser Runde nicht schwer gefallen: An Putzmitteln hängt mein Herz offenbar eher weniger. Drum war das Wegwerfen nicht nur nicht schwer, sonder ein Vergnügen – das luftige Regal im Keller freut mich bei jedem Anblick aufs Neue.

    Alles, was ich behalten habe und weiter nutzen will, muss mir gefallen: schön sein, nützlich sein, angenehm im Gebrauch. Ich finde es immer noch schwer, das Kriterium “brauche ich irgendwann vielleicht noch mal” nicht anzuwenden…

    Immer häufiger frage ich mich: Brauche ich das, brauchen wir das wirklich? Auch beim Einkauf, auch bei (kleinsten) Neuanschaffungen. Bedürfnis ist nicht immer auch Bedarf . Und: Die Arbeit in der Gruppe macht mir sehr viel Spaß!!! Ich freue mich auf die kommende Woche.

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