Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 1 / Tag 4 – Bereich: Küche – Vorräte

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014
bei twitter: #bgf14

So funktioniert unser Loslass-Projekt:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr.

Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Der vierte Tag, der uns in die Küche bzw. Speisekammer führt:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie ein Vorher-Foto von dem Bereich, in dem Sie Ihre Vorräte aufbewahren. Vielleicht sind das auch mehrere Fotos.
  • Suchen Sie sich einen Bereich aus, nehmen alles heraus, was darin zu finden ist und wischen Sie das Fach aus.
  • Schauen Sie Ihr komplettes Lebensmittelsammelsurium durch.
    Was davon ist bereits abgelaufen? Was mögen Sie eigentlich gar nicht? Welche Vorräte brauchen Sie regelmäßig? Von was haben Sie einfach zuviel?
  • Sortieren Sie alles drei Bereiche:

Vorräte, die Sie täglich/häufig verwenden
Vorräte, die abgelaufen sind
Vorräte, die Sie so gut wie nie verwenden/Sie nicht wirklich mögen

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die Vorräte, die Sie wirklich regelmäßig verwenden, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviele genug ist. (z.B. Brauchen wir wirklich 5 Salzpäckchen, 7 Bohnenkonserven usw.?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie abgelaufene Vorräte weg.
  • Entscheiden Sie bei den Lebensmittel, die Sie so gut wie nie verwenden, ob Sie diese tatsächlich noch mal essen werden. Gleiches gilt für alles was Sie nicht besonders mögen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Vorräten geschehen soll. (Welche Gerichte könnten Sie damit als nächstes zubereiten?) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Wenn Sie die eingelegten Zwiebeln in Dillzimt-Sauce geschenkt bekommen haben und sie niemals essen werden, werfen Sie sie weg! Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Das gilt auch für Lebensmittel. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen in der Küche nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Vorratsbereich.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie in die facebook-Gruppe.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Wenn Sie Weine und Spirituosen lagern, machen Sie hier weiter.
  • Ausräumen, drei Haufen (mögen Sie gern, mögen Sie nicht, trinken Sie so gut wie nie) und arbeiten diese durch wie oben beschrieben.
  • Fragen Sie sich, ob die Vorräte, die Sie wieder eingeräumt haben, wirklich gut aufbewahrt sind. Es ist sinnvoll, einheitliche Vorratsbehälter zu nutzen, die luftdicht schließen, gut beschriftet sind und zudem ein geordnetes Bild ergeben. Wenn Sie hier optimieren möchten, auf die Wunschliste damit.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Vorräte mussten Ihre Küche verlassen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

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Ein Kommentar zu “Blogger goes Fastenzeit 2014 – Woche 1 / Tag 4 – Bereich: Küche – Vorräte

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