Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 1 / Tag 5 – Bereich: Küche – Plastikbehälter

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

Wie funktioniert unser Loslass-Projekt:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Auch heute wieder ab in die Küche:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie ein Vorher-Foto von dem Bereich, in dem Sie Ihre Plastikschüsseln aufbewahren.
  • Nehmen Sie alles heraus, was darin zu finden ist und wischen Sie das Fach aus.
  • Schauen Sie Ihre ganze Plastikwelt durch.
    Welche davon nehmen Sie wirklich gern her? Welche sind einfach zuviel? Welche sind kaputt? Welche sind schon unansehnlich?
  • Sortieren Sie alles drei Bereiche:

Plastikbehälter, die Sie regelmäßig verwenden
Plastikbehälter, die kaputt/unansehnlich sind
Plastikbehälter, die Sie so gut wie nie verwenden

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die Plastikschüsseln, die Sie wirklich regelmäßig verwenden, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviele genug ist. (z.B. Brauchen wir wirklich 29 Aufbewahrungsdosen in allen möglichen Größen…?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie kaputte und unansehnliche Plastikbehälter weg.
  • Entscheiden Sie bei den Plastikdosen, die Sie so gut wie nie verwenden, ob Sie diese tatsächlich brauchen. Falls nicht, aussondern. Falls ja, fragen Sie sich ob sie hier wirklich einen guten Ort haben oder besser woanders gut aufgehoben sind. Räumen Sie sie dorthin.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Plastikbehältern geschehen soll. (verschenken, entsorgen etc.) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen in der Küche nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Bereich mit Plastikschüsseln.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie in die facebook-Gruppe

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Schauen Sie als nächstes Ihre Töpfe durch und machen Sie hier das gleiche.
  • Ausräumen, drei Haufen (täglich bzw. oft, kaputt/unansehnlich, so gut wie nie verwendet) und arbeiten diese durch wie oben beschrieben.
  • Fragen Sie sich, ob die Plastikschüsseln, die Sie wieder eingeräumt haben, Ihnen wirklich gefallen oder ob es nicht vielleicht Zeit für etwas Neues ist. Falls ja, auf die Wunschliste damit.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Plastikbehälter mussten Ihre Küche verlassen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

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One Reply to “Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 1 / Tag 5 – Bereich: Küche – Plastikbehälter”

  1. Super Sache wieder mal, danke! An die Tupperschüsseln wollt ich schon länger mal ran, hatte aber natürlich immer meine Ausreden. Nun frag ich mich nur, ob ich die Deckel lieber alle zusammen lagere (bis jetzt war das so) oder ob ich sie bei der jeweiligen Schüssel unterbringe. Tja. 10 Minuten haben nicht ganz gereicht, aber es ist jetzt schon alles besser und ich bin zufrieden, wieder ein kleines Ding geschafft zu haben. Ein schönes Wochenende allen Mitstreitern!

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