Blogger goes Fastenzeit 2012 – Woche 3 / Tag 19 – Bereich: Kleiderschrank – T-Shirts

Dieser Artikel ist Teil der Challenge Blogger goes Fastenzeit 2012 Tag: #bgf12

Die Regeln, wie unser Loslass-Projekt funktioniert:

Es gibt nur eine einzige Regel und die lautet, widmen Sie sich der gestellten Aufgabe 10 Minuten. Stellen Sie sich einen Küchenwecker, das Handy oder schauen Sie einfach auf die Uhr. Wenn Sie nach den 10 Minuten Lust bekommen haben, weiterzumachen, wunderbar. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Denn auch in 10 Minuten lässt sich einiges erreichen.

That’s it!

Es gibt dazu die flickr-Gruppe #bgf12, der alle MitmacherInnen beitreten können.

Jetzt geht’s an unsere Klamotten:

  • Stellen Sie Ihren Küchenwecker/Handy auf 10 Minuten.
  • Machen Sie ein Vorher-Foto von dem Bereich, in dem Ihre T-Shirts zu finden sind.
  • Nehmen Sie alles heraus, was dort zu finden ist und machen Sie den Bereich sauber.
  • Schauen Sie Ihre ganzen T-Shirts durch.
    Welche davon mögen Sie wirklich gern? Welche sind einfach zu viel? Welche sind kaputt? Welche sind schon unansehnlich/gefallen Ihnen überhaupt nicht?
  • Sortieren Sie alles in drei Bereiche:

T-Shirts, die Sie mögen
T-Shirts, die kaputt/unansehnlich sind oder Ihnen nicht gefallen
T-Shirts, die Sie so gut wie nie anziehen

  • Wer dokumentieren möchte, macht als Zwischenstand von den drei Haufen ein Foto.
  • Räumen Sie die T-Shirts, die Sie wirklich gern tragen, wieder ein. Und überlegen Sie dabei, wieviele genug ist. (z.B. Brauchen Sie wirklich 8 weiße Tanktops, 23 Spaghetti-Träger-Shirts?) Was zuviel ist, aussondern.
  • Werfen Sie die T-Shirts die kaputt und unansehnlich sind weg.
  • Entscheiden Sie bei den T-Shirts, die Sie so gut wie nie tragen, ob Sie diese tatsächlich behalten wollen. Falls nicht, aussondern.
  • Entscheiden Sie, was mit den ausgesonderten T-Shirts geschehen soll. (verschenken, entsorgen) Wichtig ist, dass Sie sich dabei wirklich entscheiden und den nächsten Schritt gleich praktisch festhalten! Denken Sie daran: Heben Sie nichts auf, nur weil es ja noch gut ist. Wenn Sie es nicht verwenden, hat es bei Ihnen im Schrank nichts zu suchen. Schaffen Sie Platz.
  • Machen Sie als Abschluss ein Foto von Ihrem neu eingeräumten T-Shirt-Bereich.
  • Wenn Sie Ihre Fotos mit den anderen MitmacherInnen teilen wollen, laden Sie sie bei der flickr-Gruppe bgf12 hoch.

Wenn Sie keine Lust mehr haben, war’s das auch schon für heute. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn Sie noch weitermachen und ein klein wenig mehr Zeit investieren wollen, ist das klasse, und Sie finden hier weitere Anregungen dazu: (denken Sie dabei an die Vorher-Zwischen-Nachher-Fotos!)

  • Fragen Sie sich, ob die T-Shirts, die Sie wieder eingeräumt haben, Ihnen wirklich gefallen oder ob es nicht vielleicht Zeit für etwas Neues ist. Falls ja, auf die Wunschliste damit.
  • Schauen Sie als nächstes Ihre Gürtelsammlung durch.
  • Ausräumen, drei Haufen (tragen Sie gern, kaputt/unansehnlich, so gut wie nie getragen) und arbeiten diese durch wie bereits die anderen Sachen.

So, damit haben wir unsere heutige Loslassaufgabe gemeistert. Was ist da alles so bei Ihnen aufgetaucht? Was für T-Shirts mussten Ihren Kleiderschrank verlassen? Ich bin gespannt auf Ihre Berichte!

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6 Kommentare zu “Blogger goes Fastenzeit 2012 – Woche 3 / Tag 19 – Bereich: Kleiderschrank – T-Shirts

  1. Oh, Andrea! Ich finde das so tapfer von Dir, das so geradlinig durchzuziehen…!
    Mir hat diese Woche der Blutdruck einen Strich durch die Rechnung gemacht und ich konnte nicht wirklich gut in die Aktionen einsteigen… und wo man nix entrümpelt, gibt es auch keine vorher-nachher-Fotos… 🙁 Dabei hat das echt gut Spaß gemacht, gerade mit den vielen Fotos war es echt toll – gerade weil man sich auch selber ein bisschen auf die Schulter klopfen kann. Es ist ja wirklich befriedigend, solche Nachher-Bilder hochzuladen 😉
    Ich hab jetzt das Problem, eine Liste an aufgestauten Aktionen angehäuft zu haben. Auch fällt mir zugegebenermaßen das Schlafzimmer und im speziellen Kleidung recht schwer. Das ist jetzt ein doofer Zustand, wo ich mich in der Schwebe fühle und nicht so recht einen Wiedereinstieg schaffe.
    Tut mir sehr leid, wenn Du Dich von mir/uns Mitstreiterinnen im Stich gelassen fühlst.

  2. Soll ja nicht in Stress ausarten Claudia :-). Dann erst mal gute Besserung. Und wenn du wieder einsteigen willst, du musst ja nicht alles machen. Such dir doch das aus, was wenig Arbeit aber viel Spaß machen würde.

  3. haha! wenig Arbeit! viel Spaß! Du bist gut 😀 😀 😀 *kicher*

    – nein im Ernst, die Challenge lebt ja schon auch ein Stück davon zu wissen, dass andere auch mitmachen, von daher tut es mir schon leid, nicht parallel zu sein. Aber ich hab die Challenge immerhin schon im von der Wissensagentur inspirierten Kanban-Board! 😯 :mrgreen:

  4. Bin auch etwas hinten dran mit dem Dokumentieren durch Bilder. Kommt noch!

    @Johanna
    Ach, das Haus ist bestimmt nicht leer, glaub ich 🙂 Und alles, was da ist, kommt jetzt auch wieder wunderbar zur Geltung. Luft zum Atmen ist beim Haus eine gewisse Leere und Platz den man hat.

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