Blogger goes Fastenzeit 2014 – Reflektion am Sonntag

Blogger goes Fastenzeit 2014 Zeit zum Ausmisten und Loslassen

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2014

bei Twitter: #bgf14

Nun denn, der Einstieg ist vollbracht! Wir haben insgesamt drei Tage damit verbracht, im Auto klar Schiff zu machen. Angefangen

Alle tapferen MitstreiterInnen haben fleißig geräumt, ausgemistet und Luft geschaffen in Ihrem Auto.

Einige kommentieren Ihre Erfolge regelmäßig bei einzelnen Beiträge. Und Bilder zu bewundern von unserer diesjährigen Challenge gibt es in der facebook Gruppe #bgf14 Toll, was sich da so alles bewegt!!

Wieso habt ihr euch zum Mitmachen entschieden?

Der Sonntag wird uns in den nächsten 6 Wochen zum Reflektieren dienen. Heute habe ich nur zwei kleine Fragen, deren Antwort mich interessiert:

  • Was hat euch dazu bewogen bei diesem Loslass-Projekt mitzumachen?
  • Was habt ihr über euch gelernt beim kleinen Einstieg in dieser Woche?

Wenn Sie mögen, schreiben Sie doch dazu einen Kommentar oder einen Beitrag auf Ihrer eigenen Webseite.

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4 Kommentare zu “Blogger goes Fastenzeit 2014 – Reflektion am Sonntag

  1. „Was hat euch dazu bewogen bei diesem Loslass-Projekt mitzumachen?“
    Naja, bei mir gibt es etliche Ecken, bei denen es nicht schadet, wenn da mal Ordnung geschaffen wird. Und da es sich unter Anleitung wohl besser ausmistet, bin ich nun dabei.
    Ich sehe die täglichen Aufräum-Aufgaben als Hausaufgabe und bei Hausaufgaben war ich immer gut 🙂

    „Was habt ihr über euch gelernt beim kleinen Einstieg in dieser Woche?“
    Kennengelernt habe ich nun jede Ecke meines Autos 🙂

    Direkt Spaß ist zwar was anderes, aber das Ergebnis überzeugt.
    Und ansonsten bin ich einfach gespannt wie es weitergeht…..

  2. Hihi, und da fand sich ja doch so einiges 🙂 Klasse, dass du dabei bist. Und dass das Ergebnis überzeugt, ist das Ziel. Gemeinsam geht’s immer etwas leichter. Von daher liegt der Spaß vielleicht genau darin 😉

  3. Gerade eben erst hab ich die Aufgaben entdeckt, ich war bis Samstag eine Woche weg und kämpfe nun noch mit Kopfweh und Erkältung. Aber was solls, ich wollte dabei sein und das bin ich nun auch. Was mich dazu bewogen hat? Dieses Riesenhaus mit all seinen Winkeln, Ecken und Dingen, Dingen, Dingen, Dingen. So kann ich mich nicht recht wohlfühlen, aber: Allein immer zu schuften, dafür fehlt mir oft die Energie. Und was tun auf Zeit und dann auch noch drüber schreiben dürfen, das scheint mir ideal für mich.

    Heute hab ich mit dem Auto angefangen, alles rausgeräumt, gesaugt, geputzt, innen und außen. Das fand freilich alles nach einem meiner Lieblingsmottos statt: Der Perfekt ist der Feind vom Fertig. Das Ergebnis ist in Ordnung, im Grunde wars ein bisschen wie erwartet: Etwas Müll, aber nicht viel. Für den Tipp mit den Tampons war ich dankbar, ich bunkere jetzt auch ein bisschen Notkleingeld für Parkuhren und andere Lästigkeiten und Tempos. Was mir zu anstrengend wäre: Das Auto ständig auf Hochglanz wienern, darauf hab ich keine Lust.

    Zeit für die Aktion: Eine gute Stunde, also dreimal zwanzig Minuten plus noch ein bisschen. Eigentlich hatte ich vor, meine Bücher zu sortieren, aber ich will ja mitmachen, daher also heute das Auto. Mal sehen, ob ich auch die Küchenschublade heute noch schaffe. Wie immer gilt für mich: Wenn ich erstmal mit dem Aufräumen und Ausmisten anfange, krieg ich ganz neuen Schwung und bin zufrieden mit mir und will gleich weitermachen. Teils auf Kosten meiner eigentlichen Arbeit… Vielen Dank für die Aktion, ich glaube, das wird richtig gut!

  4. Dein Lieblingsmotto ist gekauft! Das find ich klasse „Der Perfekt ist der Feind vom Fertig“ einfach genial 🙂

    Und mit 3×20 Minuten war das ja auch echt doch schnell erledigt. Das mit dem Schwung kenn ich auch, deswegen mach ich diese Aktion auch so gern immer wieder selbst mit. Wenn man mal angefangen hat, dann geht’s in einem Rutsch weiter und es tut immer wieder gut, Zeug loszulassen und Luft zu schaffen.

    Zu den Büchern *hust* kommen wir noch 😀

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