Blogger goes Fastenzeit 2012 – Woche 3 / Tag 21 – Reflektion am Sonntag

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2012 Tag: #bgf12

Nun denn, die dritte Woche ist vollbracht!

Wir haben insgesamt 6 Tage damit verbracht, im Schlafzimmer klar Schiff zu machen. Angefangen

Alle tapferen MitstreiterInnen haben fleißig geräumt, ausgemistet und Luft geschaffen in Ihrem Schlafzimmer.

Vielleicht gibt es ja auch einige, die nur still mitmachen. Ich würd soo gern wissen, bei wem das noch der Fall ist. Bitte mir einfach kurz eine eMail schreiben. Natürlich wird niemand veröffentlicht. Mir ist es einfach nur ein Anliegen, dass ich ein wenig mitkriege, wer bei unserer Challenge alles so dabei ist.

Der Sonntag soll uns zum Reflektieren über diese Woche dienen. Wer möchte, kann sich mit den folgenden Fragen eigene Gedanken über seine Erfahrungen mit dem Loslass-Projekt machen. (Interessant ist, da wir uns auch diese Woche die gleichen Fragen stellen, was sich inzwischen bei unseren Antworten verändert/verstärkt/bewegt hat):

  • Wie war das Ordnung machen für mich? Was wurde mir dadurch bewusst?
  • Wie war es diese Entscheidungen zu treffen, was ich behalten möchte und was nicht?
  • Wie ging es mir mit dem Entsorgen und Loslassen?
  • Wie betrachte ich nun die Dinge, für die ich mich bewusst entschieden habe, sie zu behalten?
  • Was ist der wichtigste Gedanke, den ich mir aus dieser Woche mitnehme?

Wenn Sie mögen, schreiben Sie doch dazu einen Kommentar oder einen Beitrag auf Ihrer eigenen Webseite. Mich persönlich interessiert vor allem Ihre Antwort auf die letzte der Fragen.

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4 Kommentare zu “Blogger goes Fastenzeit 2012 – Woche 3 / Tag 21 – Reflektion am Sonntag

  1. Auch diese Woche hat wieder sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank Alexandra für deine Mühe, dir all das auszudenken und die Blogpost zu schreiben. Von den bisherigen Woche war dies die schwierigste. Es ging sehr leicht los und steigerte sich gegen Wochenschluss.

    Der wichtigste Gedanke den ich diese Woche mitnehme? Dass man sich vor der Anschaffung gerade von Klamotten viel mehr Gedanken machen sollte ob man die Sachen auch wirklich trägt und sie zu einem passen.

  2. @Andrea
    Diesen Gedanken hab ich auch immer wieder im Kopf. Zieh ich das wirklich, wirklich, wirklich an? Da ich ja insgesamt eher ungern shoppen gehe, hält sich das in der Menge auch daher bei mir in Grenzen 🙂
    Dass es schwerfällt kann ich gut verstehen. Es hängen halt auch viele Erinnerungen an unseren heiß geliebten Klamotten.

    @Mondscheinblume
    Vielen Dank für deine ausführliche Reflexion! Und ein Tag ist mehr als kein Tag 😉

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