Blogger goes Fastenzeit 2012 – Woche 6 / Tag 37 – Bereich: Zeitungen und Newsletter

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2012 Tag: #bgf12

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr. Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Es gibt dazu die flickr-Gruppe #bgf12, der alle MitmacherInnen beitreten können.

Heute machen wir Info-Diät in real und virtuell:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie Vorher-Fotos von den Bereichen, in dem Sie Ihre Zeitungen, Zeitschriften, Kataloge u.ä. aufbewahren.
  • Räumen Sie alles aus und machen Sie den Bereich sauber.
  • Schauen Sie Ihr gesammeltes Papier durch.
    Was davon werden Sie wirklich noch oder nochmal lesen bzw. durchblättern? Was ist einfach zu viel? Was ist veraltet? Wo haben Sie schon ewig nicht mehr reingelesen?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

Zeitschriften, Zeitungen etc., die Sie wirklich benötigen
Zeitschriften, Zeitungen etc., die veraltet ist
Zeitschriften, Zeitungen etc., die Sie so gut wie nie gelesen haben

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die Zeitschriften, Zeitungen etc., die Sie wirklich noch brauchen, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviel genug ist. (z.B. Brauchen Sie wirklich all diese alten Magazine? Werden Sie die Fachzeitschriften jemals wieder lesen?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie die Zeitschriften, Zeitungen etc., die veraltet sind, weg.
  • Entscheiden Sie bei den Zeitschriften, Zeitungen etc., die Sie so gut wie nie gelesen haben, ob Sie sie tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten Sachen geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten Zeitschriften-Bereich.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie bei der flickr-Gruppe bgf12 hoch.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Fragen Sie sich, ob Sie die Zeitschriften, Magazine die Sie behalten, wirklich auch zukünftig bekommen wollen (wenn es Abos sind) oder ob es nicht an der Zeit ist, sie abzubestellen und eine Pause zu machen.
  • Schauen Sie als nächstes mal Ihre abonnierten Newsletter im PC durch, so Sie abonniert haben.
  • Löschen Sie möglichst viele davon und fragen sich dabei ob Sie diese Newsletter wirklich haben wollen. Bestellen Sie soviel wie möglich ab und verringern damit die Info-Flut in Ihrem PC.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für Zeitungen mussten gehen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

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8 Kommentare zu „Blogger goes Fastenzeit 2012 – Woche 6 / Tag 37 – Bereich: Zeitungen und Newsletter“

  • Och nöö. Erinnerst du dich an den Stapel Zeitungen auf der eckbank? Die habe ich VORGESTERN entsorgt. Und ich habe kein Foto gemacht. Aber weg ist weg und darauf kommt es ja an. Und die Newsletter schaue ich auch mal durch. Wobei ich das sowieso schon permanent tue. Wenn etwas aufpoppt was mich nicht mehr interessiert, bestelle ich es ab.

    Und alte Zeitschriften? Wovon ich mich wirklich nicht trennen kann sind meine gesammelten Werke der letzten 10 Jahre der Cinema. Aber da schaue ich auch wirklich ab und zu noch mal nach.

  • Oh, das ist eine gute Idee. Jeden Morgen lösche ich hier drei-sechs Newsletter, die ich noch bekomme, die mich aber gar nicht mehr interessieren :-)

    Liebe Grüße,
    Mondscheinblume

  • Hahaha! Eigentlich müsste ich ja sehr darum bitten, mir die gesamten Abos der Frauen- und Wohnzeitschriften zukommen zu lassen ;-) … aber ich gebe zu, das ist bei mir ein Sonderfall.

    Meine Newsletter habe ich unlängst und *ongoing* schon ausgemistet… immer dann, wenn einer herienkommt wird er überprüft, ob ich ihn behalten will. So bin ich auf die ca. 8 bis 10 Newsletter gekommen, die ich tatsächlich behalten will.

    Ich habe schließlich alle meine Abonnements im Reader durchgesehen und ausgemistet: vorher 123 Abonnements, jetzt: 106 Abonnements – aufs erste Durchgucken.
    Ich habe einige identifiziert, die nicht mehr aktualisiert werden, wo ich allerdings die veröffentlichten Artikel sehr mag – mal sehen ob ich mir die Highligts rauspicke und das Abo dann auch beende…
    Fast 20 Abos rausgeworfen find ich jetzt schon sehr gut, ich hätte gern aber mehr entfernt … bzw. noch weniger verbleibende Abos. Danke für den Anstups, das werd ich in den nächsten Tagen beobachten, was ich da noch erübrigen kann :-D

    Grüße an alle Mitmacher(innen)!

  • 92 … an dieser Stelle stoppe ich erst mal ;-)

  • @Andrea
    ja, ich kann mich dunkel an den Stapel erinnern :-) Was dir die CINEMA ist bei mir die Gehirn & Geist. Da schau ich auch immer wieder mal rein.

    @Mondscheinblume
    Jawoll, alles raushauen :-)

    @Claudia
    das mit dem Reader ist eine gute Idee! Kommt gleich in die Datenbank :-)

  • So, die Zeitschriften wären sortiert, ein paar Newsletter habe ich auch schon abbestellt und werde das in den nächsten Tagen wohl noch öfter machen. http://wichtig-belanglos.de/?p=2782

    Liebe Grüße,
    Mondscheinblume

  • Alexandra Grassler:

    @Mondscheinblume
    Das mit den Newslettern ist wohl eine “immer mal wieder” Aufgabe. Es gibt ja doch soviel Interessantes unter der Sonne, dass man oft immer mal mehr abonniert, als das Hirn verarbeiten kann :-)

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